Maria Riesch
Disk0| Maria Riesch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maria Riesch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 24. November 1984 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Garmisch-Partenkirchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 181 [1] cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 81 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beruf | Zollbeamtin | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt, Kombination | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | Skiclub Partenkirchen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalkader | seit 2001 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 13. Februar 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maria Riesch (* 24. November 1984 in Garmisch-Partenkirchen) ist eine deutsche Skirennläuferin. Sie gilt als Allrounderin und konnte bisher in vier von fünf Disziplinen Weltcuprennen gewinnen. Ihre bisher größten Erfolge feierte sie bei den Olympischen Spielen in Vancouver mit dem Doppelolympiasieg in der Super-Kombination und im Slalom und bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère mit dem Gewinn des Weltmeistertitels im Slalom, hinzu kommen drei Siege in Weltcup-Disziplinenwertungen und fünf Juniorenweltmeistertitel. Mit 1,81 m gehört sie zu den größeren Skiläuferinnen. Ihre jüngere Schwester Susanne Riesch ist ebenfalls als Skirennläuferin aktiv. Riesch ist Beamtin des einfachen Zolldienstes in der Bundeszollverwaltung, wo sie Mitglied des Zoll-Skiteams ist.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Biografie
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Riesch begann bereits im Alter von drei Jahren Ski zu laufen. Zwei Jahre später wurde sie Mitglied im Skiclub Partenkirchen. Nach ersten Erfolgen in regionalen Kinderrennen wurde sie in der Saison 1998/99 Zweite bei der Deutschen Schülermeisterschaft. Hier wurden die Trainer des DSV auf sie aufmerksam, und Riesch wurde in der Folgesaison in den C/D-Kader des Verbandes aufgenommen. Als 14-Jährige bestritt sie ihre ersten FIS-Rennen.
In der Saison 2000/01 feierte sie ihr Weltcup-Debüt. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2001 in Verbier wurde Riesch Weltmeisterin in der Alpinen Kombination. Eine weitere Silbermedaille holte sie im Super-G, in der Abfahrt wurde sie Dritte. Im gleichen Jahr wurde sie zweifache Deutsche Meisterin in der Abfahrt und im Super-G.
In der Saison 2001/02 bestätigte Riesch diese Erfolge. In Tarvisio wurde sie im Februar 2002 Juniorenweltmeisterin im Super-G. Im Slalom belegte sie hinter der Slowakin Veronika Zuzulová Platz zwei. Zudem holte sie in dieser Saison den Gesamt- und Abfahrtssieg im Europacup und konnte ihren Deutschen Meistertitel in der Abfahrt erfolgreich verteidigen. 2002 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie „Herausragende(r) Nachwuchssportler(in)“ verliehen.
In der Saison 2002/03 wurde sie 14. im Abfahrtsweltcup. Auch bei der Juniorenweltmeisterschaft 2003 in Serre Chevalier war Riesch erfolgreich. Zum zweiten Mal wurde sie Weltmeisterin in der Alpinen Kombination und gewann im Riesenslalom die Bronzemedaille.
Der Winter 2003/04 war Rieschs bis dahin erfolgreichste Saison. In Maribor wurde sie Doppeljuniorenweltmeisterin im Riesenslalom und in der Abfahrt. Zudem konnte sie sich in der Weltspitze der alpinen Skirennläuferinnen etablieren und belegte mit drei Weltcup-Siegen in Slalom, Super-G und Abfahrtslauf, die sie innerhalb eines Monats erringen konnte, am Ende der Saison Platz drei im Gesamtweltcup. Schon damals deutete sie ihre Allroundqualitäten an.
In der Folge hatte Riesch mit großem Verletzungspech zu kämpfen. Zu Beginn der Saison 2004/05 zog sie sich eine Fraktur in der Schulter zu. Darauf folgte im Januar 2005 ein Kreuzbandriss im rechten Knie, der einen Start bei der alpinen Ski-WM in Bormio unmöglich machte.
Gerade auf dem Weg zum Comeback erlitt sie im September 2005 eine Schienbeinkopfverletzung, einen Monat später einen Mittelhandknochenbruch. Sie konnte im folgenden Weltcup-Winter nur sechs Rennen bestreiten, ehe sie sich am 10. Dezember 2005 beim Riesenslalom in Aspen, Colorado einen Kreuzbandriss im linken Knie zuzog, der ihre Olympia-Saison vorzeitig beendete.
In der Saison 2006/07 feierte Riesch mit einem Sieg bei der ersten Abfahrt der Saison in Lake Louise ein erfolgreiches Comeback. In der darauf folgenden Saison 2007/08 konnte sie sich endgültig an der Weltspitze etablieren und siegte in zwei weiteren Rennen. Darüber hinaus gewann sie die Weltcup-Disziplinenwertung in der Super-Kombination und im Super-G. Im letzten Rennen der Saison wurde sie von Nicole Hosp noch vom zweiten auf den dritten Platz der Gesamtwertung verdrängt.
Während der Saison 2008/09 gewann Riesch vier Weltcupslaloms in Folge. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère gewann sie die Goldmedaille im Slalom und wurde Vierte in der Super-Kombination. Am 7. März stand sie in Ofterschwang schon vor dem letzten Rennen der Saison als Siegerin des Slalomweltcups 2008/09 fest.
Am 18. Februar 2010 wurde Riesch bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver in der Super-Kombination Olympiasiegerin, nachdem sie am Vortag in der Spezialabfahrt den achten Platz erreicht hatte. Am 21. Februar wurde sie Achte im Super-G und am 25. Februar Zehnte im Riesenslalom. Am 26. Februar 2010 gewann Riesch im Slalom eine weitere Goldmedaille. Riesch gelang es als erster Starterin bei den Olympischen Winterspielen, in allen fünf Wettbewerben der alpinen Skirennen unter die ersten Zehn zu kommen.[3] Am 30. April 2010 wurde ihr für ihre Leistungen durch Bundespräsident Horst Köhler das Silberne Lorbeerblatt verliehen.[4]
Die Saison 2010/2011 begann für Riesch erfolgreich, beim ersten Slalom des Winters wurde sie Zweite, es folgten noch drei zweite Plätze vor ihrem ersten Slalomsieg der Saison in Flachau. Noch erfolgreicher war sie in der Abfahrt, in der sie die ersten beiden Wettbewerbe gewann, nach zwei Siegen ihrer größten Konkurrentin um den Gesamtweltcup, Lindsey Vonn, war sie auch beim fünften Rennen siegriech. In ihrer bisher schwächsten Disziplin Riesenslalom zeigte sie sich mit zahlreichen Top-Ten-Resultaten gegenüber den Vorjahren verbessert und verfehlte den ersten Sieg kurz vor dem Jahreswechsel in Semmering nur knapp als Zweite hinter Tessa Worley.
Bei der Weltmeisterschaft in ihrer Heimatgemeinde Garmisch-Partenkirchen konnte sie im ersten Rennen, dem Super-G, die Bronzemedaille gewinnen. Im zweiten Wettbewerb, der Super-Kombination, in der sie als Topfavoritin galt, musste sie sich grippegeschwächt mit Platz 11 begnügen.[5] In der Abfahrt erreichte sie wiederum den Bronzerang.
Erfolge
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Olympische Spiele
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- Vancouver 2010: 1. Slalom, 1. Super-Kombination, 8. Abfahrt, 8. Super-G, 10. Riesenslalom
Weltmeisterschaften
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- St. Moritz 2003: 5. Kombination, 17. Abfahrt
- Åre 2007: 7. Super-Kombination, 9. Abfahrt, 10. Super-G, 23. Riesenslalom
- Val-d’Isère 2009: 1. Slalom, 4. Super-Kombination, 8. Super-G, 10. Abfahrt, 28. Riesenslalom
- Garmisch Partenkirchen 2011: 3. Abfahrt, 3. Super-G, 11. Super-Kombination
Juniorenweltmeisterschaften
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- Québec 2000: 24. Slalom, 37. Riesenslalom
- Verbier 2001: 1. Kombination, 2. Super-G, 3. Abfahrt, 13. Riesenslalom, 14. Slalom
- Tarvisio 2002: 1. Super-G, 2. Slalom, 6. Abfahrt
- Puy Saint-Vincent 2003: 1. Kombination, 3. Riesenslalom, 4. Abfahrt, 5. Slalom
- Maribor 2004: 1. Abfahrt, 1. Riesenslalom
Weltcupsiege
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| Datum | Ort | Land | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 30. Januar 2004 | Haus im Ennstal | Österreich | Abfahrt |
| 1. Februar 2004 | Haus im Ennstal | Österreich | Super-G |
| 29. Februar 2004 | Levi | Finnland | Slalom |
| 1. Dezember 2006 | Lake Louise | Kanada | Abfahrt |
| 21. Januar 2008 | Cortina d’Ampezzo | Italien | Super-G |
| 24. Februar 2008 | Whistler | Kanada | Super-Kombination |
| 14. Dezember 2008 | La Molina | Spanien | Slalom |
| 29. Dezember 2008 | Semmering | Österreich | Slalom |
| 4. Januar 2009 | Zagreb | Kroatien | Slalom |
| 11. Januar 2009 | Maribor | Slowenien | Slalom |
| 20. Februar 2009 | Tarvisio | Italien | Super-Kombination |
| 14. November 2009 | Levi | Finnland | Slalom |
| 30. Januar 2010 | St. Moritz | Schweiz | Abfahrt |
| 10. März 2010 | Garmisch-Partenkirchen | Deutschland | Abfahrt |
| 3. Dezember 2010 | Lake Louise | Kanada | Abfahrt |
| 4. Dezember 2010 | Lake Louise | Kanada | Abfahrt |
| 11. Januar 2011 | Flachau | Österreich | Slalom |
| 22. Januar 2011 | Cortina d’Ampezzo | Italien | Abfahrt |
Weltcupplatzierungen
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Riesch gewann bisher vier Disziplinenwertungen im Weltcup, Kombination und Super-G in der Saison 2007/08 sowie den Slalom in den Saisonen 2008/09 und 2009/10.
Hinzugefügt von Aconcagua| Saison | Gesamt | Abfahrt | Super-G | Riesenslalom | Slalom | Kombination |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2000/01 | 109. | – | 42. | – | – | – |
| 2001/02 | 96. | – | – | 50. | 46. | – |
| 2002/03 | 32. | 14. | 37. | 42. | 40. | 3. |
| 2003/04 | 3. | 7. | 5. | 18. | 9. | – |
| 2004/05 | 43. | 27. | 26. | 32. | 44. | – |
| 2005/06 | 69. | 44. | 35. | 49. | – | – |
| 2006/07 | 14. | 7. | 18. | 22. | 25. | 36. |
| 2007/08 | 3. | 9. | 1. | 25. | 8. | 1. |
| 2008/09 | 2. | 3. | 10. | 15. | 1. | 4. |
| 2009/10 | 2. | 2. | 9. | 8. | 1. | 5. |
Europacup
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- Saison 2001/02: Gesamtsiegerin, 1. Abfahrtswertung, 7. Super-G-Wertung, 8. Slalomwertung, 9. Riesenslalomwertung
- 8 Podestplätze, davon 5 Siege
Deutsche Meisterschaften
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Maria Riesch ist fünffache Deutsche Meisterin:
- 3x Abfahrt (2001, 2002 und 2007)
- 2x Super-G (2001 und 2004)
Sonstiges
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Riesch ist eine Nichte des Bob-Olympiasiegers Wolfgang Zimmerer.[6] In ihrer Juniorenzeit lernte sie die US-amerikanische Skirennläuferin Lindsey Vonn kennen, mit der sie seither eng befreundet ist. Gleichzeitig entwickelten sie sich aber auch zu den jeweils größten Konkurrentinnen um Titel und Medaillen.[7]
Im Jahr 2004 hatte Riesch einen Gastauftritt in einer Folge der TV-Seifenoper Marienhof. 2008 spielte sie sich selbst in Folge 666 der Telenovela Sturm der Liebe.
Im Frühjahr 2010 gaben Riesch und ihr Manager Marcus Höfl bekannt, ein Paar zu sein; im September gab sie in der ARD-Talksendung Beckmann bekannt, nach der Saison 2010/11 heiraten zu wollen.[8]
Auszeichnungen
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2009:
- 3. Platz bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres
- Winterstar des Bayerischen-Rundfunks in der Kategorie beste Wintersportlerin
2010:
- Silbernes Lorbeerblatt durch Bundespräsident Horst Köhler
- Sportlerin des Jahres
Weblinks
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- Website von Maria Riesch
- Statistik auf der FIS-Website (englisch)
- Maria Riesch bei Ski-db (englisch)
- Porträt von Maria Riesch auf ski2b.com
- Maria Riesch in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
Einzelnachweise
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- ↑ Focus 12/2009: Fragebogen: Maria Riesch
- ↑ Leistungssport mit beruflicher Absicherung und interessanter Zukunft www.zoll.de
- ↑ Rheinische Post vom 28. Februar 2010, abgerufen am 3. März 2010: Riesch als erste Alpine fünfmal in den Top 10
- ↑ Silbernes Lorbeerblatt vom Bundespräsidenten. www.zoll.de. Abgerufen am 17. Mai 2010.
- ↑ Trotz Grippe: Maria Riesch startet in der Super-Kombination. netplosiv.org. Abgerufen am 11. Februar 2011.
- ↑ Vita, Website von Maria Riesch
- ↑ Die schnellsten Freundinnen der Welt. Der Tagesspiegel, 18. Januar 2008, abgerufen am 19. Januar 2010.
- ↑ spiegel.de vom 28. September 2010: Maria Riesch will ihren Manager heiraten
1948: Gretchen Fraser | 1952: Andrea Mead-Lawrence | 1956: Renée Colliard | 1960: Anne Heggtveit | 1964: Christine Goitschel | 1968: Marielle Goitschel | 1972: Barbara Ann Cochran | 1976: Rosi Mittermaier | 1980: Hanni Wenzel | 1984: Paoletta Magoni | 1988: Vreni Schneider | 1992: Petra Kronberger | 1994: Vreni Schneider | 1998: Hilde Gerg | 2002: Janica Kostelić | 2006: Anja Pärson | 2010: Maria Riesch
1936: Christl Cranz | 1948: Trude Jochum-Beiser | 1988: Anita Wachter | 1992: Petra Kronberger | 1994: Pernilla Wiberg | 1998: Katja Seizinger | 2002: Janica Kostelić | 2006: Janica Kostelić | 2010: Maria Riesch
1931: Esmé MacKinnon | 1932: Rösli Streiff | 1933: Inge Wersin-Lantschner | 1934: Christl Cranz | 1935: Anny Rüegg | 1936: Gerda Paumgarten | 1937: Christl Cranz | 1938: Christl Cranz | 1939: Christl Cranz | 1948: Gretchen Fraser | 1950: Dagmar Rom | 1952: Andrea Mead-Lawrence | 1954: Trude Klecker | 1956: Renée Colliard | 1958: Inger Bjørnbakken | 1960: Anne Heggtveit | 1962: Marianne Jahn | 1964: Christine Goitschel | 1966: Annie Famose | 1968: Marielle Goitschel | 1970: Ingrid Lafforgue | 1972: Barbara Ann Cochran | 1974: Hanni Wenzel | 1976: Rosi Mittermaier | 1978: Lea Sölkner | 1980: Hanni Wenzel | 1982: Erika Hess | 1985: Perrine Pelen | 1987: Erika Hess | 1989: Mateja Svet | 1991: Vreni Schneider | 1993: Karin Buder | 1996: Pernilla Wiberg | 1997: Deborah Compagnoni | 1999: Zali Steggall | 2001: Anja Pärson | 2003: Janica Kostelić | 2005: Janica Kostelić | 2007: Šárka Záhrobská | 2009: Maria Riesch | 2011: Marlies Schild
Damen: Fanny Chmelar | Katharina Dürr | Lena Dürr | Christina Geiger | Carolin Fernsebner | Kathrin Hölzl | Monica Hübner | Marianne Mair | Nina Perner | Viktoria Rebensburg | Maria Riesch | Susanne Riesch | Veronika Staber | Gina Stechert | Isabelle Stiepel | Barbara Wirth
Herren: Klaus Brandner | Timo Brüderl | Fritz Dopfer | Josef Ferstl | Stephan Keppler | Sebastian Liebl | Christian Mitterer | Hannes Namberger | Felix Neureuther | Andreas Sander | Benedikt Staubitzer | Tobias Stechert | Dominik Stehle | Christian Steinbacher | Andreas Strodl | Hannes Wagner | Philipp Zepnik
| Beruf | deutsche Skirennläuferin | |
| Persönliche Daten | ||
| Geburtsdatum | 24. November 1984 | |
| Geburtsort | Garmisch-Partenkirchen | |
| Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia Artikel, Autoren in der Wikipedia |
| Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0 |
