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Hoffnung für Osteuropa, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland für Ost- und Südosteuropa

„Hoffnung für Osteuropa“ wurde 1994 als Netzwerk der Hilfe gegründet. In der Aktion arbeiten das Diakonische Werk der EKD, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), einige Freikirchen, das Gustav-Adolf-Werk und der Martin-Luther-Bund zusammen, um mit Spenden beim Aufbau sozialer Strukturen zu helfen. Ein weiteres Anliegen der Aktion ist es, Verständnis für die unterschiedlichen Lebenssituationen und Kulturen in Ost und West zu wecken.

„Hoffnung für Osteuropa“ arbeitet mit einheimischen Projektpartnern zusammen. Ziel ist es, „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu leisten. Schwerpunkte der Förderung liegen in den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit, Behindertenarbeit, Altenhilfe, Not- und Armutshilfe, Gesundheitsförderung, Ökologie und Gemeindearbeit. Wesentliche Aufgaben sind außerdem die Unterstützung von Projektpartnern in ihrem Kampf gegen die zunehmende Ausbreitung von HIV/AIDS sowie die Förderung der einheimischen Arbeit gegen Frauenhandel und Zwangsprostitution.

Die Geschäftsführung liegt beim Diakonischen Werk der EKD in Stuttgart

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