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Die Vereinigung gegen mediale Gewalt (VGMG) wurde am 28.April 2009 in Bern (Schweiz) gegründet, hat ihren Sitz in Muri bei Bern und sieht sich als gesamtschweizerischer Verein. Erste Co-Präsidenten seit der Gründung waren Ursula E.Brunner und Roland Näf.

Tätigkeiten und Ziele Bearbeiten

Hauptanliegen der VGMG ist die Bekämpfung von Unterhaltungsmedien, insbesondere von Computerspielen, in denen erhebliche Gewaltdarstellungen vorkommen. Der Verein sieht sich als politisch und religiös neutral und verfügt über Mitglieder aus verschiedenen politischen Parteien und gesellschaftlichen Richtungen. Wesentliche Ziele sind die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und politischer Entscheidungsträger, Schutz von Kindern und Jugendlichen, die Durchsetzung und weitere Verschärfung staatlicher Verbote, die Koordination der gesellschaftlichen Arbeit gegen mediale Gewalt, sowie die Erleichterung des Zugangs zu Forschungsergebnissen beim Thema Mediengewalt.

Der Verein behauptet einen Zusammenhang zwischen spektakulären Straftaten und "Killergames" am Computer, sowie Gewalt in anderen Medien. Seine Verbotsziele sind daher gesamtgesellschaftlich, auch gegen erwachsene Nutzer solcher Medien, ausgerichtet. Er verbreitet Studien, mit denen diese Ansicht bestätigt werden soll.

Vorfeldaktivitäten und Gründung Bearbeiten

Hauptinitiator war der Berner SP-Kantonsrat und Lehrer Roland Näf. Dieser war schon vorher mit intensiven Bemühungen, Verbote gewalthaltiger Computerspiele auf Basis bestehender Gesetze durchzusetzen, in Erscheinung getreten[1][2].

Weblinks Bearbeiten

Vereinigung gegen mediale Gewalt (VGMG)

Quellen Bearbeiten

  1. Killer-Game: Freispruch für Mediamarkt-Chef, Blick, 9.6.2008
  2. Anzeige gegen Schweizer Händler von Killer-Game, NZZ, 7.4.2009


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