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SC Weiße-Dame-Ulm e.V.
(Weiße-Dame-Ulm)
Wappen Weiße Dame.jpg
Zweck: Schachclub
Vorsitz: Franz Schmid
Gründungsdatum: 26. März 1979
Mitgliederzahl: 100
Sitz: Ulm
Website: http://weisse-dame-ulm.schachvereine.de/

Der Schachklub Weiße-Dame-Ulm ist ein Ulmer Schachverein im Schachverband Württemberg, Bezirk Oberschwaben. Gegründet wurde der Verein auf Initiative von Georg Sauter (* 1929, + 2004), der bis dahin (wie die anderen Gründungsmitglieder auch) beim Post SV Ulm spielte. Die Gründungsversammlung fand am 26. März 1979 statt.

Seit der Vereinsgründung steht der Breitenschach im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Von der 1. Mannschaft in der Landesliga (ab der Saison 2009/2010 in der Verbandsliga) bis zur 7. in der D-Klasse gelten alle Mannschaften als gleich wichtig. Der Verein zeichnet sich durch eine intensive Jugendarbeit aus. Zwischen 30 und 40 Kinder und Jugendliche aus dem Ulmer Raum sind Mitglieder in diesem Verein, ein großer Teil davon spielt in den verschiedenen Mannschaften.

Der Spielabend ist freitags von 18:30 Uhr in der Mensa des Anna-Essinger-Gymnasiums in Ulm. Die Jugend trifft sich hier bereits ab 17:30 Uhr.

Vereinsgeschichte Bearbeiten

Der Verein wurde auf Initiative von Georg Sauter am 26. März im Hoten Schlossbraustüble in Ulm gegründet. Weitere Gründungsmitglieder waren Uli Sauter, Wolfgang Hetzel, Hannelore und Herbert Ufschlag, Ingeborg Haug, Hilde Walther und Georg Meier. Georg Sauter wurde 1. Vorsitzender bis 1985. Im Gründungsjahr wurde auch der seit Jahren ruhende Stadtpokal wieder ins Leben gerufen. Namhafte Teilnehmer waren Klaus Bischoff, der diesen Stadtpokal gewann, Wolfgang Heidenfeld (Südafrikanischer Meister und mehrmaliger irischer Meister), Josef Dörflinger.

Am 16. Januar 1982 organisierte der Verein eine Simultanveranstaltung mit Klaus Bischoff. Zu dieser Veranstaltung mit Begleitprogramm kamen 500 Besucher.

Am 25. November fand anlässlich des 10-jährigen Jubiläums eine Simultanveranstaltung mit Großmeister und zweifachen Vizeweltmeister Viktor Kortschnoi statt.

Vom 25. bis 28. Mai 1995 richtete der Verein die Oberschwäbische Bezirkseinzelmeisterschaft aus. Der Sieger dieses Turniers hieß Bernd Sorg aus Ravensburg.

Der berühmteste Spieler des Vereins ist Mark Heidenfeld, der von Georg Sauter trainiert wurde.

Seit 2006 richtet der Verein einmal jährlich das Georg-Sauter-Gedächtnisturnier, ein Schnellschachturnier mit 20 Minuten Bedenkzeit, im Gasthof Krone in Ulm-Söflingen aus.

Jugendarbeit Bearbeiten

Die Jugendarbeit ist das Aushängeschild des Vereins, die seit 1999 offensiv und erfolgreich betrieben wird. Der Verein besitzt drei Jugendmannschaften. Training ist freitags um 17:30 Uhr in der Mensa des Anna-Essinger-Gymnasiums. Neben regelmäßigen Teilnahmen an unterschiedlichsten Turnieren wird durch gemeinesame Kinobesuche und eine jährliche Schachfreizeit das Gemeinschaftsgefühl gepflegt.

Von 2005 bis 2009 richtete der Verein die Nordoberschwäbische Kreisjugendeinzelmeisterschaft aus. Einmal im Jahr zwischen Mai und Juli findet der Ulmer Kinder- und Jugendschachtag statt. Diese Veranstaltung besteht traditionell aus einem Schnellschachturnier in verschiedenen Altersgruppen und einem gemeinsamen Tandemturnier. Seit 2009 ist das Programm um Geländeschach ergänzt worden. Dabei handelt es sich um ein Geländespiel, welches an Schach angelehnt ist.

2008 richtete der Verein die Baden-Württembergische Mädchenmannschaftsmeisterschaft aus.


Weblinks Bearbeiten


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