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FC Sachsen Leipzig

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FC Sachsen Leipzig 1990 e. V.
FC Sachsen Leipzig 2006.png
Vereinsdaten
Gründung 1. August 1990
Adresse/
Kontakt
Am Sportpark 2
04179 Leipzig
Tel.: (03 41) 45 33 300
Fax: (03 41) 45 33 310
Vorstandsvorsitzender Rolf Heller
Mitglieder ca. 1000
Vereinsfarben Grün-Weiß
Spielklasse Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd)
Spielstätte Zentralstadion Leipzig
(44.193 Plätze)
Cheftrainer Hans-Jörg Leitzke
Co-Trainer Steffen Hammermüller
Spielkleidung 2005/2006
Trikot linker Arm.png Trikot Brust.png Trikot rechter Arm.png
Trikot Hose.png
Trikot Stutzen.png
Heim
Trikot linker Arm.png Trikot Brust.png Trikot rechter Arm.png
Trikot Hose.png
Trikot Stutzen.png
Auswärts
Vereinserfolge 2 x DDR-Meister
1 x FDGB-Pokal
4 x Sachsenpokal
Saison 2004/05 3. Platz (Amateuroberliga)
Sachsenpokal-Sieger
Internet
Homepage www.fc-sachsen.de
E-Mail post@fc-sachsen.de

Der FC Sachsen Leipzig ist ein Leipziger Fußballverein.

Chronik Bearbeiten

Er entstand am 1. August 1990 durch die Fusion des FC Grün-Weiß (bis 30. Mai 1990 BSG Chemie Leipzig) mit dem FSV Olefine Böhlen. Die große Mehrheit seiner Fans bezeichnet den Verein immer noch mit Chemie. Sachsen Leipzig ist im Leipziger Westen im Stadtteil Leutzsch beheimatet. Das Stadion, der Alfred-Kunze-Sportpark (bis 1990 Georg-Schwarz-Sportpark, 18.000 Steh- und 4.000 Sitzplätze), trägt den Namen des Trainers, der die Mannschaft 1964 zum Meistertitel der DDR führte.

Der Verein war stets der Gegenpol zum 1. FC Lokomotive Leipzig (bis 1945 sowie 1991 bis 2004 VfB Leipzig). Von 2001 bis 2003 spielte der FC Sachsen Leipzig ebenso wie der VfB in der Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd) (vierte Liga). Im Sommer 2003 gelang der Aufstieg in die Regionalliga Nord. In der Saison 2004/2005 spielt der Verein nach dem Wiederabstieg in der NOFV-Oberliga Süd.

Im März 2004 ist der Verein in das neue Zentralstadion umgezogen und trägt seine Punktspiele dort aus. Zum ersten Spiel in der in dem WM-Stadion kamen über 28.500 Zuschauer. Höhepunkt der Regionalliga-Saison 2003/2004 war das Spiel gegen Dynamo Dresden mit nochmals etwa 23.000 Zuschauern.

Seit der Liquidation des VfB Leipzig ist der FC Sachsen Leipzig der höchstklassige Leipziger Fußballverein. Dies machte sich auch zunächst in den Zuschauerzahlen (über 7.000 im Schnitt in der Regionalliga 2003/04) bemerkbar. In der Oberliga-Saison 2004/2005 sank die Zahl der Zuschauer jedoch wieder auf durchschnittlich 3.950.

In der ersten Runde des DFB-Pokals 2005/2006 am 21. August 2005 wurde ein neuer Zuschauerrekord des FC Sachsen Leipzig für Punktspiele aufgestellt. Zur Partie gegen den Zweitligisten Dynamo Dresden, welches 4:6 (0:1, 1:1, 1:1) n.E. endete, kamen 30.450 Zuschauer ins Zentralstadion.

VorgängervereineBearbeiten

  • 1932 SV TURA Leipzig
  • 1938 Tura 1899 Leipzig (Fusion mit dem Leipziger SV 1899)
  • 1945 SG Leipzig-Leutzsch
  • 1949 ZSG Industrie Leipzig (Fusion mit der SG Leipzig-Lindenau Hafen)
  • 1950 BSG CHEMIE LEIPZIG (gegründet am 30. August 1950, im Sommer 1954 verboten)

von 1954-1963 gab es die zwei Vereine SC Lokomotive Leipzig und SC Rotation Leipzig

  • 1954 Der eigentliche Nachfolgeverein war die BSG Chemie Leipzig-West, die ab Sommer 1954 in der Bezirksklasse Leipzig (5. Liga) spielen musste
  • 1956 Fusion mit Chemie Leipzig Südwest zur BSG Chemie Leipzig
  • 1963 Neubildung der Oberligamannschaft BSG Chemie Leipzig
  • 31. Mai 1990 FC Grün-Weiß Leipzig
  • seit dem 1. August 1990 nach der Fusion mit dem FSV Böhlen FC Sachsen Leipzig

Erfolge Bearbeiten

Literatur Bearbeiten

Weblinks Bearbeiten


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