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Der Sportschützenverein Steißlingen 1957 e.V. wurde am 21. Juli 1957 durch Hans Schmidt gegründet. Dieser war auch zugleich der erste Oberschützenmeister. Zur Gründungsversammlung kamen 24 Gründungsmitglieder, zum Jahresende waren es dann 74 Mitglieder.

GeschichteBearbeiten

Nach dem ersten Preisschießen am 8. und 15. September 1957 im Saal des "Gasthaus KRONE" konnte sich der Verein 5 Luftgewehranlagen kaufen. 1958 Nach dem Umbau des Behelfsheimes zur Schützenstube und Anbau der Luftgewehrstände lud der Verein am 1. Mai 1958 zum Eröffnungsschiessen ein. 1960 wurde der Verein ins Vereinsregister eingetragen und es wurden erste Schritte zur Verwirklichung eines neuen Schiessstandes getan. Ab 1962 stand dem Verein dann die neuerbaute Sportstätte am heutigen Standort im Stäudler zur Verfügung. Stände für Luftgewehr und Luftpistole, neu dazugekommen Stände für 50 m Kleinkaliber und 15 m Zimmerstutzen. Seit dem Jahre 1968 lädt der Schützenverein die Bevölkerung jedes Jahr zu den Dorfmeisterschaften im Sportschießen ein. Um den veränderten Sicherheitsstandards für Schiessstätten gerecht zu werden wurde 1980/81 die Luftgewehrhalle errichtet. Am 21. November 1981 wurde die neuerstellte Schiessanlage unter Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Politik, den Vereinen und des Sportschützenverbandes seiner Bestimmung übergeben werden. Pünktlich zum 25jährigen Bestehen des Vereins konnte somit der sportliche wie auch der gesellige Betrieb zum Beginn des Jahres 1982 wieder in vollem Umfang aufgenommen werden. Anlässlich dieses Jubiläums wurde eine Uniform angeschafft. Da der Verein keine finanziellen Mittel hatte, kleideten sich 21 Mitglieder auf eigene Kosten mit der Schützenuniform, bestehend aus Weste, Jacke, Krawatte und Hut, sowie einer schwarzen Hose ein. Die Schützendamen erhielten eine passende Weste. So ausgestattet richtete der Schützenverein am 24./25. April 1982 den Landesschützentag in Steißlingen aus.

Ein langgehegter Wunsch ging im 30. Vereinsjahr am 31. Mai 1987 in Erfüllung. Eine VEREINSFAHNE wurde angeschafft. Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen der Fahnenweihe. Dies war für die Beteiligten ein neues und einmaliges Erlebnis. Mit einem Unterhaltungsabend, der durch den mitreißenden Auftritt der Badischen Schallmeienkapelle aus Freiburg unvergessen bleibt, begannen die Festlichkeiten. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Fahnenweihe in der katholischen Kirche. Pfarrer Karl Winter gestaltete die Weihe in würdiger Form, die auch den aufgeklärten Christen ansprach. Den feierlichen Rahmen bildeten der Musikverein Steißlingen und der Kirchenchor. Unter Teilnahme vieler befreundeter Vereine zog der beeindruckende Festumzug anschließend in die Seeblickhalle zum Festakt mit anschließendem Frühschoppen. Bemerkenswert: Die Anschaffungskosten wurden im vollen Umfang durch Spenden gedeckt. Erster Fahnenjunker wurde Otto Madach. Der dringend erforderliche Neubau der KK–Anlage wurde 1992 in Angriff genommen. Da keine Zuganlagen installiert werden konnten, entschloss sich der Verein seine Gehmann – Anlagen zu renovieren und eine Monitorübertragung zu installieren.

Am 15./16. August 1992 fand das Eröffnungsschießen statt. Gedenk des Mottos: „Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr“ lud der Verein am 9. Juli 1997 rund 200 geladene Mitglieder und Gäste zum 40igsten Geburtstag in die Torkel ein. Seit 1994 veranstaltet der Verein jeden Sonntagmorgen sein STAMMTISCHSCHIESSEN.

Jahressieger StammtischschießenBearbeiten

  • 1994 Klaus Pausewang
  • 1995 Klaus Pausewang
  • 1996 Jürgen Probst
  • 1997 Winfried Leirer
  • 1998 Winfried Leirer
  • 1999 Otto Madach
  • 2000 Klaus Pausewang
  • 2001 Otto Madach.

ÜbungsstättenBearbeiten

Die erste Übungsstätte war der Dachboden des "Gasthof Zollerbräu". Anfang 1958 erfolgte der Kauf eines Behelfsheimes - ein ehemaliger Hühnerstall - im Gewann Sendhof an der Strasse zur Homburg. Anfang 1959 wurde der Stand wegen Sicherheitsmängel geschlossen. Trainingsmöglichkeiten waren auf dem Stand des SV Radolfzell geboten. Im Winter 1958/59 diente der "Adlersaal" als Übungsstätte. 1962 bezog der Schützenverein die neuerbaute Sportstätte am Standort im Stäudler. 1980/81 Um den veränderten Sicherheitsstandards für Schiessstätten gerecht zu werden wurde eine Luftgewehrhalle errichtet. 1992 Neubau KK–Anlage.

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