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National Basketball Association (NBA)
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Sportart Basketball
Gründungsjahr 1946
erste Saison 1946/47
Mannschaften 30 Teams
Land Vereinigte StaatenFlag of the United States Vereinigte Staaten
Flag of Canada Kanada
aktueller Meister Los Angeles Lakers
aktuelle Saison 2010/11
Internetseite NBA.com

Die National Basketball Association (NBA) ist die seit 1946 bestehende Basketball-Profiliga in Nordamerika. Sie gilt als die stärkste und populärste Basketball-Liga der Welt.

Derzeit besteht die NBA aus 30 Mannschaften, von denen eine (die Toronto Raptors) in Kanada beheimatet ist. Jeweils 15 Mannschaften spielen in der Western und der Eastern Conference, die wiederum in jeweils drei Divisions unterteilt sind. Der Saisongewinner wird nach einer 82 Spiele umfassenden regulären Saison in den Play-offs ausgespielt, wobei jeweils die acht besten Teams beider Conferences in drei Runden nach dem Modus “best of seven” aufeinandertreffen. Der amtierende Meister ist die Mannschaft der Los Angeles Lakers.

Die NBA ist eine geschlossene Liga ohne Auf- oder Absteiger. Neue Spieler werden über eine jährliche Entry Draft auf die Teams verteilt, wobei eine vorhergehende Auslosung über die Reihenfolge der Teams entscheidet. Seit 2001 ist der NBA eine kleinere Liga mit 15 sogenannten Farmteams angegliedert, die NBA Development League.

Geschichte Bearbeiten

Als offizielles Gründungsdatum der NBA gilt der 6. Juni 1946, der Gründungstag der Vorgängerliga Basketball Association of America (BAA) in New York. Treibende Kraft für die Gründung des Verbandes waren die Besitzer und Betreiber von Sportarenen, die ihr Geld hauptsächlich mit Eishockey, vor allem in der NHL, verdienten und auf diesem Weg eine Auslastung für ihre Hallen und eine zusätzliche Geldeinnahme suchten. Erster Präsident der Liga und BAA-Vorsitzende wurde daher auch Maurice Podoloff, der damalige Präsident der NHL, nach welchem bis heute die MVP-Trophy benannt ist. Jedoch stand die BAA zu Anfang noch unter einem schlechten Stern. Sie wies zwar zu ihrer Gründung, im Gegensatz zu den meisten anderen Profiligen der damaligen Zeit, eine solide Finanzierung auf, es mangelte ihr aber an guten Spielern. Erschwerend kam hinzu, dass sich bereits nach dem ersten Jahr vier Mannschaften aus der Liga zurückzogen. Deshalb wurde am 3. August 1949 die National Basketball League (NBL) übernommen, nachdem bereits 1948 drei Teams aus der NBL in die BAA wechselten, und die Liga schließlich in National Basketball Association umbenannt. Bis heute werden daher die BAA-Champions von 1947 bis 1949 auch als NBA-Champions geführt.

Anfangs fristete die NBA ein Schattendasein neben der College-Liga NCAA. Diese geriet jedoch 1951 durch einen landesweiten Bestechungsskandal, dem sog. point shaving, in Verruf, wodurch die NBA an Popularität gewann. Zahlreiche College-Stars spielten nun für die NBA, unter anderem Joe Fulks und Jim Pollard. 1950 wurde die Liga auch für Afroamerikaner geöffnet und Earl Lloyd ging als erster schwarzer NBA-Spieler in die Geschichte ein, obwohl Chuck Cooper noch vor ihm gedraftet wurde, jedoch sein erstes Spiel einen Tag später als Lloyd antrat.

Anfang der 1950er dominierte vor allem ein Team die Liga: die Minneapolis Lakers. Ihr wichtigster Spieler war der 2,08 m große Center George Mikan, der erste Superstar der NBA. Obwohl er relativ langsam und schwerfällig war, konnte ihn keine Verteidigung unter dem Korb stoppen. Da durch seine drückende Dominanz das Ligageschehen einseitig zu werden drohte, änderte man die Spielregeln. 1952 erweiterte man die Zone unter dem Korb, um die Center zu mehr Bewegung zu zwingen und das Spiel auf die Flügel zu verlagern. Die Folge war jedoch, dass weniger geworfen wurde und es dadurch zu häufigeren Foul-Spiel kam, um in Ballbesitz zu gelangen und so das Herunterspielen der Spieluhr durch den Gegner zu verhindern. Bei einigen Spielen 1953 pfiffen die Schiedsrichter über 100 Fouls. Der NBA rannten erneut die Zuschauer davon, und man beschloss, das Basketballspiel grundlegend zu verändern.

Am 23. April 1954 wurde nach einer Idee des Teambesitzers Danny Biasone die sogenannte Wurfuhr (engl.: shot clock) eingeführt. Nach der dazugehörenden Regel, der 24-Sekunden-Regel, muss ein Team in 24 Sekunden mindestens einmal auf den Korb geworfen haben. Geschieht dies nicht, wechselt der Ballbesitz. Diese Regel war ein Meilenstein für die Entwicklung des Basketballs und wurde nach und nach auch von der NCAA und der FIBA übernommen.

Die 1960er gelten heute als die Jahre der Celtics-Dynastie, da die Mannschaft der Boston Celtics zwischen 1957 und 1969 insgesamt elf Meisterschaften gewann, davon acht hintereinander. Obwohl die meisten Spieler aus den Celtics-Meistermannschaften heute Mitglieder der Basketball Hall of Fame sind, verbindet man mit der Celtics-Dynastie hauptsächlich zwei Namen; den des Trainers, Red Auerbach, sowie den des Anführers und wichtigsten Spielers, Bill Russell.

Nach dem Ende der Celtics-Vorherrschaft begann eine Art „Dunkle Epoche“ der NBA. Das Spielniveau sank ab, das Zuschauerinteresse ließ nach. Zum einen weil sich die NCAA 20 Jahre nach dem Bestechungsskandal langsam wieder erholte, zum anderen weil 1967 eine Konkurrenzliga namens American Basketball Association (ABA) gegründet wurde. Diese begann nach und nach Spieler aus der NBA abzuwerben, u. a. Rick Barry, damals einer der Topstars. Ebenso erlaubte sie Spielern auch ohne abgeschlossene College-Ausbildung die Teilnahme am Spielbetrieb, und so wurde 1974 mit Moses Malone dem ersten Highschool-Spieler ein Profivertrag gegeben.

Mitte der 1970er geriet die ABA jedoch in finanzielle Schwierigkeiten, was am 17. Juni 1976 zur Übernahme durch die NBA führte. Es wurden allerdings nur vier der neun ABA-Teams in die NBA aufgenommen: die Nuggets, Pacers, Spurs und Nets. Ebenso wurden einige ABA-Neuheiten ins NBA-Regelwerk übernommen, beispielsweise die Dreipunktelinie oder der Slam Dunk Contest.

Die 1980er sind heute als die Jahre der Lakers-Celtics-Rivalität bekannt. Die Hauptakteure hießen Larry Bird und Magic Johnson, die sich 1979 auch schon im Endspiel um die College-Meisterschaft gegenüberstanden. Bird führte die Celtics zu drei Meisterschaften, Magic gewann mit den Lakers sogar fünf. Dreimal standen sie sich im Finale um die Meisterschaft sogar direkt gegenüber. Die Ära endete abrupt, als Magic Johnson am 7. November 1991 nach der Diagnose „HIV positiv“ zurücktrat. Ein Jahr später beendete Larry Bird seine Karriere.

Die Bühne war frei für einen neuen Star, und Michael Jordan wurde zum neuen Superstar. Jordan gewann mit den Chicago Bulls zwischen 1991 und 1998 sechs Meisterschaften, und machte durch seine spektakuläre Spielweise die NBA in der ganzen Welt populär. Jordans Rücktritt am 13. Januar 1999 hinterließ ein Vakuum, das kein Spieler der NBA füllen konnte. Die Popularität der Liga sank vor allem in den USA erneut ab. Dazu kam, dass die Gehälter der meisten Spieler ins Unermessliche wuchsen, was die Teambesitzer nun nicht mehr bezahlen wollten. Die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag (Collective Bargaining Agreement, CBA) scheiterten, und so kam es zum Spielerstreik, dem Lockout.

Die Lockout-Saison (engl. lockout = »Aussperrung«) 1998/99 markiert den Übergang von der Jordan-Ära zur heutigen NBA. Seit der Saison 1999/2000 galt Shaquille O’Neal als zentrale Figur der NBA, und auch wenn er nie Jordans Popularität erreichte, war er ihm in puncto Dominanz ebenbürtig. Ebenfalls eine wichtige Figur in dieser Zeit war das junge Supertalent Kobe Bryant, der zusammen mit O’Neal bei den Lakers spielte. O’Neals und Bryants Lakers gewannen 2000 bis 2002 drei Meisterschaften in Folge, 2003 unterlagen sie knapp dem späteren Champion San Antonio Spurs. 2004 unterlagen die favorisierten Lakers dem Ostmeister Detroit Pistons, woraufhin die Mannschaft auseinander brach. Für die Saison 2004/05 galten die Kräfteverhältnisse als ausgeglichen wie schon lange nicht mehr. Am Ende setzten sich erneut die San Antonio Spurs durch und gewannen gegen die Detroit Pistons die Meisterschaft.

Die NBA hat sich unter der Regie von David Stern zu einem florierenden Wirtschaftsunternehmen entwickelt. Die Liga, ursprünglich mit elf Teams gestartet, von denen heute nur noch die Celtics, die Knicks und die Warriors dabei sind, erweiterte sich bis 2004 auf 30 Teams. Zum 50. Geburtstag der Liga 1996 wurde eine Frauenliga, die Women’s National Basketball Association (WNBA) gegründet. Ebenso gelang Stern die Popularisierung von Basketball in der Welt, wodurch in den letzten Jahren immer mehr ausländische Spieler in die NBA wechselten, so etwa der chinesische Center Yao Ming, der französische Guard Tony Parker oder der Würzburger Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks.

Teams Bearbeiten

Die NBA ist in Western Conference und Eastern Conference unterteilt. Die beiden Conferences sind wiederum in je drei Divisions gegliedert.


In einer regulären Saison (Regular Season) spielt jedes Team je viermal gegen die vier Mannschaften aus der eigenen Division (16 Spiele), je drei- bis viermal gegen die zehn Mannschaften aus den anderen Divisions der eigenen Conference (36 Spiele) und je zweimal gegen die fünfzehn Mannschaften aus der anderen Conference (30 Spiele). Jedes Team bestreitet somit vor den Play-offs 82 Spiele. Für gewonnene Spiele gibt es keine Punkte, es zählt der Anteil an gewonnenen Spielen. Unentschieden gibt es nicht. Falls doch, wird das Spiel verlängert.


Anhand der Tabelle werden die Play-offs ermittelt, in denen die besten acht Mannschaften jeder Conference in einem K.-o.-System gegeneinander antreten (der Erste gegen den Achten, der Zweite gegen den Siebten usw.). Die drei Divisionssieger und der beste Zweite werden dabei entsprechend ihrer Bilanz an eins bis vier gesetzt, die restlichen vier besten Teams der Conference nehmen die Plätze fünf bis acht ein. In den Play-off-Runden wird nach dem Modus Best-of-Seven der Ost- bzw. West-Meister gekürt. Diese beiden Mannschaften spielen dann abschließend in der sogenannten Finalserie, die ebenfalls nach dem Modus best of seven ausgetragen wird, um die Larry O'Brien Championship Trophy.

Individuelle Auszeichnungen Bearbeiten

Die NBA vergibt nach jeder Saison eine Reihe von Auszeichnungen an einzelne Spieler. Die älteste ist die Nominierung zum All-NBA Team, eine Auswahl der besten zehn (seit 1988/89: der besten 15) Spieler der NBA. Diese Auswahl ist in zwei (seit 1988/89: drei) Teams unterteilt und wird seit der ersten NBA- bzw. BAA-Saison 1946/47 von Sportjournalisten gewählt.

Zur Saison 1955/56 führte man eine Auszeichnung für den wertvollsten Spieler (eng.: Most Valuable Player, kurz MVP) ein. Die dazu gehörige Trophäe ist nach Maurice Podoloff, dem ersten Liga-Präsidenten benannt. Bis 1980 wurde der MVP von den NBA-Profis gewählt, was dazu führte, dass unbeliebte Spieler wie Rick Barry die Auszeichnung nie gewannen, obwohl sie sie verdient hätten. Seit der Saison 1980/81 wird auch die MVP-Auszeichnung von einer Jury aus Sportjournalisten vergeben.

Noch vor der Einführung des MVP wurde eine Auszeichnung an den besten Neuling der Liga, den sog. Rookie of the Year vergeben. Seit der Saison 1952/53 gibt es diesen Titel, dessen Trophäe nach Eddie Gottlieb, einem Gründungsmitglied der NBA und Teambesitzer der „Warriors“, benannt ist.

Bei den NBA-Finals 1969 wurde erstmals eine Auszeichnung für den besten Spieler der Finalserie vergeben, den sog. Finals MVP. Jerry West war in jenem Jahr der erste und einzige Spieler, der die Auszeichnung gewann, obwohl er aus der Verlierermannschaft kam. Bis heute ist es ungeschriebenes Gesetz, dass der Finals-MVP nur aus der Siegermannschaft kommen kann.

Um auch die besten Verteidiger der Liga zu würdigen wurde 1968/69 die Wahl zum All-Defensive-Team eingeführt. Genau wie beim All-NBA-Team werden dabei die zehn besten Verteidiger zu je zwei Teams zusammengestellt.

In der Saison 1982/83 kamen wieder gleich zwei Neuerungen hinzu: Zum einen wurde zusätzlich zum All-Defensive-Team auch ein Defensive Player of the Year gewählt, zum anderen wurde eine Auszeichnung für den wertvollsten Bankspieler, der Sixth Man of the Year Award, geschaffen.

Seit 1985/86 wird außerdem der Spieler ausgezeichnet, der sich im Vergleich zur vorherigen Spielzeit am meisten verbessert hat (Most Improved Player Award kurz: MIP).

Eine Art Auszeichnung können auch die Fans verleihen, indem sie per Voting die fünf besten Spieler jeder Conference für das NBA All-Star Game nominieren.

Siehe auch: Basketball Hall of Fame und Liste der Mitglieder der Basketball Hall of Fame

Liste der NBA-Finalserien Bearbeiten

Saison NBA Champion Finalist Endstand Finalspiele
1946/47 Philadelphia Warriors Chicago Stags 4:1 Spiel 1, 16. April: Philadelphia - Chicago 084:71
Spiel 2, 17. April: Philadelphia - Chicago 085:74
Spiel 3, 19. April: Chicago - Philadelphia 072:75
Spiel 4, 20. April: Chicago - Philadelphia 074:73
Spiel 5, 22. April: Philadelphia - Chicago 083:80
1947/48 Baltimore Bullets Philadelphia Warriors 4:2 Spiel 1, 10. April: Philadelphia - Baltimore 071:60
Spiel 2, 13. April: Philadelphia - Baltimore 063:66
Spiel 3, 15. April: Baltimore - Philadelphia 072:70
Spiel 4, 17. April: Baltimore - Philadelphia 078:75
Spiel 5, 20. April: Philadelphia - Baltimore 091:82
Spiel 6, 21. April: Baltimore - Philadelphia 088:73
1948/49 Minneapolis Lakers Washington Capitols 4:2 Spiel 1, 04. April: Minneapolis - Washington 088:84
Spiel 2, 06. April: Minneapolis - Washington 076:62
Spiel 3, 08. April: Washington - Minneapolis 074:94
Spiel 4, 09. April: Washington - Minneapolis 083:71
Spiel 5, 11. April: Washington - Minneapolis 074:65
Spiel 6, 13. April: Minneapolis - Washington 077:56
1949/50 Syracuse Nationals Minneapolis Lakers 4:2 Spiel 1, 08. April: Syracuse - Minneapolis 066:68
Spiel 2, 09. April: Syracuse - Minneapolis 091:85
Spiel 3, 14. April: Minneapolis - Syracuse 091:77
Spiel 4, 16. April: Minneapolis - Syracuse 077:69
Spiel 5, 20. April: Syracuse - Minneapolis 083:76
Spiel 6, 23. April: Minneapolis - Syracuse 110:95
1950/51 Rochester Royals New York Knicks 4:3 Spiel 1, 07. April: Rochester - New York 092:65
Spiel 2, 08. April: Rochester - New York 099:84
Spiel 3, 11. April: New York - Rochester 071:78
Spiel 4, 13. April: New York - Rochester 079:73
Spiel 5, 15. April: Rochester - New York 089:92
Spiel 6, 18. April: New York - Rochester 080:73
Spiel 7, 21. April: Rochester - New York 079:75
1951/52 Minneapolis Lakers New York Knicks 4:3 Spiel 1, 12. April: Minneapolis - New York 083:79
Spiel 2, 13. April: Minneapolis - New York 072:80
Spiel 3, 16. April: New York - Minneapolis 077:82
Spiel 4, 18. April: New York - Minneapolis 090:89
Spiel 5, 20. April: Minneapolis - New York 102:89
Spiel 6, 23. April: New York - Minneapolis 076:68
Spiel 7, 25. April: Minneapolis - New York 082:65
1952/53 Minneapolis Lakers New York Knicks 4:1 Spiel 1, 04. April: Minneapolis - New York 088:96
Spiel 2, 05. April: Minneapolis - New York 073:71
Spiel 3, 07. April: New York - Minneapolis 075:90
Spiel 4, 08. April: New York - Minneapolis 069:71
Spiel 5, 10. April: New York - Minneapolis 084:91
1953/54 Minneapolis Lakers Syracuse Nationals 4:3 Spiel 1, 31. März: Minneapolis - Syracuse 079:68
Spiel 2, 03. April: Minneapolis - Syracuse 060:62
Spiel 3, 04. April: Syracuse - Minneapolis 067:81
Spiel 4, 08. April: Syracuse - Minneapolis 080:69
Spiel 5, 10. April: Minneapolis - Syracuse 073:84
Spiel 6, 11. April: Minneapolis - Syracuse 063:65
Spiel 7, 12. April: Minneapolis - Syracuse 087:80
1954/55 Syracuse Nationals Fort Wayne Pistons 4:3 Spiel 1, 31. März: Syracuse - Fort Wayne 086:82
Spiel 2, 02. April: Syracuse - Fort Wayne 087:84
Spiel 3, 03. April: Fort Wayne - Syracuse 096:89
Spiel 4, 05. April: Fort Wayne - Syracuse 109:102
Spiel 5, 07. April: Fort Wayne - Syracuse 074:71
Spiel 6, 09. April: Syracuse - Fort Wayne 109:104
Spiel 7, 10. April: Syracuse - Fort Wayne 092:91
1955/56 Philadelphia Warriors Fort Wayne Pistons 4:1 Spiel 1, 31. März: Philadelphia - Fort Wayne 098:94
Spiel 2, 01. April: Fort Wayne - Philadelphia 084:83
Spiel 3, 03. April: Philadelphia - Fort Wayne 100:96
Spiel 4, 05. April: Fort Wayne - Philadelphia 105:107
Spiel 5, 07. April: Philadelphia - Fort Wayne 099:88
1956/57 Boston Celtics St. Louis Hawks 4:3 Spiel 1, 30. März: Boston - St. Louis 123:125
Spiel 2, 31. März: Boston - St. Louis 119:99
Spiel 3, 06. April: St. Louis - Boston 100:98
Spiel 4, 07. April: St. Louis - Boston 118:123
Spiel 5, 09. April: Boston - St. Louis 124:109
Spiel 6, 11. April: St. Louis - Boston 096:94
Spiel 7, 13. April: Boston - St. Louis 125:123
1957/58 St. Louis Hawks Boston Celtics 4:2 Spiel 1, 29. März: Boston - St. Louis 102:104
Spiel 2, 30. März: Boston - St. Louis 136:112
Spiel 3, 02. April: St. Louis - Boston 111:108
Spiel 4, 05. April: St. Louis - Boston 098:109
Spiel 5, 09. April: Boston - St. Louis 100:102
Spiel 6, 12. April: St. Louis - Boston 110:109
1958/59 Boston Celtics Minneapolis Lakers 4:0 Spiel 1, 04. April: Boston - Minneapolis 118:115
Spiel 2, 05. April: Boston - Minneapolis 128:108
Spiel 3, 07. April: Minneapolis - Boston 110:123
Spiel 4, 09. April: Minneapolis - Boston 113:118
1959/60 Boston Celtics St. Louis Hawks 4:3 Spiel 1, 27. März: Boston - St. Louis 140:122
Spiel 2, 29. März: Boston - St. Louis 103:113
Spiel 3, 02. April: St. Louis - Boston 086:102
Spiel 4, 03. April: St. Louis - Boston 106:96
Spiel 5, 05. April: Boston - St. Louis 127:102
Spiel 6, 07. April: St. Louis - Boston 105:102
Spiel 7, 09. April: Boston - St. Louis 122:103
1960/61 Boston Celtics St. Louis Hawks 4:1 Spiel 1, 02. April: Boston - St. Louis 129:95
Spiel 2, 05. April: Boston - St. Louis 116:108
Spiel 3, 08. April: St. Louis - Boston 124:120
Spiel 4, 09. April: St. Louis - Boston 104:119
Spiel 5, 11. April: Boston - St. Louis 121:112
1961/62 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:3 Spiel 1, 07. April: Boston - Los Angeles 122:108
Spiel 2, 08. April: Boston - Los Angeles 122:129
Spiel 3, 10. April: Los Angeles - Boston 117:115
Spiel 4, 11. April: Los Angeles - Boston 103:115
Spiel 5, 14. April: Boston - Los Angeles 121:126
Spiel 6, 16. April: Los Angeles - Boston 105:119
Spiel 7, 18. April: Boston - Los Angeles 110:107
1962/63 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:2 Spiel 1, 14. April: Boston - Los Angeles 117:114
Spiel 2, 16. April: Boston - Los Angeles 113:106
Spiel 3, 17. April: Los Angeles - Boston 119:99
Spiel 4, 19. April: Los Angeles - Boston 105:108
Spiel 5, 21. April: Boston - Los Angeles 119:126
Spiel 6, 24. April: Los Angeles - Boston 109:112
1963/64 Boston Celtics San Francisco Warriors 4:1 Spiel 1, 18. April: Boston - San Francisco 108:96
Spiel 2, 20. April: Boston - San Francisco 124:101
Spiel 3, 22. April: San Francisco - Boston 115:91
Spiel 4, 24. April: San Francisco - Boston 095:98
Spiel 5, 26. April: Boston - San Francisco 105:99
1964/65 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:1 Spiel 1, 18. April: Boston - Los Angeles 142:110
Spiel 2, 19. April: Boston - Los Angeles 129:123
Spiel 3, 21. April: Los Angeles - Boston 126:105
Spiel 4, 23. April: Los Angeles - Boston 099:112
Spiel 5, 25. April: Boston - Los Angeles 129:96
1965/66 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:3 Spiel 1, 17. April: Boston - Los Angeles 129:133
Spiel 2, 19. April: Boston - Los Angeles 129:109
Spiel 3, 20. April: Los Angeles - Boston 106:120
Spiel 4, 22. April: Los Angeles - Boston 117:122
Spiel 5, 24. April: Boston - Los Angeles 117:121
Spiel 6, 26. April: Los Angeles - Boston 123:115
Spiel 7, 28. April: Boston - Los Angeles 095:93
1966/67 Philadelphia 76ers San Francisco Warriors 4:2 Spiel 1, 14. April: Philadelphia - San Francisco 141:135
Spiel 2, 16. April: Philadelphia - San Francisco 126:95
Spiel 3, 18. April: San Francisco - Philadelphia 130:124
Spiel 4, 20. April: San Francisco - Philadelphia 108:122
Spiel 5, 23. April: Philadelphia - San Francisco 109:117
Spiel 6, 24. April: San Francisco - Philadelphia 122:125
1967/68 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:2 Spiel 1, 21. April: Boston - Los Angeles 107:101
Spiel 2, 24. April: Boston - Los Angeles 113:123
Spiel 3, 26. April: Los Angeles - Boston 119:127
Spiel 4, 28. April: Los Angeles - Boston 118:105
Spiel 5, 30. April: Boston - Los Angeles 120:117
Spiel 6, 02. Mai: Los Angeles - Boston 109:124
1968/69 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:3 Spiel 1, 23. April: Los Angeles - Boston 120:118
Spiel 2, 25. April: Los Angeles - Boston 118:112
Spiel 3, 27. April: Boston - Los Angeles 089:88
Spiel 4, 29. April: Boston - Los Angeles 117:104
Spiel 5, 01. Mai: Los Angeles - Boston 117:104
Spiel 6, 03. Mai: Boston - Los Angeles 099:90
Spiel 7, 05. Mai: Los Angeles - Boston 106:108
1969/70 New York Knicks Los Angeles Lakers 4:3 Spiel 1, 24. April: New York - Los Angeles 124:112
Spiel 2, 27. April: New York - Los Angeles 103:105
Spiel 3, 29. April: Los Angeles - New York 108:111
Spiel 4, 01. Mai: Los Angeles - New York 121:115
Spiel 5, 04. Mai: New York - Los Angeles 107:100
Spiel 6, 06. Mai: Los Angeles - New York 135:113
Spiel 7, 08. Mai: New York - Los Angeles 113:99
1970/71 Milwaukee Bucks Baltimore Bullets 4:0 Spiel 1, 21. April: Milwaukee - Baltimore 098:88
Spiel 2, 25. April: Baltimore - Milwaukee 083:102
Spiel 3, 28. April: Milwaukee - Baltimore 107:99
Spiel 4, 30. April: Baltimore - Milwaukee 106:118
1971/72 Los Angeles Lakers New York Knicks 4:1 Spiel 1, 26. April: Los Angeles - New York 092:114
Spiel 2, 30. April: Los Angeles - New York 106:92
Spiel 3, 03. Mai: New York - Los Angeles 096:107
Spiel 4, 05. Mai: New York - Los Angeles 111:116
Spiel 5, 07. Mai: Los Angeles - New York 114:100
1972/73 New York Knicks Los Angeles Lakers 4:1 Spiel 1, 01. Mai: Los Angeles - New York 115:112
Spiel 2, 03. Mai: Los Angeles - New York 095:99
Spiel 3, 06. Mai: New York - Los Angeles 087:83
Spiel 4, 08. Mai: New York - Los Angeles 103:98
Spiel 5, 10. Mai: Los Angeles - New York 093:102
1973/74 Boston Celtics Milwaukee Bucks 4:3 Spiel 1, 28. April: Milwaukee - Boston 083:98
Spiel 2, 30. April: Milwaukee - Boston 105:96
Spiel 3, 03. Mai: Boston - Milwaukee 095:83
Spiel 4, 05. Mai: Boston - Milwaukee 089:97
Spiel 5, 07. Mai: Milwaukee - Boston 087:96
Spiel 6, 10. Mai: Boston - Milwaukee 101:102
Spiel 7, 12. Mai: Milwaukee - Boston 087:102
1974/75 Golden State Warriors Washington Bullets 4:0 Spiel 1, 18. Mai: Washington - Golden State 095:101
Spiel 2, 20. Mai: Golden State - Washington 092:91
Spiel 3, 23. Mai: Golden State - Washington 109:101
Spiel 1, 25. Mai: Washington - Golden State 095:96
1975/76 Boston Celtics Phoenix Suns 4:2 Spiel 1, 23. Mai: Boston - Phoenix 098:87
Spiel 2, 27. Mai: Boston - Phoenix 105:90
Spiel 3, 30. Mai: Phoenix - Boston 105:98
Spiel 4, 02. Juni: Phoenix - Boston 109:107
Spiel 5, 04. Juni: Boston - Phoenix 128:126
Spiel 6, 06. Juni: Phoenix - Boston 080:87
1976/77 Portland Trail Blazers Philadelphia 76ers 4:2 Spiel 1, 22. Mai: Philadelphia - Portland 107:101
Spiel 2, 26. Mai: Philadelphia - Portland 107:89
Spiel 3, 29. Mai: Portland - Philadelphia 129:107
Spiel 4, 31. Mai: Portland - Philadelphia 130:98
Spiel 5, 03. Juni: Philadelphia - Portland 104:110
Spiel 6, 05. Juni: Portland - Philadelphia 109:107
1977/78 Washington Bullets Seattle SuperSonics 4:3 Spiel 1, 21. Mai: Seattle - Washington 106:102
Spiel 2, 25. Mai: Washington - Seattle 106:98
Spiel 3, 28. Mai: Washington - Seattle 092:93
Spiel 4, 30. Mai: Seattle - Washington 116:120
Spiel 5, 02. Juni: Seattle - Washington 098:94
Spiel 6, 04. Juni: Washington - Seattle 117:82
Spiel 7, 07. Juni: Seattle - Washington 099:105
1978/79 Seattle SuperSonics Washington Bullets 4:1 Spiel 1, 20. Mai: Washington - Seattle 099:97
Spiel 2, 24. Mai: Washington - Seattle 082:92
Spiel 3, 27. Mai: Seattle - Washington 105:95
Spiel 4, 29. Mai: Seattle - Washington 114:112
Spiel 5, 01. Juni: Washington - Seattle 093:97
1979/80 Los Angeles Lakers Philadelphia 76ers 4:2 Spiel 1, 04. Mai: Los Angeles - Philadelphia 109:102
Spiel 2, 07. Mai: Los Angeles - Philadelphia 104:107
Spiel 3, 10. Mai: Philadelphia - Los Angeles 101:111
Spiel 4, 11. Mai: Los Angeles - Philadelphia 105:102
Spiel 5, 14. Mai: Los Angeles - Philadelphia 108:103
Spiel 6, 16. Mai: Philadelphia - Los Angeles 107:123
1980/81 Boston Celtics Houston Rockets 4:2 Spiel 1, 05. Mai: Boston - Houston 098:95
Spiel 2, 07. Mai: Boston - Houston 090:92
Spiel 3, 09. Mai: Houston - Boston 071:94
Spiel 4, 10. Mai: Boston - Houston 091:86
Spiel 5, 12. Mai: Boston - Houston 109:80
Spiel 6, 14. Mai: Houston - Boston 091:102
1981/82 Los Angeles Lakers Philadelphia 76ers 4:2 Spiel 1, 27. Mai: Philadelphia - Los Angeles 117:124
Spiel 2, 30. Mai: Philadelphia - Los Angeles 110:94
Spiel 3, 01. Juni: Los Angeles - Philadelphia 129:108
Spiel 4, 03. Juni: Los Angeles - Philadelphia 111:101
Spiel 5, 06. Juni: Philadelphia - Los Angeles 135:102
Spiel 6, 08. Juni: Los Angeles - Philadelphia 114:104
1982/83 Philadelphia 76ers Los Angeles Lakers 4:0 Spiel 1, 22. Mai: Philadelphia - Los Angeles 113:107
Spiel 2, 26. Mai: Philadelphia - Los Angeles 103:93
Spiel 3, 29. Mai: Los Angeles - Philadelphia 091:111
Spiel 4, 31. Mai: Los Angeles - Philadelphia 108:115
1983/84 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:3 Spiel 1, 27. Mai: Boston - Los Angeles 109:115
Spiel 2, 31. Mai: Boston - Los Angeles 124:121
Spiel 3, 03. Mai: Los Angeles - Boston 137:104
Spiel 4, 06. Juni: Los Angeles - Boston 125:129
Spiel 5, 08. Juni: Boston - Los Angeles 121:103
Spiel 6, 10. Juni: Los Angeles - Boston 119:108
Spiel 7, 12. Juni: Boston - Los Angeles 111:102
1984/85 Los Angeles Lakers Boston Celtics 4:2 Spiel 1, 27. Mai: Boston - Los Angeles 148:114
Spiel 2, 30. Mai: Boston - Los Angeles 102:109
Spiel 3, 02. Juni: Los Angeles - Boston 136:111
Spiel 4, 05. Juni: Los Angeles - Boston 105:107
Spiel 5, 07. Juni: Los Angeles - Boston 120:111
Spiel 6, 09. Juni: Los Angeles - Boston 100:111
1985/86 Boston Celtics Houston Rockets 4:2 Spiel 1, 26. Mai: Boston - Houston 098:95
Spiel 2, 29. Mai: Boston - Houston 090:92
Spiel 3, 01. Juni: Houston - Boston 071:94
Spiel 4, 03. Juni: Houston - Boston 091:86
Spiel 5, 05. Juni: Houston - Boston 109:80
Spiel 6, 08. Juni: Boston - Houston 091:102
1986/87 Los Angeles Lakers Boston Celtics 4:2 Spiel 1, 02. Juni: Los Angeles - Boston 126:113
Spiel 2, 04. Juni: Los Angeles - Boston 141:122
Spiel 3, 07. Juni: Boston - Los Angeles 109:103
Spiel 4, 09. Juni: Boston - Los Angeles 106:107
Spiel 5, 11. Juni: Boston - Los Angeles 123:108
Spiel 6, 14. Juni: Los Angeles - Boston 106:93
1987/88 Los Angeles Lakers Detroit Pistons 4:3 Spiel 1, 07. Juni: Los Angeles - Detroit 093:105
Spiel 2, 09. Juni: Los Angeles - Detroit 108:96
Spiel 3, 12. Juni: Detroit - Los Angeles 086:99
Spiel 4, 14. Juni: Detroit - Los Angeles 111:86
Spiel 5, 16. Juni: Detroit - Los Angeles 104:94
Spiel 6, 19. Juni: Los Angeles - Detroit 103:102
Spiel 7, 21. Juni: Los Angeles - Detroit 108:105
1988/89 Detroit Pistons Los Angeles Lakers 4:0 Spiel 1, 06. Juni: Detroit - Los Angeles 109:97
Spiel 2, 08. Juni: Detroit - Los Angeles 108:105
Spiel 3, 11. Juni: Los Angeles - Detroit 110:114
Spiel 4, 13. Juni: Los Angeles - Detroit 097:105
1989/90 Detroit Pistons Portland Trail Blazers 4:1 Spiel 1, 05. Juni: Detroit - Portland 105:99
Spiel 2, 07. Juni: Detroit - Portland 105:106
Spiel 3, 10. Juni: Detroit - Portland 106:121
Spiel 4, 12. Juni: Portland - Detroit 109:112
Spiel 5, 14. Juni: Portland - Detroit 090:92
1990/91 Chicago Bulls Los Angeles Lakers 4:1 Spiel 1, 02. Juni: Chicago - Los Angeles 091:93
Spiel 2, 05. Juni: Chicago - Los Angeles 107:86
Spiel 3, 07. Juni: Los Angeles - Chicago 096:104
Spiel 4, 09. Juni: Los Angeles - Chicago 082:97
Spiel 5, 12. Juni: Los Angeles - Chicago 101:108
1991/92 Chicago Bulls Portland Trail Blazers 4:2 Spiel 1, 03. Juni: Chicago - Portland 122:89
Spiel 2, 05. Juni: Chicago - Portland 104:115
Spiel 3, 07. Juni: Portland - Chicago 084:94
Spiel 4, 10. Juni: Portland - Chicago 093:88
Spiel 5, 12. Juni: Portland - Chicago 106:119
Spiel 6, 14. Juni: Chicago - Portland 097:93
1992/93 Chicago Bulls Phoenix Suns 4:2 Spiel 1, 09. Juni: Phoenix - Chicago 092:100
Spiel 2, 11. Juni: Phoenix - Chicago 108:111
Spiel 3, 13. Juni: Chicago - Phoenix 121:129
Spiel 4, 16. Juni: Chicago - Phoenix 111:105
Spiel 5, 18. Juni: Chicago - Phoenix 098:108
Spiel 6, 20. Juni: Phoenix - Chicago 098:99
1993/94 Houston Rockets New York Knicks 4:3 Spiel 1, 08. Juni: Houston - New York 085:78
Spiel 2, 10. Juni: Houston - New York 083:91
Spiel 3, 12. Juni: New York - Houston 089:93
Spiel 4, 15. Juni: New York - Houston 091:82
Spiel 5, 17. Juni: New York - Houston 091:84
Spiel 6, 19. Juni: Houston - New York 086:84
Spiel 7, 22. Juni: Houston - New York 090:84
1994/95 Houston Rockets Orlando Magic 4:0 Spiel 1, 07. Juni: Orlando - Houston 118:120
Spiel 2, 09. Juni: Orlando - Houston 106:117
Spiel 3, 11. Juni: Houston - Orlando 106:103
Spiel 4, 14. Juni: Houston - Orlando 113:101
1995/96 Chicago Bulls Seattle SuperSonics 4:2 Spiel 1, 05. Juni: Chicago - Seattle 107:90
Spiel 2, 07. Juni: Chicago - Seattle 092:88
Spiel 3, 09. Juni: Seattle - Chicago 086:108
Spiel 4, 12. Juni: Seattle - Chicago 107:86
Spiel 5, 14. Juni: Seattle - Chicago 089:78
Spiel 6, 16. Juni: Chicago - Seattle 087:75
1996/97 Chicago Bulls Utah Jazz 4:2 Spiel 1, 01. Juni: Chicago - Utah 084:82
Spiel 2, 04. Juni: Chicago - Utah 097:85
Spiel 3, 06. Juni: Utah - Chicago 104:93
Spiel 4, 08. Juni: Utah - Chicago 078:73
Spiel 5, 11. Juni: Utah - Chicago 088:90
Spiel 6, 13. Juni: Chicago - Utah 090:86
1997/98 Chicago Bulls Utah Jazz 4:2 Spiel 1, 03. Juni: Utah - Chicago 088:85
Spiel 2, 05. Juni: Utah - Chicago 088:93
Spiel 3, 07. Juni: Chicago - Utah 096:54
Spiel 4, 10. Juni: Chicago - Utah 086:82
Spiel 5, 12. Juni: Chicago - Utah 081:83
Spiel 6, 14. Juni: Utah - Chicago 086:87
1998/99 San Antonio Spurs New York Knicks 4:1 Spiel 1, 16. Juni: San Antonio - New York 089:77
Spiel 2, 18. Juni: San Antonio - New York 080:67
Spiel 3, 21. Juni: New York - San Antonio 089:81
Spiel 4, 23. Juni: New York - San Antonio 089:96
Spiel 5, 25. Juni: New York - San Antonio 077:78
1999/00 Los Angeles Lakers Indiana Pacers 4:2 Spiel 1, 07. Juni: Los Angeles - Indiana 104:87
Spiel 2, 09. Juni: Los Angeles - Indiana 111:104
Spiel 3, 11. Juni: Indiana - Los Angeles 100:91
Spiel 4, 14. Juni: Indiana - Los Angeles 118:120
Spiel 5, 16. Juni: Indiana - Los Angeles 120:87
Spiel 6, 19. Juni: Los Angeles - Indiana 116:111
2000/01 Los Angeles Lakers Philadelphia 76ers 4:1 Spiel 1, 06. Juni: Los Angeles - Philadelphia 101:107
Spiel 2, 08. Juni: Los Angeles - Philadelphia 098:89
Spiel 3, 10. Juni: Philadelphia - Los Angeles 091:96
Spiel 4, 13. Juni: Philadelphia - Los Angeles 086:100
Spiel 5, 15. Juni: Philadelphia - Los Angeles 096:108
2001/02 Los Angeles Lakers New Jersey Nets 4:0 Spiel 1, 05. Juni: Los Angeles - Philadelphia 099:94
Spiel 2, 07. Juni: Los Angeles - Philadelphia 106:83
Spiel 3, 09. Juni: Philadelphia - Los Angeles 103:106
Spiel 4, 12. Juni: Philadelphia - Los Angeles 107:113
2002/03 San Antonio Spurs New Jersey Nets 4:2 Spiel 1, 04. Juni: San Antonio - New Jersey 101:89
Spiel 2, 06. Juni: San Antonio - New Jersey 085:87
Spiel 3, 08. Juni: New Jersey - San Antonio 079:84
Spiel 4, 11. Juni: New Jersey - San Antonio 077:76
Spiel 5, 13. Juni: New Jersey - San Antonio 083:93
Spiel 6, 15. Juni: San Antonio - New Jersey 088:77
2003/04 Detroit Pistons Los Angeles Lakers 4:1 Spiel 1, 06. Juni: Los Angeles - Detroit 075:87
Spiel 2, 08. Juni: Los Angeles - Detroit 099:91
Spiel 3, 10. Juni: Detroit - Los Angeles 088:68
Spiel 4, 13. Juni: Detroit - Los Angeles 088:80
Spiel 5, 13. Juni: Detroit - Los Angeles 100:87
2004/05 San Antonio Spurs Detroit Pistons 4:3 Spiel 1, 09. Juni: San Antonio - Detroit 084:69
Spiel 2, 12. Juni: San Antonio - Detroit 097:76
Spiel 3, 14. Juni: Detroit - San Antonio 096:79
Spiel 4, 16. Juni: Detroit - San Antonio 102:71
Spiel 5, 19. Juni: Detroit - San Antonio 077:78
Spiel 6, 21. Juni: San Antonio - Detroit 086:95
Spiel 7, 23. Juni: San Antonio - Detroit 081:74
2005/06 Miami Heat Dallas Mavericks 4:2 Spiel 1, 08. Juni: Dallas - Miami 090:80
Spiel 2, 11. Juni: Dallas - Miami 099:85
Spiel 3, 13. Juni: Miami - Dallas 098:96
Spiel 4, 15. Juni: Miami - Dallas 098:74
Spiel 5, 18. Juni: Miami - Dallas 101:100
Spiel 6, 20. Juni: Dallas - Miami 092:95
2006/07 San Antonio Spurs Cleveland Cavaliers 4:0 Spiel 1, 05. Juni: San Antonio - Cleveland 085:76
Spiel 2, 08. Juni: San Antonio - Cleveland 103:92
Spiel 3, 10. Juni: Cleveland - San Antonio 072:75
Spiel 4, 12. Juni: Cleveland - San Antonio 082:83
2007/08 Boston Celtics Los Angeles Lakers 4:2 Spiel 1, 04. Juni: Boston - Los Angeles 098:88
Spiel 2, 06. Juni: Boston - Los Angeles 108:102
Spiel 3, 08. Juni: Los Angeles - Boston 087:81
Spiel 4, 11. Juni: Los Angeles - Boston 091:97
Spiel 5, 15. Juni: Los Angeles - Boston 103:98
Spiel 6, 17. Juni: Boston - Los Angeles 131:92
2008/09 Los Angeles Lakers Orlando Magic 4:1 Spiel 1, 04. Juni: Los Angeles - Orlando 100:75
Spiel 2, 07. Juni: Los Angeles - Orlando 101:96
Spiel 3, 09. Juni: Orlando - Los Angeles 108:104
Spiel 4, 11. Juni: Orlando - Los Angeles 091:99
Spiel 5, 14. Juni: Orlando - Los Angeles 086:99
2009/10 Los Angeles Lakers Boston Celtics 4:3 Spiel 1, 03. Juni: Los Angeles - Boston 102:89
Spiel 2, 06. Juni: Los Angeles - Boston 094:103
Spiel 3, 08. Juni: Boston - Los Angeles 084:91
Spiel 4, 10. Juni: Boston - Los Angeles 096:89
Spiel 5, 13. Juni: Boston - Los Angeles 092:86
Spiel 6, 15. Juni: Los Angeles - Boston 089:67
Spiel 7, 17. Juni: Los Angeles - Boston 083:79

Vorwürfe gegen die NBA Bearbeiten

Der ehemalige Schiedsrichter Tim Donaghy erhob im Juni 2008 schwere Vorwürfe gegen die NBA. Einige Schiedsrichter sollen auf Anweisung der NBA Spiele manipuliert haben. Im Jahr 2002 sollen die Schiedsrichter die L. A. Lakers in ihrem sechsten Playoff-Spiel gegen die Sacramento Kings bevorteilt haben. Die NBA wollte, dass es zu einem siebten Spiel kommt. Auch sollen die Schiedsrichter von der NBA angewiesen worden sein, gegen bestimmte Starspieler keine technischen Fouls zu verhängen.[1]

Tim Donaghy wurde wegen Spielmanipulation und Weitergabe von Insider-Wissen angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, auf die Hälfte der von ihm seit 2003 geleiteten NBA-Spiele gewettet zu haben. Die NBA verlangt nun das an ihn in diesem Zeitraum bezahlte Gehalt zurück. Außerdem soll Donaghy für die 16 Partien in der Saison 2006/07 zahlen, in denen er seine Insiderinformationen an Dritte weitergegeben hat. Der ehemalige Schiedsrichter soll auch die Anwaltskosten übernehmen. Somit verlangt die NBA einen Betrag von ca. 1,4 Millionen Dollar als Schadensersatz von Donaghy. Die Gerichtsverhandlung fand am 14. Juli statt. Donaghy wurde dabei zu 15 Monaten Haft verurteilt.

Siehe auch Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

  • Mike Carlson und Jens Plassmann: NBA Basketball. Stars & Stories, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-19435-X
  • Terry Pluto: Tall Tales. The Glory Years of the NBA, Lincoln (Nebraska) 1992, ISBN 0-671-74279-5 (engl.)

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Chris Sheridan: 2002 Lakers-Kings Game 6 at heart of Donaghy allegations. Auf: ESPN.com


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ceb:National Basketball Association

da:NBA

en:National Basketball Association

es:National Basketball Association



ga:NBA


hi:नेशनल बास्केटबॉल असोसिएशन


hy:ԱՄՆ Բասկետբոլի ազգային ասոցիացիա


it:National Basketball Association ja:NBA


ku:NBA


ml:എൻ.ബി.എ. mn:Үндэсний Сагсан Бөмбөгийн Холбоо mr:नॅशनल बास्केटबॉल असोसिएशन


oc:National Basketball Association om:NBA


ru:Национальная баскетбольная ассоциация sh:NBA


sq:National Basketball Association



tg:НБА



vls:National Basketball Association


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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