Fandom

VereinsWiki

Turn- und Sportverein Uettingen 1910

29.217Seiten
Seite hinzufügen
Disk0 Teilen
TSV Uettingen
TSV-Uettingen1.jpg
Vereinsdaten
Gründung 11. Dezember 1910
Adresse/
Kontakt
Mühlweg
97292 Uettingen
Tel.:0177/8160870 <br /
Vorstand Organisation und Repräsentation Werner Tophofen
Vorstand Finanzen und Wirtschaft Herbert Schätzlein
Vorstand Sport Michael Lannig
Vorstand Bauwesen und Instandhaltung Klaus Müller
Mitglieder 973 (1. Januar )
Vereinsfarben Blau-Schwarz
Sportarten Fußball, Beachvolleyball, Volleyball,
Tischtennis, Tennis, Tae-Kwon-Do,
Kegeln, Turnen
Fußball-Abteilung
Spielklasse Bezirksoberliga Unterfranken
Spielstätte Sportplatz Am Aalbach
Trainer Horst Gensler
Betreuer Willi/Frank
Spielkleidung
Trikot linker Arm.png Trikot Brust.png Trikot rechter Arm.png
Trikot Hose.png
Trikot Stutzen.png
Zuhause
Trikot linker Arm.png Trikot Brust.png Trikot rechter Arm.png
Trikot Hose.png
Trikot Stutzen.png
Auswärts
Vereinserfolge 1956/57 1. C-Klasse MAR
1963/64 2. B-Klasse MAR
1990/91 1. B-Klasse MSP
1995/96 2. C-Klasse MSP
2001/02 1. Kreisklasse MSP
2002/03 2. Kreisliga MSP
2005/06 1. Kreisliga WÜ
2009/10 2. Bezirksliga 1 Unterfranken
Internet
Website www.tsv-uettingen.de

Der Turn- und Sportverein Uettingen 1910 e.V. wurde am 10. und 11. Dezember 1910 in Uettingen (Bayern) gegründet.

GeschichteBearbeiten

Vor dem 1. WeltkriegBearbeiten

Um im Geiste Friedrich Wilhelm Jahns sportliche Übungen gemeinsam durchzuführen schlossen sich im Frühjahr 1910 zehn junge Männer zusammen. Doch erst am 10. Dezember 1910 gab man sich eine Vereinssatzung und einen Tag später am 11. Dezember des Jahres wählte man den Turnrat und die erste Vorstandschaft. Bei dieser Wahl waren bereits 18 Mitglieder zugegen. 1. Vorstand wurde Johann Weimann. Vier Turnstunden wurden wöchentlich festgesetzt für die aktiven Turner und zwei Stunden für Zöglinge (heute Schüler).

Der Vereinszweck wurde in der Satzung festgelegt. Gleichzeitig auch, dass bei einer eventuellen Auflösung des Vereins das gebildete Vermögen der Gemeinde zur Verwaltung zuzuführen ist. Bei einer Wiedergründung ist dies dem Nachfolgeverein auszuhändigen.

Jedes Mitglied musste eine Aufnahmegebühr von 1 Mark, für das Vereinszeichen 50 Pfennige und als Monatsbeitrag 20 Pfennige (Aktive) und 10 Pfennige (Zöglinge) zahlen

Die ersten Turnschuhe durfte Kaufmann Georg Polster zum Preis von 2,50 Mark pro Paar liefern. Am Wetturnen in Waldbüttelbrunn am 21. Mai 1911 wurde mit 8 Aktiven teilgenommen.

Bereits Anno 1911 wurde der junge Verein Mitglied im Bayerischen Turnerbund und in der Deutschen Turnerschaft. Ab diesem Zeitpunkt wurden mehrere vereinsinterne Sportveranstaltungen durchgeführt und der inzwischen auf 35 Mitglieder angewachsene Verein nahm 1914 mit 6 Turnern am Gauturnfest in Waldbüttelbrunn teil.

Der erste Weltkrieg und die Zeit bis zum NationalsozialismusBearbeiten

Der erste Weltkrieg unterbrach die Turntätigkeit. Beim Protokolleintrag vom 26. Dezember 1914 ist nachzulesen, dass mit Georg Seubert der erste Turnfreund auf dem Felde der Ehre gefallen ist. Weitere 11 Mitglieder stehen im Felde. Auch der erste Vorstand ist im Laufe des Krieges gefallen.

Die Zeit von 1919 - 1933 kann man als Blütezeit des Vereins bezeichnen. Ansehnliche Preise und Platzierungen wurden, sowohl im Geräteturnen als auch beim volkstümlichen Turnen – die heutige Leichtathletik -, bei Turnfesten erreicht. Der erste Meilenstein als Veranstalter wurde durch die Ausrichtung des ersten Turnfestes nach dem Krieg gesetzt, welches in Uettingen durchgeführt wurde. Wie zur damaligen Zeit eben üblich, dem schlechten Wetter zum Trotz, in einer Feldscheune.

Am 29. April 1921 traf man sich zur ersten Generalversammlung nach Ende des Krieges und am 1. Juli wurden Neuwahlen abgehalten. Fußball wurde in diesem Jahr als neue Sportart aufgenommen.

Ab Februar 1922 wurden Versammlungen nicht mehr durch den Vereinsdiener, sondern durch die Ortsschwelle bekannt gegeben.

Hatte man bisher von der Gemeinde am Tummelplatz ein Übungsfeld zur Verfügung, so wurde 1923 von der Gräflich Wolffskeelschen Rentenverwaltung am südlichen Ortsausgang, oberhalb des Felsenkellers ein Grundstück gepachtet. Für sein Entgegenkommen wurde Luitpold Graf Wolffskeel von Reichenberg zum Ehrenmitglied ernannt. Noch im gleichen Jahr wurde am Rande des neuen Turnplatzes ein Denkmal für die Gefallenen 8 Turnbrüder errichtet. Am 13. Mai war die Denkmalsenthüllung mit Kirchgang und anschließendem Fest im Einhorn. Die Inflation war im Gange, denn die Einnahmen an diesem Tag betrugen 243.183,50 Mark, die Ausgaben 205.660,00 Mark.

Die Aktivitäten des 1924 schon 70 Mitglieder zählenden Vereins waren in erster Linie dem Wirken des damaligen Vorstandes Heinrich Bauer und dem ersten Turnwart Karl Triebig zu verdanken. Die Leistungen Heinrich Bauers würdigte der Verein, indem er ihn zum ersten Ehrenmitglied ernannte.

Durch die Initiative der Mitglieder Andreas Rüger und Robert Leibold entstand 1925 innerhalb des Vereins eine Fußballabteilung.

Sowohl im Turnen als auch bei der zwischenzeitlich aufgenommenen Leichtathletik gab es in den 20er und 30er Jahren große Erfolge. Berühmt waren die Uettinger Turnpyramiden und die 4 x 100m Leichtathletikstaffel. Als Turnhalle diente in dieser Zeit der alte Schafstall im Rathaushof.

1928 wurde, nach zähen Verhandlungen mit der Gemeinde, beschlossen auf dem Kirchberg einen Fußballplatz zu bauen. Wieder galt es, für seine Ideale Opfer zu bringen, denn der Platz musste ausgebaut und für die Abhaltung von Spielen hergerichtet werden. Die Arbeiten zogen sich hin bis in das Jahr 1931. Auf diesem Platz wurde in den zwanziger und dreißiger Jahren auch Faustball gespielt und so entwickelte sich der TSV zu einem in ganz Unterfranken bekanntem Turnverein.

Drittes Reich und zweiter WeltkriegBearbeiten

Ab 1933 gab es, politisch bedingt, Einschränkungen im Sport. Der 1. Vorstand hieß nunmehr Vereinführer und es mussten zunehmend Veranstaltungen der N.S.D.A.P.-Kreisleitung besucht werden. Der Jahnsche Wahlspruch - Frisch - Fromm - Fröhlich - Frei musste dem Gut Heil und ab 1934 dem Heil Hitler weichen.

In den Jahren des 2. Weltkrieges kam der Sport gänzlich zum Erliegen. Die Bilanz zum Kriegsende 1945 waren 23 gefallene Mitglieder, darunter der 1. Vorstand und Turnwart Karl Triebig.

NachkriegszeitBearbeiten

1946 nahm der Verein unter der Bezeichnung Turn- und Sportverein Uettingen e.V. den Spielbetrieb (Fußball) wieder auf. Auch wurde Damenhandball gespielt.

1952 wurde das Bezirksturnfest durch den TSV ausgerichtet. Georg Schätzlein, ab 1952 Sportwart und langjähriger erster Vorsitzender verdankt der Turn- und Sportverein in erster Linie seine schwunghafte Entwicklung nach 1945. Unter seiner Führung wurde der Sportplatz am Kirchberg, der hinsichtlich seiner Länge nicht mehr den Verbandsvorschriften entsprach, weiter ausgebaut. Jährlich um die Weihnachtszeit führten Mitglieder des Vereins Theaterstücke auf, die von der Bevölkerung als willkommene Abwechslung dankbar angenommen wurden.

1954 wurde Verbindung mit der BSG (Betriebssportgemeinschaft) Traktor Coschütz/Sachsen aufgenommen. Gegenseitige Besuche hielten an bis zum Mauerbau 1961. Die Verbindung riss jedoch nicht gänzlich ab. Kurz nach Öffnung der Grenze 1990 war die Vereinsvorstandschaft wieder zur Auffrischung der Verbindung drüben. Die sportlichen und privaten Verbindung werden auch heute noch gepflegt. Als Nebeneffekt knüpften die Feuerwehren der beiden Gemeinden freundschaftliche Bande.

Dem großen persönlichen Engagement Georg Schätzleins ist es sicher zu verdanken, dass die 1. Fußballmannschaft im Spieljahr 1956/57 die Meisterschaft in ihrer Gruppe erringen konnte und in die B-Klasse aufstieg.

Sportfeste wurden besucht und Vereinsjubiläen im großen sportlichen Rahmen gefeiert. 1959 richtete der TSV Uettingen das gauoffene Turnfest in Verbindung mit dem Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen ein Jahr später aus

1963 fand das erste Gauturnfest in Uettingen statt.

Der Sprung in die A-Klasse gelang den Fußballern durch ein Ausscheidungsspiel gegen Esselbach in Marktheidenfeid im Spieljahr 1963/64 unter Trainer Franz Knorr. Dieser Höhenflug hielt nur ein Spieljahr. Die Klasse konnte nicht gehalten und der erneute Abstieg über die B-Klasse in die C-Klasse nicht verhindert werden.

1965 wurde die Tischtennis-Abteilung gebildet.

Die 1970erBearbeiten

Seit 1974 führt die Turn- und Gymnastikabteilung jährlich Jugendfreizeiten durch. Selbst heute sind noch regelmäßig 70 bis 80 Kinder dabei, wenn es in den Pfingstferien, ins Fichtelgebirge, den Bayerischen Wald, nach Inzell oder nach Hettingen geht.

Nachdem die Gemeinde das Grundstück 1975 zur Verfügung stellte, schaffte die Vorstandschaft unter dem 1. Vorsitzenden und stellv. Kreisvorsitzenden im BLSV Würzburg-Land, Roland Triebig die Voraussetzungen für den Bau des Sportplatzes Hofwiese, mit 100-m-Bahn und die Erstellung eines Allwetter- und Tennisplatzes mit Flutlichtanlage. Groß war der Einsatz der Vereinsmitglieder und Freunde, denn ca. 8.500 m³ Material mussten zur Auffüllung des Geländes vom Steinbruch Benkert, Roßbrunn, angefahren, eingebaut und verdichtet werden, bevor das eigentliche Spielfeld in Angriff genommen werden konnte.

Das Sportgelände wurde 1976 fertig gestellt. In dieser Zeit wurde auch die Sparte Kinderturnen ins Leben gerufen, der zwischenzeitlich über 100 Kinder und Jugendliche angehörten.

1977 wurden der Bau zweier Tennisplätze als Hartplätze vor der Aalbachtalhalle beschlossen.

Auf Initiative der Tischtennisabteilung kam 1977 ein Besuch in der Gemeinde Echillais, Frankreich, zustande. Diese Verbindung wurde in den folgenden Jahren intensiviert und ausgabaut. Wechselseitige Besuche sind heute noch Höhepunkte im Vereinsleben.

Kurzfristig gab es auch Volleyball, Tanzsport und Schwimmen. Der Bau der Aalbachtalhalle, durch die Gemeinde 1977/79, förderte die sportliche Entwicklung in allen Bereichen.

Die 1980erBearbeiten

Bis 1980 hatten sich die Abteilungen Karate, Tennis, Tischtennis und Kegeln gebildet. In diesem Jahr konnte der damalige Vereinsvorsitzende Roland Triebig, Andreas Pöschl als 500. Mitglied begrüßen.

Ein weiterer Höhepunkt im Vereinsleben war 1981 die Ausrichtung des 1. Spielfestes in Unterfranken. Umgesetzt wurde eine Breitensportidee des Bayerischen Landessportverbandes, durch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden, den damaligen1. Bürgermeister und Vereinsvorstand Roland Triebig. Über 4000 Besucher bevölkerten das Sportgelände am Aalbach. Das Spielfest wurde eine feste jährliche Veranstaltung bis zum Jahr 2000. 1981 wurden die zwei Tennisplätzen neben der Aalbachtalhalle fertig gestellt. Gespielt wurde damals auf einer Bitumendecke.

Auch an einer Vereinssatzung ging der Wandel der Zeit nicht spurlos vorüber, so wurde es 1982 nötig, die bisherige Satzung durch eine zeitgemäße neue Satzung zu ersetzten.

In nur 7 Jahren wurde die Mitgliederzahl des TSV Uettingen um 250 Mitglieder auf 750 Mitglieder im Jahre 1987 erhöht. Dies darf man getrost als Zeichen der guten Vereinsführung und des breiten und interessanten Angebotes sehen. Als Mitglied 750 durfte Vorstand Heribert Endres Jochen Thoma im Verein Willkommen heissen. Nachdem sich die Bitumendecke als wenig praktikabel erwies mußte 1987 die vorhandene Bitumendecke durch einen sandverfüllten Kunststoffrasen ausgetauscht werden. Die Theatergruppe stieß in diesem Jahr, unter der Leitung von Ralf Enrdes, zum TSV. Höhepunkte kultureller Art wurden die jährlichen Theatertage mit Aufführungen von volkstümlichen und fränkischen Stücken in Üdinger Mundart.

Die 1990er bis HeuteBearbeiten

Mit dem Stück Hey Joe, des Uettinger Autors Dirk Salzbrunn, wurde die Theatergruppe 1996, bei den Gesamtfränkischen Mundart-Theatertagen in Greglingen, mit dem Theater-Perla, dem Siegerpreis ausgezeichnet.

Nach einem Grundstückstausch mit der Gemeinde konnte 1997 mit dem Bau von drei Tennisplätzen auf Sand begonnen werden, die 1998 eingeweiht wurden. Dazu kam noch ein Tennisheim und ein weiterer Rasensportplatz, als willkommenes Trainingsgelände.

Im Jahre 2002 Bildete die Abteilung Theater einen eigenen Verein, die Theatergruppe Uettingen e.V..

Die Freunde und Gönner des Vereins waren neben den vereinseigenen Helfern auch im Jahr 2003 wieder aktiv, als der Hauptplatz eine Tribüne erhielt. Die neue Tribüne mit einem Fassungsvermögen von 120 Zuschauern fügte sich harmonisch ins Gelände ein und wurde sofort von den Gästen als willkommener Sonnenschutz und Sitzmöglichkeit angenommen. Auch diese Maßnahme trug dazu bei, unseren Verein zu bereichern und die Attraktivität zu steigern.

Im Jahr 2004 wurde das ehemals erfolgreiche Spielfest als Spiel-, Spaß- und Sportfest neu aufgestellt. Mit den neuen Inhalten Seifenkistenrennen, Bobbycarrennen, Volleyballturnier auf Sand und einem Hobbyfußballturnier, nebst den bisherigen vielfältigen Spiel und Spaßinhalten konnte abermals ein großer Erfolg verbucht und den Teilnehmern viel Spaß und Freude vermittelt werden. Ebenfalls 2004 wurde erstmals ein Kabarett- und Comedyabend ausgerichtet, zu dessen Premiere gleich ein hochgradiger Künstler aus der Comedyszene (Konrad Stöckel) verpflichtet werden konnte.

2005 wurde ein Beachvolleyballfeld auf dem ehemaligen Bolzplatz gebaut.

Mitgliederstand am 1. Januar 2002Bearbeiten

  • 973 darunter 301 Kinder und Jugendliche

Die AbteilungenBearbeiten

  • Turnen - Gymnastik
* Kursangebote für Jedermann (Rückenschule, Beckenbodentraining, Bodyforming, Fit for fun)
 * Wandern
 * Nordic-Walking
 * Herrengymnastik
 * Kinderturnen
 * Eltern-Kind-Turnen
  • Fußball
  • Tischtennis
  • Tennis
  • Karate
  • Kegeln
  • Volleyball

Die VorständeBearbeiten

  • Johann Weimann (1910-1919)
  • Wilhelm Meckelein (1919-1921)
  • Heinrich Bauer (1921-1924)
  • Wilhelm Schleßmann (1924-1927)
  • Heinrich Bauer (1927-1929)
  • Karl Fleischmann (1929-1931)
  • Heinrich Fleischmann (1931-1939)
  • Karl Triebig (1939-1941)
  • Heinrich Bauer (1941-1945)
  • Heinrich Fleischmann (1945-1947)
  • Hugo Bauer (1947-1949)
  • Hermann Meckelein (1949-1950)
  • Otto Heunisch (1950-1952)
  • Georg Schätzlein (1952-1973)
  • Helmut Schätzlein (1973-1974)
  • Roland Triebig (1974-1982)
  • Dieter Kaspers (1982-1984)
  • Heribert Endres (1984-1990)
  • Klaus Kaspers (1990-1992)
  • Ute Schößler (1992-1995)
  • Heribert Endres (1995-2000)
  • Wilhelm Krämer (2000-2004)
  • Peter Körner (seit 2004-2006)
  • Rainer Martin, Herbert Schätzlein, Klaus Stollberger, Friedrich Wiesinger (2006-2007)
  • Rainer Martin, Herbert Schätzlein, Friedrich Wiesinger (2007-2010)
  • Werner Tophofen, Herbert Schätzlein, Michael Lannig, Klaus Müller (2010-heute)

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki