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Logo der Musikkapelle Garmisch

Die Musikkapelle Garmisch ist eine der beiden Orts-Musikkapellen aus Garmisch-Partenkirchen. Sie ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen.

Die Kapelle umfasst derzeit 92 aktive, passive und fördernde Mitglieder und wird seit 2015 von Musikmeister Leszek Zebura musikalisch geleitet und wurde laut ersten Aufzeichnungen im Jahre 1796 gegründet. Das Ensemble war bei den Olympischen Winterspielen 1936 tätig: Unter den Klängen der Musikkapelle wurden die Mannschaften der teilnehmenden Nationen am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen empfangen. Auch bei der Eröffnungsfeier und bei einigen Siegerehrungen war die Kapelle dabei.

Geschichte Bearbeiten

von 1796 bis 1896 Bearbeiten

Einem früheren Chronisten ist die Beschreibung zu verdanken, wie sich 1796 im Hause Nr. 104 Garmisch Bürger zusammenfanden um die Musikkapelle zu gründen (evtl. neu zu formieren, um den Anforderungen der damaligen Zeit gerecht zu werden). Denn 1797 begleitete den Fronleichnamszug bereits eine "dürggische Music" (Türkische Musik, an die 10 Personen).

Beim Besuch des Landesherrn in der Grafschaft im Jahr 1799 brauchte man nicht mehr auf auswärtige Musikanten zurückgreifen. Den für den Empfang abgeordneten Schützen und Musikanten änderte der Schneidermeister Thomas Hutter ihre "Liberey" (Livree) mit Krägeln und Überschlag, mit Pörteln für 17 Gulden und 41 Kreuzer ab.

Wegen der kriegerischen Zeiten (Tiroler Bauernaufstand 1809) war die Unbotmäßigkeit, mit der die bayerischen Beamten in dem neuen Landesteil „Werdenfels" gegen die Einwohner losgingen, die Ursache für weitere schriftliche Zeugnisse der Musikgeschichte in Garmisch. Veranstaltungen und Versammlungen wollte man unter Kontrolle halten. So zum Beispiel mussten Wirtsleute für Tanzveranstaltungen „Tanz-Musikbewilligungen" einholen, was ein Register des Markt-Magistrats Garmisch zwischen 1818-1823 veranschaulicht.

Ab 1838 erschwerte man die Bedingungen des Musikmachens indem man so genannte „Licenz­Scheine" der Musikanten oder „Individien" (wie man sie in der Behördensprache bezeichnete) forderte.

Jeder Bewerber hatte sich über die Befähigung zur Musik durch vollkommen glaubwürdige Zeugnisse auszuweisen. Der Geltungsbereich der Lizenzscheine konnte mehrere Kreise des Königreichs umfassen. Die Zeugnisse mussten vom zuständigen Schullehrer-Seminar ausgestellt sein. Somit blieb den Garmischer Musikanten nichts anderes übrig, als sich dem Gesetz zu beugen und sich dieser Prüfung lt. Beschluss zu unterwerfen, der wie folgt lautete: Durch höchste Entschließung der kgl. Regierung von Oberbayern vom 18. Jänner d. Jr. ist aus­gesprochen, dass sich alle lndividien welche Erwerb durch Musikmachen suchen und dazu Licenzscheine nötig haben, bei dem Schullehrer Seminar in Freising prüfen lassen müssen. Hievon sind die hierher angezeigten Individuen in Kenntnis zu setzen.

Es ist schon erstaunlich, wie kompakt sich die Kapelle darstellte und diesen Prüfungen unterzog. Es spricht auf alle Fälle für eine ordentliche Qualität der damals dargebotenen Musik. Natürlich war es nicht nur die Begeisterung zur Musik welche zum Erhalt der Spiel-Li­zenzen anspornte. Denn nahezu alle Patentinhaber musizierten als Nebener­werb. Es handelte sich durchwegs um Personen der unteren sozialen Schichten, für deren Familien durch das Aufspielen (Aufmachen) ein Zubrot gesichert wurde. Hierzu Briefauszüge von Andreas Aigner, er schrieb: „In zwei Monaten werde ich 77 Jahre alt; bin lang genug auf der Welt, und wenn man zu Allem unbrauchbar wird ist's keine Freud mehr. Nächsten Montag geh ich zum Aufmachen zu ei­ner Hochzeit; wenn ich's nicht aushalten kann, dann ist es gefehlt, weil ich keine Einkünfte mehr habe." Vier Jahre später: „Jetzt ist's noch schlechter. Bisher hab ich immer noch Tanzmusik gemacht, hab mir jährlich 60-70 Gulden damit verdient. Heuer sind die Kirchweihen an ei­nem Tag da wird die Tanzmusik gering ausfallen..."

1845 nahm Schullehrer Brem die musikalischen Geschicke der Garmischer Kapelle in die Hand. Ausgebildet im Münchner Konservatorium, kamen seine erworbenen Kenntnisse neben dem Partenkirchner Kirchenchor auch den Garmischer Musikanten zugute. Die zur damaligen Zeit sehr armen Dorfschullehrer mussten jede Gelegenheit ergreifen, um die Familie ausreichend ernähren zu können. Immerhin saßen zehn hungrige Kinder an Aurel Brems Tisch. Noten, die er für Tanzmusik benötigte, schrieb er selbst nieder. Mit einem eigenen Blasorchester unternahm er ausgedehnte Reisen und durfte sogar vor Kaiser Franz Joseph in Wien aufspielen.

von 1896 bis 1996 Bearbeiten

Durch die Initiative der Herren Buchwieser und Streitel trat Musikdirektor Joh. Nep. Scheßl die Nachfolge Wellingers an. Scheßl führte die Kapelle fast 25 Jahre lang. Bei einer Besetzung mit über 30 Mann brachte er sie mit einheimischen Kräften zu denkbar höchsten Leistungen. Seine Kompositionen, dem schönen Werdenfelser Land gewidmet, sind heute noch genügend bekannt und werden auch in der jetzigen Zeit noch gerne gespielt. Er führte die Kapelle bei einigen Musikwettbewerben in den Jahren 1926 - 1936 auf höchster Ebene zum Erfolg.

Hier ist das Musikfest bei Reute in Tirol besonders hervorzuheben. Es beteiligten sich 17 Kapellen beim Wettstreit in drei Schwierigkeitsstufen. Die Garmischer belegten in der höchsten Stufe, punktgleich mit der Füssener Harmoniemusik den 1. Platz mit der „Egmont" - Ouvertüre von Beethoven. Lt. Bericht senkte sich das Herz der Musikanten vor dem Spiel ein wenig nach unten. Mit dem Zeichen zum Anfang jedoch, war jeder mit Herz u. Hand am Platze. Die „Egmont" lief wie am Schnürchen.

Als eine außergewöhnliche Fernfahrt beschreibt der damalige Schriftführer die Reise nach Hamburg-Altona vom 26. Mai - 3. Juni 1928, wo sie für die Organisation „der Stahlhelm" aufspielten und auch heimatliche Bräuche vorführten.

Beachtliche Ausflüge konnten durch die Musikkasse finanziert werden, was der Spielfreudigkeit und Kameradschaft jener Jahre Ausdruck verleiht. 1929 fuhr man per Omnibus nach Prien am Chiemsee, machte dort eine herrliche Motorbootfahrt und übernachtete im Hotel. Nach kurzem Schlummer ging es weiter nach Berchtesgaden zum Königsee. Die Rückfahrt erfolgte über den Steinpaß - Lofer - St. Johann - Innsbruck. Nach letzter Einkehr ging die Gesellschaft um halb zwei Uhr auseinander.

1931 berichtet der Schriftführer über einen zünftigen Ausflug nach Lindau am Bodensee. Ein Teil der Strecke führte über den Gaichtpaß, Tannheimertal, Oberjoch. Das Wetter erlaubte es, mit offenen Autodächern zu fahren. Bei verschiedenen Einkehrmöglichkeiten erleichterte man Kassier Listl's „schweren Beutel".

1932 hatte die Kapelle 31 Kurkonzerte zu bestreiten. Verschiedene Empfänge, weltliche und kirchliche Feste gaben ebenso Anlass für musikalische Einsätze. Besonders erwähnenswert ist das Konzert vom Juli des Jahres, es wurde vom Bayerischen Rundfunk aufgenommen und direkt über die Landesgrenzen hinaus übertragen. Zuschriften auswärtiger Zuhörer lobten die Qualität des Dargebotenen.

1933 am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, nahmen politisch gesehen, schwerste Zeiten ihren Anfang. Bei der Standmusik am Marienplatz, die von 12:30 Uhr - 13:30 Uhr zu Ehren des Reichskanzlers abgehalten wurde, erklang wie bei anderen derartigen Anlässen, zum Abschluss das Deutschland- und Horst Wessel-Lied. Abends um 20 Uhr desselben Tages füllte sich der Lamm-Saal mit der Einwohnerschaft von Garmisch, um für den „Volkskanzler eine würdige Feier abzuhalten". Neben Ansprachen und Prologen spielte die Musikkapelle. Am 30. April 1933 wurde auf der Zugspitze während der Ansprachen und den Klängen des Badon Viller-Marsches (Badenweiler) die Hakenkreuzfahne und Reichsflagge gehisst.

Am 18. Mai 1933 bot die Kapelle den musikalischen Willkommensgruß beim Empfang von Staatsminister Esser. Bei dieser Gelegenheit war die Kapelle zum ersten Mal in der von der Partei gestifteten SA-Uniform erschienen und hatte allgemein guten Eindruck gemacht. Natürlich musizierte man nicht bei allen Veranstaltungen in SA-Uniformen. Der nationalistische Zeitgeist war aber mittlerweile immer mehr in den Vordergrund gerückt. Im Olympischen Jahr 1936 konnten die Garmischer ihre Spielfreudigkeit noch einmal unter Beweis stellen. Zwei bis dreimal am Tag wurden unter den Klängen der Musikkapelle die Sportnationen am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen empfangen. Sogar bei der Eröffnung spielte neben der Militärmusikkapelle auch die Garmischer Musik. Zu den besonderen Aufgaben gehörte außerdem die Umrahmung verschiedener Siegerehrungen.

Alle Auftritte bei den Olympischen Spielen bestritt man in Werdenfelser Joppe, Hut und Gamsbart. Dies wusste Benedikt Koch („Koch Diktl", mit auf dem Foto) zu berichten. Als alter einsatzfreudiger, lustiger Blasmusikant der Musikkapelle, 1908 geboren, kann er sich noch gut an die musikalischen Aufgaben bei den Winterspielen erinnern. Natürlich ließ Koch Diktl (als alle überragender in der Posaunenreihe) keine Gelegenheit aus, mit der Kapelle auszurücken. Wie hier bei einem Maschkera-Zug. Voraus Musikdirektor Scheßl.

Vom 6. - 7. Juni 1936 fand ein Musikfest besonderen Ausmaßes statt, von der Musikkapelle unter Scheßl's Leitung organisiert und durchgeführt. Eine Aufforderung für Musiker und musizierende Laien, mit Ernst und Fleiß und nimmermüder Energie einem guten Ziel anzustreben. So konnte man es auf Plakaten und in den Zeitungen lesen. 14 Kapellen beteiligten sich am Wett­streit. Zum Begrüßungsabend mit Festkonzert, das die Kapelle Garmisch, der Männergesangsverein Garmisch-Partenkirchen, die Kapelle Hopferau und der Musikverein Füssen bestritt, ka­men an die 1800 Zuhörer. Tags darauf marschierten immer wieder Musikzüge durch die Straßen. Zwischenzeitlich fand das Preisspielen in drei Stufen im Festsaal statt.

Kapellmeister Scheßl dirigierte den Massenchor im Kurpark. Als beste Kapellen wurde: Oberammergau mit vorzüglich und 144 Punkten, Füssen mit vorzüglich und 140 Punkten und Penzberg mit vorzüglich und 134 Punkten bewertet.

Am 16. August 1985 stellte Vorstand Peter Spanier beim Kurkonzert Marcus Hölzl als neuen Dirigenten der Musikkapelle der Öffentlichkeit vor. Mit Marcus Hölzl konnte seit langer Zeit wieder ein gebürtiger Garmischer die musikalische Leitung der Kapelle übernehmen und sozusagen verantwortungsvoll als Ururenkel von Johann Maurer - Farber tätig sein. Er übernahm auch die Leitung des Kurorchesters Garmisch-Partenkirchen.

Am 31. August 1986 beteiligte sich die Kapelle nach längerer Zeit wieder einmal bei einem Kon­zertwettbewerb, welcher in Oberammergau stattfand. Während des Pflichtstücks „Kleines Kon­zert" von Max Seidenspinner bemerkte Dirigent Marcus Hölzl , dass die Innenseiten der Partitur fehlten. Nach sofortigem Abriss des Musikstückes, der hundertprozentig klappte, entschuldigte sich Hölzl bei den Wertungsrichtern und bat um eine neue Partitur. Beim zweiten Versuch konnte das Stück einwandfrei vorgetragen werden. Somit schnitt die Musikkapelle mit einem 1. Rang mit Belobigung gut ab. Von 120 möglichen Punkten erreichte man 116. 39 Musikanten und 17 Mann vom Trommlerzug Garmisch, alle in Schützentracht, konnten beim Marschwettbewerb erfolgreich abschneiden.

von 1996 bis Heute Bearbeiten

MKGarmisch Mitglieder

Musikkapelle Garmisch

Seit über 200 Jahren erfüllen Garmischer Bürger die musikalischen Aufgaben in der Gemeinde zu allen möglichen Anlässen. 200jähriges Bestehen der Musikkapelle bedeutet, verantwortungsvoll das ererbte Gut der Vorfahren weiterzutragen.

Es gibt nicht Kreativeres als selber zu Musizieren und zum gemeinschaftlichen Erfolg beizutragen. Gleichzeitig werden die örtlichen Traditionen gepflegt. Freilich verlangt dies Fleiß, Idealismus und eine fachliche Ausbildung. Dieser großen Aufgabe gerecht zu werden ist das oberste Ziel der Musikkapelle Garmisch.

In der lebendigen Ortsgemeinschaft von Garmisch - Partenkirchen ist das Vereinsleben nicht weg zu denken. Einen sehr großen Beitrag leistet dazu die MK Garmisch. Bei vielen kirchlichen und weltlichen Anlässen ist sie für die musikalische Gestaltung zuständig. Ob Kurkonzert, Vereinsjubiläum, Trachtenfest, Gottesdienst, Kongress, Sportveranstaltung, Geburtstagsständchen od. Hochzeit, immer wird die Musikkapelle mit Konzert-, Marsch-, od. Unterhaltungsmusik benötigt.

Diese vielfältigen Auftritte erfordern auch die verschiedensten Besetzungen: Von den Weisenbläsern, Blechbläserensemble über Klarinetten- und Tanzlmusik, kleine Blasmusikbesetzung bis zur großen sinfonischen Blasmusik treten die „Garmischer“ auf, um mit ihrer Musik Freude zu bereiten. Nach außen gelten Sie auch unter anderem oft als musikalische Botschafter von Garmisch-Partenkirchen.

Mitglieder Bearbeiten

Vorstandschaft Bearbeiten

MKGarmisch Ausschuss

Vorstandschaft der Musikkapelle Garmisch 2009

Die Vorstandschaft der Musikkapelle besteht aus 10 Personen und wurde in der Generalversammlung vom 14. Januar 2017 wie folgt gewählt:

Funktion Funktionär
1. Vorstand Matthias Millian
2. Vorstand Maximilian Wank
Musikmeister Leszek Zebura
Schriftführer Korbinian Huber
Kassier Maren Höhn
1. Notenwart Hans Korber
2. Notenwart Bernd Huber
Heim- und Zeugwart Peter Lukasczyk
Jugendwart Gudrun Kollmannsberger
Beisitzer Oliver Höhn


Instrumente Bearbeiten

In der Musikkapelle Garmisch finden folgende Instrumente Verwendung:

Registerführer Bearbeiten

MKGarmisch Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder der Musikkapelle Garmisch

In der Musikkapelle sind die Instrumentengattungen in verschiedene Register unterteilt und werden durch den Registerführer musikalisch und organisatorisch geleitet.

Ehrenmitglieder Bearbeiten

Die Aufnahme und Auszeichnung zum Ehrenmitglied bleibt langjährigen sowie verdienten Mitgliedern vorbehalten die sich aktiv um die Musikkapelle bemüht haben und durch ihre Verdienste die Musikkapelle in ihrer Geschichte vorangebracht haben.

Derzeit umfasst die Musikkapelle Garmisch 7 aktive und passive Ehrenmitglieder.

Bau des eigenen Vereinsheims - Probelokal Bearbeiten

MKGarmisch Probelokal

Probelokal der Musikkapelle Garmisch

Nach einer Bauzeit von fast zweieinhalb Jahren wurde am 6. Oktober 2007 zur Einweihung des neuen Probelokals geladen. Der Gottesdienst, welcher von H.H. Pfarrer Franz Sand feierlich zelebriert wurde, fand unter freiem Himmel direkt vor dem Eingang des neuen Probelokals statt und wurde von der Musikkapelle mit der Garmischer Bläsermesse von Ernst Hoffmann umrahmt. Im Anschluss an den Gottesdienst weihte H.H. Pfarrer Franz Sand das neue Probelokal und sprach den Segen über das Musikhaus.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab Matthias Millian (1. Vorstand) ein Grußwort an die erschienen Gäste, die Bevölkerung sowie an die anwesenden Ehrengäste. Im Anschluss an das Grußwort folgte die Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Thomas Schmid, eine Zusammenstellung des Bauprojekts durch Herrn Landrat Harald Kühn und die Grußworte des Herrn Landtagsabgeordneten Johann Neumeier. Unter die Gratulanten zum erfolgreichen Bau reihten sich Alois Maderspacher (stellv. für die Ortsvereine), Hans Sedlmaier (1. Vorstand EC Garmisch) und Andreas Grasegger (1. Vorstand Musikkapelle Partenkirchen) ein.

Nach dem großen Festakt gab die Musikkapelle unter der Leitung von Jürgen Klier eine Hörprobe im großen Proberaum. Hier wurden die beiden Stücke „Wittelsbacher Fanfare“ und der „Kaiserjäger-Marsch“ angestimmt.

Im Anschluss an die Festansprachen fand man sich im Festzelt, welches für diesen Anlass von der Gebirgsschützenkompanie Garmisch aufgestellt wurde, ein und konnte sich mit Tiroler Spezialitäten, Fleisch und Würsten vom Würschtlmo und frischem Bier und Wein stärken. Die musikalische Umrahmung übernahm die „Hofgartenmusik“ unter der Leitung von Heinz Wiedner, welche durch ihre schwungvollen Polkas die Gäste begeisterte. Als besondere Gäste sind die „Lengmooser Böhmische“, unter der Leitung von Martin Klammer vom Ritten in Südtirol, angereist und gaben bis zum Ende der Veranstaltung ihr musikalisches Können zum Besten.

Der Bau des neuen Proberaums wurde erst durch die aktive Hilfe zahlreicher Firmen, Geschäfts- und Privatleuten und nicht zuletzt durch die Mitglieder selbst möglich gemacht.

Diskografie Bearbeiten

  • Blasmusik zwischen Alpspitze und Zugspitze, MC/CD, 1994
  • Blasmusikklänge unter der Alpspitze, MC/CD, 2000

Weblink Bearbeiten


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