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Lothar Huber (* 5. Mai 1952 in Kaiserslautern) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Karriere Bearbeiten

Der rechte Verteidiger begann seine Bundesligalaufbahn in Kaiserslautern. Von 1970 bis 1974 spielte er beim 1. FC Kaiserslautern und wurde in der Saison 1972 deutscher Vizepokalsieger. In dieser Zeit wurde er dreimal in die Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure berufen. In der Saison 1974/75 wechselte Huber zur damals zweitklassigen Borussia Dortmund. Bei Dortmund wurde Huber Stammspieler und 1976 gelang ihm mit Borussia Dortmund der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Hier spielte er bis zur Spielzeit 1986/1987. Neben Manfred Kaltz war auch Lothar Huber für seine Bananenflanken bekannt.

Lothar Huber hatte 317 Einsätze in der Bundesliga und schoss in seiner aktiven Laufbahn 30 Bundesligatore. Huber lebt derzeit in Dortmund.

Von 2004 bis zum Ende der Saison 2006/2007 trainierte Lothar Huber den Verbandsliga-Club TSG Sprockhövel. Huber stieg mit der Mannschaft in die Oberliga auf. Dennoch trennte sich die Vereinsführung überraschend von ihrem Trainer.

Einen kurzen Trainerauftritt hatte Huber ab dem 20. September 2007 beim Verbandsligisten Spvg. Radevormwald, bis er zur Saison 2008/09 wieder den Trainerjob bei seiner alten Wirkungsstätte TSG Sprockhövel antrat und den erneuten Aufstieg in die NRW-Liga schaffte.


Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
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