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Hochstädter Lärmbelustigung

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Hochstädter Lärmbelustigung
(HLB)
Zweck: Guggemusik
Vorsitz: intern geregelt
Gründungsdatum: 2002
Mitgliederzahl: zur Zeit 35 Aktive
Sitz: Maintal-Hochstadt
Website: http://www.laermbelustigung.de


Die Hochstädter Lärmbelustigung ist eine Guggemusik aus Maintal-Hochstadt im Main-Kinzig-Kreis (Hessen).


Hochstädter Lärmbelustigung Bearbeiten

Die Guggemusiktruppe die zurzeit rund 35 aktive Mitglieder (Stand 03/11) umfasst ist ausschließlich in der 5. Jahreszeit aktiv und ist mittlerweile weit über die Grenzen Maintals bekannt.

Zur Geschichte Bearbeiten

Die Anfangs 16-köpfige Gruppe gründete sich im Herbst 2002 überwiegend aus Mitgliedern des Humor-Musik-Vereins „Edelweiß“. Viele hatten ihre Instrumentenkenntnisse im Hochstädter Posaunenchor gelernt und wollten nun mal „was Anderes“ ausprobieren. Zu Beginn war es schwierig, einen „eigenen Stil“ zu entwickeln – denn Guggemusik ist nicht gleich Guggemusik. Die „Lärmbelustiger“ holten sich daher professionelle Ratschläge von den „Kinziggeistern“, die in Erlensee ihren Sitz haben und bis dato die erste und einzige Guggemusiktruppe der Region waren. Auch mittlerweile völlig auf den eigenen Beinen stehend verbindet die Hochstädter Gruppe immer noch eine enge Freundschaft mit den Kinziggeistern, die sich für ihre Auftritte schon mal Verstärkung aus Maintal holten. „Nachahmer“ sind die Hochstädter indessen nicht, da sie sich gerade durch ihre individuell gestalteten Auftritte herausheben.


Zur Gruppe allgemein Bearbeiten

Eigentlich waren Auftritte in erster Linie nur für die eigenen Karnevalssitzungen des Humor-Musik-Vereins angedacht, doch bald schon meldeten sich während und nach der Saison viele interessierte Vereine und Privatpersonen, die nach Buchungsmöglichkeiten fragten. Die Gruppenmitglieder entschlossen sich daher, Auftritte in einer breiteren Öffentlichkeit anzunehmen und so wuchs neben den Anfragen und Auftritten auch die Zahl der Musiker schnell an. Aktuell beläuft sie sich auf 28 Musikerinnen und Musiker. Der Altersdurchschnitt der Lärmbelustigung liegt bei Mitte 20, wodurch sich die Hochstädter Lärmbelustigung ihren eigenen jugendlichen Pepp erhält und immer für beste Stimmung und viel Energie sorgt, und das nicht nur auf der Bühne.

Doch nicht nur das: Auch die Organisation der Gruppe liegt voll und ganz in den Händen der jungen Aktiven. Das so genannte Orgateam wickelt die Auftrittsgesuche ab, vereinbart Termine und sorgt für einen reibungslosen Ablauf der „Geschäfte“. Die Kostümgruppe fertigte in der ersten Kampagne 2002 die Roben für die Auftritte an und hat auch die Ausstattungen für die Saison 2003 in Eigenregie erstellt, ohne dabei an jedweder gewohnter Eleganz und Perfektion eingebüßt zu haben. Mittlerweile werden die Kostüme aus der Schweiz bezogen und dann in mühevoller Kleinarbeit individualisiert. Auch hierbei ist die Kostümgruppe federführend.

Gespannt wird von Jahr zu Jahr auf die Stücke gewartet, welche die dritte und letzte Untergruppe erarbeitet: Die Musikgruppe. Hier werden sich die Köpfe zermartert, welche Lieder auf welche Weise ins Programm rutschen können und wie das Programm allgemein zu gestalten ist um dem Publikum maximale Unterhaltung zu bieten. Alle drei Gruppen greifen ineinander über, wenn bei den Auftritten die Hochstädter Lärmbelustigung, angeführt von ihrem Tambourmajor, rhythmisch in den Saal einläuft und den Gästen „keine ruhige Minute“ mehr lässt bis der Saal zu toben beginnt.


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