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Netzwerk Zukunft der Industrie

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Im Verein Netzwerk Zukunft der Industrie e.V. (auch: N3tzwerk "Zukunft der Industrie") haben sich Sozialpartner der Industrie in Deutschland zusammengeschlossen. Der Verein unterstützt, koordiniert und berät die inhaltlichen Ziele des Bündnisses für Industrie. Mitglieder im N3tzwerk "Zukunft der Industrie“ sind die Gewerkschaften IG Metall, IG Bauen-Agrar-Umwelt und IG Bergbau, Chemie, Energie sowie die Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände BDI, BAVC, BDA, DIHK, Gesamtmetall, HDB, VCI, VDA, VDMA, WV Stahl und ZVEI. Sie hat ihren Sitz in Berlin.

Zielsetzung Bearbeiten

Der Verein will den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Sozialpartnern, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft, beispielsweise durch Forschungsprojekte, Erstellung von Studien, Veranstaltungen, Vorträge und Tagungen fördern. Ein Anliegen ist ein zivilgesellschaftlicher Diskurs mit Bürgern, Unternehmen und Unternehmensverbänden, Betriebsräten, Gewerkschaften und Politik, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie langfristig zu sichern.

Entwicklung Bearbeiten

Aktuell engagieren sich 14 Partner im N3tzwerk "Zukunft der Industrie", um den Industriestandort Deutschland nachhaltig modern zu gestalten, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Arbeitsplätze für die Zukunft sicher zu halten.

  • 3. März 2015: Sieben Wirtschafts- ,Industrie- und Arbeitgeberverbände, BDA und BDI, drei Gewerkschaften und der DGB sowie der Bundeswirtschaftsminister gründen das Bündnis „Zukunft der Industrie“, beschließen Struktur und Arbeitsweise im Bündnis, die Einrichtung von fünf Arbeitsgruppen und des N3tzwerk „Zukunft der Industrie“ mit dem Ziel, eine industrie- und gesellschaftspolitische Diskussion über Rolle und Bedeutung der Industrie und die Voraussetzungen dafür anzustoßen.
  • April 2015: Die Arbeitsgruppen konstituieren sich und nehmen die Arbeit auf. Auch die Gewerkschaft NGG tritt dem Bündnis bei.
  • 4. Juni 2015: Das N3tzwerk „Zukunft der Industrie“ konstituiert sich als Verein.
  • 29. September 2015: Die Mitgliederversammlung des N3tzwerks beschließt die heute gültige Satzung.
  • 1. Oktober 2015: Die Geschäftsführenden Vorstandsmitglieder treten ihr Amt an.
  • 2. Februar 2016: Der Bundeswirtschaftsminister eröffnet gemeinsam mit dem Vorstand des N3tzwerkes die Geschäftsstelle in der Mauerstraße in Berlin.
  • 5. Juli 2016: DIHK und Wirtschaftsvereinigung Stahl werden Mitglied von Bündnis und N3tzwerk.

Projekte Bearbeiten

Das N3tzwerk "Zukunft der Industrie" hat seit seiner Gründung im Jahr 2015 bereits diverse Projekte umgesetzt und plant unter dem Motto: WIR HABEN NOCH VIEL VOR. IHRE INDUSTRIE weitere Studien und Veranstaltungen für eine starke Industrie in Deutschland zu realisieren.

Weblinks Bearbeiten

www.n3tzwerk.org

www.ihre-industrie.de/

Broschüre des Netzwerk Zukunft der Industrie e.V.

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