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Der Berliner Verein „Wasser für die Kinder des Aralsees e.V.“ bestand zwischen den Jahren 1996 und 2009. Die Ziele des Vereins waren Hilfeleistungen bedürftiger Kinder in Usbekistan, rund um den Aralsee.

Geschichte Bearbeiten

Zum Verein gehörten circa 50 Mitglieder, die zumeist aus „Filmregisseuren, Kameraleuten, Juristen, Grafikern, Autoren, Dozenten, Fernseh- und Rundfunkpublizisten“ bestanden. Zweck des Vereins war Hilfe für die Menschen im Epizentrum der Aralsee-Katastrophe zu organisieren. Kernziel ist dabei vor allem die Versorgung der Kinder mit sauberem Trinkwasser gewesen.

Im Jahr 1997 organisierte der Verein einen Transport von Ausrüstungsgegenständen mittels Sattelschleppern bis nach Usbekistan. Empfänger der Leistungen waren Krankenhäuser in Muinak, Tachtakupyr und Nukus. Der Transport wurde in Form des Dokumentarfilms „Der Aralsee - Wo das Wasser endet, endet die Erde“ festgehalten und im deutschen Fernsehen mehrfach ausgestrahlt.

Der Verein wurde im Jahr 2009 aufgrund der „unzureichenden Arbeitsbedingungen für Nichtregierungsorganisationen in Usbekistan“ liquidiert.

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