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USV Erfurt

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Der USV Erfurt (Universitätssportverein Erfurt e.V.) ist ein Sportverein in Erfurt (Thüringen).

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Geschichte des Sportvereines USV ErfurtBearbeiten

"1959, im Oktober, befand der Kreisvorstand des Deutschen Turn- und Sportbundes, dass eine so große studentische Einrichtung wie das Pädagogische Institut (erst später Hochschule) eine eigene Sportgemeinschaft haben sollte. 4 oder 5 Sportlehrer waren eigentlich auch dieser Meinung. Nur verfügte man über keine eigene Sportanlage und Sportanlagen waren schon damals überaus rar. Und – wenn gründen würden, das war klar – würden alle fünf sowohl als Übungsleiter fungieren müssen als auch die üblichen Vorstandsfunktionen, wie Vorsitzender, Hauptkassierer, technischer Leiter usw. zu besetzen haben. Nicht gerade ermutigende Aussichten. Doch eine Sportgemeinschaft musste her. Die Einwände hinsichtlich der fehlenden Sportanlagen wurden beim DTSB freundlich zerstreut – „wir helfen Euch, wir werden das gemeinsam schon hinkriegen, denkt an die Bedeutung des Sports“. Damit war die HSG Wissenschaft, das war ihr erster Name, gegründet. Wolfgang Kehr, einer der 5 Sportlehrer, wurde ihr erster Vorsitzender. 1969 übernahm dann Sportfreund Siegfried Rein das Zepter und übergab es 1978 an Prof. Blandow, der leider 1997 verstorben ist. Nach dem Ausscheiden von Prof. Blandow aus der Hochschule zur Wende, konnte längere Zeit kein Sportfreund gefunden werden, der sich zur Wahl als Vorsitzender gestellt hätte. So musste Herr Völksch als kommissarischer Leiter einspringen. Trotz seiner umfangreichen Funktion als Kassenwart der HSG und seinem aufwendigen Engagement im Postsportverein konnte er erst 1992 aus dieser Aufgabe ausscheiden. Für eine Wahlperiode stellte sich Dr. Seewald vom Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft als Vorsitzender zur Verfügung. 1996 schließlich wurde Herr Kellner, Kanzler der Pädagogischen Hochschule, als Vorsitzender gewählt. Er begleitete dieses Amt bis 1997. Dann verließ er die Hochschule aus beruflichen Gründen und hinterließ erneut eine nicht sofort zu schließende Lücke, so dass Sportfreund Eckhard Beyrodt für den Rest der Wahlperiode die HSG kommissarisch leitete. Mit der Wahl von Jens Panse schloss sich im Herbst 1999 der Kreis. Er war Student an dieser Hochschule und Mitglied der HSG. Mit der Universität, deren Pressesprecher er seit ihrer Wiedergründung im Jahre 1994 ist, kehrte er an die alte Wirkungsstätte zurück. 30 von 40 Jahren HSG verliefen in ganz anderen gesellschaftlichen Verhältnissen. Der DDR-Sport verwendete in vieler Hinsicht eine andere Terminologie, hatte andere juristische Grundlagen, andere organisatorische Strukturen, andere finanzielle und materielle Bedingungen, z.B. durch die Betriebssportgemeinschaften an volkseigene Betriebe, an Kombinate und Wirtschaftszweige und die HSG eben an die Pädagogische Hochschule. Der Staat und die Partei (SED) und auch die Hochschule erwarteten von Körperkultur und Sport einen wesentlichen Beitrag im Rahmen der konzipierten Gesellschaftstheorie. DTSB, Kreisvorstand, Studentenliga, DDR-Studentenpokal, Wettbewerb oder Beitragsmarken beispielsweise sind solche Begriffe aus 30-Jahren HSG-Geschichte. Ein kurzer Abriss der Entwicklung: Die Gründung 1959 vollzog sich mit knapp 100 Studenten und 5 Übungsleitern, also den Sportlehrern des PI. In den folgenden Jahren der ständigen Erweiterung der Mitgliederzahlen und der Sportarten waren die Sportlehrer oft gleichzeitig Übungsleiter und Organisatoren in mehreren Sektionen. Und das ohne eigene Sportanlagen. Per Fahrrad ging es dann mehrmals am Tag quer durch die Stadt zu den verschiedenen Übungsstätten, bevor auch aus dem Kreis der Studenten Übungsleiter gewonnen werden konnten. Noch heute erinnern sich die damals fungierenden Vorstandsmitglieder an die Tage, an denen tausende Beitragsmarken in die Mitgliedsbücher einzukleben waren. Oft mit Hilfe der Zunge befeuchtet! Die meisten Studenten bestritten in dieser Zeit ihre Wettkämpfe in den eigens erfundenen Studentenligen der Hochschule bzw. in den Bezirksstudentenligen. Es war die Zeit der Losung „Jedermann an jedem Ort mehrmals in der Woche Sport“ und die HSG hatte zeitweise 1.400 Mitglieder. Darüber hinaus existierten Auswahlmannschaften, die die HSG und die Hochschule im Thüringer Raum, bei Studenten- und anderen Meisterschaften vertraten. Nach der Wende veränderte sich die Situation grundlegend. Dazu finden sich in Protokollen aus dieser Zeit Niederschriften wie: Gemeinnützigkeit beantragen; Steuerberatung befragen; Versicherungsprobleme klären; wie weiter mit dem Verhältnis zur Hochschule und hinsichtlich der Hallennutzung; Konten umstellen; wie retten wir einiges Geld in die neue Währung. Es bedeutete eine völlig andere finanzielle Basis zu schaffen ebenso wie eine gravierende Änderung der Mitgliederstruktur. So sind z.B. heute nur noch höchstens 10-20- Prozent Studenten unter den über 500 Mitgliedern zu finden. Die Hochschule wird nun bei Studentenmeisterschaften von den Sportgruppen vertreten, die im Erfurter Hochschulsportzentrum organisiert sind. Die HSG Sportler bestreiten ihre Wettkämpfe innerhalb der Sportverbände des Deutschen Sportbundes. Veränderungen gab es auch insofern, als sich die HSG in den vergangenen Jahren mehr und mehr auch dem Kinder- und Jugendsport zugewandt hat, in den Abteilungen Basketball, Volleyball, Judo, Karate und Orientierungslauf/Wintersport finden gegenwärtig viele jugendliche Sportler eine gediegene Ausbildung und sind ebenfalls in den Wettkampfsport der Verbände eingegliedert. Auch die Erweiterung durch Sportgruppen für Krebsbetroffene in der Nachsorge, für Mutter und Kind oder Yoga für Senioren ist neu. Das bestätigt den zwar nicht ausdrücklich formulierten, aber von Anfang an gedachten Charakter der Sportgemeinschaft: Eindeutige Orientierung auf den Breitensport, immer aber auch verbunden mit einem Leistungsanspruch in den Wettkampfmannschaften. „Es trifft den Kern, wenn man das Konzept als „Gehobenen Breiten/Volkssport“ definiert“, so Gründungsvorsitzender Dr. Wolfgang Kehr. Noch ein paar Auszüge aus vorgefundenen Protokollen: 1964 musste das an Erfurt vergebene 10. Sportfest der Pädagogischen Hochschulen ausfallen, weil im vorangegangenen Winter so viele Lehrveranstaltungen ausgefallen waren, dass diese im Sommer, eben zur Sportfestzeit nachgeholt werden mussten. 1982 Beschwerde beim Rektor, weil das Hochschulsportfest auf einen Freitag gelegt worden war und schon damals der Freitag nicht, nur bei Professoren, eigentlich schon kein richtiger Studientag mehr war. Im Protokoll vom 15.12.83 war zu lesen: Qualität der Kalten Platte beim Rektorempfang unbefriedigend. Sitzung 30.01.89: Fußballer zeigten keine Einsicht über ihre unpassende Singerei beim Rektorempfang. Getränke beiseite geschafft. Und wie haben wir 1984 das 25jährige Jubiläum gefeiert? Wanderung zum Steiger, anschl. Gemütliches Beisammensein im Haus der Armee mit „Brummtopf“ und „Saitensprung“. Über 4 Jahrzehnte hat die HSG an ihrem Namen festgehalten, sieht man von den notwendig gewordenen Zusätzen „Pädagogik“ 1970 und e.V. 1990 ab. Der Name wurde auch nicht geändert, obwohl mancher westdeutsche Sportfreund ihn komisch fand und nichts damit anzufangen wusste. 1999 erfolgte nach 41 Jahren doch eine grundlegende Umbenennung in „Universitätssportverein Erfurt e.V.“. Ein gut klingender Name, der für eine würdige Fortsetzung Erfurter der Hochschulsporttradition stehen soll."

(Auszüge aus der Rede von Dr. Wolfgang Kehr zur Jubiläumsveranstaltung am 20.10.1999 anlässlich des 40 Geburtstages des Vereins)


Struktur des GesamtvereinsBearbeiten

Der VorstandBearbeiten

Vorsitzender: Jens Panse / Abteilung Leichtathletik

1. stellvertretender Vorsitzender: Eckard Beyrodt

2. stellv. Vorsitzender / Jugendwart: Torsten Wolf/ Abt. Karate

Schatzmeister: Frank Prescher / Abt. Basketball


GeschäftsstelleBearbeiten

Anschrift: USV Erfurt e. V. Nordhäuser Str. 63 99089 Erfurt

Geschäftsstelle: Saalestraße letzte Stahltür gegenüber vom Beachplatz

Geschäftsführer: Frank Helmholz

Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag 13.00 – 15.00 Uhr oder nach Vereinbarung Tel.: 0361/7371826 Fax: 0361/7371827 E-mail: webusv@uni-erfurt.de

SportabteilungenBearbeiten

Fitnesskarte für den Kraftraum Aufgrund des großen Zuspruchs wird die Fitnesskarte zur Nutzung des Kraftraums beibehalten. DieVorteile:

  • flexible Kraftraumnutzung
  • Training so oft man möchte
  • flexibles Training auch in den Semesterfe

Budo-Kampfsport Bearbeiten

Aikido Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Japaner Morihei Ueshiba entwickelt wurde. Typisch sind die kreisrunden und spiralförmigen Techniken, mit denen die Angriffsenergie des Gegners verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt wird.

Capoeira

Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst. Ursprünglich praktizierten es die schwarzafrikanischen Sklaven, um unauffällig und im Versteckten für den Ernstfall zu trainieren. Tanz und Kampf können in afrikanischen Kulturen nur schwer voneinander getrennt werden, weshalb Capoeira nicht nur kämpferische Elemente enthält, sondern auch sehr viel Akrobatik und Spielerei.

Judo

Man benötigt für das Erlernen der Kampfsport-Grundlagen keine besonderen Voraussetzungen. Regelmäßiges Üben und etwas Durchhaltevermögen sollten genügen, um sich mit Elementen der Selbstverteidigung und des Zweikampfes vertraut zu machen.

Karate

Karate ist ein Kampfsport, dessen Ursprünge bis etwas 500 Jahre n.Chr. zurückreichen. Chinesische Mönche, die keine Waffen tragen durften, entwickelten aus gymnastischen Übungen im Lauf der Zeit eine spezielle Kampfkunst zur Selbstverteidigung.

Escrido

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Versuch, Elemente aus verschiedenen Kampfsportarten miteinander zu verbinden. Eine Schulung von Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht soll die Grundlage sein. Aufbauend hierauf werden einfache Grundtechniken zur Abwehr von Angriffen (z.B. Ausweichen, Schlagen, Treten) vermittelt. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Das Training wird sowohl Teile zum Auspowern als auch zur Entspannung enthalten.

FitnesssportBearbeiten

Aerobic / Step - Aerobic

Hier wird im wöchentlichen Wechsel Aerobic und Step - Aerobic praktiziert. Durch den kombinierten Einsatz von Arm- und Beinbewegungen lernt das zentrale Nervensystem, das Zusammenspiel der Muskeln besser abzustimmen. Regelmäßiges Aerobic optimiert das Gleichgewichtsgefühl. Beim Step - Aerobic wird eine kleine Fußbank in die Schrittchoreographie eingebunden. Besonders die Muskulatur von Beinen und Po wird bei dieser beliebten Variante trainiert.

Bauch Beine Po Gymnastik

Mit dem „Problem“ Cellulite ärgern sich die meisten Frauen herum. Hört auf Euch zu ärgern und handelt einfach. Dieser Kurs beinhaltet Übungen, mit denen gezielt die Muskulatur der Oberschenkel, des Po und auch die Bauchmuskeln trainiert werden.

Aroha

AROHA ist ein effektives und unkompliziertes Ganzkörperworkout im ¾ Takt. Es festigt Gesäß, Oberschenkel, Bauch und führt zu innerer Ausgeglichenheit. Die ständig wechselnden Elemente, setzen verborgene Energien frei und bereiten der Seele ein Wohlbefinden.

Trampolinturnen

Schwerelosigkeit leicht gemacht. Nutzt die Chance mit diesem Kurs euren Körper auf eine ungewohnte Art zu erfahren und ein ganz besonderes Körpergefühl zu entdecken. Athletik, Kraft und Ausdauer werden ebenso trainiert wie Koordination, Beweglichkeit und Gleichgewichtssinn. Der Kurs ist unabhängig von Vorkenntnissen. Interessierte sollten ein wenig Mut und viel Wissbegierde am Lernen neuer, ungewohter Bewegungsabläufe mitbringen. Neben dem Kennen lernen der Grundlagen des Trampolinspringens werden ebenso Einzelsprünge, Sprungkombinationen, verschiedene Techniken sowie Synchronsprünge geübt.

Fitness-/Kraftsport Bearbeiten

Fitness / Kraftsport Kurse

Kraftsport ist ein Sport, bei dem die Verbesserung der Muskelkraft für höhere körperliche Leistungen im Vordergrund steht.

Gesundheitssport Bearbeiten

Funktionsgymnastik Funktionsgymnastik basiert auf einem Übungsgut, dass nach bestimmten Gesichtspunkten der Anatomie und der funktionellen Bewegungslehre zusammengestellt wurde. Ziel der Gymnastik ist es, das Muskel- und Gelenkverhalten sowie die Leistungsfähigkeit des Bewegungsapparats zu verbessern.

Rückengymnastik

Vorbeugen ist besser als heilen. Der Volkskrankheit „Rückenbeschwerden“ wollen wir durch gezielte Übungen zuvorkommen. Die Rückengymnastik beinhaltet u.a. Lockerungs-, Kräftigungs- und Dehnungsübungen, um die Muskulatur neben der Wirbelsäule zu trainieren.

Yoga

Gemeinsames Üben von Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) sowie Entspannungsübungen stehen für Anfänger und Fortgeschrittene auf dem Programm. Körperhaltungen harmonisieren die Funktion der Organe und verbessern die Gesundheit. Atemtechniken führen zu emotionaler Ausgeglichenheit und eine abschließende Entspannung rundet das Programm ab.

Autogenes Training

Autogenes Training ist eine Form der systematischen Selbstentspannung. In diesem Kurs lernen die Teilnehmer sich mit gezielten Übungen besser zu entspannen, zu konzentrieren und zu erholen. Durch gezieltes Üben können die Techniken auch in den Alltag integriert werden.

Pilates

Das um 1930 entwickelte Pilates ist ein System von Kräftigungs-, Dehnungs- und Widerstandsübungen, bei dem die Atmung eine wichtige Rolle spielt. Die Körperwahrnehmung soll gesteigert, Ausdauer und Koordination verbessert werden. Mit Hilfe des körpereigenen Widerstandes arbeitet man mit Pilates daran, Stärke, Kraft und Flexibilität zu entwickeln. Auf Yoga und griechisch-römische Bewegungen aufbauend werden alle Muskeln zusammenhängend trainiert. Besonders die tiefe Bauchmuskulatur und alle Muskeln um die Wirbelsäule werden gestärkt und geformt und verbessern so die Haltung mit.

Feldenkrais

Die als Feldenkrais-Methode bekannt gewordene Bewegungslehre von M. Feldenkrais (1904-1984) strebt mit geringem Aufwand eine deutliche Verbesserung der motorischen Funktion an. Nachteilige Bewegungsmuster werden zurückgedrängt und neue Bewegungsmuster aufgezeigt. Die Übungen werden vorwiegend im Liegen durchgeführt und finden in ruhiger Atmosphäre statt.

Natursport Bearbeiten

Laufgruppe

Über die gesundheitsfördernde Wirkung des Laufens zu philosophieren, hieße sicher „Eulen nach Athen (bzw. nach Marathon) zu tragen“. Bei den Lauftreffs mit den erfahrenen USV-Läufern finden alle am Laufsport Interessierten ihre Betätigungsmöglichkeiten unter sachkundiger Anleitung. Unter der Leitung des Ultramarathon-Läufer Frank Becker steht der Lauftreff am Dienstag (ca. 1 bis 1,5 Stunden) auch Anfängern offen. Für alle Läufer eignet sich der Lauftreff am Donnerstag. Ausgehend von der Leichtathletikhalle (Umzieh- und Duschmöglichkeiten) werden abwechslungsreiche Strecken und Trainingsprogramme im Steigerwald unter Leitung des USV-Vorsitzenden Jens Panse absolviert. Bei Bedarf werden hierzu unterschiedliche Leistungsgruppen gebildet.

Orientierungslauf

Mit Karte und Kompass werden im Gelände markierte Kontrollposten angelaufen. Tempo und Laufroute bestimmt jeder selbst. Vorkenntnisse sind nicht notwendig! Schwimmen Leider ist es uns aufgrund der angespannten Schwimmhallensituation in der Stadt Erfurt noch nicht gelungen, Kapazitäten für Schwimmkurse zu erschließen. In begrenztem Umfang öffnet aber die Abteilung Schwimmen des USV interessierten Studierenden, die bereit sind, sich auch an studentischen Wettkämpfen zu beteiligen, ihre Trainingszeiten (Probetraining erforderlich).

Spielsport Bearbeiten

Badminton

Badminton ist ein Rückschlagspiel, das für jeden erlernbar ist und schnell Erfolgserlebnisse bringt. Vielseitige Anforderungen werden dabei an Kondition, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen gestellt.

Basketball

Ist eine der beliebtesten und verbreitetsten Sportarten der Welt. Basketball wird auf allen Kontinenten von Frauen und Männern aller Altersstufen, auch im Rollstuhl, gespielt.

Billard/ Karambolage

Es wird auf einem mit Stofftuch überzogenen Tisch gespielt, mit Kugeln, einem Spielstock, dem Queue, mit dem man bestimmte Kugeln auf dem Tisch stößt.

Fußball

In der Halle spielen ein Torhüter und fünf Feldspieler. Hinweis zum Frauenfußball: In diesem Kurs sind alle Mädels, die gerne Fußball spielen, herzlich willkommen.

Handball

Die wahrscheinlich schönste Nebensache der Welt wird nicht nur mit Händen und Füßen gespielt, sondern auch mit Herz und Verstand. Der Kurs beinhaltet neben dem sportartspezifischem Training, Übungen die zur allgemeinen Fitnesserhaltung beitragen, sowie dem eigentlichem Spielen des Balles mit der Hand.

Inline-Hockey

Inline - Hockey ist eine moderne Form des Rollhockeys, die auf Inline - Skates gespielt wird und von der Ausrüstung und einem Großteil der Regeln stark dem Eishockey gleicht, bei uns ein Ball als Spielgerät dient.

Jonglieren

Unter Jonglieren versteht man in erster Linie die Kunst, mehrere Gegenstände wiederholt in die Luft zu werfen und wieder aufzufangen, so dass sich zu jedem Zeitpunkt mindestens einer der Gegenstände in der Luft befindet. Zu den üblichen Gegenständen, mit denen in diesem Sinne jongliert wird, gehören Bälle, gefüllte Stoffbeutel, Ringe, Keulen, Messer u.a..

Rugby

Rugby ist eine Kontaktsportart, die insbesondere in Neuseeland, Australien, Frankreich und England äußerst populär ist und auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Der Sport fordert nicht nur Schnelligkeit und Ausdauer, sondern ebenso taktisches Verständnis. Wir, die „Erfurt Oaks“, sind ein junges Team, welches sich aus einer Männermannschaft und einer Frauenmannschaft zusammensetzt. Im Gegensatz zur Männermannschaft, die mit 15 Spielern auf dem Spielfeld steht, nimmt die Frauenmannschaft an der 7er Variation des Rugbys teil. Wir streben an, zusätzliche Männer- und Frauenteams aufzustellen, die als Teil des USV z.B. bei Hochschulmeisterschaften gegen andere Universitäten antreten können. Wer Interesse hat den Sport kennen zulernen und dabei etwas für seinen Körper tun will ist bei uns genau richtig. Sowohl Männer als auch Frauen sind jederzeit willkommen.

Schach

Schach (v. persisch: Schah: „König“; stehende Metapher: „das Königliche Spiel“) ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler, bei dem der Zufall keine Rolle spielt, sondern lediglich das Können der Spieler über den Spielausgang entscheidet.

Softball

Softball ist eine Variante von Tennis bei dem anstatt mit einem Tennisball mit einem Schaumstoffball gespielt wird.

Tischtennis

Das Ziel des Spieles besteht darin, möglichst viele Punkte zu erzielen, indem man den Ball auf dem Tisch über das Netz hin- und herspielt, dabei möglichst eigene Fehler vermeidet und durch geschickte Spielweise Fehler des Gegners herbeiführt.

Unihockey

Fitness und Spaß gehören zusammen, zumindest bei der hockeyähnlichen Sportart, dem aus Schweden stammenden „Unihoc“. Das schnelle Spiel fördert die Koordination, Kondition und Flexibilität.

Volleyball Volleyball ist eine Mannschaftssportart aus der Gruppe der Rückschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Spielfeld gegenüberstehen.

Beachvolleyball

Beachvolleyball ist die ultimative Fun Sportart im Sommer. Sonne, Sand und Mehr..., direkt auf dem Campus.

Ultimate Frisbee

Ultimate Frisbee (auch kurz Ultimate genannt) ist ein wettkampforientierter, weitgehend berührungsloser Mannschaftssport, der mit einer 175 g schweren Plastikwurfscheibe (Frisbee) gespielt wird. Ursprünglich von amerikanischen Studenten erfunden, erfreut sich Ultimate heute auch international zunehmender Beliebtheit. Es wird weltweit in mehr als 40 Ländern gespielt und es dürfte mehr als 100.000 Spieler geben.

Tanzsport Bearbeiten

Gesellschaftstanz

Egal ob Ihr schon Erfahrungen habt oder nicht, kommt doch einfach mal bei uns vorbei. Unter der Leitung von erfahrenen Tanzlehrern könnt Ihr zu lateinamerikanischen Rhythmen die Hüften schwingen, zum Wiener Walzer über das Parkett fliegen und einfach viel Spaß haben.

Pannastik - Ausdruckstanz

Dieser Kurs eröffnet ihnen die Möglichkeit in Rhythmik, Beweglichkeit und Körpertechnik neue Ausdrucksformen zu entdecken. Er stellt eine Symbiose aus Pantomimentheater, Tanz und Rhythmischer Sportgymnastik dar.

Rock`n Roll

Die Musik und der Tanz aus den 50ern sind wieder modern. Wer Lust hat, den Rock`n Roll kennen zu lernen, ist hier genau richtig. Der Kurs richtet sich an Anfänger, die etwas für schnellen Tanz übrig haben. Es werden die Grundschritte und mehrere Grundfiguren erlernt, also keine Panik vor halsbrecherischer Akrobatik.

Kreativer Tanz

„Tanzmeditation“ wurde von Johannes Galli entwickelt und mit dem Musiker Michael Summ komponiert. Die Musikstücke regen an, das jeweilige Thema in phantasievollen Bewegungen spielerisch und tänzerisch auszudrücken und so die eigene Kreativität und Rollenvielfalt zu erhöhen.

Cheerleading

Neben Spaß und guter Laune ist Cheerleading ein optimales Workout für einen gesunden und fitten Körper. Elemente von Tanz, Bodenturnen sowie Sprünge, Hebefiguren und Sprechgesänge sorgen für Abwechslung. Ziel des Kurses ist es eine Show zu kreieren, die jedermann den Atem raubt.

SponsorenBearbeiten

Der USV Erfurt arbeitet seit seinem Bestehen nicht nur auf eigener Finanzbasis, sondern mit Sponsoren zusammen. Die einzelnen Abteilungen haben Verantwortliche, die sich um das Sponsoring kümmern. Es ist nicht immer einfach, Sponsoren ausfindig zu machen und unterstützt zu werden. Dies bedarf eines hohen Engagements der Verantwortlichen. Mit der Durchführung von Sportveranstaltungen, mit erfolgreichen Sportlern und mit Imagefaktoren wie Leistungspotential, Dynamik oder Fairplay wird allen Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft die Möglichkeit gegeben, einen umfangreichen Kommunikationskanal zu nutzen.

Die Abteilung Basketball hat folgende Sponsoren:

  • Thüringer Allgemeine
  • Thüringer Landeszeitung
  • Vermessungsbüro Tauber
  • Autohaus Kornmaul
  • Elektromeister Stollberg
  • Handmann Werbung
  • Studio 1 Erfurt

ErfolgeBearbeiten

Sportliche Erfolge:Bearbeiten

Johanna Klier (1976) Hürdenolympiasiegerin

Bernhard Germeshausen Bobpilot

Dr. Inge Friedrich (Ende 60er/ Mitglied der Nationalmannschaft der Kugelstoßer Anfang 70er)

Gerhard und Christa Sommerfeld Orientierungslauf, Medaillen bei nationalen Meisterschaften

Franziska Krieg Deutsche Meisterschaften der Junioren, Karate (11.11.2006)

Kata Team Damen Junioren-Vize-Weltmeister (19. - 20.10.07 Istanbul)

Kata Team Damen Junioren-Europameister (17.02.08 Triest, Italien)

Lauf-Quartett vom USV Erfurt ThüringenUltra-Lauf in Fröttstädt die 4x25 Kilometer Staffel gewonnen


Dr. Inge Friedrich lenkt heute im Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der PH die Geschicke des Erfurter Hochschulsports und wirkt seit vielen Jahren auch im Vorstand der HSG. Was die Leistungen der Sportler betrifft, könnten allein nach den verbliebenen Unterlagen Hunderte von Einzel- und Mannschaftstiteln vorgezeigt werden, von den Siegen bei Meisterschaften, Bestenermittlungen oder Pokalwettkämpfen im Kreis, im Bezirk Erfurt, dem Land Thüringen, bei Studenten- und Verbandsmeisterschaften. So hat sich beispielsweise die Sektion – heute Abteilung – Orientierungslauf 1971 von Punkt Null beginnend, in kurzer Zeit zu einer der erfolgreichsten OL-Sektionen zunächst in der DDR, später auch im gesamtdeutschen Sport entwickelt. Unter der Leitung von Rolf Völksch, der selbst ein besessener Wettkämpfer war und ist, dem verantwortliche Funktionen auch im nationalen Rahmen übertragen wurden, starteten HSG-Sportler in einem Dutzend europäischer Länder. Während andere Sektionen „nur“ sportliche Erfolge auf Bezirks- oder Landesebene aufführen können, sind auch die Karatesportler, seit 1988 in der HSG, eine sehr erfolgreiche Truppe. Neben den in den letzten Jahren errungenen 30 Landesmeistertiteln und vielen Siegen in Pokalwettkämpfen ist die HSG besonders stolz auf die in jüngster Vergangenheit erkämpften 3. Plätze des Kata-Junioren und Senioren-Teams bei Deutschen Meisterschaften. Die Volleyballer erinnern sich gern an die Spiele 1983 gegen die Nationalmannschaft von Kuweit, die nur mit 2:3 verloren wurden und sie bedauern, dass die Kuweitis die Gegeneinladung offensichtlich bis heute vergessen haben. Auch die Juniorenauswahl Cubas, gegen die 1989 gespielt wurde, hat noch keine Einladung geschickt. Und dann findet sich noch eine Zeitungsmeldung vom 06.01.89: „Wer ist diese Mannschaft, die da den Favoriten ein Schnippchen nach dem anderen geschlagen hat? Sie setzt sich aus 12 ehemaligen Studenten zusammen“... Nichts würde ohne Jochen Heller laufen, dem Sportlehrer an der PH. Schnippchen geschlagen wurden den höherklassigen Mannschaften von Dynamo Sonneberg, Carl Zeiss Jena, Rotation Leipzig Süd und schließlich dem Oberligisten – damals die höchste Spielklasse – TU Dresden. Sie alle wurden ausgebootet. Und erst das Spiel gegen DDR-Meister SC Dynamo Berlin ging mit 0:3 verloren, so dass letztlich aus dem Match gegen den spanischen Meister nichts wurde.


Erfolge, die den Verein voran brachtenBearbeiten

Die Vergabe von vielen sportlichen Großveranstaltungen an den USV ist zurückzuführen auf den guten Ruf des Vereins und die verlässliche Organisation solcher Veranstaltungen. Bei der Durchsicht der Protokolle der Vorstandssitzungen des USV in den vergangenen Jahrzehnten fällt auf, dass fast in jeder dieser Sitzungen über die Vorbereitung einer vom USV zu organisierenden Großveranstaltung oder die Auswertung über das Gelingen auf der Tagesordnung stand. Auch hier nur eixnige Beispiele: Die 1983 über 3 Tage in Erfurt durchgeführte DDR-Studentenmeisterschaft in der Leichtathletik mit über 500 Teilnehmern, war eine große organisatorische Leistung, die der HSG viel Anerkennung eingebracht hat ebenso wie die 1991 an die Orientierungsläufer als ersten ostdeutschen Verein übertragene Ausrichtung der Deutschen Bestenkämpfe im Nacht OL oder – als absoluten Höhepunkt – die Durchführung des Jugend- und Juniorenländerkampfes mit über 400 Teilnehmern in diesem Jahr. Dass auch die Erfinder einer neuartigen elektronischen Zeitmessanlage, Siegfried Ritter und Diethard Kundisch aus den HSG-Reihen kommen, beweist die vielfältige Wirkung des Vereins.

Von den gemeinsamen Aktionen für den Sport an der Hochschule, einige Beispiele:

  • an den unter Leitung von Herrn Timpel völlig eigenfinanzierten Bau des Sportplatzes 1973 im Hochschulgelände, der heute selbst als Parkplatz kaum noch zu nutzen ist,
  • an die dabei geleistete Arbeit der Studenten und von Mitarbeitern wie Gerhard Sommerfeld als Vermessungsexperte, der Name HSG erinnert an den hohen Einsatz der Mitarbeiter bei der Endfertigung der großen Sporthalle 1988, wozu auch die den Laien heute noch leicht verwirrenden Spielfeldmarkierungen gehören, es sollen genau 3748 m sein,
  • dazu gehören die Sportfeste, die in Erfurt ausgerichteten DDR- und Bezirks- Studentenmeisterschaften, die DDR-Studentenpokalwettkämpfe, die Hochschulsportfeste, er erinnert an die Sportfahrten u.a. nach Vilnius, Banska Bystrica und die unvergessenen abendlichen Gesänge am Lagerfeuer in den Bergen der Slowakei, nach Eger mit seinen einladenden Weinkellern im Tal der schönen Frauen, an die Winterlager in Jugendherbergen, die uns 1983 in Berlin überreichte Auszeichnung „Vorbildliche Sportgemeinschaft des DTSB der DDR“
  • es gehören dazu die in den letzten Jahren organisierten Trainingslager der Karatesportler mit weltweit bekannten Trainern aus dem Ausland.

QuellenverzeichnisBearbeiten

  • Protokolle der Vorstandssitzungen des USV
  • Beitrag von Dr. Wolfgang Kehr zur Jubiläumsveranstaltung am 20.10.1999 (40 Jahre HSG)

Weblinks Bearbeiten

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