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Wolfgang Gerstner (* 8. März 1967 in Malsch) ist ein deutscher Schachspieler und FIDE-Meister.

Er ist ein Sohn des Politikers Roland Gerstner. Gerstner besuchte das Ludwig-Wilhelm-Gymnasium in Rastatt, wo er 1986 das Abitur ablegte. Danach studierte er Mathematik. 1995 schloss er sein Studium ab. Seit 2006 arbeitet Gerstner für die Deutsche Börse AG.

Gerstner erlernte mit sieben Jahren das Schachspiel. 1980 trat er der Caissa Rastatt bei, für die er bis 1988 spielte. 1985 wurde er Mitglied bei der Rochade Kuppenheim. Von 1988 bis 1991 spielte er für die SF Hörden in der Oberliga. 1991 und 1994 wurde er Badischer Meister. 1991 bis 1993 spielte er für die Schachabteilung des VfL Sindelfingen in der Schachbundesliga. Seit 1993 spielte er für die Karlsruher Schachfreunde, zumeist in der zweiten Bundesliga. 1994 und 1995 nahm er an den Deutschen Einzelmeisterschaften teil. 1994 kam er mit 5 Punkten aus 9 Partien auf Platz 16 von 38 Teilnehmern, ein Jahr später mit 4,5 Punkten aus 9 Partien auf Platz 19 von 46 Teilnehmern.

1995 veröffentlichte Gerstner ein Buch über die von ihm regelmäßig angewandte Trompowsky-Eröffnung, zu der zu dieser Zeit wenig Literatur erhältlich war.

Seine aktuelle Elo-Zahl liegt bei 2404 (Stand: Oktober 2008), seine bisher höchste Elo-Zahl war 2411 von Juli 2006 bis Juni 2007.

Gerstner ist Mitglied der Pennälerverbindung PV Markomannia 1824 zu Rastatt.

Literatur Bearbeiten

  • Wolfgang Gerstner: Der Trompovsky-Angriff im Damenbauernspiel. Schach-Profi-Verlag Reinhold Dreier, Ludwigshafen 1995, ISBN 3-929376-18-0.

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