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Natalja Iwanowna Sadowa

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Natalja Iwanowna Sadowa (russ. Наталья Ивановна Садова, engl. Transkription Natalya Sadova, geborene Koptjuch; * 15. Juni 1972 in Gorki, heute Nischni Nowgorod) ist eine russische Diskuswerferin.

Sie gewann bei den Olympischen Spielen Athen die Goldmedaille in ihrer Disziplin. Drei Jahre zuvor, bei den Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton, hatte sie ebenfalls den Wettkampf gewonnen, wurde aber im März 2005 disqualifiziert, da ihr damals ein zu hoher Koffein-Wert nachgewiesen wurde. Weltmeisterin wurde dann Elina Swerawa.

Wegen eines Doping-Verstoßes wurde Natalja Sadowa durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF für den Zeitraum von zwei Jahren (7. Juli 2006 bis 6. Juli 2008) für die Teilnahme an Wettkämpfen gesperrt. Ihr war in einem Dopingtest nach einem Wettkampf am 28. Mai 2006 ein zu hoher Wert des anabolen Steroids Methandienon nachgewiesen worden.[1]

Erfolge im Einzelnen Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten

Fußnoten Bearbeiten

  1. IAAF: Doping Rule Violation, 24. Juli 2006
Fairytale kdmconfig Profil: Sadowa, Natalja Iwanowna
Namen Садова, Наталья Ивановна (russisch); Sadova, Natalya (englische Transkription); Koptjuch, Natalja Iwanowna (Geburtsname)
Beruf russische Diskuswerferin und Olympiasiegerin
Persönliche Daten
Geburtsdatum 15. Juni 1972
Geburtsort Nischni Nowgorod


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