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Heinz Schilcher (Apotheker)

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Heinz Schilcher
Heinz Schilcher
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Heinz Schilcher (* 21. Februar 1930 in Burgheim bei Neuburg an der Donau) ist ein deutscher Apotheker, der sich maßgeblich für das Fachgebiet der Phytotherapie eingesetzt hat. Durch sein Lebenswerk trug er wesentlich dazu bei, dass die Phytotherapie heute auch in der wissenschaftlichen Medizin Anerkennung gefunden hat. Er gilt als „Vater einer reproduzierbaren Phytopharmaka-Qualität".

Inhaltsverzeichnis

Leben und Werk Bearbeiten

Jugendzeit und Ausbildung Bearbeiten

Heinz Schilcher wurde als erstes von insgesamt drei Kindern des Müllermeisters und Mühlenbesitzers Josef Schilcher und dessen Frau Anna, geb. Grünthaner in Burgheim bei Neuburg geboren. Er besuchte die Grundschule in Bittenbrunn bei Neuburg. 1941 folgte der Besuch der Oberschule für Jungen, später das Descartes-Gymnasium in Neuburg an der Donau.

Nach Kriegsende gab es für ein Jahr keinen Schulunterricht, in dieser Zeit absolvierte er in der Mühle des Vaters eine Art „Müllerlehre“. 1950 absolvierte Heinz Schilcher das Abitur am Descartes-Gymnasium. 1950–1952 folgte ein Praktikum in der Krankenhaus-Apotheke der Barmherzigen Brüder in Neuburg. Während der Praktikantenzeit beschäftigte sich Schilcher schwerpunktmäßig mit der Herstellung von Arznei-Tees, Tinkturen, Salben, Zäpfchen u.a. für die naturheilkundliche Abteilung des Krankenhauses. Während der Praktikantenzeit absolvierte Heinz Schilcher ein halbjähriges medizinisches Famulus-Praktikum im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, um auch den Kranken zu erleben und Arzneimittelwirkungen an ihm zu studieren.

1952–1956 folgte das Pharmazie-Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München bei den Professoren Bamann, Hörhammer, Wiberg (Anorganische Chemie), Gerlach (Physik). 1956 absolvierte er das Staatsexamen der Pharmazie an der LMU-München und promovierte bis Mai 1959 bei Ludwig Hörhammer zum Thema: „Zur Kenntnis der Inhaltsstoffe von Lycopus europaeus L. und Lycopus virginicus L. (Wolfstrappkraut) und deren Wirkungen bei Hyperthyreose" am Institut für Pharmazeutische Arzneimittellehre. Im Rahmen dieser Promotion wurde die erste chromatographische Gesamtanalyse des Pflanzenextrakts durchgeführt, bei der auf Flavonoide, Hydroxyzimtsäuren, Gerbstoffe, Cumarine Aminosäuren, Alkaloide, Ätherische Öle, Zucker, Polysaccharide und Mineralstoffe (z. B. Fluoride) geprüft wurde. Auch wurde am Institut der erste biologische Test zur Prüfung der Wirkung bzw. Wirksamkeit eingeführt. Der antigonadotrope Effekt wurde an Kaulquappen getestet. Während der Promotionszeit Studium der Medizin (vier Semester).

Nach der Promotion führte Heinz Schilcher im Auftrag von Prof. Hörhammer, ein chromatographisch ausgerichtetes phytochemisches Praktikum durch, das weltweit erste phytochemische Studentenpraktikum innerhalb des Pharmazie-Studiums. Die Erfahrung dieses Praktikums kam Schilcher bei seiner späteren Berufstätigkeit sehr zugute. Früh prägte ihn Rudolf Fritz Weiss, der durch sein Lebenswerk die Pflanzenheilkunde aus einer zunächst reinen Erfahrungsheilkunde zu einer systematischen und damit lehr- und lernbaren Methode führte. Heinz Schilcher setzte diese Entwicklung konsequent fort. Seit 1978 pflegte er zunächst eine fachliche, bald auch persönliche Beziehung zu Weiss.

1960 bis 1977 war Heinz Schilcher mit der Apothekerin Renate Schilcher verheiratet, 1961 wurde der Sohn Stefan geboren.

Weitere berufliche Entwicklung Bearbeiten

1963 trat Heinz Schilcher in die Firma Salus als Leiter der Wissenschaftlichen Abteilung sowie Herstellungs- und Kontroll-Leiter ein. 1963 bis 1974 entwickelte Schilcher in dieser Funktion 75 Phytopharmaka und führte pharmakologische und klinische Prüfungen an mehr als zwanzig Pflanzenpräparaten durch. 1964 erfolgte die weltweit erste Publikation eines Vorschlages für standardisierte Phytopharmaka (Kamille-Weißdorn-Johanniskraut) an Hand von chromatographischen Fingerprints, ergänzt durch physikalische Messparameter. In der Literatur wird Heinz Schilcher seither als „Vater der Phytopharmaka-Standardisierungen“ bezeichnet. 1968–2003 war Heinz Schilcher öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Drogen und Drogenzubereitungen bei den Industrie- und Handelskammern von München, Stuttgart und Berlin.

1973 erfolgte sein erster Ruf als Professor an die Universität Marburg, dem er bis 1977 folgte. Im Frühjahr 1977 erschien Heinz Schilcher erstmals im Vorlesungsverzeichnis des Fortbildungskongresses des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren in Freudenstadt. Hier bildete er über Jahrzehnte Ärzte in Phytotherapie aus und weiter. Die Bindung an den Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren blieb bis zum heutigen Tag über drei Jahrzehnten bestehen.

Ab 1978 lehrte Heinz Schilcher an der Universität Tübingen und war hauptberuflich Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Fink in Herrenberg mit dem Geschäftsbereich Produktion, Entwicklung und Forschung. 1978 bis 2002 war Heinz Schilcher zweiter Vorsitzender der Sachverständigenkomission E (Phytopharmaka) beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). 1980 wurde Heinz Schilcher von der Mitgliederversammlung des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren zum 2. Vorsitzenden gewählt, nachdem er schon seit Jahren dem Verbandsvorstand angehörte, ein Amt das er bis 1995 bekleidete.

1983 folgte Heinz Schilcher dem Ruf an die Freie Universität Berlin als Professor, Dekan des Fachbereiches Pharmazie (1986–1989) und geschäftsführender Direktor des Institutes für Pharmazeutische Biologie, ein Amt, das er bis zu seiner Emeritierung 1995 ausfüllte.

Seit 1982 ist Heinz Schilcher mit der Apothekerin Barbara Schilcher verheiratet, die ihn tatkräftig bei seiner wissenschaftlichen Arbeit unterstützt. Seit 1995 bekleidet Schilcher die Funktion eines Mitglieds des Vorstandes, des wissenschaftlichen Beirates und des Beirates für die Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren. Zudem ist er seit dieser Zeit zweiter Vorsitzender der Arzneimittelkommission nach § 109 AMG (traditionell angewendete Arzneimittel). 2005 wurde Heinz Schilcher zum 1. Vorsitzenden der Sachverständigen-Kommission für Traditionell angewendete Arzneimittel nach § 109a AMG ernannt.

Bis 2006 war Schilcher Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Phytotherapie (GPT) und ist bis jetzt Ehrenmitglied der GPT. Als Professor, Dekan und Institutsleiter hatte Schilcher ein hohes Maß an Aufgaben, Verantwortung und Arbeitsleistung zu erbringen. Durch seine jahrzehntelange Vortragstätigkeit auf nationalen und internationalen Kongressen bildete er viele hundert Kollegen im Rahmen der Fort-und Weiterbildung aus.

Schilcher bestritt viele hundert Vortragsveranstaltungen im deutschsprachigen, aber auch europäischen Raum und nach seiner Pensionierung auf nahezu allen Kontinenten unseres Globus. Die interdisziplinäre wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Anbau, der Gewinnung, Lagerung und Verarbeitung von Arznei- und Gewürzpflanzen, der Analytik von Pflanzeninhaltsstoffen und deren Eignung für die Qualitätsprüfung, sowie Standardisierung von Phytopharmaka bis hin zu pharmakologischen bzw. experimentellen und klinischen Studien von Naturstoffen und pflanzlichen Zubereitungen ist in rund 300 Publikationen und 19 Lehr- und Handbüchern (als Autor oder Co- Autor) dokumentiert.

Schwerpunkt der wissenschaftlichen Tätigkeit Bearbeiten

Im Mittelpunkt von Heinz Schilchers Forschungen standen:

  • Vorschläge für die Standardisierung von Phytopharmaka, dabei Erst-Autor der Begriffe Koeffektoren (1965), Leitsubstanzen (1977) und wirksamkeitsmitbestimmende Inhaltsstoffe (1995)
  • Analytik von unerwünschten Drogenkontaminationen (Pestizide, Schwermetalle, Ethylenoxid, mikrobielle Keimbelastung, Drogenschädlinge) und Vorschläge zur Reduzierung der Kontaminationen
  • Ätherische Öle von der Pflanze bis zur klinischen Anwendung, dabei besonders intensive Beschäftigung mit Kamillenblüten, dokumentiert in drei Lehr- und Handbüchern
  • Entwicklung und Prüfung wirksamer Phytopharmaka als Fertigarzneimittel

Flaggschiff unter den zahlreichen Buchbeiträgen und Büchern ist sein Fachbuch „Leitfaden Phytotherapie“, das er mit Susanne Kammerer im Urban & Fischer Verlag im Jahre 2000 veröffentlichte. 2010 wird unter der Herausgeberschaft von Schilcher, Kammerer und Wegener die vierte Auflage dieses mittlerweile 1200 Seiten umfassenden Werks erscheinen. Dieses Buch bezeichnet Schilcher selbst als sein Lebenswerk. In der Fachwelt wird der Leitfaden als „Bibel“ der Phytotherapie bezeichnet. Dabei war und ist der Hauptzweck seiner Bücher immer der Bezug der Heilpflanze zur Anwendung in der ärztlichen Praxis.

Private Aktivitäten Bearbeiten

Früh entwickelte Schilcher eine Leidenschaft für diverse sportliche Aktivitäten, besonders für den Wassersport und das Skifahren. Letzteres führt er bis in die Gegenwart durch. Sein Elternhaus befand sich ab 1939 direkt neben der Donau, vor der Mühle der Eltern herrschte eine starke Strömung, die vielen unerfahrenen Schwimmern zum Verhängnis wurde. Mit 13 Jahren rettete Schilcher den ersten Ertrinkenden, später noch weitere vier Personen.

Kanusport Bearbeiten

  • 1942 trat Schilcher in den Donau-Ruder-Club Neuburg (DRCN) ein und begann mit dem ersten Kanu-Leistungstraining.
  • 1943 und 1944 folgten erste Siege bei Kanu-Rennen in der Schülerklasse.
  • 1947–1952 bestritt Schilcher Kanu-Rennen für den Donau-Ruder-Club Neuburg, ab 1953–1980 für die Turngemeinde München (TGM).

Heinz Schilcher gewann zahlreiche Medaillen und war Bayerischer und Süddeutscher Meister im Wildwasser-Rennsport. Drei Jahre lang war er Mitglied der deutschen Nationalmannschaft. 1956 wurde Schilcher Britischer Wildwassermeister. Dreimal gelang es ihm, das Kanu-Ski-Rennen in Mittenwald (Dammkar) und in Scharnitz (Obere Isar) zu gewinnen, er gewann auch ein Kanu-Skirennen im Allgäu (Schönblick/ Breitach).

Ab 1962 war Schilcher als Sportfunktionär tätig, dabei acht Jahre als Vizepräsident und vier Jahre als Präsident des Bayerischen Kanu-Verbandes. In seiner Amtszeit erhielt der Bayerischen Kanu-Verband den Bayerischen Umweltpreis für das Konzept des umweltverträglichen Kanusportes auf frei fließenden Gewässern. 1972 bei den Olympischen Spielen in München leitete Schilcher das Wettkampfbüro an der Regattastrecke Oberschleißheim. Achtmal wurde er als internationaler Kampfrichter von der International Canoe Federation bei Kanu-Weltmeisterschaften eingesetzt und mehrfach durch den Bayerischen und Deutschen Kanu-Verband geehrt.

Schilcher ist Ehrenmitglied des Bayerischen Kanu-Verbandes und des Donau-Ruder-Clubs Neuburg. Auf Verbandsebene wurde er für seine 30-jährige Tätigkeit durch den Bayerischen Landessportverband mit der Ehrennadel in Gold mit Kranz, der dritthöchsten Auszeichnung des BLSV, ausgezeichnet.

Skisport Bearbeiten

  • 1949–1952: Teilnahme an mehreren Skimeisterschaften, gestartet für den Alpenverein Neuburg
  • 1954–1955: Skilehrerausbildung beim „Allgemeinen Akademischen Sportverein München (AASV)“
  • 1959: Prüfung zum Staatlich geprüften Skilehrer in Oberstdorf
  • ab 1958: Ober-Skilehrer im AASV und nach der Prüfung zum Staatlich geprüften Skilehrer 1959 Skischul-Leiter der AASV-Universitäts-Skischule München
  • 1962 bis 1976: Gründung von drei Skischulen, gleichzeitig deren Skischul-Leiter
  • Schilcher führte sowohl in München als auch während seiner universitären Tätigkeit in Tübingen, Marburg und Berlin zahlreiche Skifahrten und Skikurse für seine Pharmaziestudenten durch.
  • 1973–2002 nahezu regelmäßige Teilnahme am Coupe du Monde de Ski des Pharmaciens (24 x), dabei gewann er zahlreiche Gold- und Silbermedaillen für das Pharma-Ski-Team Deutschland (Riesentorlauf: 17 Mal Gold, sechsmal Silber; Spezial-Torlauf: 19 Mal Gold und fünfmal Silber in der jeweiligen Altersklasse).
  • Bei den Deutschen Apotheker-Meisterschaften gewann Schilcher 12 x Gold
  • 2007 bei der Weltmeisterschaft der Ärzte und Apotheker in Schladming/Tirol errang er die Goldmedaille im Spezial-Slalom (mit 77 Jahren in der Seniorenklasse)
  • Seit der Pensionierung: Organisation des Kinder-Skirennens in Zaumberg

Weitere Freizeitaktivitäten Bearbeiten

Schilcher führte zahlreiche botanische Wanderungen, Firmenbesichtigungen und Führungen durch diverse Kräutergärten durch. Heute noch betreut er den Kräutergarten von Missen-Wilhams, einem Luftkurort im Allgäu. In dieser Funktion bemüht er sich um eine wissenschaftliche Ausrichtung der Pflanzenheilkunde und bietet so den „Allgäuer Kräuterhexen und -Expertinnen“ Paroli, bzw. klärt die Bevölkerung über irrationale Kräuterwirkungen auf. Zudem spielt Schilcher Akkordeon.

Bedeutung Bearbeiten

Heinz Schilcher hat dank seiner profunden Kenntnisse in Pharmakognosie, Pharmakokinetik und Pharmakodynamik die Phytotherapie und ihren unermesslichen Heilschatz gesichtet, geordnet und die Spreu vom Weizen getrennt. Er setzte die Bemühungen von Weiss fort, „aus einer Erfahrungsheilkunde mit den Vorstellungen tradierter Heilkunst in vorwiegend ethnomedizinischen Systemen eine systematische und damit für den Arzt und Wissenschaftler lehr- und lernbare Methode zu erarbeiten“. (Bühring)

Schilchers Triebfeder für eine kritische Lehre war in seiner Arbeit über Jahrzehnte die Qualitätskontrolle. Er forderte bereits seit 1964 eine konkrete Standardisierung für Phytopharmaka, definierte die Coeffektoren in Phytopharmaka (1965) und den Begriff der Leitsubstanz (1977). Ab 1971 forderte er in seinen Publikationen den gezielten Anbau für Arzneipflanzen und analytische Untersuchungen zum Ausschluss von Pestiziden und Schwermetallen (1969 und 1971).

Als kritischer Betrachter historischer Entwicklungen der Heilpflanzenlehre wies er seit 1981 auch immer wieder auf die Grenzen therapeutischer Möglichkeiten dieser Pharmaka hin und forderte die Aufstellung von Standards für die Fachdisziplin Phytotherapie in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung. Schilchers Arbeits- und Lebenswerk war es, Ärzten wirksame, sichere und kalkulierbare Pflanzenheilmittel für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit in die Hände zu geben.

Preise und Auszeichnungen Bearbeiten

  • 1985 Sebastian-Kneipp-Preis
  • 1988 Rudolf-Fritz-Weiß-Preis
  • 1990 die Universitäts-Verdienstmedaille der Semmelweis Medical University Budapest
  • 1991 Sertürner-Gedenkmünze
  • 1993 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
  • 1994 Aulus-Cornelius-Celsus-Medaille des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren
  • 1997 Umweltpreis der Bayerischen Staatsregierung
  • 2002- 2007 Ehrenmitglied der Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung (GA), der Gesellschaft für Phytotherapie, des Institutes für Heilpflanzenforschung in Poznan (Posen) und der Ungarischen Gesellschaft für Phytotherapie
  • 2003 Ehrendoktorwürde der Universität für Medizin und Pharmazie Tirgu-Mures (Neumarkt/ Siebenbürgen)
  • 2003 Ehrenpräsident des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren
  • 2006 20th Century Authority Award for Chamomile Research and Development
  • 2007 Ehrendoktorwürde der Semmelweis Universität Budapest
  • 2009 Ehrenpreis der Gemeinnützigen Forschungsvereinigung Saluplanta e.V.

Publikationen (Auszug) Bearbeiten

  • Leitfaden Phytotherapie, Urban & Fischer Verlag 2010, ISBN 978-3-437-55343-1
  • Die Kamille – Handbuch für Ärzte, Wissenschaftliche Verlagsges., ISBN 978-3804709393
  • Phytotherapie in der Urologie, Hippokrates Verlag Stuttgart, ISBN 978-3777310480
  • Sachkundenachweis für freiverkäufliche Arzneimittel in Fragen und Antworten, Wissenschaftliche Verlagsges.,ISBN 978-3804719033
  • Chamomile - Industrial Profiles" Verlag Taylor & Francis 2005, ISBN 0415334632
  • Freiverkäufliche Arzneimittel: Vorbereitung auf die Sachkenntnisprüfung und Leitfaden für die Praxis im Einzelhandel , Wissenschaftliche Verlagsges., ISBN 978-3804722071
  • Phytotherapie in der Kinderheilkunde: Handbuch für Ärzte und Apotheker, Wissenschaftliche Verlagsges., ISBN 978-3804722446
  • Kleines Heilkräuter-Lexikon, Walter Hädecke Verlag Weil der Stadt, ISBN 978-3775004923
  • Ingwer - Gesundheit & Genuss, Walter Hädecke Verlag Weil der Stadt, ISBN 978-3-7750-0542-5
  • In vitro antimicrobial activities of essential oils monographed in the European Pharmacopoeia 6th edition in Essential oils, science, technology and Application, CRC-Press 2010, ISBN 9781420063158

Quellennachweis Bearbeiten

Fairytale kdmconfig Profil: Schilcher, Heinz
Platzhalter
Beruf deutscher Apotheker
Persönliche Daten
Geburtsdatum 21. Februar 1930
Geburtsort Burgheim, Neuburg an der Donau



Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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