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Prager-Haus Apolda

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Prager-Haus Apolda e.V.

Hier das Wappen
Vereinsdaten
Gegründet: 26. Januar 2007
Mitglieder: 54 (2016)
Kontakte

Vorsitzende:

Marion Schneider

Schlosshof 3

99518 Auerstedt

01705352124

marion@marionschneider.com

Stellv. Vorsitzender

Dr. Dieter Block

Friedrich-Engels-Straße 56

99510 Apolda

03644-563947

drblock@freenet.de

Geschäftsführer:

Peter Franz

Ilmtalstraße 51

99425 Weimar

Tel.: 036453/12 17 12

peter.franz.taubach@gmx.de

Anschrift des Vereins:

PHV - Geschäftsstelle SCHALOM

Ritterstraße 19

99510 Apolda

Öffnungszeiten: montags, mittwochs, donnerstags 9 bis 16 Uhr dienstags 9 bis 18 Uhr freitags 9 bis 14 Uhr

03644 5188704

prager-haus-apolda@gmx.de

Konto-Verbindung:

Sparkasse Mittelthüringen
IBAN:

DE49 820 510 000 100 134 777

BIC: HELADEF1WEM

Website:

Vereinsseite auf Facebook

Der Verein Prager-Haus Apolda e.V. wurde am 26. Januar 2007 gegründet und verfolgt den Zweck, das Geschäftshaus der jüdischen Familie Prager in Apolda als Gedenk- und Erinnerungsort an die jüdischen Einwohner der Stadt zu erhalten. Er widmet sich der Aufklärung über die Wurzeln und das Auftreten des Antisemitismus in der Region und dokumentiert die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung während der Jahre des Nationalsozialismus.. Darüber hinaus fördert er die Erforschung und Verbreitung der Kultur- und Sozialgeschichte des Alltags in der Region Weimar-Apolda, insbesondere die Geschichte sozialer, religiöser und politischer Minderheiten. Das Prager-Haus in Apolda soll Anlauf- und Begegnungsort werden. Seit dem 9. November 2010 besteht zwischen dem Verein und dem SPD-Ortsverein Apolda e.V. ein Partnerschaftsvertrag. Partnerschaften mit anderen demokratischen Parteien und Organisationen sind willkommen.

Geschichte Bearbeiten

Prager-Haus Straßenansicht.jpg

Das Pragersche Haus mit der neuen Gedenktafel 1988

Der Verein wurde im Januar 2007 gegründet. Dieser Gründung ging eine zwanzigjährige Forschungsarbeit voraus, bei der geschichtsinteressierte Personen sich mit dem Schicksal der verfolgten und vertriebenen und zu einem großen Teil ermordeten jüdischen Einwohner der Stadt Apolda befassten.

Gegenständliche Zeugnisse aus dieser Zeit (Artefakte) wurden zusammengetragen, mündliche Zeitzeugenberichte schriftlich festgehalten, Kontakte mit Entkommenen und deren Nachkommen in verschiedenen Ländern hergestellt. Einige Monate vor dem 50. Jahrestag der Pogromnacht wurde am 29. Juni 1988, dem 100. Geburtstag des jüdischen Fellhändlers Bernhard Prager an dessen Wohnhaus eine Gedenktafel zur Erinnerung an diese Familie angebracht, die ein Opfer der Shoa wurde.

Im Jahre 1991 lag als erstes Ergebnis der Forschungen ein Buch vor, das einen Überblick über jüdisches Leben in Apolda beschreibt[1] Die Geschichtswerkstatt Weimar-Apolda e.V., die 1999 gegründet wurde, veröffentlichte weitere Arbeiten zu jüdischem Leben und zur Verfolgung in den ersten Thüringer Konzentrationslagern Nohra und Bad Sulza sowie zur alltäglichen Herrschaft des Nationalsozialismus in der Region Apolda.[2]

Erfolge und Niederlagen Bearbeiten

Strassenfest Juni 2007 Peter Sigrid Reinhard Christine.jpg

Vereinsmitglieder mit Info-Stand bei einem Stadtfest 2007

Seit dem Jahr 2007 verfügt der Verein über eine Internetseite zur Bekanntmachung seiner Aktivitäten. Der Hauskauf als Voraussetzung für die Ausführung des Vereinszieles ist in die Wege geleitet. Im Jahre 2008 haben die Vereinsmitglieder mit der Herausgabe einer eigenen Schriftenreihe begonnen, mit der Schicksale betroffener Familien, Widerstandstätigkeit gegen den Faschismus und das Leben von Minderheiten der Stadt beschrieben wird.[3] [4][5] Im Mai 2008 wurden durch den Kölner Aktionskünstler Gunter Demnig die drei ersten Stolpersteine vor dem Prager-Haus verlegt, im Oktober folgte die Verlegung weiterer neun Steine. Bei zahlreichen Stadtfesten und gesellschaftlichen Ereignissen trat der Verein durch Infostände mit dem Angebot von Informationen und Souvenirs zur Finanzierung des Projektes in Erscheinung.

Von Mitte bis Ende September 2010 wurde des Prager-Haus zweimal zum Ziel antisemitischer Angriffe, indem jeweils ein Schweinekopf vor der Tür des Hauses abgelegt wurde. Der polizeiliche Staatsschutz Thüringens nahm die Ermittlungen gegen den oder die unbekannten Täter auf wegen des Vorwurfs der Verletzung des Andenkens Verstorbener.

Fördernde Persönlichkeiten Bearbeiten

Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand eröffnet die Steinverlegung.jpg

Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand (links)

Namhafte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben sich seither für den Verein und seine Ziele engagiert. So zum Beispiel Birgit Rosner, Direktorin des Gymnasiums Bergschule in Apolda und Dr. Wolfgang Peller, jüdisch Verfolgter aus Berlin, ehemals stellvertretender Justizminister der DDR sowie Rüdiger Eisenbrand, Bürgermeister von Apolda. Dazu kommen Sponsoren, die die Arbeit des Vereins mit Geld und Sachspenden unterstützen.

Der Verein Bearbeiten

MitgliederBearbeiten

Der Verein besteht im Jahre 2016 aus 54 eingetragenen Mitgliedern, die zu monatlichen Versammlungen in Apolda eingeladen werden.

Zu ihnen gehören u.a.:

  • Dr. Dieter Block
  • Beatrix Ciesla
  • Peter Franz
  • Sigrid Franz
  • Eva Gast
  • Antje Hutschenreuter
  • Michael Schade
  • Ruth-Barbara Schlenker
  • Max-Otto Strobel
  • Thomas Thieme
  • Udo Wohlfeld

Im Januar 2011 ist die Fleischerinnung Weimarer Land dem Verein als korporatives Mitglied beigetreten.

Ehrenmitglieder und Vorstand Bearbeiten

Urkunde für Ehrenmitgliedschaft.jpg

Urkunde der Ehrenmitgliedschaft

Folgende Personen wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt:

  • Karl Berger, Cottbus
  • Gerhard Berndt, Apolda (†)
  • Dany Bober, Wiesbaden
  • Eugen Herr, Wiesbaden (†)
  • Joachim-Peter Otto, Frankfurt am Main (†)
  • Judith Paisner geb. Rechtmann, London
  • Dr. Wolfgang Peller, Berlin
  • Käte Raphael, Jena
  • Wolfgang Raphael, Sömmerda (†)
  • Marion Schneider, Auerstedt

Bei der Hauptversammlung des Vereins im November 2015 wurde folgender Vorstand gewählt bzw. wieder gewählt:

  • Vorsitzende: Marion Schneider, Auerstedt
  • Stellv. Vorsitzender: Dr. Dieter Block, Apolda
  • SchatzmeisterIn: Monika Stoll, Apolda
  • Geschäftsführer: Peter Franz, Weimar
  • Schriftführerin: Sigrid Franz, Weimar

Aktivitäten Bearbeiten

Schüler-ProjekteBearbeiten

  • Am 1. März 2011 begann die Vorbereitung einer Theater-Collage zum Thema "MUTPROBE" mit Schülern der Regelschule Wormstedt, angeregt durch die Ausstellung "Arisierung in Thüringen" unter der Leitung von Dr. Monika Gibas. Gleichzeitig wird das Amateurtheater Apolda einbezogen durch Einstudierung einiger Szenen, in denen die Verfolgung und Rettung von zwei jüdischen Apoldaer Frauen dargestellt wird. Nach zahlreichen Proben wurde das Stück in Apolda, Buttstädt und zuletzt im Thüringen-Haus Berlin aufgeführt, wo die Arisierungsausstellung zum letzten Mal gezeigt wurde.
  • Seit dem 7. Juni 2011 arbeiten drei Schüler der Regelschule Wormstedt an einer Projektarbeit zum Thema "Ausgrenzung, Entrechtung, Vertreibung, Deportation, Vernichtung - Leben jüdischer Mitbürger in Apolda während der Zeit des Nationalsozialismus 1933 - 1945 dargestellt in einer Ausstellung".

Öffentliche Präsenz Bearbeiten

Tonbecher als Souvenirs für das Prager-Haus.jpg

Vereins-Souvenir: Tonbecher für das Prager-Haus

Neben der Hauptaufgabe, das Haus zu erwerben und es durch Ausbau und Modernisierung zu einer Stätte der Begegnung auszubauen, sehen die Vereinsmitglieder ihre Aufgabe darin

  • die Erinnerung an die Verfolgten und Ermordeten der Nazidiktatur in Apolda lebendig zu erhalten und
  • sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit heute zu engagieren.

Diese Arbeit erfolgt durch die Initiierung von oder die Teilnahme an Gedenkveranstaltungen zum 27. Januar, zum 8. Mai, zum 1. September und zum 9. November, wo Vereinsmitglieder mit Info-Stand, Büchern und Schriften sowie speziellen Vereins-Souvenirs auf ihre Ziele aufmerksam machen.

Schrifttum Bearbeiten

Als eine Arbeitsgruppe innerhalb des Vereins betätigt sich die "Geschichtswerkstatt Weimar/Apolda" durch die Erforschung und Dokumentation des Lebens der verfolgten und ausgegrenzten Minderheiten der Stadt. Zahlreiche Bücher und Schriften sind seither erschienen:

Veröffentlichungen der Reihe "gesucht" Bearbeiten

  • "gesucht 1" Udo Wohlfeld: "... und unweigerlich führt der Weg nach Buchenwald. Der Geist von Weimar hinter Gittern. Eine Dokumentation über die Ursachen, die Weimar zu einer exponierten Stadt im nazistischen Deutschland machten, und die Folgen für Hunderttausende Menschen Europas, Weimar 1999
  • "gesucht 2" Falk Burkhardt, Udo Wohlfeld: das netz. Die Konzentrationslager in Thüringen 1933-1937. Eine Dokumentation zu den Lagern Nohra, Bad Sulza und Buchenwald, und dem Beitrag National-konservative Kräfte und das Konzentrationslager Bad Sulza. Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten, Weimar 2000, ISBN 3935275013
  • "gesucht 3" Peter Franz, Udo Wohlfeld: gefangen im netz. Die Konzentrationslager in Thüringen 1933-1945. Darin Udo Wohlfeld, Der Fall Worch - eine Familie wird vernichtet. Mutter und Tochter als Geiseln im KZ Bad Sulza, mit einer Studie von Susanne Böhm; Peter Franz, Die Stadt Apolda und die umliegenden Konzentrationslager, Weimar 2000, ISBN 3-935275-02-1
  • "gesucht 4" Peter Franz: Der gewöhnliche Faschismus. Über die alltägliche Herrschaft der "Nationalsozialisten" am Beispiel einer Mittelstadt des Deutschen Reiches (Apolda). Eine Chronologie in Jahresscheiben, Teil 1, Weimar 2001, ISBN 3-935275-00-5
  • "gesucht 5" Harry Stein, Udo Wohlfeld: Sozialdemokraten gegen Hitler. Die Widerstandsgruppe Nehrling-Eberling in Weimar. Berichte und Dokumente, Weimar 2003, ISBN 3-935275-03-X
  • "gesucht 6" Peter Franz, Udo Wohlfeld: Jüdische Familien in Apolda. Diffamierung, Ausgrenzung, Entrechtung, Vertreibung, Deportation, Vernichtung, Ungehorsam. Die Apoldaer Judenheit während des Faschismus, Weimar 2008², ISBN 3-935275-05-6
  • "gesucht 7" Heinz Koch, Udo Wohlfeld: Das deutsche Buchenwaldkomitee. Die Periode von 1945 bis 1958, Weimar 2010, ISBN 3935275145
  • "gesucht 8"Wilhelm Koch, Hildegard Koch:... aber hinten stechen die Bienen.' Wilhelm Koch in Sulzbach, ein Pfarrer der Bekenntnisfront in Thüringen 1933-1945, Apolda 2013, ISBN 3935275234
  • "gesucht 9" Käthe Raphael, Zeev Raphael, Peter Franz, Udo Wohlfeld: Eine jüdische Familie in Thüringen. Der beispiellose Kampf einer Mutter um das Leben ihrer drei Kinder, Apolda 2014, ISBN 3-935275-32-3
  • "gesucht 10" Zeev Heinz Raphael: Die Emigration. Der Weg einer jüdischen Familie von Deutschland nach Israel, Haifa/Apolda 2015, ISBN 3-935275-35-8

Veröffentlichungen der Reihe "gefunden" Bearbeiten

  • "gefunden 1" Peter Franz, Tina Unglaube, Udo Wohlfeld: Die Pragers. Eine jüdische Familie in Apolda, Apolda 2008, ISBN 3-935275-07-2
  • "gefunden 2" Karl Berger, Peter Franz, Udo Wohlfeld: August Berger. Sozialdemokrat in Apolda, Apolda 2008, ISBN 3-935275-08-0
  • "gefunden 3" Dr. Wolfgang Peller, Peter Franz, Udo Wohlfeld: Die Pellers. Eine jüdische Familie in Apolda, Apolda 2008, ISBN 3-935275-09-9
  • "gefunden 4" Peter Franz, Udo Wohlfeld: Tödlicher Widerstand. Apoldaer Arbeiter 1933-1945, Apolda 2009, ISBN 3-935275-10-2
  • "gefunden 5" Peter Franz, Udo Wohlfeld: Die Fleischmanns. Eine jüdische Familie in Apolda, Apolda 2009, ISBN 3-935275-11-0
  • "gefunden 6" Ruth-Barbara Schlenker, Udo Wohlfeld: Nationalsozialistische Lager in Bad Sulza. Ein Stadtrundgang, Apolda 2009, ISBN 3-935275-12-9
  • "gefunden extra 1" Udo Wohlfeld: Das Leben und Sterben der Familie Schtscholkin, Apolda 2010, ISBN 3-935275-15-3
  • "gefunden 7" Udo Wohlfeld: Der verbotene Umgang. Ein Pole wird 1940 aufgehängt, Apolda 2011, ISBN 3-935275-17-X
  • "gefunden 8" Horst Firme, Udo Wohlfeld: Ein Leben für vier Jahre. Euthanasie an einem Kind 1942, Apolda 2011, ISBN 3-935275-18-8
  • "gefunden 9" Udo Wohlfeld: Das Gerücht. Ein "U-Boot" in Buttstädt, Apolda 2011, ISBN 3-935275-19-6
  • "gefunden 10" Udo Wohlfeld: Das "Zigeunerlager" im KZ Auschwitz-Birkenau. Der Mord an den Sinti und Roma 1943-1944, Weimar 2012, ISBN 3-935275-20-X
  • "gefunden 11" Peter Franz, Udo Wohlfeld: Jüdische Häuser in Apolda, Apolda 2012, ISBN 3-935275-22-6
  • (Westentaschenausgabe:) Peter Franz, Udo Wohlfeld: Jüdische Häuser in Apolda. Ein Stadtrundgang, Apolda 2012, ISBN 3-935275-22-6
  • "gefunden 12" Gerhard Berndt, Karlfriedrich Nebe: Ein unterschätztes Mahnmal. Das Denkmal für die Opfer des Faschismus in Apolda, Apolda 2013, ISBN 3-935275-24-2
  • "gefunden 13" Peter Franz, Hartwig Mähler, Udo Wohlfeld: Gegen höchsten Befehl. Eine couragierte Entscheidung für das Leben einer Stadt, Apolda 2013, ISBN 3935275269
  • "gefunden 14" Swantje Gebhardt, Rebecca Reise, Svenja Maaß, Lydia Steinke: Massenmord an Blankenhainer Patienten. Anna März - Opfer der Euthanasie, Apolda 2014, ISBN 3-935275-31-5
  • "gefunden 15" Udo Wohlfeld: Der Dank des Vaterlandes ist dir gewiss! Das Chaos in Soldatenseelen, Apolda 2014, ISBN 3-935275-33-1

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Thomas Bahr: Die Rosewitz, Prager, Lichtenstein..., Apolda 1992
  2. Peter Franz: Der gewöhnliche Faschismus. Über die alltägliche Herrschaft der „Nationalsozialisten“ am Beispiel einer Mittelstadt des Deutschen Reiches. Eine Chronologie in Jahresscheiben, Weimar 2001, ISBN 3-935275-00-5
  3. Peter Franz, Tina Unglaube, Udo Wohlfeld: Die Pragers. Eine jüdische Familie in Apolda. Geschichtswerkstatt Weimar-Apolda e.V., Apolda 2008, ISBN 3-935275-07-2
  4. Karl Berger, Peter Franz, Udo Wohlfeld: August Berger. Sozialdemokrat in Apolda. Geschichtswerkstatt Weimar-Apolda e.V., Apolda 2008, ISBN 3-935275-08-0
  5. Wolfgang Peller, Peter Franz, Udo Wohlfeld: Die Pellers. Eine jüdische Familie in Apolda. Geschichtswerkstatt Weimar-Apolda e.V., Apolda 2008, ISBN 3-935275-10-2

Weblinks Bearbeiten


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