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Deutsche Bank Skyliners
Skyliners Logo
Teamdaten
Gegründet: 1999
Vereinsfarben: Orange und Blau
Liga: BBL Herren
Pro B 2.Herren
Maskottchen: Dunking Kong
Spielstätte: Ballsporthalle Frankfurt (5002 Plätze)
Anschrift: SKYLINERS GmbH
Walter-Möller-Platz 2
60439 Frankfurt am Main
Website: www.deutsche-bank-skyliners.de
Größte Erfolge
Deutscher Meister: 2004
Deutscher Pokalsieger: 2000

Die Skyliners Frankfurt sind ein deutsches Basketballteam aus Frankfurt am Main. Die Mannschaft spielt seit ihrer Gründung 1999 in der Basketball-Bundesliga (BBL). Dabei wurde die Bundesligalizenz des TV Tatami Rhöndorf übernommen. Ab der Saison 2000/2001 bis September 2005 hieß das Team Opel Skyliners Frankfurt, danach Deutsche Bank Skyliners. Bereits in der ersten Spielzeit wurde der Pokalsieg errungen. Der größte Erfolg war der Gewinn der deutschen Meisterschaft im Jahr 2004. Außerdem nahm die Mannschaft in ihrer Geschichte an den internationalen Wettbewerben Saporta Cup, ULEB Euroleague und ULEB Cup teil. Veteran und bekanntester Spieler ist der siebenmalige All-Star und Nationalspieler Pascal Roller, der bereits im Gründungsjahr für die Skyliners auf Korbjagd ging.

Geschichte Bearbeiten

Gründung Bearbeiten

Der damalige Manager und ehemalige Spieler des TV Tatami Rhöndorf, Dr. Gunnar Wöbke, organisierte 1999 den Umzug seines Teams aus dem rheinischen Bad Honnef an den Main. Es war von Anfang an erklärtes Ziel, in einer großen Halle im Umfeld einer Großstadt zu spielen, um nach absehbarer Zeit eine Spitzenmannschaft in der BBL und in Europa zu werden. Dies erschien den Verantwortlichen und Geldgebern in Bad Honnef nicht möglich[1]. Nachdem verschiedene Umzugsvarianten der Tatami Dragons – unter anderem nach Köln – durch die Medien gegangen waren, gab die Frankfurter Sportdezernentin Sylvia Schenk den Standortwechsel im Mai 1999 offiziell bekannt[2]. Die Lizenz für den Spielbetrieb liegt bei der SKYLINERS GmbH. Sie wurde vom geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Gunnar Wöbke zusammen mit dem Bad Honnefer Geschäftsmann Franz-Ludwig Solzbacher und dem Kronberger Unternehmer Thomas Kunz gegründet[3]. Solzbacher hatte die Rhöndorfer Lizenz 1999 übernommen. Er blieb danach zusätzlich zu seinem Engagement in Frankfurt Mäzen des TV Rhöndorf, der mit der gekauften Zweitligalizenz[4] aus Ludwigsburg den Abstieg in die Regionalliga verhinderte. Nach einem erneuten Aufstieg gingen daraus die heutigen Köln 99ers hervor. Kunz ist außerdem Mäzen des Skyliners-Kooperationspartners MTV Kronberg.

Teamnamen Bearbeiten

FFm1 SvG

Die Frankfurter Skyline inspirierte Namen und Logo bei der Gründung des Teams.

Datei:Skyliners.gif

Unter dem ursprünglichen Namen SKYLINERS spielte das Team nur in seiner ersten Saison. Es wurde in den Medien sowohl Skyliners, Skyliners Frankfurt als auch Frankfurt Skyliners genannt. Das Logo wurde in den Teamfarben gestaltet. Auf einem orangen Basketball steht eine blau stilisierte Frankfurter Skyline. Rechts unten ist der Schriftzug SKYLINERS zu lesen. Ab 2000 war der Autohersteller Opel der Sponsor. Im deutschen und europäischen Basketball ist Namenssponsoring üblich, um eine größere Werbereichweite zu erzielen. Das Team wurde in OPEL Skyliners Frankfurt umbenannt. Am Logo wurde lediglich der Schriftzug geändert. Infolge der Krise des Autoherstellers kündigte Opel im Dezember 2004 das Ende des Sponsorings zum Sommer 2005 nach Ende der laufenden Saison an. Die Sponsorensuche und der Lizenzantrag bei der Basketball-Bundesliga gestalteten sich für den amtierenden Meister schwierig. Daraufhin wurde eine Verlängerung des Engagements von Opel um ein Jahr bis Ende Juni 2006 zu verringerten Bezügen kommuniziert. Es gab eine Ausstiegsoption, falls ein anderer Sponsor gefunden würde[5].

Während der Playoff-Finalserie gegen GHP Bamberg im Juni 2005 wurde bekannt gegeben, dass mit der Deutschen Bank dieser Sponsor gefunden worden war[6]. Seit Beginn der Saison 2005/2006 heißt das Team Deutsche Bank Skyliners. Dabei wurde die Ortsbezeichnung weggelassen, aber die inzwischen bekannte Eigenmarke Skyliners verweist weiterhin auf die Identität. Das Logo wurde bei der Umbenennung erneut an den neuen Namen angepasst. Das Blau wurde aufgehellt, damit es farblich zum Logo des Namenssponsors passt. Die Silhouette wurde um die Hochhaustürme der Deutschen Bank ergänzt.

Sportliche Entwicklung Bearbeiten

Wettbewerb Hauptrunde
Platz Bilanz*
Playoffs / Pokalrunde
1999/2000 Skyliners Frankfurt
BBL 3. 18–8 Halbfinale
Pokal Pokalsieger
Saporta Cup 2. 7–3 Achtelfinale
NEBL 12. 4–9
2000/2001 Opel Skyliners Frankfurt
BBL 8. 13–13 Viertelfinale
Pokal Halbfinale, 4. Platz
ULEB Euroleague 6. (D) 1–9
2001/2002 Opel Skyliners Frankfurt
BBL 1. 20–6 Halbfinale
Pokal Finale, 2. Platz
ULEB Euroleague 5. (B) 8–6
2002/2003 Opel Skyliners Frankfurt
BBL 7. 14–11 Viertelfinale
Pokal Viertelfinale
ULEB Cup 5. 3–7
2003/2004 Opel Skyliners Frankfurt
BBL 3. 19–11 Meister
Pokal Finale, 2. Platz
ULEB Cup 4. 6–4
2004/2005 Opel Skyliners Frankfurt
BBL 4. 19–11 Finale, 2. Platz
Pokal Halbfinale, 4. Platz
ULEB Euroleague 7. (C) 4–10
2005/2006 Deutsche Bank Skyliners
BBL 14. 10–20
Pokal Achtelfinale
ULEB Cup 6. 0–10
2006/2007 Deutsche Bank Skyliners
BBL 13. 15–19
Pokal Achtelfinale
2007/2008 Deutsche Bank Skyliners
BBL 6. 21-13 Halbfinale
Pokal Achtelfinale
ULEB Cup 6. 0–10
2008/2009 Deutsche Bank Skyliners
BBL 6. 21–13 Viertelfinale
Pokal 3. Platz
EuroChallenge 3.(G) 2-4 Achtelfinale
2009/2010 Deutsche Bank Skyliners
BBL 7. 21-13 Finale, 2. Platz
Pokal Finale, 2. Platz
(B), (C), (D) Gruppe; * Siege–Niederlagen

Die Skyliners knüpften in ihrer ersten Frankfurter Saison 1999/2000 an die sportlichen Erfolge der Tatami Dragons an. Die Mannschaft war komplett neu zusammengestellt worden. Von den erfolgreichen Rhöndorfer Spielern (3. Platz der Hauptrunde, Halbfinale Playoffs) waren neben der Co-Trainerin Daphne Bouzikou zwei Profis mit nach Frankfurt umgezogen: Alexander Frisch und Gary Collier. Unter dem Trainer Stefan Koch wurden die BBL-Platzierungen der Vorsaison erneut erreicht. Im Saporta Cup scheiterten die Skyliners im Achtelfinale am späteren Finalisten Kinder Bologna. In der Nordeuropäischen Basketballliga (NEBL) kam das Team nicht über den 12. Platz in der Hauptrunde hinaus. Die zahlreichen Spiele in vier Wettbewerben zehrten an der Substanz der Mannschaft[7]. Höhepunkt der Saison war der Pokalsieg in eigener Halle gegen das favorisierte Team des Titelverteidigers Alba Berlin, das zu dieser Zeit noch Serienmeister im deutschen Basketball war.

Mit neuem Namenssponsor starten die Opel Skyliners Frankfurt in der Saison 2000/2001 erstmals in der neu gegründeten ULEB Euroleague. Sie errangen lediglich einen Sieg. In der Bundesliga wurde die Playoff-Teilnahme mit dem achten Tabellenplatz nach zahlreichen Verletzungen erst spät gesichert. Dort verlor die Mannschaft in der ersten Runde gegen Alba Berlin. Trainer Stefan Koch trat nach der Saison zurück. Sein Nachfolger zur Saison 2001/2002 wurde Gordon Herbert. Das Team um Marcus Goree und Chad Austin wurde Erster der Hauptrunde und Vizepokalsieger. In den Playoffs wurde zuerst Brandt Hagen ausgeschaltet, doch im Halbfinale war erneut Alba Berlin der stärkere Kontrahent. Der Einzug in die Top 16 der Euroleague wurde trotz positiver Siegbilanz (8-6) denkbar knapp verpasst.

Nach der erfolgreichen Spielzeit konnten die Leistungsträger nicht gehalten werden. Ab der Saison 2002/2003 wurde eine junge Mannschaft mit der Zielsetzung aufgebaut, wenige Jahre später um die Meisterschaft mitspielen zu können. Das erste Jahr war durchwachsen. Nach dem siebten Hauptrundenplatz war ein weiteres Mal im Playoff-Viertelfinale der spätere Meister Alba Berlin eine Nummer zu groß für Frankfurt. Zur Saison 2003/2004 wurde die Mannschaft um wichtige Spieler wie Chris Williams und Tyrone Ellis ergänzt. Das Team wurde von Gordon Herbert insbesondere an der Defensive ausgerichtet. Der Lohn war der dritte Platz in der Abschlusstabelle der Bundesliga. Im Finale des BBL-Pokals unterlag das Team RheinEnergie Köln. Doch im nur eine Woche später beginnenden Playoff-Viertelfinale konnten sich die Skyliners nach fünf Partien gegen denselben Gegner durchsetzten. Auch die Telekom Baskets Bonn und GHP Bamberg unterlagen jeweils im fünften und entscheidenden Spiel. Am Ende feierten die Opel Skyliners Frankfurt am 13. Juni 2004 ihre erste deutsche Meisterschaft.

Nach diesem Erfolg war es der Trainer, der dem Management unbezahlbar wurde. Nach Gordon Herberts Abschied wurde ab der Saison 2004/2005 erstmals Murat Didin Coach der Hessen. Das Gesicht des Meisterteams blieb weitgehend erhalten, der Coach musste aber auf Mario Kasun verzichten, der in die NBA zu Orlando Magic wechselte. Didin richtete die Mannschaft deutlich offensiver aus. Nach einem durchwachsenen Saisonbeginn mit Abstimmungsproblemen rief die Mannschaft erst in der entscheidenden Saisonphase ihre volle Leistungsfähigkeit ab. Frankfurt wurde Vizemeister hinter GHP Bamberg. In der ULEB Euroleague konnten einige Achtungserfolge erzielt werden.

Die Saison 2005/2006 war die schwierigste der Skyliners. Im Vergleich zur Vorjahresmannschaft gab es nur eine geringe Fluktuation. Die ausgelaufenen Verträge von Chris Williams und Tyrone Ellis konnten jedoch nicht verlängert werden. Ihre Positionen wurden nur unzureichend nachbesetzt. Murat Didin war nach kurzfristiger Ankündigung als Trainer in die Türkei zurückgekehrt. Sein Nachfolger war der glücklose Ivan Sunara. Zu Saisonbeginn war Kavossy Franklin der einzige US-Amerikaner in der Mannschaft, während einige der Konkurrenten in dieser Spielzeit nach Änderung der Ausländerregelung fast ausschließlich mit ehemaligen US-College-Spielern antraten. Als der sportliche Erfolg ausgeblieben war und es zudem massives Verletzungspech gab, wurden zahlreiche Spieler nachverpflichtet. Auch der Trainerwechsel zu Charles Barton brachte nur eine geringfügige Verbesserung der Situation. Der Klassenerhalt wurde erst am letzten Spieltag gesichert. Im ULEB Cup wurde kein einziger Sieg errungen.

Pascal Roller, der bis 2011 vertraglich an die Skyliners gebunden ist, nutzte im Sommer 2006 seine Option, ein Jahr im Ausland zu spielen. Während der Saison 2006/2007 waren die Skyliners das erste Mal für keinen europäischen Wettbewerb qualifiziert. Den Skyliners wurde von der FIBA eine Wildcard für den FIBA EuroCup angeboten. Manager Gunnar Wöbke lehnte diese ab, da die Kaderplanungen für die Saison nicht mit den Regularien der FIBA vereinbar waren. Charles Barton stellte eine sehr athletische Mannschaft zusammen, die erfolgreich in die Saison startete. Seine Mannschaft war in den wichtigen Spielen der Rückrunde chancen- und emotionslos. Als die Qualifikation für die Playoffs nicht mehr möglich erschien, wurde er vorzeitig entlassen. Es kam erneut Murat Didin als Cheftrainer nach Frankfurt. Er nutze die verbliebenen Spiele um sich einen Überblick über das Leistungsvermögen der Spieler zu machen. Bis auf die Nachwuchsspieler in Doppellizenz blieben als einzige Stammspieler Jimmy McKinney und Nino Garris in Frankfurt.

Mit den für die Saison 2007/2008 zusammengestellten Spielern um den zurückgekehrten Mannschaftskapitän Pascal Roller soll wieder vermehrt auf Kontinuität im Team gesetzt werden. Mit Derrick Allen und Koko Archibong gelang die Verpflichtung von zwei bisherigen BBL-Topspielern. Die Skyliners erhielten eine Wildcard für die Teilnahme am ULEB Cup erhalten – es wurde ein weiteres Mal kein Sieg erzielt. Durch die Rekordserie von acht Spielen ohne Niederlage in Serie wurden die Playoffs der Basketball-Bundesliga vorzeitig erreicht. Im Viertelfinale wurden die Bayer Giants Leverkusen besiegt, für die das entscheidende fünfte Spiel der Serie gleichzeitig das letzte Spiel vor dem Umzug des Profiteams nach Düsseldorf und dem Neubeginn daheim in der Regionalliga war. Im Halbfinale wurden auch die Telekom Baskets Bonn aus ihrer Halle verabschiedet - jedoch unter umgekehrten Vorzeichen: Bonn zog in das Finale gegen Alba Berlin ein und nutzt seitdem die neue, vereinseigene Spielstätte Telekom Dome.

Während der Sommerpause wurde die Leistungsträger gehalten und die Mannschaft zudem gezielt verstärkt. So zeigte die Mannschaft in der Vorbereitung zur Saison 2008/2009 eine starke Frühform. Spielerausfälle während der Saison wurden durch vorerst befristete Nachverpflichtungen im Try-Out ausgeglichen. Diese Verträge wurden bis auf eine Ausnahme bis mindestens zum Ende der Saison verlängert. International wurde in der EuroChallenge die Gruppenphase erreicht, dort konnte man sich jedoch nicht gegen die stärkeren Konkurrenten durchsetzen. Während des starken Dezembers wurden die Skyliners von gegnerischen Trainern als Titelkandidat gehandelt. Die Mannschaft konnte diese Form jedoch nicht bewahren, da sich im großen Kader keine tragfähigen Strukturen herausgebildet hatten. Im Viertelfinale schied das Team gegen den späteren Meister EWE Baskets Oldenburg aus.

Als die Neuverpflichtungen zur Saison 2009/2010 bekannt wurden, prägte die Frankfurter Rundschau den Begriff Sparliners, da die Vita mehrerer neuer Spieler Einsparungen am Gehalt vermuten ließ. Auf der Position des Point Guards wurde jedoch investiert, so dass Kapitän Pascal Roller statt wie bisher einen Back-Up jetzt mit Aubrey Reese einen gleichwertigen Spieler mit unterschiedlichem Profil neben sich hatte. Murat Didin führte die Mannschaft bis ins Pokalfinale in der heimischen Ballsporthalle, wo man gegen den späteren Meister Bamberg unterlag. Am darauffolgenden Tag wurde Didin entlassen. Die Frankfurter Zeitungen kolportierten, dass er auch bei einem Pokalsieg hätte gehen müssen. Als Grund wurde Zweifel am Erreichen der Playoffs angegeben, da es Anzeichen gegeben habe, dass sich ein Einbruch wie in der Saison zuvor wiederholen hätte wiederholen können. Außerdem hätten regelmäßige Wechselgerüchte Didins zurück in die Türkei die Gespräche mit dem Namenssponsor Deutsche Bank belastet, da so unangemessener öffentlicher Druck aufgebaut worden sei. Als Nachfolger wurde Gordon Herbert präsentiert. Aufbauend auf der variablen und sehr sicheren Defense Didins gelang es ihm, mehr Struktur in das Angriffsspiel und eine ausgeprägtere Hierarchie in die Mannschaft zu bringen. Im Playoff-Viertelfinale wurde der hohe Favorit Alba Berlin leicht mit 3:1 Siegen ausgeschaltet. Gegen die Eisbären Bremerhaven mußte die Mannschaft über die volle Distanz, bevor man im Finale erneut auf die Brose Baskets traf. Auch diese Serie ging über fünf Spiele, wobei sich Bamberg im letzten, entscheidenden Spiel zuhause durchsetzen konnte.

Trotz zweier Vize-Titel verlängerte die Deutsche Bank nicht den Vertrag als Namensponsor, der bis Sommer 2011 gilt, sondern kündigte an, fortan lediglich noch als einer der Premiumpartner der Skyliners aufzutreten. So konnten mehrere Leistungsträger wie Derrick Allen, Seth Doliboa und Aubrey Reese nicht gehalten werden. Sie wurden erst spät in der Vorbereitungphase erneut durch bis dahin in Deutschland unbekanntere Spieler ersetzt. Insgesamt neun Spieler mit befristeten Kurzzeitverträgen wurden eingesetzt. Diese wurden teilweise als Try-out, zur Überbrückung von Verletzungen sowie zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit begründet[8][9]. Die Qualifikation für den Eurocup gegen Beşiktaş Cola Turka Istanbul misslang, so dass das Team in der EuroChallenge antrat. Trotz einer ausgeglichenen Bilanz von drei Siegen und drei Niederlage überstand die Mannschaft die erste Gruppenphase nicht. In der Bundesliga starteten die Skyliners stark und beendeten die Hinrunde ohne Heimniederlage auf dem zweiten Platz und qualifizierten sich so für den Pokalwettbewerb.

Erfolge Bearbeiten

DBB-Pokal
Die Skyliners Frankfurt qualifizierten sich bisher acht Mal für das Final Four Turnier, dabei wurde der Verein einmal Pokalsieger (2000) und je zweimal Vize-Pokalsieger (2004, 2010), Dritter (2002, 2009) und Vierter (2001, 2005); die Ergebnisse für 2011 liegen noch nicht vor.
Die Skyliners Frankfurt besiegen im Pokalfinale in eigener Halle den damaligen Serienmeister Alba Berlin mit 76:68. Im Halbfinale hatte die Mannschaft mit SER Rhöndorf ausgerechnet das Team ausgeschaltet, mit dessen Lizenz das Management nach Frankfurt umgezogen war. (Kader)
Deutsche-Meisterschaft
Die Opel Skyliners Frankfurt setzen sich im Viertelfinale gegen RheinEnergie Köln mit 3 zu 2 Siegen durch. Die gleiche Bilanz war im Halbfinale zum Sieg gegen die Telekom Baskets Bonn notwendig. Finalgegner war GHP Bamberg, das zuvor den Favoriten Alba Berlin ausgeschaltet hatte. Die Finalserie ging ebenfalls über die volle Distanz von fünf Spielen. In den ersten vier Partien siegte die Auswärtsmannschaft. Erst im fünften Spiel konnte sich die Heimmannschaft Opel Skyliners Frankfurt durchsetzen und die Meisterschaft sichern. (Kader)
  • Deutscher Vizemeister 2005
Im Viertelfinale wurden die Artland Dragons mit 3 zu 2 Siegen eliminiert. Im Halbfinale scheiterte Alba Berlin, das nur einen Sieg gegen die Skyliners erreichte. Finalgegner war erneut Bamberg, welches das fünfte und entscheidende Spiel mit 68:64 Punkten für sich entscheiden konnte. (Kader)
  • Deutscher Vizemeister und Vizepokalsieger 2010
Fünf Jahre nach der Finalserie gegen Bamberg standen die Skyliners erneut in zwei nationalen Wettbewerben im Finale. Beide Male war der Gegner - wie damals - Bamberg. Das Pokalfinale, noch mit dem Trainer Murat Didin, der auch 2005 das Team trainierte, ging in eigener Halle mit 75:76 verloren. In der Meisterschaft - nun wieder mit dem Meistertrainer von 2004, Gordon Herbert - konnte das erste Auswärtsspiel in Bamberg geklaut werden, doch im zweiten Spiel in Frankfurt holte sich Bamberg den Heimvorteil zurück. In den restlichen Spielen setzte sich jeweils die Heimmannschaft durch, so daß man am Ende erneut Bamberg unterlag. Tragische Figur im letzten Finalspiel war Pascal Roller, der bei der knappen Niederlage (72:70) kurz vor Schluß zwei Freiwürfe nicht verwandeln konnte. (Kader)

Das Team Bearbeiten

Kader 2010/2011 Bearbeiten

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Team der Deutschen Bank SKYLINERS in der Saison 2010/2011
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2009/2010)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info letztes Team
Guards (Point Guard, Shooting Guard)
5 DEU Dominik Bahiense de Mello 15.02.1985 1,90 m TV Langen
11 DEU Pascal Roller 20.11.1976 1,80 m K, NT Angelico Biella (ITA)
15 USA DaShaun Wood 19.09.1985 1,85 m Benetton Treviso
20 USA Jimmy McKinney 02.03.1983 1,92 m Missouri Tigers (USA)
23 USA Quantez Robertson 16.12.1984 1,88 m Auburn Tigers (USA)
40 USA AJ Moye 07.02.1982 1,93 m Kouvot Kouvola (FIN)
Forwards (Small Forward, Power Forward)
7 FIN Kimmo Muurinen 23.02.1981 2,02 m NT Martos Napoli (ITA)
43 USA Roger Powell 15.01.1983 1,98 m CB Murcia (ESP)
9 FIN Carl Lindbom 10.11.1991 2,04 m Honka Espoo Playboys (FIN)
13 DEU Fabian Franke 15.08.1988 1,98 m II Bremen Roosters
16 CAN Jermanine Bucknor 01.11.1983 2,01 m Stade CB Auvergna (FRA)
24 DEU Filmore Beck 22.06.1991 1,89 m II Eintracht Frankfurt
Center
14 DEU Marius Nolte 21.01.1981 2,06 m Paderborn Baskets
31 USA Chris Moss 07.02.1980 2,04 m CB Murcia (ESP)
Trainer
Nat. Name Position
CAN Gordon Herbert Trainer
DEU Klaus Perwas Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
DL Doppellizenzspieler
II DL mit 2. Mannschaft
* Bei Doppellizenz: Zweitverein
K Kapitän
NT Nationalteam
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 12. Januar 2011


Zugänge: AJ Moye (Kouvot Kouvola/FIN), Kimmo Muurinen (Martos Napoli/ITA), DaShaun Wood (zuletzt Benetton Treviso/ITA), Joe Dabbert (Idaho Stampede/USA - nicht mehr im Kader), Ricardo Powell (Alburquerque Thunderbirds/USA - nicht mehr im Kader), Carl Lindbom (Honka Espoo Playboys/FIN), Roger Powell (CB Murcia/ESP), Chris Moss (CB Murcia/ESP), Jermaine Bucknor (Stade CB Auvergna/FRA), Bradley Buckman (Kepez Bld Antalya/TUR - nicht mehr im Kader)

Abgänge: Derrick Allen (Alba Berlin), Seth Doliboa (Edirne Olin Genclik Spor/TUR), Aubrey Reese (Mersin BŞB/TUR), Willis Gardner (Licher BasketBären), Anthony Fisher (PVSK Pannon/HUN), Greg Jenkins (Benfica Lissabon/POR), Drew Gibson (Cartersville/USA), Dragan Labovic (Jenissei Krasnojarsk/RUS), Grayson Moyer (Kouvot Kouvola/FIN), Ricardo Powell (Ziel unbekannt), Joe Dabbert (Ziel unbekannt), Bradley Buckman (Ziel unbekannt)

Abgänge während der Saison: Der erst kurz vor Saisonbeginn verpflichtete Spieler Ricardo Powell bestand den medizinischen Test nicht und verließ das Team vor dem ersten Pflichtspiel. Grayson Moyer wurde in der Sommerpause bereits als Abgang gemeldet. Nach einer Verletzung von Quantez Robertson wurde er kurzfristig zurückgeholt und verstärkte die Mannschaft bis zum 4. Spieltag der Bundesliga, bevor er nach Finnland wechselte. Ende Dezember wurde zudem der besfristete Vertrag von Center Joe Dabbert nicht verlängert, nachdem er sportlich nicht zu 100% überzeugen konnte. Ebenso musste Bradley Buckman den Verein nach Ablauf seines Probevertrages wieder verlassen.

Befristungen: Neben Grayson Moyer waren die Verträge weiterer Spieler bis zum 31. Oktober befristet mit einer Teamseitigen Option zur Verlängerung. Am 25. Oktober wurde die Vertragsverlängerung bis zum Saisonende mit DaShaun Wood gemeldet[10]. Vor der Verpflichtung durch die Skyliners hatte der Aufbauspieler eine Saison verletzungsbedingt ausgesetzt. Einen Tag später wurde die erneut befristete Vertragsverlängerung von Jimmie McKinney bis zum 31. Dezember bekanntgegeben. Das langjährige Teammitglied war zu diesem Zeitpunkt verletzt[11].

Nachwuchsspieler

Die Doppellizenzspieler Fabian Franke, Filmore Beck und Carl Lindbom werden vorwiegend in der zweiten Mannschaft der Skyliners in der Pro B eingesetzt und kommen in der ersten Bundesliga zu gelegentlichen Kurzeinsätzen. Darüber hinaus wurden die Nachwuchsspieler Falko Theilig und Tim Oldenburg aus der zweiten Mannschaft der BBL gemeldet.

Trainer Bearbeiten

Zeit in Frankfurt Trainer
1999-2001 Stefan Koch
2001-2004 Gordon Herbert
2004/2005 Murat Didin
2005-Januar 2006 Ivan Sunara
Januar 2006 Kamil Novak
Januar 2006 - März 2007 Charles Barton
März 2007 Mike Kalavros
März 2007 - April 2010 Murat Didin
seit April 2010 Gordon Herbert
GordonHerbert

Unter Gordon Herbert gewannen die Skyliners 2004 ihre bisher einzige deutsche Meisterschaft.

Die Skyliners begannen 1999 mit Stefan Koch als erstem Trainer in der Basketball-Bundesliga und wurden mit ihm im Premierenjahr Pokalsieger. Er trat nach seiner zweiten, weitaus weniger erfolgreichen Saison 2000/2001 vorzeitig zurück. Stefan Kochs Nachfolger von 2001 bis 2004 als Cheftrainer war Gordon Herbert. Er baute die Meistermannschaft auf. Nach dem Titelgewinn nahm er ein höher dotiertes Angebot aus Frankreich an.

Didin Frankfurt

Murat Didin ist für seinen gestenreichen Coachingstil am Rande des Spielfeldes bekannt.

In der Saison 2004/2005 wurde Murat Didin das erste Mal Trainer in Frankfurt. Er erwarb sich dank intensiven Coachings und einigen taktischen Entscheidungen in den Medien und bei gegnerischen Fans den Ruf einen Trainerfuchses. Er propagierte einen offensiven und attraktiven Basketballstil, mit dem sein Team Vizemeister wurde. Während der Playoffs war bekannt geworden, dass er zur darauffolgenden Saison trotz eines weiterhin gültigen Vertrages in Frankfurt bei Beşiktaş Cola Turka unterschrieben hatte. Erst kurz vor Saisonbeginn gab es eine Einigung über eine Ablösesumme und die Freigabe für Beşiktaş[12].

Bis zur Vizemeisterschaft 2005 hatten die Skyliners eine glückliche Hand bei der Trainerwahl. Der deutsche Nationalspieler Nino Garris begründete seinen Wechsel 2006 aus Berlin nach Frankfurt unter anderem mit diesem Ruf. Didins Nachfolger Ivan Sunara in der Saison 2005/2006 war jedoch mit dem nicht von ihm zusammengestellten Team wenig erfolgreich. Er wurde am 6. Januar 2006 wegen Erfolglosigkeit entlassen[13]. Seine bekannteste Station als Coach nach den Skyliners ist Cibona Zagreb. Kamil Novak übernahm im Januar 2006 als Interimstrainer die Verantwortung. Er ist Sportdirekter der Skyliners und Leiter der BCM. Am Ende seiner aktiven Karriere als Basketballspieler hatte er nicht lange zuvor noch als Ersatzspieler bei ULEB Cup- Begegnungen auf der Bank gesessen[14]. Novak wurde als Interimstrainer den beiden Assistenztrainern vorgezogen, da zwischen den beiden keine künstliche Hierarchie durch die kurzzeitige Beförderung geschaffen werden sollte.

Charles Barton hatte am 14. Januar einen grandiosen Einstand. Nachdem das Team zuvor regelmäßig deutlich verloren hatte, wurde der Tabellenführer Alba Berlin besiegt und sowohl kämpferisch als auch sportlich dominiert[15]. Obwohl dies eines von wenigen Ausrufezeichen in der Saison blieb, wurde sein Vertrag verlängert. In der Folgesaison im März 2007 wurde auch er entlassen, nachdem Manager Gunnar Wöbke nicht mehr den Eindruck gehabt hatte, dass Barton die Mannschaft noch erreichen und für Verbesserung im Teamplay sorgen könne[16].

Der Co-Trainer der Saison 2006/2007, Mike Kalavros, übernahm im März 2007 die Verantwortung als Interimstrainer. Sein Nachfolger wurde Murat Didin, der damit zum zweiten Mal Headcoach der Frankfurter wurde. Er wurde der überraschten Öffentlichkeit vorgestellt, nachdem bereits ein anderer Trainer durch die Frankfurter Presse verkündet worden war. Er habe sich Frankfurt gegenüber noch verpflichtet gefühlt. Eine nicht ganz ernst gemeinte Begründung für seine Rückkehr war, dass er noch einen Koffer in Frankfurt gehabt habe[17]. In der folgenden Spielzeiten mehrten sich die kritischen Stimmen in der Presse und bei den Fans ob seines Umgangs mit dem Team, nachdem er mehrfach Spieler öffentlich harsch kritisiert hatte.

Am 12. April 2010 wurde Murat Didin von den Skyliners freigestellt. Zuvor hatte seine Mannschaft das Pokalfinale in eigener Halle gegen die Brose Baskets Bamberg verloren. Dazu gab es einige Spannungen zwischen Didin und dem Manager der Skyliners Gunnar Wöbke bezüglich gestreuter Wechselgerüchte. Beim Pokalfinale war bereits der Nachfolger Didins, der ehemalige Meistermacher der Skyliners Gordon Herbert, anwesend. Er wurde zeitgleich mit Didins Freistellung präsentiert und erhielt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2010/2011.

Co-Trainer

Gründungsmitglied der Skyliners war Daphne Bouzikou als Co-Trainerin an der Seitenlinie. Sie war bereits in Rhöndorf Assistentin unter Joe Whelton gewesen und zog mit dem Team nach Frankfurt um. Dort war sie für die Athletik und die Ausdauer der Spieler zuständig. Darüber hinaus erlangte sie Bekanntheit, weil sie laut Presseberichten als einzige Frau weltweit ein männliches Profibasketballteam trainierte[18]. Zu Beginn der Saison 2008 musste Bouzikou das Team verlassen. Es schloss sich ein Rechtsstreit an, der in einem Vergleich endete. Axel Rüber war von 2000 bis 2003 Co-Trainer. Er ist weiterhin für die Skyliners als Trainer in diversen Nachwuchs-, Uni- und Unternehmensprogrammen tätig.

Als Rübers Nachfolger assistierte Simon Cote, der von 2003 bis 2006 auf der Bank der Skyliners saß. Er gab die Stellung auf, nachdem er ein Angebot der Denver Nuggets erhalten hatte, in Europa für die Talentsichtung des NBA-Teams verantwortlich zu sein. Ihm folgte in der Saison 2006/2007 Mike Kalavros, der im März 2007 auch kurzzeitig Interimstrainer war. Sein Nachfolger als Co-Trainer ist seit 2007 Steven Clauss, der zuvor bereits als Leiter der Basketball Academy Rhein-Main bei den Skyliners tätig war. Nach der endgültigen Umstrukturierung der Nachwuchsarbeit verließ Clauss im Sommer die Skyliners. Ihm folgte als Co-Trainer Klaus Perwas, die Koordinierung der Nachwuchsarbeit übernahm Harald Stein.

Nach der Trennung von Daphne Bouzikou holte Murat Didin seinen Landsmann Engin Gencoglu, der sowohl in das Mannschaftstraining als auch in das Nachwuchsprogramm eingebunden war. Beim Wechsel zu Gordon Herbert wurde er durch Tom Johnson (Basketballspieler) ersetzt, der bis zum Saisonende 2009/2020 blieb. Seitdem ist Klaus Perwas einziger Co-Trainer.

Nationalspieler Bearbeiten

Nino Garris 2006

Nach zahlreichen Verletzungen knüpfte Nino Garris nicht an seine Leistung in Berlin an.

Bei den Skyliners waren und sind viele deutsche Nationalspieler aktiv. Dies ist Teil des Konzeptes und soll die Identifikation der Zuschauer mit der Mannschaft erleichtern. Um die Identifikation zu erhöhen werden sie, wenn möglich, für mehrere Spielzeiten an das Team gebunden. Aufgelistet sind alle Spieler, die mindestens einmal für die Skyliners in der Basketball Bundesliga gespielt und mindestens ein offizielles Länderspiel bestritten haben[19].

Zeit (in Frankfurt) Name Anz.* Stationen, Anmerkungen
1999 bis 2001 Robin Grey 1 Karriere beendet
1999 bis 2003 Kai Nürnberger 136 Karriere beendet
1999 bis 2006
seit 2007
Pascal Roller 122 Skyliners
2000 bis 2004 Robert Maras 66 Gießen 46ers
2000 bis 2001 Gerrit Terdenge 82 Gießen 46ers
2001 bis 2002 Denis Wucherer 123 TV Kommentator bei BBL.TV
2002 bis 2004 Robert Garrett 118 Brose Baskets
2005 bis 2008 Nino Garris 72 Paderborn Baskets
seit 2005 Dominik Bahiense de Mello 2 Skyliners
2007 bis 2008 Kirsten Zöllner 1 Karriere beendet
2008 bis 2009 Konrad Wysocki 35 Turów Zgorzelec
* Anzahl der Nationalspiele, Stand 13. August 2009

Es fehlen Spieler mit Einsätzen in der A2-Nationalmannschaft oder in diversen Nachwuchsnationalteams. Robin Benzing und Johannes Strasser, die als Nachwuchsspieler offiziell im Kader der Skyliners gelistet waren, fehlen in der Liste, da sie nie in der Bundesliga für die Frankfurter aufliefen.

Andere ehemalige Spieler Bearbeiten

Kasun

Mario Kasun steigerte seine Freiwurfquoten von 50% in Frankfurt auf 89,5% bei der Europameisterschaft 2007.

Darüber hinaus gab es zahlreiche weitere nationale und internationale Leistungsträger.

Zeit Name Stationen, Anmerkungen
2000 bis 2001 Walter Palmer Vorsitzender der Spielervereinigung SP.IN
2000 bis 2001 Tyron McCoy EWE Baskets Oldenburg, Bayer Giants Leverkusen
2001 bis 2002 Marcus Goree Maccabi Tel Aviv, Benetton Treviso, ZSKA Moskau
2002 bis 2004 Mario Kasun Orlando Magic, FC Barcelona, Efes Pilsen Istanbul
2003 bis 2005 Chris Williams Türk Telekom
2003 bis 2005 Tyrone Ellis Cajasol Sevilla
2004 bis 2006 Bernd Kruel Telekom Baskets Bonn, Phoenix Hagen
(Auswahl, sortiert nach ihrer Frankfurter Zeit)

Rekorde Bearbeiten

Die Angaben beziehen sich auf alle offiziellen Spiele der Skyliners inklusive der internationalen Begegnungen. Stand ist vor Saisonbeginn 2007/2008[20]. Ausnahmen sind angegeben.

Absolvierte Spiele

Der Rekordspieler Pascal Roller spielt seit der Gründung der Skyliners in Frankfurt. Diese Zeit wurde von der Saison 2006/2007 unterbrochen, als er in der italienischen Liga bei Angelico Biella unter Vertrag war. Er ist in seiner achten Spielzeit und hat über 200 Bundesligaspiele mehr als der noch in Frankfurt aktive Spieler mit den zweit meisten Einsätzen (Alex King). Über 100 Spiele im Trikot der Frankfurter haben:

Spieler Partien
Pascal Roller 319
Ibrahim Diarra 170
Jukka Matinen 154
Robert Maras 153
Kai Nürnberger 141
Niklas Lütcke 130
Malick Badiane 126
Alex King 117
Bernd Kruel 117

Die längste Siegsträhne gab es mit acht Siegen in Folge in der Saison 2007/2008. Die längste Niederlagenserie dauerte 2005/2006 dagegen nur sechs Spiele in Folge. Allerdings ist bei internationalen Begegnungen die Serie mit 23 Niederlagen in Folge wesentlich länger. Das letzte Spiel vor dieser Serie gewannen die Skyliners in der ULEB Euroleague am 19. Januar 2005 mit 68:66 gegen Panathinaikos Athen. Gegen diesen Sieg legte der Gegner Protest ein, da der „Tip-in“ durch Miroslav Todic erst nach der Schluss-Sirene gewesen sei. Der Protest blieb ohne Erfolg. Bis zum nächsten Sieg in der EuroChallenge gegen das ukrainischen Team MBC Nikolaev am 14. Oktober 2008 dauerte es über dreieinhalb Jahre. Die Anreise zum 75:68 Sieg dauerte nach einem verpassten Anschlussflug zwei Tage[21]. Die höchste Anzahl an Spielen während einer Saison gab es 1999/2000, als von 65 nationalen und internationalen Partien 41 gewonnen wurden.

Erzielte Punkte
Spieler Punkte (pro Spiel)
Pascal Roller 3458 10,8
Chris Williams 1571 17,7
Robert Garrett 1342 14,4
Robert Maras 1269 8,0
Tyrone Ellis 1143 15,9

Die meisten Punkte in einem Spiel wurden am 4. März 2002 beim 116:92 gegen die Bayer Giants Leverkusen erzielt. Der höchste Heimsieg nach Punktedifferenz war gegen die BG Karlsruhe am 6. März 2005 mit 108:64. In diesem Spiel gab es auch die höchste Quote der erfolgreichen Feldwürfe mit 68,8%. Der Rekord des höchsten Auswärtssieges liegt bei 47:89, erzielt am 16. September 1999 gegen den SSV ratiopharm Ulm.

Die schwächste Wurfquote wurde am 3. März 2007 gegen GHP Bamberg erzielt. Nur 26,7% der Feldwürfe waren erfolgreich. Den Punkterekord eines Spielers in einer Partie hält Derrick Allen mit 37 Punkten für die Skyliners, erzielt am 29. März 2008 gegen EnBW Ludwigsburg. In der Saison 2004/2005 erzielten die Skyliners unter Trainer Murat Didin insgesamt 3570 Punkte in der Saison darauf lediglich 2208 Punkte. Seit ihrer Gründung errangen die Skyliners in insgesamt 22 Spielen 100 Punkte oder mehr.

Rebounds
Spieler Rebounds (pro Spiel)
Chris Williams 829 9,3
Robert Maras 762 4,9
Pascal Roller 711 2,2
Malick Badiane 680 4,7
Mario Kasun 621 6,7

Die meisten Rebounds (Eroberte Bälle nach Fehlwürfen) wurden am 21. November 2003 gegen die EWE Baskets Oldenburg erkämpft. Die Skyliners holten 51 Rebounds. 19 davon gingen auf das Konto von Mario Kasun - auch dies ist Teamrekord. Am 22. Dezember 2004 fielen dem gesamten Team dagegen nur 17 Rebounds gegen Ülker Istanbul in die Arme. In der Saison 2000/2001 errangen die Skyliners lediglich 29,2 Rebounds im Durchschnitt. Sie waren damit das schlechteste Team der Bundesliga. Zwei Spielzeiten später waren sie das Reboundstärkste Team mit einem Schnitt von 35,2 pro Bundesligaspiel.

Blocks, Assists, Steals
Spieler Blocks (pro Spiel)
Malick Badiane 90 0,7
Mario Kasun 77 0,8
Robert Maras 74 0,5
Chris Williams 65 0,8
Marcus Goree 65 1,3
Spieler Assists (pro Spiel)
Pascal Roller 878 2,7
Kai Nürnberger 506 3,6
Chris Williams 288 3,2
Tyron McCoy 177 4,0
Robert Garrett 159 1,7
Spieler Steals (pro Spiel)
Pascal Roller 366 1,1
Chris Williams 182 2,1
Kai Nürnberger 138 1,0
Tyron McCoy 98 2,2
Robert Garrett 93 1,0

Spiel- und Trainingsstätten Bearbeiten

Ballsporthalle Bearbeiten

Ballsporthalle1

Die Ballsporthalle Frankfurt

Die Skyliners tragen ihre Heimspiele in der 5002 Zuschauer fassenden Ballsporthalle Frankfurt am Main aus. Von 1998 bis 2001 sowie 2005 wurde dort das Top4-Turnier um den Basketball-Pokal in Frankfurt ausgetragen.[22] In der Saison 2006/07 fand das Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn in der wesentlich größeren Festhalle statt.

Basketball City Mainhattan (BCM) Bearbeiten

Die Infrastruktur des modernen Trainingszentrums war bei der Eröffnung im deutschen Basketball einmalig. Es ist direkt am NordWestZentrum gelegen, dem größten Einkaufszentrum im Rhein-Main-Gebiet. Trainingshalle, Fitnesscenter, Verwaltung und Kantine bieten unter einem Dach optimale Trainingsvoraussetzungen. Die Spielerunterkünfte befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Die BCM wird regelmäßig vom DBB und internationalen Vereins- und Nationalmannschaften genutzt.

Zuschauer Bearbeiten

Entwicklung Bearbeiten

Die Heimpremiere der Skyliners war am 25. September 1999 gegen Brandt Hagen vor 3000 Zuschauern. Um das Team in der neuen Heimat bekannt zu machen, wurden von Anfang an vielfältig und offensiv um Zuschauer geworben. Aus den ersten Jahren liegen keine gesicherten Zuschauerzahlen vor. Die Angaben beziehen sich auf die Bundesligaspiele inklusive der Playoffs.

Saison Durchschnitt
2003/2004 3.771
2004/2005 4.226
2005/2006 4.396
2006/2007 4.219
2007/2008 4.338
2008/2009 4.655

Die insgesamt positive Zuschauerentwicklung lässt sich an einigen Eckpunkten festmachen:

  • In der sportlich wenig attraktiven nordeuropäischen Basketballliga NEBL fanden in der ersten Saison die Heimspiele teilweise vor unter 200 Zuschauern statt[23]. Zum Vergleich: In der Saison 2007/2008 kommt zu reinen Testspielen während der Saison gegen belgacom Liege ein Vielfaches an zahlenden Zuschauer.
  • Bis einschließlich der Saison 2005/2006, dem ersten sportlichen Krisenjahr, nahmen die Zuschauerzahlen zu. In dieser Spielzeit wurde am 22. Oktober 2005 gegen die Telekom Baskets Bonn vor 8.500 Zuschauern in der ausverkauften Festhalle der Besucherrekord erzielt.
  • In der zweiten Krisensaison 2006/2007 gingen die Zuschauerzahlen nur leicht zurück, doch wurden zum ersten Mal über 2.000 Dauerkarten verkauft.
  • In der Saison 2007/2008 ziehen die Besucherzahlen wieder an. Die Skyliners haben den dritthöchsten Zuschauerschnitt der BBL (nach Alba Berlin und den Brose Baskets). Die Auslastung liegt mit 87% im Mittelfeld.

Diese solide Zuschauerbasis wurde dadurch gesichert, dass die Skyliners durch verschiedene Programme ein überwiegend junges und gebildetes Publikum erreichen. Unmittelbar geschieht dies durch Kartenkontingente, die von Sponsoren und anderen Unternehmungen gekauft werden und als Incentive an ihre Mitarbeiter gehen. Einen mittelbaren Einfluss darauf haben die verschiedenen Projekte im Rahmen von Basketball 4 You[24]. Bei der Betreuung des Schulsports durch die Skyliners werden außer dem Anreiz, selbst aktiv Basketball zu spielen auch ein grundlegendes Interesse an diesem Sport vermittelt. Noch deutlicher ist dieser Effekt beim Breitensportprogramm Company Cup[25], an dem 2008 über 60 Mannschaften teilnahmen.

Fanclubs Bearbeiten

Zurzeit gibt es nur einen offiziellen Fanclub, den Skybembels Frankfurt e.V. Des Weiteren gibt es eine Abspaltung des Fanclubs, die sich SSC oder Skyliners Supporters Crew nennt. Die SSC ist mit einer Ultrà Gruppierung vergleichbar. Ziel der SSC ist es die Stimmung in der Ballsporthalle zu verbessern, Choreographien zu entwickeln und durchzuführen und die Mannschaft tatkräftig zu unterstützen.

Rivalitäten Bearbeiten

Eine besondere Beziehung existiert zu den Fans der Gießen 46ers. Diese liegt zum einen an der räumlichen Nähe – für beide Fangruppen ist es die kürzeste Auswärtsfahrt. Außerdem stehen den ‚Zuschauern‘ der „Retorte“ die ‚Fans‘ des letzten verbliebenen Gründungsmitgliedes der Basketball-Bundesliga gegenüber; Erfolge in der jüngsten Vergangenheit gegen Tradition mit Meisterschaften vor 30 Jahren. Dies wird dadurch relativiert, dass zwischen 2005 und 2008 beide Fangruppen mehrfach die Gelegenheit hatten, sich die Bundesliga ohne den ungeliebten Gegner vorzustellen. Es wird auch wahrgenommen, dass das Frankfurter Publikum der Mannschaft trotz der zwei „Seuchenjahre“ treu geblieben ist. Beide Fangruppen und die hessischen Medien bezeichnen das Aufeinandertreffen als Hessenderby.

Umfeld Bearbeiten

Bundesligamannschaften im Rhein-Main-Gebiet Bearbeiten

Auch vor dem Erscheinen der Skyliners wurde bereits hochklassiger Basketball im Rhein-Main-Gebiet und in Frankfurt gespielt. In der Saison 1966/1967 gehörte GW Frankfurt zu den Gründungsmitgliedern der Basketball-Bundesliga. Das Team wurde Zweiter in der Südstaffel der Liga und scheiterte im Halbfinale der deutschen Meisterschaft am VfL Osnabrück. Im Jahr darauf stieg zusätzlich die SG Eintracht Frankfurt in die höchste deutsche Spielklasse auf, sodass zwei Frankfurter Teams gleichzeitig erstklassig waren. Die Eintracht hält sich bis 1969, GW Frankfurt bis 1971 erstklassig. Danach gab es Teams aus Darmstadt, Mainz und Hanau, Aschaffenburg, die das Rhein-Main-Gebiet vertraten ohne sich dauerhaft etablieren zu können. 1979/1980 gab es ein weiteres Intermezzo der Eintracht und 1981 tauchte erstmals der TV Langen auf, der als Fahrstuhlmannschaft bis 1992 in insgesamt sechs Spielzeiten erstklassig war. Von all diesen Mannschaften hatten die Eintracht und insbesondere der TV 1862 Langen in jüngerer Vergangenheit Zweiligateams[26].

Im Damenbereicht gelang 2009 den Rhein-Main Baskets, einer Spielgemeinschaft aus Langen und Hochheim, der Aufstieg in die Damen-Basketball-Bundesliga. Die Rollstuhl-Basketballer Mainhatten Skywheelers des RSC Frankfurt waren vor ihrem freiwilligen Rückzug 1996 aus der ersten Bundesliga Pokalsieger, dreifacher Meister und häufiger Vizemeister. 2004 gelang der Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse.

Nachwuchsförderung Bearbeiten

Als ursprünglich reine Profibasketballmannschaft ohne historische Verwurzelung am Spielort durch einen alteingesessenen Sportverein legen die Skyliners dennoch großen Wert intensive Nachwuchsförderung. Unter der Bezeichnung Basketball Academy Rhein-Main (BARM) kooperieren die Skyliners unter anderen mit Schulen, Hochschulen, dem TV Langen und dem MTV Kronberg. Dabei wird ein Augenmerk auf die akademische und berufliche Ausbildung der Sportler gerichtet. Gefördert wurden bisher sowohl internationale Basketballer wie Mario Kasun und Mladjen Sljivancanin, nationale Talente wie Dominik Bahiense de Mello und Alex King sowie regionale Spieler aus dem Rhein-Main-Gebiet. Obwohl die eigenständige Nachwuchsarbeit des TV Langen bundesweit Beachtung findet und erfolgreich ist, gibt es noch keine Beispiele, dass sich ein „Local Hero“ bei den Skyliners durchsetzen konnte.

Zusätzlich zu diesen Aktivitäten im bereits (semi)-professionellen Bereich arbeiten die Skyliners daran, Basketball im Jugendsport populärer zu machen. Somit soll eine breitere Basis sowohl für die Talentsichtung als auch für potentielle künftige Zuschauer geschaffen werden. Im Programm Basketball 4 You wird Lehrerfortbildung betrieben. Spieler und Trainer der Skyliners besuchen Schulen (jeweils einmalig) und bereichern den Sportunterricht. Darauf aufbauend wurde zur Saison 2007/2008 ein ehrgeiziges, wesentlich weiterführendes Projekt gestartet. Weit über 100 Schulen im Frankfurter Raum meldeten sich im Sommer 2007 auf eine Initiative der Skyliners, durch teameigene Trainer Basketball-AGs in den Jahrgangsstufen drei bis sechs anzubieten. Das Programm wird schrittweise installiert. Zu Beginn des Schuljahres 2008/2009 starteten die Arbeitsgemeinschaften an über 30 Schulen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Ausbildung der dafür notwendigen fachkundigen Trainer. Mittelfristig werden für das Schulprojekt an 80 bis 120 Schulen mindestens 50 Trainer benötigt[27]. Als Ergänzung dazu wurde ein Sportverein installiert. Eine erste Jugendmannschaft U12 unter dem Namen Skyliners hat den Spielbetrieb im Januar 2008 aufgenommen. In der Spielzeit darauf starteten zwei U12-Mannschaften und eine U14-Mannschaft. Die Koordinierung des Projektes liegt bei Harald Stein[28]. Als mittel- bis langfristige Perspektive ist auch von eigenen unterklassigen Herrenteams die Rede, um den talentiertesten Jugendspielern dort Spielzeit auf hohem sportlichen Niveau zu ermöglichen.

Dieses Vorhaben wurde im Juli 2009 umgesetzt. Die Deutsche Bank Skyliners gaben bekannt, in der Saison 2009/2010 mit einer zweiten Mannschaft in der zweiten Bundesliga Pro B an den Start zu gehen. Damit wollen die Skyliners gerade jungen Spielern eine Perspektive bieten und ihnen ermöglichen in der Pro B wichtige Spielerfahrungen zu sammeln. Als Spielhalle dient die Trainingshalle in der Basketball City Mainhatten. Als Headcoach des Teams wurde Harald Stein benannt. Die Lizenz zum Spielbetrieb der Pro B erhielten die Skyliners von der TG Renesas Landshut, welche sich aus finanziellen Gründen aus der Liga zurückziehen musste. Dort schaffte es die junge Mannschaft frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern was im Verein bereits als großer Erfolg gewertet wurde. Highlight der Saison war sicherlich der 97-83 Sieg gegen den späteren Meister der Pro B, die SOBA Dragons Rhöndorf.

Zur Saison 2010/2011 wurde Klaus Mewes als neuer Trainer der Pro B Mannschaft vorgestellt. Er ergänzt damit das Trainerteam des Deutsche Bank Skyliners e.V. Der bisherige Trainer Harald Stein übernimmt den Posten des Koordinators der gesamten Jugendabteilung.

Pro B Team Bearbeiten

Name Position Nationalität
Klaus Mewes Headcoach Flag of Germany
Andreas Bob Assistant Coach Flag of Germany
Danny Schleuning Physiotherapeut Flag of Germany
Harald Stein Leiter d. Jugendabteilung Flag of Germany


Nr. Name Position Geburtsjahr Größe Gewicht Nationalität
4 Niko Anders Guard 1983 1,84 m 74 kg Flag of Germany
5 Filmore Beck Guard 1991 1,89 m 81 kg Flag of Germany
6 Fabian Franke Forward 1988 1,98 m 90 kg Flag of Germany
7 Gregor Kern Center 1977 2,06 m 107 kg Flag of Germany
Falko Theilig Guard 1992 1,84 m Flag of Germany
8 Jan Novak Forward 1992 1,99 m 83 kg Flag of the Czech Republic
9 Roland Nyama Forward 1993 1,94 m 77 kg Flag of Germany
10 Lotola Otshumbe Forward 1984 1,96 m 88 kg Flag of the Democratic Republic of the Congo
Christopher Rojik Forward 1974 2,00 m 100 kg Flag of the United States
Ryan Staudacher Guard 1987 1,93 m Flag of the United States
Carl Lindbom Forward 1992 2,04 m Flag of Finland
13 Rich Ware Guard 1987 1,85 m 75 kg Flag of Germany
15 Nicolay Benedikt Guard 1991 1,90 m 75 kg Flag of Germany
20 Fabien Fond Guard 1971 1,75 m 77 kg Flag of France

Wechsel zur Saison 2010/2011

Zugänge: Klaus Mewes (Trainer), Christopher Rojik (Dragons Rhöndorf), Falko Theilig (Licher BasketBären), Carl Lindbom (Honka Espoo Playboys/FIN), Ryan Staudacher (Montana University/USA)

Abgänge: Igor Starcevic (Trainer/Licher BasketBären), Armin Willemsen (Licher BasketBären)

Literatur Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Welt Online, 5. Oktober 1999, Die Flucht der Basketballer in die Grossstadt
  2. RZ-Online, 21.Mai 1999, Rhöndorf wechselt die Stadt
  3. Welt Online, 9. Dezember 2001, Der Spitzenklub, der aus der Retorte kam
  4. Pressemitteilung Dragons Rhöndorf, Berthold Bisseliks Ziel ist es, junge Spieler auszubilden
  5. Pressemitteilung Skyliners, Opel bleibt ein weiteres Jahr Partner der OPEL SKYLINERS
  6. Pressemitteilung Skyliners, OPEL SKYLINERS heißen ab 1. September Deutsche Bank Skyliners
  7. rp-online, 13. Januar 2000, Wunsch könnte in der NEBL in Erfüllung gehen
  8. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. Oktober 2010, Quintett ohne klare Perspektive
  9. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. November 2010, Tagelöhner unter den Körben
  10. Pressemitteilung Skyliners, DEUTSCHE BANK SKYLINERS verlängern mit DaShaun Wood
  11. Pressemitteilung Skyliners, DEUTSCHE BANK SKYLINERS verlängern mit Jimmy McKinney
  12. Pressemitteilung Skyliners, DEUTSCHE BANK SKYLINERS einigen sich mit Murat Didin
  13. Pressemitteilung Skyliners, DEUTSCHE BANK SKYLINERS trennen sich von Ivan Sunara
  14. Pressemitteilung Skyliners, ULEB Cup Premiere für Sebastian Barth und Kamil Novak
  15. Pressemitteilung Skyliners, Mit neuem Coach zurück zu alten Tugenden
  16. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. März 2007, Skyliners entlassen Trainer Barton
  17. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. März 2007, Didin kehrt zu den Skyliners zurück
  18. Der Tagesspiegel, 18. Juni 2005, Die Korbmacherin
  19. Deutscher Basketballbund, Liste der Nationalspieler, aufgerufen am 25. Juni 2008
  20. season 07/08 - Saisonheft der Frankfurt Skyliners, Seite 52
  21. Frankfurter Neue Presse, 15. Oktober 2008, Skyliners mit Polizei-Eskorte zum historischen Sieg
  22. Basketball Bundesliga, History, TOP FOUR 1993 - 2006, aufgerufen am 25. Juni 2008
  23. Berliner Zeitung, 4. April 2000, Kein Spaziergang im Park
  24. Skyliners Homepage, Basketball 4 You, aufgerufen am 25. Juni 2008
  25. Skyliners Homepage, Company Cup, aufgerufen am 25. Juni 2008
  26. Gießen 46ers Homepage, Saisonübersicht, Bundesligatabellen seit 1965, aufgerufen am 25. Juni 2008
  27. Frankfurter Rundschau, 8. Oktober 2008, Der große Wurf
  28. Pressemitteilung Skyliners, Ex-Nationalspieler Harald Stein wird Leiter der Nachwuchs- und Schulförderung

Weblinks Bearbeiten

en:Skyliners Frankfurt

es:Skyliners Frankfurt


it:Skyliners Francoforte


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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