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Lutz Hoffmann (* 30. Januar 1959 in Weißenfels; † 1998 in Bad Sachsa) war ein deutscher Turner.

Lutz Hoffmann begann 1964 mit dem Turnen. Seit 1976 trainierte er beim SC Dynamo Berlin, 1979 wurde Hoffmann DDR-Meister im Bodenturnen und wurde Zweiter im Pferdsprung. Bei der Weltmeisterschaft im selben Jahr wurde er Vierter mit der Mannschaft. 1980 feierte er mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Moskau mit der Mannschaft seinen größten Erfolg. Zudem war er Siebter im Mehrkampf und Sechster beim Bodenturnen. Bei der Europameisterschaft 1981 gewann er die Bronzemedaille - wiederum am Boden.

Nach seiner Karriere studierte er an der DHfK und wurde anschließend Trainer beim SC Dynamo Berlin. Nach der Wende war er in Bad Sachsa als Lehrer tätig. 1998 nahm er sich das Leben.

Sein Bruder Ulf Hoffmann war ebenfalls ein erfolgreicher Turner. In ihrer Jugendzeit bei Dynamo Berlin teilten sich beide ein Internatszimmer.

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