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Wiesellogo

Vereinslogo des KFW

Der Verein Kommando Flinkes Wiesel e.V. oder auch KFW e.V. genannt, ist ein seit 2009 bestehender eingetragener Softair - Verein aus Dresden (Sachsen), dessen Mitglieder das Ziel verfolgen Softair bzw. Airsoft als Sport zu etablieren. Der Verein nimmt an Ligaspielen sowie an MilSim Operationen teil.

Vorgeschichte und Gründung des VereinsBearbeiten

2007 verabredeten sich ein paar Freunde zum Luftgewehr- und CO2 Pistolen Schießen. Man fand Gefallen daran auf Zielscheiben zu schießen und nahm auch an Schützenfesten teil. Erste Pläne und Ideen zur Gründung eines Schützenvereins entstanden. Doch als erstes musste ein treffender Name gefunden werden. Man entschied sich für Flinkes Wiesel 44 (FW 44), wobei die 44 für die Buchstaben DD, also Dresden standen. Als die Treffen sich häuften und die Pläne zur Gründung greifbarer schienen, war es an der Zeit sich neue Ausrüstung wie CO2- Gewehre und Pistolen mit Diabolo- Munition zu kaufen. Diese Freizeitaktivität entwickelte sich zu einem Hobby. Doch diese Gemeinschaft fand auch Gefallen an kameradschaftlichen Werten. Und so verband diese junge Truppe nicht nur der Softair Sport, sondern auch regelmäßige, gemeinsame Aktivitäten wie zum Beispiel Wanderungen, Bov- und Zeltwochenenden.

Im Herbst 2008 kam man das erste Mal in Kontakt mit einem kleinen Team von Softair – Spielern. Man tauschte sich aus. Und so hörten die Mitglieder des FW 44 zum ersten Mal etwas über diesen noch recht unbekannten Sport Airsoft bzw. Softair. Da sie aber für diesen Sport noch keinerlei Ausrüstung besaßen, veranstalteten sie ein kleines Spiel und nahmen ihre CO2 Waffen als Requisiten. Begeistert von der neuen Möglichkeit gegeneinander zu spielen, folgten kurze Zeit später erst billige, vollautomatische und qualitativ schlechte G36 C Softair - Markierer. Doch schon nach kurzer Zeit folgten, durch das gestiegene Interesse an diesem Sport, hochwertigere G36 K Markierer. Das FW 44 orientierte sich somit völlig neu und verschrieb sich dem Softair – Sport. Auch neue Mitglieder aus verschiedenen Freundeskreisen schlossen sich der noch unkoordinierten und schlecht ausgerüsteten Truppe an.

Mit nun 11 Mitgliedern nahm das Team Flinkes Wiesel 44, Anfang 2009, an den Spielen der Dresden Squad League (DSL) teil. Aus privaten Gründen verließen einige Spieler die Mannschaft. Doch das hatte keinen Einfluss auf den Eifer und den stetig größer werdenden Enthusiasmus. Bald darauf wurde der Ruf nach der Gründung eines Vereins immer lauter.

Im Sommer 2009 gründete sich der erste Softair - Verein im Raum Dresden. Auch der alte Name Flinkes Wiesel 44 hatte ausgedient. Die Mannschaft erhielt bei der Vereinsgründung somit den neuen Namen Kommando Flinkes Wiesel e.V..

AufnahmebedingungenBearbeiten

  • Mindestalter von 18 Jahren
  • Bereitschaft, sich ins Team zu integrieren und regelmäßig zu trainieren
  • Finanzielle Mittel, um die geforderte Ausrüstung zu beschaffen
  • Zahlung eines jährlichen Beitrags von 15 Euro und einer einmaligen Beitrittsgebühr von 25 Euro

Beteiligungen / ErfolgeBearbeiten

Das „Kommando“ nahm 2009 außerdem an der „OP Beer Zone“ (www.beerzone.de) in Meißen teil. Diese Veranstaltung gab der Mannschaft den Anlass sich neue Ausrüstung zuzulegen. Da sich der KFW e.V. auch immer mehr an der Organisation der DSL und der Suche nach neuen legalen Spielgeländen beteiligte, kam es im Winter 2009/2010 zur Gründung der Sächsischen Landes Airsoft Meisterschaft (www.softair-sachsen.de) oder auch SLAM genannt. Tief in der Organisation der SLAM verwurzelt nahm der KFW e.V. an den Punktspielen der SLAM 2010 teil und konnte den 3. Platz erringen. Außerdem nahm das Kommando im Sommer erfolgreich an der "OP Beerzone 2" teil. Zusammen mit den Gunfighters Dresden bildeten sie eine eigenständige Partei namens Störtrupp. Die OP Beerzone 2 hat gezeigt, dass die Gunfighters Dresden und der KFW e.V. sehr gut zusammenarbeiten. Weitere Markierer, wie das MG 249 SAW und das Mauser SR L96 wurden in den Bestand aufgenommen. Außerdem konnte der Verein neue Mitglieder gewinnen. Desweiteren versuchte der Verein sich in der MilSim (Militärische Simulation) Szene einen Namen zu machen und nahm im August 2010 an der "OP Border Patrol" teil. Wieder versuchte man sich in der Spezialeinheit zu etablieren. Auch bei dieser Veranstaltung machte der KFW e.V. seinem Namen alle Ehre. Für das Jahr 2011 hat sich das „Kommando“ viel vorgenommen und nimmt u.a. wieder an der SLAM und an anderen Operationen teil.

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