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SG Sonnenhof Großaspach
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Voller Name Sportgemeinschaft Sonnenhof Großaspach e.V.
Ort Aspach
Gegründet 25. August 1994
Vereinsfarben Rot-Schwarz
Stadion Sportpark Fautenhau
Frankenstadion Heilbronn (2010/11)[1]
Plätze ca. 3.500 (Fautenhau)
ca. 15.000 (nur RL-Spiele im Frankenstadion Heilbronn)
Präsident Werner Benignus
Trainer Alexander Zorniger
Homepage www.sg-sonnenhof-grossaspach.de
Liga Regionalliga Süd
(Stufe 4)
2009/10 12. Platz
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Heim
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Auswärts

Die Sportgemeinschaft Sonnenhof Großaspach e.V. (kurz: SG Sonnenhof Großaspach) ist ein 1994 entstandener Sportverein mit rund 1.300 Mitgliedern aus dem württembergischen Aspach.

Bekannt wurde der Verein durch seine erste Fußballmannschaft, der in der Saison 2008/09 der Aufstieg in die viertklassige Regionalliga Süd gelang. Inzwischen gibt es bei der SG Sonnenhof Großaspachn nur noch Fußball. Aufgrund des sportlichen Erfolgs der Fußballer gliederten sich im Sommer 2010 die Abteilungen Turnen, Tischtennis und Sportkegeln aus, sie gründeten eigene Vereine. Die Farben der SG Sonnenhof Großaspach sind rot und schwarz.

Ihre Heimspiele trägt die erste Fußballmannschaft der SG im rund 3.500 Zuschauer fassenden Sportpark Fautenhau aus. Da die Spielstätte den DFB-Anforderungen an Stadien der Regionalliga nicht entspricht, wird der Sportpark seit Sommer 2009 regionalligatauglich umgebaut. Während der Umbauphase werden die Heimspiele des Vereins im Heilbronner Frankenstadion ausgetragen.

Geschichte Bearbeiten

FC Sonnenhof Kleinaspach Bearbeiten

Die Wurzeln der heutigen SG Sonnenhof Großaspach gehen auf eine ab 1976 existierende Stammtischmannschaft um Uli Ferber, den damaligen Juniorchef des Kleinaspacher Hotels Sonnenhof zurück. Im Jahr 1982 gründeten die Mitglieder der Thekenmannschaft schließlich den Verein FC Sonnenhof Kleinaspach, der fortan in der vom württembergischen Fußballverband veranstalteten Freizeitliga spielte. Die Hobbyfußballer konnten sich vermehrt mit landes- und verbandsligaerfahrenen Spielern verstärken, welche zuvor meist beim FC Viktoria Backnang tätig waren. In der Folgezeit begann der FC Sonnenhof, den württembergischen Freizeitfußball zu dominieren. Die ersten großen Erfolge konnten in der Spielzeit 1986/87 erzielt werden. Die Mannschaft wurde sowohl in der Halle, als auch auf dem Feld württembergischer Meister und gewann zudem den WFV-Pokal für Freizeitmannschaften.

Ab der Spielzeit 1987/88 meldete sich Kleinaspach zum regulären Spielbetrieb des Württembergischen Fußballverbandes an. Gespielt wurde auf dem Sportplatz des TSV Bad Rietenau. In der ersten Saison belegte die Mannschaft um Spielertrainer Görge Kalb den vierten Platz. Bereits in der nächsten Saison wurde man Meister und schaffte den Aufstieg in die Kreisliga A. Den Aufstieg in die Bezirksliga schaffte der FC Sonnenhof Kleinaspach, für den zu jener Zeit der in Backnang lebende Ralf Rangnick einige Spiele absolvierte, in der Saison 1990/91.

Von 1991 bis 1994 gehörte der FC Sonnenhof der Bezirksliga Rems/Murr an. In der Spielzeit 1992/93 wurde man mit Trainer Görge Kalb Bezirksligameister. Aufgrund der Reduzierung der Landesliga von 18 auf 16 Mannschaften, konnten nur drei Meister aus den vier Bezirken Hohenlohe, Unterland, Enz/Murr und Rems/Murr aufsteigen. Kleinaspach scheiterte in den Qualifikationsspielen zunächst mit 1:1 und 1:2 nach Verlängerung am TSV Merklingen. In den Entscheidungsspielen um den dritten Aufstiegsplatz traf man auf den SV Schluchtern, der in der ersten Relegationsrunde gegen den TSV Crailsheim verloren hatte. Erneut erreichten die Aspacher ein Unentschieden im Auswärtsspiel. Doch das 3:3 aus dem Hinspiel reichte nicht. Durch die 1:2-Heimniederlage vor 1.200 Zuschauern in Rietenau verpasste der FC Sonnenhof den Landesligaaufstieg. Dieser gelang schließlich in der darauf folgenden Spielzeit. Nachdem die Vorrunde enttäuschend verlief, musste der neue Trainer Herbert Bentz kurz vor der Winterpause gehen. Ersetzt wurde er durch seinen Vorgänger Görge Kalb, mit dem die Meisterschaft der Bezirksliga und der damit verbundene Aufstieg in die Landesliga Württemberg erreicht wurde. Der Erfolgstrainer betreute den neuen Landesligisten bis 1998.

Fusion und erste Jahre Bearbeiten

Platzierungen 1994 – 2002

Spielzeit Liga Platz
1994/95 Landesliga Württemberg 04.
1995/96 Landesliga Württemberg 02.
1996/97 Landesliga Württemberg 04.
1997/98 Landesliga Württemberg 02.
1998/99 Landesliga Württemberg 02.
1999/00 Landesliga Württemberg 04.
2000/01 Landesliga Württemberg 02.
2001/02 Landesliga Württemberg 01.
grün unterlegt: Aufstieg

</div> </div> Die SG Sonnenhof Großaspach resultierte aus dem Zusammenschluss des FC Sonnenhof Kleinaspach mit der 1920 gegründeten SpVgg Großaspach. Die beiden Vereine führten bereits ab 1993 erste Gespräche über eine Fusion, deren Fernziel ein FC Aspach war, welcher ursprünglich auch den TSV Bad Rietenau und die SpVgg Kleinaspach/Allmersbach mit einschließen sollte. Am 25. August 1994 fusionierten am Ende jedoch nur die Fußballabteilungen der Spielvereinigung und des FC Sonnenhof. Der neu gegründete Verein, deren erster Vorsitzender Uli Ferber war, hatte 161 Mitglieder. Weil die Gründungsversammlung erst nach dem Meldeschluss des Württembergischen Fußballverbandes stattfand, spielten die Teams in der ersten Saison unter altem Namen weiter. In der Landesliga der FC Sonnenhof Kleinaspach I, in der Kreisliga A die Spvgg Großaspach und in der Kreisliga B der FC Sonnenhof Kleinaspach II.

Mit der Fusion konnten die Fußballer des FC Sonnenhof den zuvor genutzten Sportplatz des TSV Bad Rietenau verlassen und fortan den Großaspacher Sportpark Fautenhau nutzen. Dieser wurde innerhalb der nächsten 18 Monate grundlegend modernisiert und erweitert. Zum bestehenden Waldsportplatz mit dem Vereinsheim kamen ein Kunstrasenplatz, sowie das Kanadische Blockhaus, welches unter anderem neue Umkleidekabinen, Sanitäre Anlagen und die Geschäftsstelle beherbergte hinzu. Sportlich zählte die erste Mannschaft sofort zu den Spitzenteams der Landesliga. Bereits im ersten Jahr belegte man den vierten Tabellenplatz. In den folgenden sechs Jahren standen die Aspacher mehrfach davor den Landesliga-Titel zu holen und in die Verbandsliga Württemberg auszusteigen. 1996, 1998, 1999 und 2001 wurde man Vizemeister. Besonders knapp war es in der Spielzeit 1998/99, als man am Ende Punktgleich mit Meister SGV Freiberg war und aufgrund der schlechteren Tordifferenz das Nachsehen hatte. Unter Trainer Jürgen Rapolder war es in der Runde 2001/02 schließlich soweit. Die SG Sonnenhof Großaspach und der TSV Schwieberdingen lagen über die gesamte Spielzeit eng beisammen mit einem deutlichen Abstand zu den restlichen Mannschaften an der Tabellenspitze. Durch ein 2:0 im Lokalderby bei der TSG Backnang wurde die Meisterschaft am 1. Juni 2002 der ersehnte Aufstieg in die Verbandsliga geschafft. Die SG Sonnenhof hatte am Ende zwei Punkte Vorsprung auf dem zweitplatzierten TSV Schwieberdingen.

Von der Verbandsliga in die Regionalliga Bearbeiten

Platzierungen seit 2002

Spielzeit Liga Platz
2002/03 Verbandsliga Württemberg 08.
2003/04 Verbandsliga Württemberg 08.
2004/05 Verbandsliga Württemberg 01.
2005/06 Oberliga Baden-Württemberg 14.
2006/07 Oberliga Baden-Württemberg 13.
2007/08 Oberliga Baden-Württemberg 10.
2008/09 Oberliga Baden-Württemberg 01.
2009/10 Regionalliga Süd 12.
2010/11 Regionalliga Süd 0
grün unterlegt: Aufstieg

</div> </div> Die SG Sonnenhof Großaspach startete mit einer 0:1-Heimniederlage gegen den VfR Heilbronn am 11. August 2002 in ihre erste Verbandsligasaison. Nach weiteren Niederlagen folgte am vierten Spieltag beim 2:1 bei den TSF Ditzingen der erste Sieg. Schon bald fand sich die Mannschaft in der neuen Spielklasse gut zurecht. Am Saisonende wurde die SG im gesicherten Mittelfeld Achter, eine Platzierung die man im darauf folgenden Jahr wiederholte. In der Spielzeit 2004/05 setze sich Großaspach unter dem zurückgekehrten Trainer Herbert Bentz im vorderen Drittel der Tabelle fest. Nachdem die Mannschaft zur Winterpause auf Platz 3 lag, schob man sich in der Rückrunde nach 14 Spielen ohne Niederlage auf den ersten Rang und lag in der Abschlusstabelle fünf Punkte vor Vizemeister TSG Balingen. Mit der Verbandsliga-Meisterschaft und dem Aufstieg in die viertklassige Oberliga Baden-Württemberg gelang der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

In den ersten beiden Oberliga-Jahren spielte die SG gegen den Abstieg, konnte die Klasse aber jeweils halten. In der Saison 2005/06 belegte Großaspach Platz 14. 2006/07 wurde man Dreizehnter.

Die Oberliga-Saison 2007/08 verlief besonders in der Vorrunde turbulent. Unter dem neuen Trainer Markus Gisdol stand die SG Sonnenhof nach sieben Spieltagen erstmals in der Vereinsgeschichte in der Oberliga an der Tabellenspitze. Nachdem Gisol wollte, dass sich der Verein von den Spielern Hakan Atik, David Montero und Manuel Wengert trennen solle, die Aspacher Verantwortlichem dieser Forderung aber nicht nachkamen, trat er am 19. November 2007 zurück. Zwischenzeitlich leitete Maurizio Gaudino eine Trainingseinheit, bevor Hans-Jürgen Boysen für den Rest des Jahres übernahm und die Mannschaft nach einem Sieg und drei Niederlagen auf Platz 10 lag. In der Winterpause verließen Leistungsträger wie der bisherige Mannschaftskapitän Benjamin Gorka, Hakan Atik und Torjäger Gino Russo den Verein. Am 13. Januar 2008 übernahm Thomas Letsch die Mannschaft. Unter ihm wurden die Leistungen wieder konstanter. Großaspach blieb sechs Spiele hintereinander ungeschlagen, und bezwangen dabei den späteren Regionalliga-Aufsteiger Waldhof Mannheim vor 1.150 Zuschauern im Sportpark Fauthenhau mit 1:0. Bis zum Saisonende blieb die SG konstant auf Rang zehn.

Der Aufschwung hielt auch in der Spielzeit 2008/09 an. Nach einem positiven Saisonverlauf sicherte sich die SG Sonnenhof Großaspach einen Spieltag vor der Winterpause mit einem 8:0-Sieg über den VfR Mannheim die Herbstmeisterschaft in der Oberliga Baden-Württemberg. Die Tabellenführung gab die Mannschaft auch in der Rückrunde nicht mehr ab. Mit dem 4:0-Sieg über den Offenburger FV zwei Spieltage vor Schluss konnte die Oberliga-Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Regionalliga Süd perfekt gemacht werden. Zudem gewann das Team von Thomas Letsch den WFV-Pokal. Großaspach gewann mit 1:0 gegen die SpVgg 07 Ludwigsburg durch ein Tor von Nicolo Mazzola in der letzten Spielminute.[2] Damit nahm die SG in der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10 teil, in der sie gegen den VfB Stuttgart nach 1:0-Halbzeitführung mit 1:4 unterlagen.

Zum 1. Juli 2009 übernahm der ehemalige Bundesliga-Profi Jürgen Hartmann den Trainerposten bei der SG. Dieser wurde am 14. April 2010 entlassen. Sein Nachfolger war übergangsweise Spielertrainer Rüdiger Rehm. Am 20. Mai wurde der Trainer der II. Mannschaft, Norbert Gundelsweiler, als Interimstrainer bis Saisonschluss und Alexander Zorniger ab Saison 2010/11 verpflichtet.

Namen und Zahlen Bearbeiten

Erfolge Bearbeiten

Spielerkader 2010/11 Bearbeiten

Nummer Spieler Geburtstag Nationalität im Verein seit letzter Verein

Torhüter

24 Christopher Knett 1. August 1990 Flag of Germany 2009 TSG 1899 Hoffenheim II
1 Sascha Rausch 1. März 1986 Flag of Germany 2010 FC Germania Friedrichstal

Abwehr

17 Martin Cimander 3. Oktober 1981 Flag of Germany 2000 eigene Jugend
3 Simon Frank 22. Mai 1991 Flag of Germany 2010 VfB Stuttgart U19
2 Dennis Grab Captain sports 25. November 1985 Flag of Germany 2004 SGV Freiberg U19
6 Marius Jurczyk 5. Oktober 1985 Flag of Germany 2010 1. FC Heidenheim
4 Norbert Kirschner 17. Dezember 1989 Flag of Germany 2010 SV Waldhof Mannheim
26 Anton Pelipetz 12. Juni 1988 Flag of Germany 2008 VfB Stuttgart U19
15 Manuel Wengert 31. Januar 1980 Flag of Germany 2007 TSG Backnang
5 Robin Schuser 24. April 1984 Flag of Germany 2011 SC Freiburg II
? Daniel Hägele 13. Februar 1989 Flag of Germany 2011 SSV Ulm 1846

Mittelfeld

23 Adam Adamos 3. Mai 1983 Flag of Greece 2007 TSV Schwieberdingen
7 Shqiprim Binakaj 26. April 1989 Flag of Kosovo 2008 TSG Backnang U19
8 Michael Deiß 26. Februar 1985 Flag of Germany 2008 TSV Schwieberdingen
27 Marc Golinski 3. September 1989 Flag of Germany 2010 SSV Reutlingen
25 Patrick Marschlich 15. November 1985 Flag of Germany 2008 TSG Thannhausen
13 Rüdiger Rehm 22. November 1978 Flag of Germany 2008 TSV Crailsheim

Angriff

10 Abedin Krasniqi 4. Februar 1986 Flag of Albania 2008 SV Waldhof Mannheim
14 Nicolo Mazzola 12. Juli 1985 Flag of Italy 2008 TSV Schwieberdingen
18 Simon Skarlatidis 6. Juni 1991 Flag of Germany 2008 SG Sonnenhof Großaspach II
20 Papa N´Diaga Thiam 25. Dezember 1989 Flag of Senegal 2010 vereinslos
38 Soner Celen 18. Mai 1980 Flag of Turkey 2011 Alanyaspor
33 Sokol Kacani 16. Februar 1984 Flag of Albania 2011 vereinslos
? Dominik Bentele 21. Februar 1991 Flag of Germany 2011 VfR Aalen II

Spielertransfers Winter 2011 Bearbeiten

Zugänge Abgänge

Spielertransfers Sommer 2010 Bearbeiten

Zugänge Abgänge

Trainer Bearbeiten

  • 1994–1998   Görge Kalb
  • 1998–2000   Raimund Grüttner
  • 2000            Seppi Kiefer (Interimstrainer)
  • 2000–2003   Jürgen Rapolder
  • 2003            Seppi Kiefer (Interimstrainer)
  • 2003–2006   Herbert Bentz
  • 2006–2007   Alexander Malchow
  • 2007            Markus Gisdol
  • 2007            Hans-Jürgen Boysen (Interimstrainer)
  • 2008–2009   Thomas Letsch
  • 2009–2010   Jürgen Hartmann
  • 2010            Rüdiger Rehm (Interimstrainer)
  • 2010            Norbert Gundelsweiler (Interimstrainer)
  • 2010–          Alexander Zorniger

Bekannte Spieler Bearbeiten

Stadion und Infrastruktur Bearbeiten

Fautenhau

Der Sportpark Fautenhau

Der FC Sonnenhof Kleinaspach spielte mangels eigenem Spielfeld zunächst auf dem Sportplatz des Turn- und Sportvereins im Aspacher Teilort Bad Rietenau. Nach dem Zusammenschluss des FC Sonnenhof mit der SpVgg Großaspach zur neuen Sportgemeinschaft, wurde der zuvor von der SpVgg genutzte Sportpark Fautenhau Heimstätte des fusionierten Vereins.

Der Sportpark Fautenhau befindet sich außerhalb Großaspachs und wurde im Jahre 1994 grundlegend erweitert und modernisiert. Das offiziell rund 3.500 Zuschauer fassende Naturstadion ist zum Großteil ebenerdig. An einer Längsseite und hinter dem Tor befindet sich ein kleiner Hang für die Zuschauer. In Freundschaftsspielen gegen die Bundesligisten FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, TSV 1860 München oder den VfB Stuttgart wurden über 5.000 Besucher gezählt. Direkt neben dem Stadion befindet sich ein Kunstrasenplatz.

Am Naturstadion befinden sich zudem das Vereinsheim, sowie das ebenfalls 1994 erbaute Kanadische Blockhaus, in dessen Unterbau sich Umkleide- und Sanitärräume, Jugend- und Schiedsrichterzimmer sowie die Geschäftsstelle der SG Sonnenhof Großaspach befinden.

Da die Anlage den Anforderungen des Deutschen Fußball-Bundes an Stadien der Regionalliga nicht entspricht, wird der Sportpark Fautenhau ab Sommer 2009 umgebaut und regionalligatauglich gemacht. Das neue Stadion mit einem Fassungsvermögen von 5.600 Zuschauern entsteht auf dem bisherigen Kunstrasenplatz, der um 1,50 Meter abgesenkt werden soll. Der Platz wird mit drei Tribünen und neuem Flutlicht ausgestattet. In der ersten Bauphase werden die zwei Tribünen auf der Längs- und der Stirnseite erstellt. Der separate Gästeblock, der später für die abschließend zu bauende dritte Tribüne vorgesehen ist, wird zunächst auf der Längsseiten-Tribüne untergebracht. Zudem entsteht ein Weg rund ums Sportgelände, damit Gästefans getrennt vom Rest der Zuschauer in und aus dem Stadion gelangen können. Gleichzeitig wird aus dem bisherigen Hauptspielfeld ein Kunstrasenplatz.[3]

Während der Umbauphase, die bis Sommer 2011 abgeschlossen sein soll, wird die SG Sonnenhof Großaspach ihre Regionalligaspiele zeitweise im Heilbronner Frankenstadion austragen. Das DFB-Pokalspiel in der 1. Runde des DFB-Pokals 2009/10 gegen den VfB Stuttgart (1:4) fand vor 15.000 Zuschauern ebenfalls in Heilbronn statt.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Der Fautenhau - Die Heimat der SG Sonnenhof Großaspach. SG Sonnenhof Großaspach, abgerufen am 14. Februar 2010.
  2. Mazzolas Knaller lässt Aspach jubeln. Backnanger Kreiszeitung - bkz-online, abgerufen am 14. Februar 2010.
  3. SG präsentiert Pläne für neues Schmuckkästchen. Backnanger Kreiszeitung - bkz-online, abgerufen am 14. Februar 2010.
en:SG Sonnenhof Großaspach

it:Sportgemeinschaft Sonnenhof Großaspach ja:SGゾネンホフ・グロースアスパッハ


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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