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SC Einheit Dresden
Sc einheit dresden

Sportclub Einheit Dresden war der Bezirkssportclub des Bezirkes Dresden.

Allgemeines Bearbeiten

Der SC Einheit Dresden war eng mit der Kinder- und Jugendsportschule (KJS) Dresden verbunden. So startete jeder Sportler mit Ausnahme der Fußballer der KJS Dresden automatisch für den SC Einheit Dresden.

Sportarten Bearbeiten

Folgende Sportarten waren im Programm des SC Einheit Dresden:

Fußball Bearbeiten

siehe SC Einheit Dresden (Fußball)

Eishockey Bearbeiten

1960 wird die Mannschaft von der HSG Wissenschaft TH zum SC Einheit „delegiert“ und das Kunsteisstadion an der Magdeburger Straße eingeweiht. Der Aufschwung beginnt. Der SC Einheit Dresden spielt ab 1964 wieder in der Oberliga und betreibt erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Mitten in diese hoffnungsvolle Entwicklung platzt im Herbst 1970 der Kahlschlagbeschluss der Sportführung. Die neue Eissporthalle ist gerade fertig, Eishockey wird aber darin nicht gespielt. Die verbliebenen Eishockeyspieler schlossen sich der BSG Kraftverkehr Dresden an und nahmen an der „DDR-Bestenermittlung“ teil.[1]

Tischtennis Bearbeiten

Die Tischtennis-Damen gehörten zu führenden Mannschaften der DDR. Von 1959 bis 1963 wurden sie fünfmal in Folge DDR-Meister. 1957, 1958, 1964 und 1965 wurden sie Vizemeister.

Die Meistermannschaften[2]

Erfolgreiche Athleten Bearbeiten

Erfolgreiche Athleten beim SC Einheit Dresden sind z. B. die Läufer Ellen Kießling, Andreas Busse, Hagen Melzer und Jörg Peter, aber auch die Weltmeisterin im Siebenkampf des Jahres 1987 Ramona Neubert. Ebenfalls gingen zahlreiche Eisschnellläufer(innen) hervor, welche einige Titel bei WM und Olympia für die DDR gewannen. Nicht zu vergessen Jan Hempel der Deutschland und die DDR im Wasserspringen erfolgreich vertrat.

Nach der Wende Bearbeiten

Nach der Wende wurde der SC Einheit Dresden aufgelöst. So gingen z. B. die Leichtathleten zum Dresdner SC 1898.

Fußnoten Bearbeiten

  1. Quelle: http://www.lotok.de/ost-eishockey/dresden.htm
  2. http://www.hameyer.eu/dttv/dttv-da-bu.pdf


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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