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Felix Benneckenstein (* 30. April 1986 in Straubing/Niederbayern) ist ein Aussteiger aus der rechtsextremistischen Szene, in der er zehn Jahre aktiv war.[1] Seine Laufbahn begann in Erding in Bayern, wo er 2006 Führer der Jungen Offensive Herzogstadt wurde[2][3] später wohnte er in Dortmund-Dorstfeld und dann in München.[4]

Benneckenstein war als Kameradschaftsführer, Redner und Liedermacher Flex in der rechtsextremistischen Szene bundesweit aktiv.[5] 2011 stieg er öffentlichkeitswirksam aus der Szene aus und brachte dabei durch seine Aussagen vor Gericht u.a. Philipp Hasselbach in Haft.

Nach seinem Ausstieg gründete der den "Aussteigerhilfe Bayern e.V.".[6] Benneckenstein lebt heute noch in Bayern, allerdings an einem unbekannten Ort, denn er gilt in der Neonazi-Szene als „Verräter“.[4][7]

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.sueddeutsche.de/bayern/wie-ein-neonazi-den-absprung-schaffte-raus-aus-der-rechten-szene-1.1320883
  2. http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-erding/bedrohung-rechts-angst-kommt-wieder-hoch-25428.html
  3. http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/kronawitter-todesliste-tz-1513747.html
  4. 4,0 4,1 http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-neonazi-aussteiger:-ein-verraeter-packt-aus.2fb49080-9901-4188-82db-cb72fd9a535d.html
  5. Die bayerische Polizei fahndete nur lasch nach Neonazis in: Der Spiegel vom 1. April 2012
  6. http://www.bild.de/regional/muenchen/nationalsozialismus/ich-war-mal-neonazi-23383694.bild.html
  7. http://www.merkur-online.de/lokales/erding/erdinger-neonazi-kehrt-szene-ruecken-2260080.html?template=basic


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