FANDOM


Ludger Beerbaum Hachenburg 05

Ludger Beerbaum auf Goldfever während des CSI Hachenburg 2005

Ludger Beerbaum (* 26. August 1963 in Detmold) ist ein deutscher Springreiter.

Er ist einer der erfolgreichsten internationalen Springreiter der späten 1980er, 1990er und frühen 2000er Jahre und errang in dieser Zeit viele Einzel- und Mannschaftserfolge, unter anderem bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften.

Er ist der Bruder von Markus Beerbaum und der Schwager von Meredith Michaels-Beerbaum, die beide auch als Springreiter aktiv sind.

Biografie Bearbeiten

Privates Bearbeiten

Ludger Beerbaum wurde als Sohn von Horst und Mathilde Beerbaum geboren und hat drei Geschwister. Er besuchte das Gymnasium und machte 1983 Abitur. Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre brach Beerbaum zugunsten der Springreiterei vorzeitig ab. Beerbaum ist seit Mitte 2007 von seiner Frau Barbara - der früheren Ehefrau von Paul Schockemöhle - geschieden, mit ihr hat er einen Sohn. Mit seiner derzeitigen Freundin hat Beerbaum eine Tochter (* 2008).[1]

Sportliches Bearbeiten

LudgerBeerbaumEnorm-LF-schnitt

Ludger Beerbaum auf Enorm auf dem Abreiteplatz des Hamburger Derbys in Klein Flottbek 2005

Als Beerbaum acht Jahre alt war, schenkten ihm seine Eltern – obwohl er an Pferden bislang wenig Gefallen gefunden hatte – das erste Pony, ein Highland-Pony. Nachdem das Pony ihn schwer in den Arm gebissen hatte, erlosch das Interesse an Pferden und Reitsport für zwei Jahre.

Später wurde Ludger Beerbaum durch den Vater eines Schulfreundes wieder an den Reitsport herangeführt, und er feierte bereits in jungen Jahren Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren und der Jungen Reiter, bei denen er 1981 bzw. 1982 jeweils die Vizemeisterschaft errang. Die Europameisterschaften der Jungen Reiter 1984 beendete er mit der Bronzemedaille sowohl im Mannschafts- als auch im Einzelwettbewerb.

Ab 1985 war Beerbaum als Bereiter am Stall Paul Schockemöhles tätig, der ihn in den folgenden Jahren förderte. In dieser Zeit feierte er seine ersten größeren Erfolge, vor allem mit dem Mannschafts-Olympiasieg bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul und dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft.

Nach privaten Differenzen mit Schockemöhle folgte 1989 der Wechsel in den Stall des Unternehmers Alexander Moksel nach Buchloe, der Beerbaum eine Vielzahl hervorragender Spitzenpferde zur Verfügung stellte. Während dieser Zeit häuften sich die Erfolge, deren größter der Gewinn der olympischen Einzel-Goldmedaille 1992 in Barcelona war. Silber- und Goldmedaillen mit der Mannschaft bei den Weltreiterspielen 1990 in Stockholm und 1994 in Den Haag sowie der erneute Gewinn der Deutschen Meisterschaften 1992 und 1993 reihten sich ein. Heraus ragte noch der erste Weltcup-Sieg eines Deutschen, ebenfalls im Jahr 1993. Beerbaum gehörte seit dieser Zeit endgültig zur Weltspitze des Springsports.

1995 machte er sich in Hörstel auf einer Reitanlage selbstständig und konnte mit der Hilfe neuer Mäzene, allen voran dem Unternehmer-Ehepaar Dietrich Schulze und Madeleine Winter-Schulze, viele seiner bisherigen Spitzenpferde behalten. Auch jetzt folgten weitere große Erfolge, u. a. Mannschafts-Olympiasiege 1996 und 2000, eine weitere Mannschafts-Weltmeisterschaft 1998, mehrere Mannschafts- und Einzelmedaillen bei Europameisterschaften, fünf weitere Deutsche Meisterschaften sowie drei Siege in der Riders Tour (siehe auch unter Erfolge). 2001 urteilte Beerbaum selbst über sich:

„Ich bin im Zenit meiner Sportlerlaufbahn angelangt.“

Negative Schlagzeilen lieferte er 2004, als der deutschen Mannschaft aufgrund des Nachweises einer unerlaubten Medikation bei Beerbaums Pferd Goldfever die Mannschafts-Goldmedaille nachträglich aberkannt wurde.

Bei den Weltreiterspielen in Aachen, die im August und September 2006 stattfanden, startete er mit dem erst zehnjährigen Wallach L'Espoir, mit dem er mit der Mannschaft die Bronzemedaille gewann und in der Einzelwertung nur knapp den Einzug ins Finale verpasste. Er belegte Platz 5 in der Gesamtwertung und widerlegte Kritiker, die die Leistungsfähigkeit seines doch sehr jungen und unerfahrenen Pferdes vor Beginn der Spiele als nicht ausreichend diskutiert und die Nominierung in Frage gestellt hatten.

Am 6. Februar 2007 verkaufte Ludger L'Espoir nach Norwegen, wo der Wallach nun erfolgreich von Geir Gullikson geritten wird. Ludger Beerbaum erklärte zu dieser umstrittenen Entscheidung, dass es ganz normal sei, dass Pferde ge- und verkauft werden. Im Juli 2007 belegte er - Anfang September von Meredith Michaels-Beerbaum abgelöst - nach langer Zeit wieder den 1. Platz in der Weltrangliste. Im August hatte er wesentlichen Anteil am Gewinn der Mannschaftssilbermedaille während der Europameisterschaft in Mannheim. Auch in der dortigen Einzelkonkurrenz konnte er sich behaupten und gewann hinter seiner Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaum und dem aktuellen Weltmeister (von Aachen 2006) Jos Lansink die Bronzemedaille.

Im Juni 2010 übernahm er mit der Teilnahme am Nationenpreis von St. Gallen den Rekord für die meisten Starts in deutschen Springreit-Nationenpreisen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Hans Günter Winkler mit 105. Nationenpreisstarts diesen Rekord inne.[2]

Er selbst gab zunächst an, seine Karriere voraussichtlich nach den Olympischen Spielen 2012 beenden zu wollen,[3] hält sich jedoch auch die Möglichkeit offen, bis zu den Weltreiterspielen 2014 als Sportler aktiv zu sein.[4]

Im Februar 2011 befindet er sich auf Rang 20 der Springreiter-Weltrangliste.[5]

Erfolgreiche Turnierpferde Bearbeiten

aktuell Bearbeiten

  • Couleur Rubin von Cordalme Z, Muttervater: Grannus, Oldenburger Fuchshengst, geboren 1996, Besitzer: Madeleine Winter-Schulze
  • Coupe de Coeur von Calido, Muttervater: Lincoln, Holsteiner Schimmelhengst, geboren 1997, Besitzer: Madeleine Winter-Schulze
  • Gotha von Goldfever I, Muttervater: Prestige Pilot, Hannoveraner Fuchsstute, geboren 2001, Besitzer: Madeleine Winter-Schulze

ehemals (verkauft) Bearbeiten

  • All Inclusive NRW von Arpeggio, Muttervater: Phantom, Dunkelbrauner Westfalenwallach, geboren 1999, Besitzer: Flaminia Straumann, wurde am 11. März 2009 an den Sponsor von Denis Lynch verkauft
  • L´Espoir von Landwind, Muttervater: Feinschnitt, Zangersheider Fuchswallach, geboren 1996, wurde Anfang 2007 an Geir Gulliksen verkauft[6]
  • Lavillon von Diamant de Semilly, Muttervater: Laudanum xx, Brauner Selle Français Hengst, geboren 1999, wurde Ende März 2010 an Olavi Pentti & Noora Forsten nach Finnland verkauft

ehemals (nicht mehr im Sport aktiv) Bearbeiten

  • Champion du Lys von Laeken, Muttervater: Largny, Selle Francais Schimmelhengst, geboren 1990, Besitzer: Madeleine Winter-Schulze, wurde 2006 in Hamburg nach einem 8. Platz im Derby sehr überraschend aus dem Sport genommen, war anschließend auf der Station Schockemöhle im Deckeinsatz, kehrte nach der Decksaison 2009 nach Riesenbeck zurück ist ist seit dem dort als Beschäler aufgestellt
  • Classic Touch von Caletto II, Muttervater: Landgraf, braune Holsteinerstute, geboren 1984, wurde 1992 mit 8 Jahren Einzel-Olympia-Sieger in Barcelona unter Ludger, danach gab Ludger die Stute vertragsmäßig an deren Besitzer Ralf Schneider ab. Classic Touch wurde nach ihrer Springkarriere in Belgien zur Zucht per Embryotransfer verwendet. Ende 2008 musste sie auf dem Hof von Ludger Beerbaum eingeschläfert werden, wo sie ihre letzten Monate mit Ratina Z und Gladdys S verbracht hatte.
  • Enorm von Escudo I, Muttervater: Calypso II, Dunkelbrauner Hannoveranerwallach, geboren 1997, Besitzer: Madeleine Winter-Schulze
  • Gladdys S von Grandeur, Muttervater: Apart, Westfalen Fuchsstute, geboren 1992, Besitzer: Ehepaar Winter-Schulze
  • Goldfever von Grosso Z, Muttervater: Galvano, Hannoveraner Fuchshengst, geboren 1991, Besitzer: Madeleine Winter-Schulze
  • Priamos von Pilot, Muttervater: Direx, Westfalen Fuschwallach, geboren 1982, Besitzer: Madeleine Winter-Schulze
  • Ratina Z von Ramiro Z, Muttervater: Alme, braune Hannoveranerstute, geboren 1982, Besitzer: Ludger Beerbaum/Marie Johnson

Das Team Bearbeiten

Die gebürtige Schwedin Marie Johnson ist schon seit über 20 Jahren bei Ludger Beerbaum als Pferdepflegerin beschäftigt. Im September 2004 wurde sie von der FN mit der FN-Plakette für besondere Verdienste in Silber ausgezeichnet, da sie maßgeblich and der Gesundheit und dem Wohlergehen der Pferde beteiligt ist, einer wichtigen Voraussetzung für deren erfolgreiche Leistungen.

Unerlaubte Medikation Bearbeiten

Während der Olympischen Spiele 2004 in Athen wurde Beerbaums Pferd positiv auf die Substanz Betamethason getestet. Die Substanz wird zwar nicht zur Leistungssteigerung, sondern lediglich in der Therapie verwendet, ist aber laut Wettkampfreglement – wie fast alle Medikamente – verboten. Beerbaum gab an, eine kleine Hautreizung von Goldfever mit einer Betamethason-haltigen Salbe behandelt zu haben, woraufhin die Substanz in den Blutkreislauf des Pferdes gelangt sei; eine Leistungsmanipulation habe er nicht vorgenommen.[7] Die Liste der im Wettkampf verbotenen Stoffe der International Federation of Equestrian Sports (FEI) unterteilt die unerlaubten Stoffe in Dopingsubstanzen, also leistungssteigernde Mittel, und in therapeutisch verwendete Substanzen.[8] Diese Einstufung spielt bei der Beurteilung der Sperre eine Rolle; Beerbaum war es infolgedessen erlaubt, an den nächsten Olympischen Sommerspielen wieder teilzunehmen.

Im September 2005 wurde das Paar Beerbaum/Goldfever vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) endgültig disqualifiziert. Dadurch kamen für die verbliebenen drei deutschen Paare die ursprünglichen Streichresultate wieder in die Wertung und die deutsche Equipe fiel zurück auf Platz 3. Deutschland musste die Goldmedaillen zurückgeben und die drei verbliebenen Reiter erhielten nachträglich die Bronzemedaille.

Im Mai 2009 sorgte Beerbaum erneut für negative Schlagzeilen, als er gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bekannte: "Im Laufe der Jahre habe ich mich darin eingerichtet, auszuschöpfen, was geht. ... In der Vergangenheit hatte ich die Haltung: Erlaubt ist, was nicht gefunden wird." Er wurde daraufhin von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung bis zur Stellungnahme der DOSB-Kommission zu seiner Person von der Mitgliedschaft an jeglicher Nationenpreismannschaft suspendiert.[9] Ende Juli legte die Kommission ihren Zwischenbericht vor, der der Deutschen Reiterlichen Vereinigung bezüglich Ludger Beerbaum empfahl, ihn mit Auflagen in einen Kader aufzunehmen.[10]

Sonstiges Bearbeiten

Ludger Beerbaum wurde bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen die Ehre zuteil, während der Eröffnungsfeier die deutschen Athleten als Fahnenträger anzuführen.

Er unterstützt seit einigen Jahren krebskranke Kinder im russischen Perm.

Beerbaum ist Vizepräsident des International Jumping Rider Clubs (IJRC), der Interessenvertretung von Springreitern, die unter den Top 100 der Weltrangliste platziert sind.[11]

Erfolge Bearbeiten

Ludger Beerbaum CDL

Ludger Beerbaum auf Champion du Lys auf dem Abreiteplatz des CHIO in Aachen 2004

[12][13][14][15]

Die bei den Olympischen Sommerspiele 2004 in Athen mit Goldfever errungene Mannschafts-Goldmedaille wurde nachträglich aberkannt, siehe unerlaubte Medikation.
  • Weltmeisterschaften:
    • 1990 in Stockholm: Silbermedaille Mannschaft auf Gazelle
    • 1994 in Den Haag: Goldmedaille Mannschaft auf Ratina Z
    • 1998 in Rom: Goldmedaille Mannschaft auf P.S. Priamos
    • 2006 in Aachen: Bronzemedaille Mannschaft auf L'Espoir
  • Europameisterschaften:
    • 1997 in Mannheim: Goldmedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Ratina Z
    • 1999 in Hickstead: Goldmedaille Mannschaft auf Champion du Lys
    • 2001 in Arnheim: Bronzemedaille Mannschaft, Goldmedaille Einzel auf Gladdys S
    • 2003 in Donaueschingen: Goldmedaille Mannschaft, Silbermedaille Einzel auf Goldfever
    • 2007 in Mannheim: Silbermedaille Mannschaft, Bronzemedaille Einzel auf Goldfever
  • weitere:
    • Weltcup-Sieger 1993 auf Ratina Z, 2 x Weltcup-Zweiter (2002 auf Gladdys S, 2010 auf Gotha)
    • 8x Deutscher Meister (1988, 1992, 1993, 1997, 1998, 2000, 2001, 2004)
    • 4x Sieger der Riders Tour („Rider of the Year“; 2001, 2002, 2003, 2009)
    • 3x Sieger im Großen Preis von Aachen (1996 auf Ratina Z; 2002 und 2003 jeweils auf Goldfever) und 2. Platz mit All Inclusive NRW im Jahr 2008
    • 2x Sieger des Deutschen Springderby in Hamburg (1998 und 2003 jeweils auf Champion du Lys)
    • Siege 2007: Championat von Hamburg (CSI 4*) mit Couleur Rubin, Schlossparkpreis bei Pfingstturnier Wiesbaden (CSI 4*) mit All Inclusive NRW, Großer Preis von Donaueschingen (CSI 3*) mit Goldfever, Großer Preis von Brüssel (CSI 5*) mit Enorm, Großer Preis von Genf (CSI 5*-W) mit All Inclusive NRW sowie mit der Mannschaft in den Nationenpreisen von La Baule (CSIO 5*, mit Couleur Rubin) und Aachen (CSIO 5*, mit Goldfever)
    • Siege 2008: Großer Preis beim Rolinck Cup Münster mit Enorm sowie in den Nationenpreisen von Rotterdam (CSIO 5*, mit Coupe de Coeur) und Aachen (CSIO 5*, mit All Inclusive NRW)
    • Siege 2009: Championat beim K+K Cup von Münster mit Goldfever, Rolex Grand Prix in Zürich (CSI 5*-W) mit All Inclusive NRW, Großer Preis der Bundesrepublik in Dortmund (CSI 3*) mit Coupe de Coeur, Großer Preis von Helsinki (CSI 5*-W) mit Lavillon, Großer Preis von Stuttgart (Weltcupprüfung, CSI 5*-W) mit Gotha
    • Siege 2010: Championat der Stadt Basel mit Couleur Rubin
  • Auszeichnungen:
    • 1992 Bambi
    • 2006 Sportler des Jahres - Sparkassenpreis für Vorbilder im Sport
    • 2008 Erfolgreichster Reiter der Samsung Super League und beim Turnier des Finale der GCT in Sao Paulo

Veröffentlichungen als Herausgeber (Auswahl) Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

  • Susanne Strübel: Ludger Beerbaum. Erfolg ist kein Zufall. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1999, ISBN 3-440-07797-7

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. bild.de: Ludger Beerbaum und Sven Ottke sind Väter geworden, vom 7. Januar 2009
  2. Ludger Beerbaum jetzt alleiniger Rekord-Nationenpreisreiter, Dr. Dennis Peiler auf der Internetseite der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (www.pferd-aktuell.de)
  3. www.rundschau-online.de: In Aachen trifft sich die Weltelite, Joachim Schmidt für die Kölnische Rundschau, 9. Juli 2010
  4. Interview mit Ludger Beerbaum: „Ich habe nichts zu bereuen“, Kölner Stadtanzeiger, Stand 14. August 2010
  5. FEI-Weltrangliste Springreiten Nummer 121 (50 beste internationale Ergebnisse jedes Springreiters vom 1. Februar 2010 bis 31. Januar 2011)
  6. FEI-Pferdedatenbank: L’ESPOIR
  7. Der Tagesspiegel: „Dumm, aber ehrlich“ Oktober 2004
  8. Annex II, Equine prohibited list, substances and methods prohibited in-competition
  9. Pressemeldung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung vom 28. Mai 2009
  10. Pressemeldung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung vom 22. Juli 2009
  11. Komitee des IJRC (englisch)
  12. Datenbank auf der Homepage des IOC Mai 2006
  13. Homepage der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Mai 2006
  14. Homepage von Ludger Beerbaum Mai 2006
  15. Reiterportraits auf Riderstour.de - Ludger Beerbaum


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0