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World Vision Deutschland e.V.
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 1979
Sitz Friedrichsdorf, Deutschland
Personen

Wilfried Bohlen (Vorsitzender des Präsidiums), Vorstandsvorsitzender Christoph Waffenschmidt stellvertretender Vorstandsvorsitzender Christoph Hilligen

Aktionsraum Deutschland und weltweit
Schwerpunkt Christliches Kinderhilfswerk[1]
Methode Katastrophenhilfe, Entwicklungszusammenarbeit, hauptsächlich finanziert durch Kinderpatenschaften
Budget 90,6 Mio. Euro (2014)[2]
Angestellte 176 Mitarbeiter (154 Vollzeitstellen)[3]
Mitglieder 19
Motto Zukunft für Kinder!
Website www.worldvision.de

World Vision Deutschland ist eine evangelikale Hilfsorganisation mit Schwerpunkten in drei Hauptbereichen: Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe, und „entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit“ für die beiden erstgenannten Bereiche.

Sie ist Teil der internationalen Dachorganisation World Vision International (WVI) und nicht in die Strukturen einzelner Kirchen eingebunden.[4][5][6] Ihre Spendenprojekte werden hauptsächlich durch Kinderpatenschaften finanziert. In Deutschland engagiert sie sich zusätzlich in der Bildungsarbeit, der Forschung über Kinder sowie in Projekten gegen Armut. WVD ist „eine der größten Spendenorganisationen in Deutschland“.[7]

Leitbild Bearbeiten

Das Selbstverständnis von World Vision Deutschland ist dargelegt in seinen Dokumenten „Unsere Vision für eine gerechtere Welt“[8], seinem „christlichen Selbstverständnis“[9] und in der Satzung von World Vision Deutschland.[10]

Der Verein arbeitet als Mitglied des christlich-evangelikalen Dachverbandes World Vision International (WVI) nach dem für alle WVI-Partner verbindlichen christlichen Selbstverständnis („Core Values“)[11], das auf die Bewegung des evangelikalen Erweckungspredigers Billy Graham und das daraus entstandene evangelikale World Vision (Vereinigte Staaten) (WV US) zurückgeht. WVI wird als evangelikal eingeordnet. Alan Whaites, ein ehemaliger Mitarbeiter von WVI, betont, dass die theologische Position von World Vision International über die Jahre hinweg komplexer und weniger homogen geworden sei.[12]

Der Verein wird von Annette Scheunpflug in einer Studie zur Werbung für Kinderpatenschaften ebenfalls als christlich charakterisiert; dabei werde von World Vision die Zusammenarbeit mit Menschen unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund betont. WVD unterscheide sich in diesem Punkt erkennbar von WV US, welches eine Nähe zu evangelikalem, fundamentalistischen Christentum zeige und missionarische Aktivitäten erkennen liesse.[13]

Geschichte Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

1979 gründete Manfred Kohl in Oberursel ein Büro („Office“) des Dachverbandes World Vision International (WVI) als Vorgänger von World Vision Deutschland e.V.[14] 1981 unterstützte World Vision Deutschland 15.000 Patenkinder; bis 1985 stieg die Zahl auf rund 30.000. Die Organisation unterstützte 1990 nach dem Sturz des Diktators Ceausescu in Rumänien sowohl vernachlässigte, als auch häufig durch die Nutzung unsteriler Injektionsnadeln an der Immunschwächekrankheit AIDS erkrankte Waisenkinder.[15] In Osteuropa wurden und werden unerwünschte Kinder in staatlichen Waisenhäusern großgezogen, bis sie arbeitsfähig sind[16][17]

Gründung Bearbeiten

1994 wurde Günther Bitzer neuer Direktor von World Vision Deutschland. Nach einer Umstrukturierung wurde die Organisation als rechtlich selbständiger Verein eingetragen. Der neue Verein mit Sitz in Friedrichsdorf im Taunus wurde selbständiger Partner im Netzwerk von WVI.

Von der Gründung bis zur Gegenwart Bearbeiten

Pavillon of Hope (Manfred Röben)

„Pavillon der Hoffnung“, Expo 2000

Im Jahr 2000 beteiligte sich WVD gemeinsam mit dem CVJM und der Evangelischen Allianz[18] mit dem Projekt Pavillon der Hoffnung an der Expo 2000 eigener Thementag war der 31. Juli 2000.[19]

2003 förderte der Verein in 45 Ländern insgesamt 173 Projekte, davon rund die Hälfte in Afrika. Die Organisation wurde Mitglied bei der Aktion Deutschland Hilft sowie im Jahr 2004 Gründungsmitglied der Kampagne Gemeinsam für Afrika. In Reaktion auf den Tsunami half WVD 2005 in den Ländern Indonesien, Sri Lanka und Indien. Dieses Projekt war seine bis dahin umfangreichste Katastrophen- und Wiederaufbauhilfe. Mit der Eröffnung des Berliner Büros wurde im folgenden Jahr die „entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit“ begonnen. In diesem Jahr wurden rund 150.000 Jungen und Mädchen weltweit durch WVD gefördert.[20] Günther Bitzer trat zum 15. Juni 2007 als Direktor zurück. Seine Vertretung übernahm kommissarisch Urs Winkler, Geschäftsführer von World Vision Schweiz.[21]

Die erste World Vision Kinderstudie wurde 2007 veröffentlicht. Im folgenden Jahr wurde Christoph Waffenschmidt Vorstandsvorsitzender. 2009 förderte WVD, unterstützt durch rund 150.000 Paten, insgesamt 253 Projekte in 49 Ländern. Im Jahr 2010 wurde die zweite World Vision Kinderstudie veröffentlicht. Im Finanzjahr 2012 hat World Vision Deutschland 318 Projekte in 49 Ländern gefördert.

ProjekteBearbeiten

Projektförderung nach Sektoren 2009
Sektor Ausgaben in %
Bildung 22,83 %
Landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährungssicherung 17,44 %
Gesundheit und HIV/AIDS-Bekämpfung 15,65 %
Nothilfe und Katastrophenschutz 14,34 %
Wasserbeschaffung und sanitäre Anlagen 8,99 %
Einkommen schaffende Maßnahmen 7,33 %
Qualifizierung/Aufbau Zivilgesellschaft 6,22 %
Kinderschutzmaßnahmen 2,84 %
Sonstiges 4,36 %

Der Verein betätigt sich in der Entwicklungszusammenarbeit, Not- und Katastrophenhilfe, Maßnahmen gegen AIDS sowie die Friedensförderung bzw. Konfliktbewältigung. Ausschließlich die langfristigen Regional-Entwicklungshilfeprojekte werden durch Patenschaften finanziert.

Schwerpunkt im Ausland Bearbeiten

Worldvisiondeutschland projektlaender fj08

World Vision Deutschland: Projektländer im Finanzjahr 2008

Der Verein führte 2009 in 47 Ländern insgesamt 236 Projekte der humanitären Hilfe (Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit) durch.[22] Davon waren 93 durch Patenschaften geförderte regionale Entwicklungsprojekte, 5 Projekte in der Startphase, 59 Schwerpunktprojekte (der Lösung einzelner Probleme in den Entwicklungsländern wie AIDS-Bekämpfung oder Gewerbeförderung gewidmet) und 79 Projekte der humanitären Katastrophenhilfe. Die Finanzierung dieser Projekte erfolgte überwiegend in Kooperationen mit dem Auswärtigen Amt, der Europäischen Union, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) sowie in Kooperation mit der Aktion Deutschland Hilft. Dabei stehen stets über Kinderpatenschaften geförderte Regional-Entwicklungsprojekte im Mittelpunkt, die neben der Nahrungsmittelsicherung auch medizinische Versorgung, Bildung, AIDS-Bekämpfung und Gewerbeförderung umfassen. Aus dem Jahresbericht ergibt sich, dass die Projekte von WVD im Jahre 2008 durch rund 160.000 Paten und Spender in Deutschland finanziert wurden.

In den Jahren 2002 bis 2005 förderte der Verein im Bereich der Humanitären Hilfe in Afrika mit 44 Millionen Euro, Amerika mit 200.000 Euro, Asien, Australien und Ozeanien mit 10,8 Millionen Euro, Europa und GUS mit 6,3 Millionen sowie den nahen und mittleren Osten mit 3,6 Millionen. Schwerpunkte in Afrika waren die Demokratische Republik Kongo, der Sudan sowie Swasiland.[23]

Entwicklungszusammenarbeit und Kinderpatenschaften Bearbeiten

Der Verein hat sein Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit in zehn Grundsätzen zusammengefasst.[24] Wichtigster Maßstab für den Erfolg seiner Entwicklungszusammenarbeit ist das Wohlergehen der Kinder, das WVD an Wirkungsindikatoren wie den sogenannten Kindeswohlindikatoren (wörtlich: „Child Well-Being-Outcome Indicators“) beobachtet, misst und auswertet.[25] Mit dem Starthelfer-Programm fördert WVD schwangere Frauen und junge Mütter in Afrika, um den Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.[26]

Die Finanzierung entsprechender Projekte geschieht vor allem in Form der Kinderpatenschaften. Eine solche Patenschaft dient laut WVD dazu, die Lebensumstände von mittellosen Kindern und ihres Umfeldes zu verbessern, beispielsweise durch „medizinische Versorgung, Zugang zu Trinkwasser, Verbesserungen im Bereich der Bildung und Ernährung“.[27] Der Verein führt mit diesen Finanzmitteln Entwicklungsprogramme in der Region durch, in der das Patenkind lebt, um dessen Entwicklung sinnvoll in die Weiterentwicklung seiner Umgebung einzubetten. Dazu baut die Organisation u.a. Brunnen, Schulen und Krankenstationen.[28] Die Paten können selbst entscheiden, mit welchem Betrag sie das Kind unterstützen. World Vision führt mit diesen Finanzmitteln auch Entwicklungsprogramme in der Region durch, wo das Patenkind lebt. Man möchte die Entwicklung des Kindes sinnvoll in die Weiterentwicklung seiner Umgebung einbetten. Dazu bauen sie u.a. Brunnen, Schulen und Krankenstationen auf.[29]

Zur humanitären Arbeit des Vereins gehören die Vergabe von Mikrokrediten (seit 1993), die Friedensförderung und Gewaltprävention und die Entwicklung von Katastrophenwarnsystemen. Durch die Mikrokredite soll mittellosen Menschen mit unternehmerischem Talent zu Kapital verholfen werden, um ihre Selbstständigkeit zu erreichen. Um Benachteiligung durch traditionelle Rollenmuster auszugleichen, werden dabei Frauen stärker berücksichtigt.

Der Verein finanziert im Rahmen der Millennium-Entwicklungsziele, die Kindersterblichkeitsrate bis zum Jahr 2015 um zwei Drittel zu verringern in Sierra Leone in einem Gebiet mit 50.000 Menschen Erdnusspaste, Moskitonetze, Brunnen und Impfungen für Kinder.[30]

Katastrophenhilfe Bearbeiten

World Vision Deutschland beteiligt sich zusammen mit World Vision International und anderen World Vision Landesorganisationen am UNHCR-Projekt Sphere, um Minimalstandards der Katastrophenhilfe zu erarbeiten.[31].

Eine Schwerpunktregion ist seit dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 Haiti.[32]

WVD arbeitet in der Katastrophenhilfe im Rahmen der Aktion Deutschland Hilft eng mit seinen Kooperationspartnern zusammen.[33] Im Koordinierungsausschuss Humanitäre Hilfe sprechen sich die Vertreter der insgesamt 24 beteiligten Nichtregierungsorganisationen, darunter auch WVD, im Krisenfall untereinander und mit der deutschen Regierung ab.[34]

Der Verein versorgt Menschen in Katastrophengebieten – etwa nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004, dem Erdbeben in Sumatra oder der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan 2010 – mit Nothilfe-Paketen.[35] Ebenso werden Flüchtlinge in Kenia[36] und dem Sudan versorgt.[37] In Japan unterstützt WVD nach dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami vom 11. März 2011 das dort ansässige Büro finanziell, um Hilfsgüter wie Medikamente, Decken, Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs wie Windeln oder andere sanitäre Artikel kaufen zu können. Koordiniert wird die Hilfe mit dem lokalen Büro vor Ort und Aktion Deutschland Hilft.[38]

Anwaltschaftsarbeit Bearbeiten

„Unter Anwaltschaft versteht man in der Entwicklungszusammenarbeit den Versuch, in Entscheidungsprozessen im Norden – zum Beispiel in Deutschland oder der EU – Interessen der Menschen des Südens geltend zu machen.“ „Zu den Instrumenten dieser Anwaltschaft gehören nicht nur Lobby-Gespräche mit Politikern, sondern auch Kampagnen und die Aufklärung der Öffentlichkeit.“[39] World Vision geht es in der Anwaltschaft vor allem um Menschenrechte, insbesondere die Verwirklichung von Kinderrechten, die Friedensförderung[40], das Thema HIV/Aids und Gesundheit sowie das Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele.[41]

Schwerpunkt im Inland Bearbeiten

Ein zentraler Bereich, in dem World Vision innerhalb Deutschlands tätig war, ist das Programm "Peer Up"[42]. Das Hilfswerk wollte Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren unterstützen, sich für entwicklungspolitische Themen zu engagieren. Dieses Programm wurde nach Aussagen von World Vision von der EU gefördert und fand bis Januar 2013 in Deutschland, Rumänien und Österreich statt. Schwerpunkte waren: HIV/Aids (2010), Kinder- und Muttergesundheit (2011) und Ernährungssicherheit (2012). Junge Leute sollten motiviert werden, sich für Jugendliche in anderen Ländern zu engagieren - u.a. durch Austauschreisen in andere Länder in Europa und weltweit. Über den direkten Kontakt hinaus bot World Vision Lehrmaterial an und half bei der Ausgestaltung und Durchführung von Aktivitäten. Jugendclubs, Kirchengemeinden, Sportvereine und Schulen konnten sich an "Peer Up" beteiligen[43].

Als Nachfolgeprojekt wurde "Hunger 24" ins Leben gerufen, wo World Vision Deutschland, Jugendliche auffordert, ein Tag nichts zu Essen, um die Situation in armen Ländern nachvollziehen zu können.[44][45]

Der deutsche Kinderpreis Bearbeiten

Der Deutsche Kinderpreis[46] entstand 2007 aufgrund einer gemeinsamen Initiative des Rundfunkbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und World Vision Deutschland. Er hatte das Motto: „Man muss nicht groß sein, um etwas Großes zu schaffen.“ Der Preis wurde erstmalig von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), dem Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW) und dem Rundfunkbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gestiftet und wurde am 17. November 2007 zum ersten mal an 26 Projekten Vergeben.[47] Schirmherr war der amtierende Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Dr. Wolfgang Huber. Botschafter des Deutschen Kinderpreises war Wayne Carpendale als Projektpaten des Preises waren 2007 Dirk Bach, Andrea Sawatzki, Sophie Schütt, Claudine Wilde, Birgit Schrowange und Andrea Kiewel tätig. Die Jury setzte sich zusammen aus Bernd Merz, Rundfunkbeauftragter der EKD, Sabine Andresen Autorin der World Vision Kinderstudie 2007, dem Kinderbuchautor Paul Maar, Jana Fädrich, Kinderbeauftragte, Lothar Krappmann, UN-Ausschuss für Kinderrechte sowie ein(e) Vertreter(in) der Kinder- und Jugendparlamente.[48] 2008 wurden die Preise zum ersten mal mit der ARD-Fernsehlotterie durchgeführt. Als Projektpaten für das Jahr 2009/2010 engagierten sich Mariella Ahrens, Marc Bator, Marek Erhardt, Birgit Schrowange,Sophie Schütt, Susanne Uhlen und Ulrike von der Groeben.[49] Bis 2010 konnten zwei weitere große Verleihungen vorgenommen werden, wobei 2009 und 2010 zusammen gelegt wurden[50]

Vorgänger von diesem Preises war der im Jahr 2006 einmalig verliehene World Vision Journalistenpreis 2006 „Zukunft für Kinder“ an Friederike Wyrwich.[51][52]

Ehrenpreise

Sir Simon Rattle der ehemalilige Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, erhält als erster Künstler den Ehrenpreis als Auszeichnung für sein Engagement für das Education-Programm ZUKUNFT[53]

Am 22. November 2008 wurde der Ehrenpreis an die deutsche Popmusikerin Nena für ihr langjähriges Engagement für Kinder verliehen.[54]

Den „Ehrenpreis für Kampf gegen Kindesmissbrauch“ erhielt Stephanie zu Guttenberg, die Frau von dem ehemaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, für ihr Engagement als Präsidentin der deutschen Sektion des Vereins Innocence in Danger gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern im Jahr 2010 [55] Seit dem wird der Deutsche Kinderpreis nicht mehr vergeben.

BildungsarbeitBearbeiten

Seit mehreren Jahren engagiert sich die Organisation auch zunehmend im Bereich der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit.[56] Ziel dieser Arbeit ist es nicht nur, auf Not und ungerechte Strukturen in den armen Ländern aufmerksam zu machen, sondern Menschen hierzulande zum Reflektieren über das eigene Verhalten anzuregen. Ein Beispiel für dieses Engagement ist eine Informationskampagne über die rund 15 Millionen durch HIV und AIDS verwaisten Kinder (vor allem) in Afrika (TROTZ AIDS-Kampagne). Ein weiteres Beispiel ist das online-Spiel für Schüler „Ein Dorf entsteht“, das in Zusammenarbeit mit dem DG-Verlag und den Volks- und Raiffeisenbanken für die Klassenstufen 8-13 entwickelt wurde.[57]

WVI beteiligte sich 2009 an der weltweiten Aktion „Das Große Lesen“.[58][59]

KinderstudieBearbeiten

World Vision Deutschland erstellt seit 2007 unter Leitung von Klaus Hurrelmann Kinderstudien aufgrund repräsentativer Befragungen von Kindern im Alter von sechs bis elf Jahren. Die zweite Studie erschien 2010, die dritte 2013; weitere Studien sollen alle vier Jahre erscheinen. Die Studien veranschaulichen die Lebenssituationen, Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der Kinder in Deutschland. und lehnen sich methodische an die ebenfalls unter Beteiligung von Hurrelmann erstellten Shell-Jugendstudien an, die seit 1953 herausgegeben werden und deren altersmäßiges Vorfeld sie beschreiben.[60]

World Vision Institut für Forschung und EntwicklungBearbeiten

WVI betreibt das World Vision Institut für Forschung und Entwicklung. Dort sollen Antworten auf die großen globalen Fragen wie Armut, Ernährung, Energie, Bevölkerung und Klima gefunden werden.[61]

Dazu gehören ein Mentoring-Programm für Studierende der Universität Mannheim, die World Vision Kinderstudie 2010, eine Studie zum Schutz vor Genitalverstümmelung, sowie die Betreuung von Studienarbeiten und Dissertationsprojekten.[62]

Deutsches Institut für ArmutsbekämpfungBearbeiten

Das Deutsche Institut für Armutsbekämpfung (DifA) befasst sich mit den Ursachen von Armut und will sinnvolle Wege ihrer Bekämpfung aufzeigen und globalen Lernen propagieren. Dazu betereibt es die Netzseite www.ARMUT.de.[63] Zu den Experten des Institutes gehört Professor Dennis Dijkzeu.[64]

OrganisationBearbeiten

Der 1979 gegründete Verein hat derzeit 19 Mitglieder[65] und circa 120 Mitarbeiter.[66]

Seit Januar 2010 berät ein Kuratorium das Präsidium. Dem Kuratorium gehören der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke, ARD-Nachrichtenmoderator Marc Bator, Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff, TV-Moderatorin Judith Adlhoch, die Kinderbeauftragte der Stadt München, Jana Frädrich, die ARD-Börsenexpertin Anja Kohl und der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, an.[67]

SpendenfinanzierungBearbeiten

2009 erreichte World Vision Deutschland den zweiten Platz beim Transparenzpreis, der durch PricewaterhouseCoopers und dem Lehrstuhl für Rechnungslegung und Prüfung an der Georg-August-Universität Göttingen vergeben wird.[68] Der Preis gibt Auskunft über die vorbildliche Arbeit einer Spendenorganisation und die Verwendung von den Spendengeldern.

Mitgliedschaften, Arbeitsbeziehungen und Netzwerke Bearbeiten

World Vision Deutschland ist als Mitglied der internationalen Bewegung World Vision zu deren überkonfessionellem christlichen Selbstverständnis verpflichtet.[69] Innerhalb von World Vision International sind alle Mitgliedsorganisationen selbständig und haben das gleiche Stimmrecht.[70]

World Vision Deutschland ist Mitglied im Koordinierungsausschuss Humanitäre Hilfe des .[71]

Öffentlichkeitsarbeit Bearbeiten

World Vision ist für seine deutschlandweiten und internationalen Kampagnen häufig ausgezeichnet worden. Die Organisation setzt in ihrer Öffentlichkeitsarbeit neben TV, Funk und Presse und Events auch sogenannte „World Vision-Botschafter“ als Multiplikatoren ein.

Zu den Prominenten, die sich für World Vision Deutschland einsetzen, gehören unter anderem Wolfgang Niedecken, Peter Maffay, Sky du Mont, Susanne Uhlen, Francis Fulton-Smith, Gerald Asamoah, Vera Int-Veen und Caroline Link.[72] World Vision hat sich zudem im Rahmen seiner Öffentlichskeitsarbeit an diversen Events wie dem christlichen Gospel Award beteiligt.

Allerdings ist die Organisation World Vision für seine mediale Arbeit auch verschiedentlich kritisiert worden.[73]

Der Spiegel schreibt 1998, dass professionell produzierte TV-Spots World Vision „den Durchbruch“ gebracht hätten und berichtet, dass 11,6 Prozent der Spendengelder für Werbung ausgegeben wurde, genausoviel, wie für die Verwaltung aufgewendet wurde.[74]

Der Finanzbericht von World Vision Deutschland e. V. weist für das Jahr 2008 für Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit Ausgaben von 5,1 Millionen Euro aus, was 6,7 Prozent der Gesamtausgaben entspricht und vergleichbar mit den Ausgaben für die Verwaltung ist. Hinzu kommen noch Mittel für satzungsgemäße Kampagnen-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Höhe von 3,5 Millionen Euro (4,6 Prozent der Gesamtausgaben), die der Schaffung von öffentlicher Aufmerksamkeit und öffentlichem Bewusstsein im Rahmen der sogenannten Anwaltschaftsarbeit dienen.[75] Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen hält 10 bis 20 Prozent Kostenanteil für Verwaltung sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit für vertretbar und angemessen.[76]

World Vision beteiligt sich immer wieder auch an protestantisch geprägten Aktivitäten, die auf den ersten Blick nichts mit Entwicklungszusammenarbeit, humanitärer Hilfe und entwicklungspolitischer Lobbyarbeit zu tun haben. So initiierte sie beispielsweise 2005 und 2006 mit der Evangelischen Kirche in Deutschland, dem Fernsehsender RTL Television und der Programmzeitschrift Gong einen Wettbewerb namens „Message Music Contest“ 2006, der sich ausdrücklich an die christliche Musikszene richtet. Ziel der „Initiative Message Music“ ist „eine breit angelegte Werte-Offensive“. Peter Maffay erhielt im Rahmen des Finales den „World Vision Charity Award“ für sein Engagement als Schirmherr der Tabaluga-Kinderstiftung.[77]

Neben langfristiger Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe engagiert sich World Vision Deutschland im Bereich entwicklungspolitischer Lobbyarbeit, die der Verein als Anwaltschaftsarbeit bezeichnet. Ziel dieser Tätigkeit ist es, politische Entscheidungsträger verstärkt für die Bekämpfung der Armut und gerechtere Strukturen zu gewinnen. Um dafür effektiv tätig zu sein, wurde 2006 in der Hauptstadt das Berliner Büro eröffnet.

Publikationen Bearbeiten

World Vision Deutschland publiziert jährlich seinen Jahresbericht, der online eingesehen werden kann. Daneben werden das Spendermagazin Hilfe Direkt (Seit 1983) und durch das World Vision Institut die wissenschaftliche Reihe Theorie und Praxis herausgegeben.[78]

Von 1997 bis 2008 publizierte es Bausteine zur Selbsthilfe ... : Berichte aus unseren Patenschaftsprojekten.

BücherBearbeiten

  • Klaus Hurrelmann, Sabine Andresen et al.: Kinder in Deutschland 2007 - 1. World Vision Kinderstudie. Herausgeber: World Vision Deutschland, Fischer, Frankfurt/Main, 2007, ISBN 978-3-89331-841-4 (Auch im Nachdruck kostenlos über die Bundeszentrale für Politische Bildung zu beziehen)
  • Klaus Hurrelmann, Sabine Andresen et al.: Kinder in Deutschland 2010 - 2. World Vision Kinderstudie. Herausgeber: World Vision Institut, Fischer, Frankfurt/Main, 2010, ISBN 978-3-596-18640-2
  • Unterrichtsmaterialien Mauretanien : Unterrichtsmaterialien für je zwei Unterrichtsstunden in den Klassenstufen 5 bis 7 und 8 bis 10 / World Vision, Friedrichsdorf : World Vision Deutschland
  • Todestanz : Sex und Aids in Afrika ; eine Foto-Ausstellung von Ursula Meissner in Kooperation mit World Vision Deutschland e.V., Friedrichsdorf : World Vision Deutschland 2004
  • Kurt Bangert und Thomas Schirrmacher (Hg.).: HIV und AIDS als christliche Herausforderung / erarbeitet von World Vision Deutschland im Auftr. von Idea (Idea-Dokumentation)

Literatur von und über World Vision Deutschland im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bettina Levecke: Großer Spaß ganz nebenbei: Wie Eltern ihre Kinder kostenlos fördern können. In: Kölnische Rundschau vom 14. Oktober 2010, Seite 23.
  2. Jahresbericht 2014 World Vision Deutschland, abgerufen am 24. Juli 2015
  3. Patenschaften – Aktuelles ausgewählter Vereine Abgerufen am 24. Juli 2015.
  4. Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften : Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht von Annette Scheunpflug, hrsg von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 39 Seiten vom 10. Juni 2005 [http://www.webcitation.org/5r2cxyo0e Archiv vom 7. Juli 2010 format: PDF zitat: World Vision arbeitet vor einem „christlichen Selbstverständnis“, das auf die Bewegung von Billy Graham zurückgeht. Das internationale Werk ist eine private Gründung eines amerikanischen Journalisten nach den Erfahrungen im Korea-Krieg in den fünfziger Jahren. World Vision Deutschland e.V. ist der deutsche, rechtlich selbstständige Zweig von World Vision International. Die Entwicklungszusammenarbeit ist christlich motiviert. Die Zusammenarbeit mit Menschen unabhängig ihres religiösen Hintergrunds wird betont. (Dieses wird hier deshalb betont, da sich World Vision Deutschland e.V. in dieser Hinsicht erkennbar von der US-Organisation von World Vision unterscheidet)
  5. Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit. VS-Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16348-2, S. 25 und 251.
  6. Deutsche Entwicklungshelfer entführt in Spiegel Online vom 29. Juli 2002 Archiv: [http://www.webcitation.org/5sI4wyfsh zugriff vom 27. August zitat: Bisher wurde bekannt, dass die Entführten Mitarbeiter der Organisation World Vision sind. Dabei handelt es sich um ein christliches, überkonfessionelles Hilfswerk, das weltweit aktiv ist und vor allem Kinderpatenschaften vermittelt.
  7. Spenden mit Gefühl - World Vision wird 30 in Deutsche Welle vom 30. November 2009, Abgerufen am 7. August 2015
  8. Unsere Vision für eine gerechtere Welt World Vision Deutschland, Abgerufen am 25. Juli 2015
  9. christliches Selbstverständnis World Vision Deutschland, Abgerufen am 25. Juli 2015
  10. Satzung World Vision Deutschland, Abgerufen am 25. Juli 2015
  11. Core Values World Vision Deutschland, Abgerufen am 25. Juli 2015
  12. Alan Whaites: Pursuing partnership: World Vision and the ideology of development – a case study. In: Development in Practice, Vol. 9, No 4, August 1999, S. 411 ff.
  13. Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften - Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht Stand 10. Juni 2005, abgerufen am 24. Juli 2015
  14. Daten zur Geschichte World Vision Deutschland, abgerufen am 26. Juli 2015
  15. About the Hope Initiative World Vision International, abgerufen am 26. Juli 2015
  16. USAID-Abschlussbericht 2006 Medicusmundi, abgerufen am 26. Juli 2015
  17. Eine traurige Erfolgsgeschichte aus Rumänien, abgerufen am 26. Juli 2015
  18. Wal gestrandet : Spatenstich für den „Pavillon der Hoffnung“ auf der Expo Hannover BauNetz, abgerufen am 27. Juli 2015
  19. Pavillon der Hoffnung e.V. (CVJM, World Vision, Deutsche Evangelische Allianz) Exposeum e.V., abgerufen am 27. Juli 2015
  20. World Vision gibt Hilfe zur Selbsthilfe Welt-Online vom 30. September 2006, abgerufen am 27. Juli 2015
  21. Günther Bitzer verlässt World Vision Deutschland World Vision Deutschland, abgerufen am 27. Juli 2015
  22. Seit 30 Jahren Hilfe für Kinder und Familien weltweit World Vision Deutschland, abgerufen am 29. Juli 2015
  23. Deutscher Bundestag: Bericht der Bundesregierung über die deutsche humanitäre Hilfe im Ausland 2002 bis 2005 (PDF; 676 kB), S. 77 ff., abgerufen am 29. Juli 2015
  24. Entwicklung Gestalten: Unser Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit - Vorgestellt in zehn Grundsätzen World Vision Deutschland, abgerufen am 31. Juli 2015
  25. Jahresbericht 2009 World Vision Deutschland, abgerufen am 31. Juli 2015
  26. Sturm und Regen konnten „Lichterkindern“ nichts anhaben World Vision Deutschland, abgerufen am 31. Juli 2015
  27. World Vision World Vision Deutschland, abgerufen am 31. Juli 2015
  28. http://www.worldvision.de/kinderpatenschaft.php World Vision Kinderpatenschaft], abgerufen am 31. Juli 2015
  29. häufig gestellte fragen zur World Vision Kinderpatenschaft, abgerufen am 24. Juli 2015
  30. Johannes Dieterich: Friedhof der Kinder: Im westafrikanischen Sierra Leone stirbt jedes fünfte Kind noch vor seinem fünften Geburtstag - an Mangelernährung, Malaria oder Durchfall. In: Badische Zeitung vom 13. Oktober 2010, Seite 3.
  31. Sphere Project: Humanitäre Charta und Mindeststandards in der humanitären Hilfe Aktion Deutschland Hilft, abgerufen am 24. Juli 2015
  32. Haiti: Langfristiger Wiederaufbau wird noch viele Jahre dauern World Vision Deutschland, abgerufen am 2. August 2015
  33. Review of Funding from the General Public in Germany for the Tsunami Relief Operations Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, abgerufen am 2. August 2015
  34. Humanitäre Hilfe – schnell, unbürokratisch und bedarfsorientiert Auswärtiges Amt, abgerufen am 2. August 2015
  35. Der Kampf gegen die Katastrophe Stern, abgerufen am 2. August 2015
  36. Beziehungen zu Deutschland Auswärtiges Amt, abgerufen am 2. August 2015
  37. Nothilfe der Bundesregierung im Sudan Auswärtiges Amt, abgerufen am 2. August 2015
  38. Erdbeben-Tsunami Japan, abgerufen am 2. August 2015<
  39. Politische Anwaltschaftsarbeit für Frieden und Gewaltprävention World Vision Institut, abgerufen am 3. August 2015
  40. Der Zivile Friedensdienst: Einstiegsmöglichkeiten für HochschulabsolventInnen Institut für Politikwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen Tübinger Arbeitspapiere zur Internationalen Politik und Friedensforschung Nr. 54, Seite 5, 11. Zitat: Andere im ZFD tätige Einrichtungen wie die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH), der internationale christliche Friedensdienst EIRENE e.V. oder die Nichtregierungsorganisation World Vision Deutschland e.V. leisten einen Beitrag zur Ausbildung von Friedensfachkräften, indem sie Traineeprogramme und Freiwilligenprogramme unterhalten. Abgerufen am 3. August 2015
  41. Kinder im Mittelpunkt unserer weltweiten Arbeit World Vision Deutschland, abgerufen am 3. August 2015
  42. Peer Up World Vision Deutschland, abgerufen am 24. Juli 2015
  43. World Vision Peer Up] World Vision Deutschland, abgerufen am 24. Juli 2015
  44. Projektseite zu Hunger 24 World Vision Deutschland, abgerufen am 24. Juli 2015
  45. HUNGER 24 – Jeder kann ein Zeichen setzen gegen den Hunger auf der Welt! World Vision Blog vom 13. März 2013, abgerufen am 24. Juli 2015
  46. Webseite des Preises abgerufen am 24. Juli 2015
  47. Deutscher Kinderpreis 2007 - 26 Preisträger in Köln geehrt in Finanznachrichten vom 17. November 2007, abgerufen am 24. Juli 2015
  48. DEUTSCHER KINDERPREIS: Bischof Huber übernimmt Schirmherrschaft - Initiative von World Vision prämiert Engagement für Kinder abgerufen am 24. Juli 2015
  49. Projektpaten 2010/2009 Mitteilung [[Deutscher Kinderpreis abgerufen am 24. Juli 2015
  50. Wo in Deutschland gibt es vorbildhafte Projekte für Kinder? Bewerben Sie sich für den Deutschen Kinderpreis! Aufruf von World Vision Deutschland im Oktober 2010, abgerufen am 24. Juli 2015
  51. World Vision-Journalistenpreis "Zukunft für Kinder" in Berlin vergeben World Vision Deutschland vom 23. Mai 2006, abgerufen am 24. Juli 2015
  52. Auszeichnung für Deutschlandradio Kultur-Autorin Friederike Wyrwich Pressemitteilung World Vision Deutschland vom 24.Mai 2006 , abgerufen am 24. Juli 2015
  53. DIE PREISTRÄGER 2007 Bekanntgabe Deutscher Kinderpreis, abgerufen am 24. Juli 2015
  54. DEUTSCHER KINDERPREIS 2008: Popstar Nena bekommt den Ehrenpreis in Presseportal vom 20. Oktober 2008, abgerufen am 24. Juli 2015
  55. Ehrenpreis für Kampf gegen Kindesmissbrauch in Focus Online vom 25. Mai 2010, abgerufen am 23. Juli 2015
  56. Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften - Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht Stand 10. Juni 2005, abgerufen am 24. Juli 2015
  57. Neues Online-Spiel „Ein Dorf entsteht“: Entwicklungszusammenarbeit wird erlebbar von World Vision, abgerufen am 24. Juli 2015.
  58. Weltweite Aktion „Das Große Lesen“ World Vision Deutschland, abgerufen am 24. Juli 2015
  59. Das große Lesen" - ein Riesenerfolg Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vom 6. November 2009, abgerufen am 24. Juli 2015.
  60. Kinderstudien des World Vision Institut für Forschung und Entwicklung, abgerufen am 23. Juli 2015
  61. Webseite vom World Vision Institut für Forschung und Entwicklung abgerufen am 23. Juli 2015
  62. Laufende Projekte abgerufen am 23. Juli 2015
  63. Ziele und Aufgaben Deutsches Institut für Armutsbekämpfung (DifA) , abgerufen am 23. Juli 2015
  64. Unser Experten-Team Deutsches Institut für Armutsbekämpfung (DifA) , abgerufen am 23. Juli 2015
  65. World Vision Deutschland: Jahresbericht 2009 (PDF) 2009.
  66. Stand Januar 2008, InWEnt (Hrsg.): Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit. 11. überarb. Aufl., InWEnt, Internationale Weiterbildung und Entwicklung, Bonn 2008. ISBN 978-3-939394-20-4, S. 383.
  67. Liste der Kuratoriummitglieder Homepage von World Vision Deutschland, abgerufen am 23. Juli 2015
  68. Transparenz-Preis 2009: World Vision auf Platz 2 von World Vision, abgerufen am 22. Juli 2015
  69. Christliches Selbstverständnis (PDF) von World Vision, abgerufen am 22. Juli 2015.
  70. online (PDF), von der United Nations Industrial Development Organization: Zitat: Matters related to intergovernmental, non-governmental and other organisations - Applications from non-governmental organizations for consultative status, abgerufen am 22. Juli 2015
  71. Homepage des attac-Netzwerkes, abgerufen am 22. Juli 2015
  72. World Vision: Prominente Unterstützer; Homepage von World Vision Deutschland, abgerufen am 22. Juli 2015
  73. "World Vision" weist Schleichwerbevorwürfe zurück. vom 17. September 2005 im Deutschlandfunk, abgerufen am 21. Juli 2015
  74. "Spenden: Das kalkulierte Mitgefühl" erschienen am 21. Dezember 1998 im Der Spiegel, abgerufen am 21. Juli 2015
  75. im Finanzjahr 2008 von Christoph Waffenschmidt und Christoph Hilligen Seite38-39, abgerufen am 20. Juli 2015
  76. Wem kann ich meine Spenden anvertrauen? erschienen am 7. Februar 2008 in der Sächsischen Zeitung, abgerufen am 20. Juli 2015
  77. „Opposition of One“ gewinnt den „Message Music Contest“ 2006 von der Arbeitsgemeinschaft Rundfunk Evangelischer Freikirchen (AREF) am 05.März 2006, abgerufen am 20. Juli 2015
  78. Publikationen der World Vision auf webcitation, abgegrufen am 20. Juli 2015


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