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Global Change Now
Zweck: Förderung der Bildung durch die Bewusstmachung von Problemen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung
Vorsitz: Manuel Schürmann
Gründungsdatum: 07.11.2010
Sitz: Berlin
Website: www.global-change-now.de

Global Change Now ist ein gemeinnütziger Verein, der wirtschaftspolitische Themen zum Gegenstand hat. Seine Ziele sind

AktionenBearbeiten

ChangeWatchBearbeiten

ChangeWatch [1] ist ein Portal, das helfen soll, Aktionen, Menschen und Initiativen, die die Welt friedlicher und menschenwürdiger gestalten wollen, zu vernetzen. Es geht darum, themenübergreifend Solidarität zu entwickeln und bei aller Vielfalt und Kreativität eine gemeinsame Stimme zu entwickeln.

MoneybastardsBearbeiten

Global Change Now bietet die Möglichkeit, zu den Themen des Vereins an Demonstrationen mitzuwirken und so phantasievoll die Möglichkeit der Meinungsäußerung wahrzunehmen. Insbesondere die Aktion "Moneybastards - WIR zahlen für eure Krise" [2] sorgte dabei für Aufmerksamkeit im Rahmen der Demonstration "Wir zahlen nicht für eure Krise" im September 2010. Dabei wurde über dekorierte Laubbläser Papiergeld im Wert von pro Schein 750 Mrd. Euro (dem Betrag der Griechenland-Rettung) in die Menge geblasen. Die Aktion stand unter dem Motto: "Unendliches Wachstum ist möglich - solange man eine Druckerpresse besitzt."

Macht Geld SinnBearbeiten

„Das Geld muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt.” Das ist das Motto des Macht Geld Sinn-Kongresses, der 2011 in Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Organisationen aus den Bereichen Freiwirtschaft, Regiogeld, Zinskritik und alternative Wirtschaft organisiert wird. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich unterschiedliche Gruppen und Einzelpersonen mit den Problemen des derzeitigen Geldsystems und suchen Lösungen und erarbeiten alternative Wirtschaftstheorien. Um die Umlaufsicherung der Denkansätze und Gedankengänge zu gewährleisten, wird das Event nach dem Open Space – Prinzip durchgeführt. Mehr als ein Dutzend Referenten sollen den Kongress zu einem ThinkTank machen, bei dem die Gelgenheit geboten wird, Vernetzung und eine gemeinsame Kampagne zu organisieren. Referenten sind u.a. Prof. Dr. Margrit Kennedy, Helmut Creutz, Prof. Dr. Wolfgang Berger, Andreas Popp, sowie weitere Unterstützer wie der Kabarettist Hans Gerzlich.

Unternimm das JetztBearbeiten

Im Sommer und Herbst 2010 veranstaltete Global Change Now in Projektfusion mit der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. [3] die Kampagne Unternimm das Jetzt, um für eine Demonstration für das Bedingungslose Grundeinkommen am 6. November zu mobilisieren. Die Projektfusion zerbrach, weil die Bürgerinitiative die Zusammenarbeit mit Global Change Now als uneffektiv und intransparent empfand.1

Weitere Unterstützer der Kampagne waren Die Krönungswelle [4], welche die Demospitze mit einer großen Krone gestaltete, die Piratenpartei, welche in Berlin eine Grundsicherung in ihr Programm aufnahm, da nur Gruppierungen für ein Grundeinkommen zur Demo zugelassen waren, Die Violetten, die einzige Partei, die bundesweit das Grundeinkommen im Programm hat. Auch Einzelpersonen und Künstler unterstützten die Kampagne, beispielsweise Götz Werner, Fritz Stavenhagen, Dr. Ellis Huber, Arnulf Rating, Hans Söllner und viele weitere.

Im Laufe von 4 Monaten wurden etwa 500.000 Flyer verschickt, auf denen unter anderem das Wort "Bedingungsloses Grundeinkommen" stand. Auf dem YouTube-Kanal "Alice im Wandelland" wurde fast täglich ein kampagnenbegleitender Clip hochgeladen. Die Demo am 6.11.2010 war die bisher zweite und damit auch größte zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen. Sie war bewusst an die Anhörung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages zum Bedingungslosen Grundeinkommen am 8.11.2010 angelehnt. Obwohl – je nach Zählung – zwischen 1500 und 2000 Demonstranten teilgenommen haben, wurde sie von der Presse der geringen Teilnehmerzahl wegen stark kritisiert.23

OrganisationBearbeiten

BundesweitBearbeiten

Global Change Now organisiert bundesweit Stammtische und bietet den Menschen durch die Organisation in Regionalgruppen größtmögliche Teilhabemöglichkeit. Sobald die Dichte an Stammtischen und Regionalgruppen es erfordert, wird ein Landeskoordinator hinzugezogen. In der Bundeszentrale wird die bundesweite Arbeit koordiniert, die Medienarbeit wird hier geleistet und es werden regionsübergreifende Aktionen geplant.

ArbeitsweiseBearbeiten

Die interne Organisation basiert auf einer Arbeitsweise, die "Fähigkeitendemokratie" genannt wird. Diese setzt auf ein Gleichgewicht der strukturellen, programmatischen und repräsentativen Kräfte der Funktionsträger, einem Kompetenzprinzip, dezentraler Organisation, Transparenz und Teilhabe. Funktionen und Projekte entstehen dynamisch bei Aktivität und erlöschen bei Inaktivität. Das heißt, dass prinzipiell jeder bei Entscheidungen mitreden kann - unter der Vorsaussetzung, dass derjenige in diesem Bereich kompetent ist.

WeblinksBearbeiten


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