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Gyula Kluger (* 15. Januar 1914 in Sátoraljaújhely; † 23. September 1994 in Budapest) war ein ungarischer Schachspieler.

Kluger war ein Neffe des ungarischen Internationalen Meisters Dr. Stefan Fazekas. So kam er schon in frühen Jahren zum Schachspiel. 1935 gewann er in Tatatovaros die Meisterschaft von Ungarn. Zwischen 1937 und 1946 sind keine offiziellen Partien von ihm bekannt.

Ab 1946 beteiligte er sich wieder an ungarischen Meisterschaften und nahm auch an internationalen Turnieren teil. 1953 wurde er Vizemeister von Ungarn. 1954 verlieh ihm die FIDE den Titel Internationaler Meister. 1956/1957 gewann er in Hastings das Challengersturnier. 1954 und 1960 nahm er an der Schacholympiade teil. Mehr als 50 mal wurde er in die ungarische Nationalmannschaft berufen.

Bemerkenswert waren seine Siege gegen die Weltklassespieler Gligorić (Olympiade Amsterdam 1954), Kortschnoi (Bukarest 1954), Stahlberg (Bukarest 1954) und Tal (Kislovodsk 1964).

Privates Bearbeiten

Kluger hatte vier Kinder.

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