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Uwe Seeler
Uwe Seeler.JPG

Uwe Seeler 2006

Geburtstag 5. November 1936
Geburtsort HamburgDeutschland
Größe 168 cm
Position Stürmer
Vereine in der Jugend
1946–1953 Hamburger SV
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele, (Tore)1
1953–1972
1953–1963
1963–1972
1978
Hamburger SV
Oberliga Nord
Bundesliga
Celtic Cork
476 (404)
237 (267)
239 (137)
1 00(2)
Nationalmannschaft
1953–1954
1954–1970
Deutschland U-18
Deutschland
10 0(15)
72 0(43)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Uwe Seeler (* 5. November 1936 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er galt in seiner aktiven Zeit als einer der besten Mittelstürmer der Welt. Aufgrund seiner einzigartigen Verdienste um den deutschen Fußball ernannte ihn der DFB 1972 als zweiten Spieler überhaupt zum Ehrenspielführer der A-Nationalmannschaft, obwohl er nie einen Titel mit ihr gewann. Seeler ist einer der beliebtesten deutschen Sportler und Ehrenbürger seiner Heimatstadt Hamburg.

Fuß Uwe Seeler

Uwe Seeler zu Ehren wurde vor dem HSV-Stadion eine Skulptur seines rechten Fußes errichtet.

Jugend Bearbeiten

Uwe Seeler wurde in Hamburg als drittes Kind von Anni und Erwin Seeler geboren und ist der jüngere Bruder von Dieter Seeler. Er stammte aus einer Sportlerfamilie, denn bereits sein Vater zählte in den 1920er bis in die 1940er Jahre zu den populärsten Fußballern der Hansestadt. So war es auch keine Überraschung, dass der Vater seine Söhne Uwe und Dieter 1946 ebenfalls beim Hamburger SV zum Fußballspielen anmeldete. Nach dem Schulabschluss in Hamburg-Eppendorf absolvierte er ab 1952 eine Lehre als Speditionskaufmann in Hamburg.

Karriere im Verein Bearbeiten

Seit 1946 spielte der junge Uwe in der Jugendabteilung des HSV, des größten Sportvereins der Hansestadt. Dort lief er 1953 mit nur 16 Jahren zum ersten Mal für die Seniorenmannschaft in einem Punktspiel auf. Ab Juli 1954 war er dank einer Sondergenehmigung des DFB dauerhaft in der Ligamannschaft (Oberliga Nord) spielberechtigt. Dem kampfstarken Mittelstürmer gelang am 29. August 1954 im Spiel gegen den VfB Oldenburg sein erstes Oberligator. Danach war Seeler unangefochtener Stammspieler im Sturmzentrum der Hanseaten und aus der Mannschaft bald nicht mehr wegzudenken. Seine Trefferquote war phänomenal und als regelmäßiger Torschützenkönig der Oberliga Nord (1956: 32 Tore; 1957: 31 Tore; 1959: 29 Tore; 1960: 36 Tore; 1961: 29 Tore; 1962: 28 Tore) untermauerte er seinen Ruf als bester Mittelstürmer Deutschlands. Der HSV dominierte seinen Regionalverband und wurde von 1955 - 1963 neunmal in Folge norddeutscher Oberligameister. 1957 und 1958 stand er mit seiner Mannschaft jeweils im Finale um die deutsche Meisterschaft, musste sich aber zweimal geschlagen geben und sich mit dem Titel als Vizemeister begnügen. Ende der Saison 1959/60 erreichte der Hamburger SV wiederum das Endspiel um die deutsche Meisterschaft und traf dort auf den 1. FC Köln. Nach zwei Treffern von Seeler feierte der HSV mit 3:2 den dritten Titelgewinn in seiner Vereinsgeschichte und Seeler selbst hatte endlich einen bedeutenden Titel gewonnen. Im selben Jahr wurde er erstmals zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt und galt auch gemeinhin als einer der besten Stürmer Europas.

1961 erhielt Seeler ein lukratives Angebot von Italiens Spitzenverein Inter Mailand, das ihm 1,2 Millionen D-Mark bot - damals eine der höchsten gebotenen Transfersummen überhaupt - und versetzte die Fans in Aufruhr. Seeler verzichtete auf das große Geld und blieb in seiner Heimatstadt, wo seine Anhänger den Entschluss bejubelten. 1963 gewann er mit dem HSV den DFB-Pokal. Beim 3:0-Sieg im Finale über Borussia Dortmund erzielte Seeler alle Tore.

In der Saison 1963/64 wurde der HSV in die neu gegründete Bundesliga aufgenommen und wurde nach den letzten Erfolgen auch als Mitfavorit um die Meisterschaft gehandelt. Während die Mannschaft jedoch am Ende einen enttäuschenden sechsten Platz belegte, war Stürmerstar Seeler nicht zu stoppen und sicherte sich mit 30 Toren den Titel des ersten Bundesliga-Torschützenkönigs. Als Ausdruck seiner starken Leistungen wurde Seeler 1964 zum zweiten Mal Deutschlands Fußballer des Jahres. Im Februar 1965 schien Seelers Karriere beendet, als er sich im Bundesligaspiel in Frankfurt einen Achillessehnenriss zuzog. Doch sieben Monate später stand er wieder auf dem Platz (mit einem Spezialschuh) und fand bald zu alter Leistungsstärke zurück. Doch der HSV durchlebte in diesen Jahren sportlich keine Glanzzeit und landete regelmäßig im Mittelfeld der Liga. Seeler aber hielt dem Verein die Treue und wurde in der Saison 1968/69 mit 23 Treffern Zweiter in der Torschützenliste hinter Gerd Müller. International sorgten die „Rothosen“ allerdings für mehr Aufsehen, als sie 1968 das Finale um den Europapokal der Pokalsieger erreichten (der HSV, als Finalist von 1967, spielte in diesem Wettbewerb mit, weil Finalgegner FC Bayern München als Titelverteidiger des Europapokals ebenfalls noch mal teilnahm), dort aber gegen den AC Mailand chancenlos mit 0:2 unterlagen. Es sollte Seelers letztes Endspiel sein. Im Mai 1972 trat „Uns Uwe“ mit einem Spiel des HSV gegen eine Weltauswahl vom aktiven Sport zurück.

Diesen Rücktritt unterbrach er noch ein Mal, als er am 23. April 1978 in einem Spiel der ersten irischen Liga zwei Tore für den Cork Celtic FC beim 6:2 Erfolg gegen die Shamrock Rovers erzielte[1] (er soll bei diesem Punktspiel irrtümlich davon ausgegangen sein, es handele sich um ein Freundschaftsspiel).

Karriere in der Nationalmannschaft Bearbeiten

Seeler gehörte zur Premieren-Mannschaft der A-Junioren-Auswahl U-18, die am 31. März 1953 in Lüttich - anlässlich des von der FIFA erstmals ausgetragenen Turniers dieser Altersklasse - mit 3:2 über Argentinien siegte; neben Seeler trafen ferner Stürmer und Matheus. Seeler spielte zehnmal in dieser Auswahl und erzielte 15 Tore, darunter 4 Tore am 11. April 1954 in Wuppertal beim 6:1-Erfolg über das Saarland. Auf die Qualitäten des Jungstürmers aufmerksam geworden, berief ihn Bundestrainer Sepp Herberger am 16. Oktober 1954 in die A-Nationalmannschaft, in der Seeler im Alter von nur 17 Jahren bei der 1:3-Niederlage gegen Frankreich sein Debüt gab. Den Durchbruch zum internationalen Top-Star schaffte Seeler bei der WM 1958 in Schweden, wo er gemeinsam mit Helmut Rahn und Hans Schäfer den Sturm bildete. In den Gruppenspielen gegen Argentinien und Nordirland gelang ihm jeweils ein Treffer. Das Aus für Deutschland kam im Halbfinale gegen Schweden, wobei Seeler sich verletzte und im Spiel um Platz drei gegen Frankreich nicht teilnehmen konnte. „Es gibt zweifellos spielerisch weitaus bessere Spieler“, räumte Herberger später ein, „aber keiner besitzt das Talent wie Uwe Seeler, auf engstem Raum gegen die stärkste Bewachung soviel Wirkung zu erzielen.“

1961 trug Seeler im Spiel gegen Dänemark zum ersten Mal die Kapitänsbinde. In diesem Spiel gelang dem nur 1,68m großen Stürmer beim 5:1-Erfolg ein Hattrick mit drei Kopfballtoren. Wie beim HSV war er nun auch in der Nationalelf zum kämpferischen Vorbild und Führungsspieler aufgestiegen. Seeler war bei der WM 1962 in Chile die große Sturmhoffnung der deutschen Mannschaft. Deutschland wurde souverän Gruppensieger, wobei Seeler mit zwei Toren dazu beitrug. Doch im Viertelfinale folgte die Enttäuschung, als Deutschland nach einer 0:1-Niederlage gegen Jugoslawien ausschied und die Heimreise antreten konnte. Nach der Weltmeisterschaft trat Mannschaftskapitän Hans Schäfer aus der Nationalelf zurück und fortan war Seeler, als bisheriger Stellvertreter neuer Kapitän.

Nach seiner schweren Achillessehnen-Verletzung 1965 wurde Seeler rechtzeitig wieder fit und der Kapitän schoss seine Mannschaft mit dem Tor zum 2:1-Sieg über Schweden zur WM-Endrunde 1966 nach England. Bei der WM zeigte die deutsche Mannschaft starke Leistungen, was auch an den neuen Nationalspielern Franz Beckenbauer, Wolfgang Overath und Sigfried Held lag. Deutschland wurde Gruppensieger und Seeler steuerte den entscheidenden Treffer zum 2:1-Sieg über Spanien bei. Im Viertelfinale wurde Uruguay mit 4:0 vom Platz gefegt (ein Seeler-Tor zum zwischenzeitlichen 3:0). Im Halbfinale wurde die Sowjetunion mit 2:1 niedergerungen und Seeler stand mit seiner Mannschaft im WM-Finale gegen Gastgeber England. Im legendären Finale im Wembley-Stadion unterlag Deutschland mit 2:4 n.V. und wurde Vize-Weltmeister. Berühmt geworden ist das Bild des deutschen Kapitäns, der scheinbar nach dem Schlusspfiff mit gesenktem Kopf vom Platz schleicht. In Wirklichkeit jedoch wurde dieses Foto bereits nach der ersten Halbzeit beim Gang in die Kabine aufgenommen. Seeler wurde trotz der finalen Niederlage als einer der besten Spieler des gesamten Turniers bezeichnet.

1968 erklärte Seeler seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft, gab aber dem Drängen von Trainer Helmut Schön nach und kehrte in die Elf zurück, der Bundestrainer wollte der Mannschaft durch Seelers Einsatz mehr internationale Erfahrung zufügen. Beim WM-Turnier 1970 in Mexiko spielte der bereits 33-jährige als zurückhängende Spitze hinter Gerd Müller. Der Einsatz des wiederernannten Kapitäns sollte sich auszahlen; in der Gruppenphase gelangen ihm Treffer gegen Marokko und Bulgarien. Die gesamte Mannschaft profitierte von seiner Erfahrung. Im Viertelfinale gegen Titelverteidiger England erzielte er wohl das kurioseste Tor seiner Länderspielkarriere, als er den Ball kurz vor Schluss zum 2:2-Ausgleich (Endstand 3:2 für Deutschland) mit dem Hinterkopf ins Tor lenkte. Im Halbfinale schied die DFB-Auswahl in einer dramatischen Partie („Jahrhundertspiel“) mit 3:4 n.V. gegen Italien aus und belegte nach einem 1:0 gegen Uruguay den dritten Platz. Trotz seines Alters zählte er als eine der „Entdeckungen“ der WM und lieferte wie 1966 ein herausragendes Turnier ab. So ging bspw. beiden Müller-Toren in der Verlängerung des Halbfinales bei der WM 1970 gegen Italien ein gewonnenes Kopfballduell von Seeler voraus.

Mit seinem letzten Länderspiel gegen Ungarn am 9. September 1970 überbot er den Rekord von Paul Janes, welcher seit 1942 Bestand hatte. Er hielt den Rekord bis zum 24. November 1973 und wurde dann von Franz Beckenbauer überboten. Er schoss 43 Tore, sein letztes war das 2:2 im Viertelfinale gegen England bei der WM 1970. Damit hat er die beste Torquote aller deutschen Spieler mit mehr als 70 Länderspielen. Seeler nahm an den Weltmeisterschaften 1958, 1962, 1966 und 1970 teil und wurde dort bei insgesamt 21 Länderspielen eingesetzt. Es gelang ihm, sich bei allen 4 WM-Turnieren in die Torschützenliste einzutragen, eine Leistung, die außer ihm nur noch Pelé gelang. Seeler gelang dies in der 56. Minute des Spiels gegen Marokko durch den 1:1 Ausgleich. Pelé erst drei Minuten später im parallel stattgefundenen Spiel Brasiliens gegen die Tschechoslowakei. Seeler war der erste Spieler mit mehr als 20 WM-Spielen. Sein Rekord wurde erst 1998 von Lothar Matthäus überboten.

Laufbahn danach Bearbeiten

Datei:Uwe seeler moden.jpg

Nach seiner Zeit als aktiver Sportler arbeitete Seeler erfolgreich als Inhaber einer Bekleidungsfirma und Repräsentant für Adidas (eine Tätigkeit, die er auf Vermittlung von Sepp Herberger schon seit 1961 ausübte).

Daneben betätigt er sich in verschiedenen ehrenamtlichen Positionen, unter anderem im Rahmen der Uwe Seeler Traditionself, einer Mannschaft mit mehr als 60 ehemaligen Profis, die in wechselnder Zusammensetzung etwa 10 bis 15 Freundschafts- und Benefizspiele jährlich bestreitet.

Uwe Seeler engagierte sich auch für das Team der Augsburger Benefiz-Fußballelf Datschiburger Kickers, die sich dem Fundraising für wohltätige Zwecke verschrieben hat.

Von 1995 bis 1998 war Seeler Präsident des HSV. Obwohl ihm selbst keinerlei Unredlichkeiten unterstellt wurden, konnte er nicht verhindern, dass in dieser Zeit andere Funktionäre den Ruf des Vereins mit zweifelhaften Geschäften schädigten. 2003 veröffentlichte er seine Autobiografie „Danke, Fußball!“. Uwe Seeler wohnt in Norderstedt bei Hamburg. Das Fußballtalent der Familie scheint sich über die nächste Generation hinweg weitervererbt zu haben: Uwe Seelers Enkel Levin Öztunali aus der Jugend des Hamburger SV wurde im Oktober 2010 von DFB-Trainer Frank Engel in die U-15-Nationalmannschaft berufen.[2]

Bild in der Öffentlichkeit Bearbeiten

Seeler wird in der Öffentlichkeit meist als bodenständiger, aufrichtiger, geradliniger und unkomplizierter Mensch gesehen. Zu diesem Bild haben nicht nur seine sportliche Fairness beigetragen – er erhielt in seiner langjährigen Laufbahn nur einen einzigen Feldverweis bzw. ab 1970 Rote Karte – und seine Ablehnung des aufsehenerregenden Angebots, 1961 für die damals sehr hohe Summe von 1,2 Millionen D-Mark zu Inter Mailand zu wechseln, sondern auch sein Lebenswandel, der keine Skandale oder Allüren aufweist.

1971 hatte Uwe Seeler einen kurzen Gastauftritt in dem Film Willi wird das Kind schon schaukeln mit Heinz Erhardt und Hannelore Elsner. Er spielte sich dabei selbst. Am 10. April 2005 übernahm er in einem Gastauftritt bei Dittsche die Position von 'Schildkröte'. Seit 2008 ist Seeler als SchrittMacher für die Tom-Wahlig-Stiftung engagiert, die sich für die Erforschung und Heilung der spastischen Spinalparalyse einsetzt.[3]

Seeler ist auch Jahrzehnte nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn einer der beliebtesten Sportler in Hamburg, was sich in der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an ihn 2003 ausgedrückt hat. Er erhielt diese Auszeichnung als erster Sportler.

Am 24. August 2005 wurde eine von dem Hamburger Unternehmer Andreas Maske (Maske AG) gestiftete Bronzenachbildung seines rechten Fußes enthüllt. Diese 250.000 Euro teure Skulptur steht vor dem HSV-Stadion, ist etwa vier Tonnen schwer, 5,15 Meter breit, 3,50 Meter hoch und zeigt seine diversen Verletzungen durch unermüdlichen Einsatz auf.

Seine Beliebtheit drückt sich auch in der für ihn in Hamburg verbreiteten Bezeichnung „Uns Uwe“ (plattdeutsch für „unser Uwe“) aus, selbst in Kreisen der Anhängerschaft des Lokalrivalen FC St. Pauli, wo er allerdings auch ironisierend „Euch Uwe“ genannt wird. All dies macht ihn bis in die Gegenwart zu einem geeigneten Werbeträger.

Uwe Seeler PreisBearbeiten

Im Jahre 1986 stiftete der Hamburger Senat anlässlich seines 50. Geburtstags den Uwe Seeler Preis. Seeler verzichtete damals auf die Ausrichtung von größeren Feierlichkeiten. Stattdessen werden jährlich Jugendabteilungen von Fussballvereinen des Hamburger Fußball-Verbandes mit 5.000 Euro bedacht.

Erfolge und Auszeichnungen Bearbeiten

Erfolge mit der Nationalmannschaft Bearbeiten

  • Vize-Weltmeister 1966 in England
  • WM-Dritter 1970 in Mexiko
  • WM-Vierter 1958 in Schweden

Erfolge mit dem HSV Bearbeiten

Persönliche Erfolge Bearbeiten

  • Erster Torschützenkönig der Bundesliga 1963/64 mit 30 Toren

Auszeichnungen Bearbeiten

EhrenkapitäneRickmerRickmers

Uwe Seeler 2008 als 16. Ehrenkapitän der Rickmer Rickmers im Kreise weiterer Ehrenkapitäne

Literatur Bearbeiten

  • 100 Jahre deutscher Fußball (Sonderheft des Kicker Sportmagazins), Nürnberg 1999.
  • Autobiographie: "Danke, Fußball! - Mein Leben"

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.rsssf.com/players/seelerdata.html
  2. Seelers Enkel im DFB-Kader, sport1.de vom 29. Oktober 2010
  3. [1]
Vorgänger Amt Nachfolger


Roger Claessen
Torschützenkönig des Europapokals der Pokalsieger
1967/68


Carl-Heinz Rühl


Hans Schäfer
Gerd Müller
Deutschlands Fußballer des Jahres
1960
1964
1970

Max Morlock
Hans Tilkowski
Berti Vogts

Torschützenkönig der Bundesliga
1963/64

Rudolf Brunnenmeier
Fairytale kdmconfig Profil: Seeler, Uwe
Platzhalter
Beruf deutscher Fußballspieler und Manager
Persönliche Daten
Geburtsdatum 5. November 1936
Geburtsort Hamburg










nds:Uwe Seeler


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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