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FC Rheinfelden

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FC Rheinfelden
FCR Logo
Voller Name FC Rheinfelden 1909
OrtRheinfelden
Gegründet1. September 1909
Vereinsfarbenrot/gelb
StadionIm Schiffacker
Plätze1000
PräsidentRemo Jotti
Trainer Sandro Kamber
Homepagewww.fcrheinfelden.ch
Liga2. Liga regional (FVNWS)
2012/137. Rang (2. Liga regional (FVNWS))
Kit left arm
Kit body
Kit right arm
Kit shorts
Kit socks
Heim
Kit left arm
Kit body
Kit right arm
Kit shorts
Kit socks
Auswärts

Der FC Rheinfelden 1909 (kurz: FC Rheinfelden oder FCR) ist ein am 1. September 1909 gegründeter Fussballverein und Mitglied des Schweizerischen Fussballverbandes. Die 1. Mannschaft des Vereins spielt momentan in der 3. Liga des Fussballverbandes Nordwestschweiz.

Geschichte Bearbeiten

Die Gründungsjahre Bearbeiten

Nachdem bereits 1897 in Rheinfelden Fussball gespielt wurde (die Lehrerschaft verbot die dann zu mal gegründete Schülermannschaft nach kurzer Zeit), wurde einige Jahre später, am 1. September 1909, der Fussballclub Rheinfelden gegründet. Es handelte sich hierbei um den ersten organisierten Fussballverein im Fricktal. Mitte Oktober 1909 trug der neu gegründete Klub sein erstes offizielles Spiel gegen Maienfels Pratteln aus.

Die folgenden Jahre waren geprägt von ständigen Wechseln im Vorstand (einige Präsidenten bleiben nur wenige Wochen im Amt) und der Suche nach einem geeigneten Spielfeld. Da man auch Mühe bei der Rekrutierung neuer Mitglieder bekundete und eine Fusion mit dem FC Rheinfelden/Baden scheiterte, wurde im Februar 1912 sogar die Auflösung des Vereins in Betracht gezogen.

Ab dem Jahr 1920 trat der Rheinfelder Fussball wieder in Erscheinung. Der Spielbetrieb intensivierte sich, wobei man in erster Linie gegen Mannschaften aus Basel, dem Baselbiet und der badischen Nachbarschaft antrat.

Das Jahr 1925 Bearbeiten

Auf gemeinsames Betreiben mit dem Turnverein Rheinfelden hatte der Gemeinderat zur Schaffung einer Gemeindesportanlage eingewilligt, so dass am 25. Mai 1925 der Sportplatz Schiffacker eingeweiht werden konnte. Ebenfalls 1925, genau am 26. August, trat der FC Rheinfelden dem Schweizerischen Fussballverband bei.

Der FC Rheinfelden während des 2. Weltkrieges Bearbeiten

Im Jahr 1933 gelang dem FC Rheinfelden der Gewinn der Basellandschaftlichen Meisterschaft und drei Jahre später wurde eine Seniorenmannschaft gegründet. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges verursachte auch dem Verein grosse Schwierigkeiten (Absenzen, kleiner Mitgliederbestand, finanzielle Probleme), doch gelang genau in dieser Zeit der angestrebte Aufstieg in die 3. Liga. Dieser sportliche Erfolg bescherte dem FC Rheinfelden einen grossen Zuwachs an Spielern, Junioren und Passivmitgliedern. Im Sommer 1947 fand das erste Rheinfelder Grümpelturnier statt, welches sich zu einer wichtigen Einnahmequelle entwickelte, um die Ausgaben für den Spielbetrieb und die stetig wachsende Juniorenabteilung decken zu können.

Wechselbad der Gefühle in den 50er und 60er Jahren Bearbeiten

In den 50er Jahren kämpften die Rheinfelder Mannschaften zumeist im Mittelfeld oder gegen den Abstieg. Die Fussball-Weltmeisterschaft 1954 im eigenen Land verhalf in erster Linie der Juniorenabteilung zu neuem Aufschwung, der aber schon bald wieder abflaute. Am 7. März 1959 feierte der FC Rheinfelden sein 50-jähriges Bestehen und die 1. Mannschaft gewann den Basler Cup. In den 60er Jahren fielen die Aktivmannschaften in erster Linie durch Disziplinlosigkeit auf, was den Rückzug der 2. Mannschaft 1960 zur Folge hatte. Dafür konnten die Juniorenteams mit einigen Erfolgen aufwarten. Gegen Ende des Jahrzehnts wurde der Sportplatz Schiffacker mit einer Beleuchtung ausgestattet. In der Saison 1967/68 stieg die CLI (italienische Untersektion des FC Rheinfelden) in die 3. Liga auf, die 1. Mannschaft musste hingegen ein Jahr später die Relegation in die 4. Liga antreten.

Aufschwung in den 70er Jahren Bearbeiten

1971 kehrte die 1. Mannschaft in die 3. Liga zurück und ein Jahr später errichtete die Stadt Rheinfelden ein zweites Spielfeld auf dem Sportplatz Schiffacker. Die B-Junioren stiegen in der Saison 1976/77 in die Interregionalklasse II auf und in der Spielzeit 1977/78 realisierte die 2. Mannschaft die Promotion in die 3. Liga (stieg jedoch ein Jahr später gleich wieder ab).

Diverse Errungenschaften in den 80er Jahren Bearbeiten

Im Jahr 1980 wurde die Supportervereinigung gegründet, deren oberstes Ziel die finanzielle und ideelle Unterstützung der Juniorenabteilung des Fussballclubs ist. 1982 erschien das erste Cluborgan des FC Rheinfelden, mit dem einerseits um neue Mitglieder geworben, andererseits aber auch die Öffentlichkeit über das Geschehen im Verein informiert werden sollte. 1984 feierte der Verein sein 75-jähriges Bestehen. Bei diesem Jubiläum trat eine verstärkte Rheinfelder Mannschaft gegen die Uwe Seeler Traditionself mit zahlreichen ehemaligen Weltmeistern wie Franz Beckenbauer, Günter Netzer oder Wolfgang Overath an. In der Saison 1984/85 wurde mit der Stadt Rheinfelden ein Pachtvertrag für die ehemalige Schützenstube abgeschlossen. Diese Räumlichkeit dient seither als Clublokal für den Verein.

In derselben Spielzeit nahmen die Senioren zum ersten Mal am Meisterschaftsbetrieb teil und gewannen innert kürzester Zeit die Regionalmeisterschaft, was mit der Teilnahme am Schweizer Cup belohnt wurde (Niederlage gegen den FC Le Locle). Die 1. Mannschaft stieg in der Spielzeit 1985/86 in die 2. Liga auf und qualifizierte sich als Regionalmeister für den Schweizer Cup (Niederlage gegen den FC Grenchen). Zwei Jahre später folgte dann aber der Abstieg in die 3. Liga und ein Jahr später gar die Relegation in die 4. Liga.

Zum Abschluss des Jahrzehnts wurde 1989 das Chlausturnier ins Leben gerufen. Während das Turnier in seinen Anfängen nur für die Aktivmannschaften und die ältesten Junioren gedacht war, wird es seit dem Jahr 2003 als reines Kinderfussballturnier durchgeführt.

Der FC Rheinfelden in der Neuzeit Bearbeiten

Die Neuzeit war insbesondere geprägt von diversen Auf- und Abstiegen. Die 1. Mannschaft agierte seit dem Wiederaufstieg in der Saison 1989/90 mal in der 3. Liga, mal in der 2. Liga. Speziell erwähnenswert ist aus dieser Zeit der Gewinn des Basler Cups im Jahr 1993 sowie die Tatsache, dass die Rückkehr in die regionale 2. Liga in den Jahren 2007, 08 und 09 nur jeweils äusserst knapp verpasst wurde. Die 2. Mannschaft pendelte zwischen der 3. Liga und der 5. Liga und tritt seit der Spielzeit 2007/08 als „Nachwuchs“ auf, der sich aus Spielern der aufgelösten A-Junioren und Reservespielern der 1. Mannschaft zusammensetzt. Auch die CLI konnte sich nur kurze Zeit in der 3. Liga halten und stieg nach vielen Jahren in der 4. Liga im Jahr 2009 in die 5. Liga ab.

In der Saison 1991/92 nahm der FC Rheinfelden mit Hilalspor eine weitere Aktivmannschaft in den Spielbetrieb auf, die sich vorwiegend aus Spielern türkischer Herkunft zusammensetzte. 1993/94 schaffte Hilalspor auch den Aufstieg in die 4. Liga, doch häuften sich in der Folge die Probleme zwischen der Untersektion und dem Stammverein. Nach Unsportlichkeiten und Tätlichkeiten musste die Mannschaft 1999 aus dem Meisterschaftsbetrieb zurückgezogen werden. Dafür wurde 2005 die erste Frauenmannschaft in den Verein integriert. Nachdem man in der ersten Saison noch deutlich Lehrgeld zahlen musste, haben sich die Frauen mittlerweile etabliert und peilen mittelfristig den Aufstieg in die 2. Liga an. Bei den Junioren wurde 2002/03 die erste Piccolomannschaft angemeldet.

Im Jahr 2008 wird ein Millionenkredit für die Sanierung, den Ausbau und die Erweiterung der Sportanlage Schiffacker bewilligt. Dabei wurde insbesondere der 2001 errichtete Sandplatz in ein drittes Rasenfeld umgebaut.

Wiederaufstieg unter Björn UlliBearbeiten

Auf die Saison 2009/10 hin wurde mit Björn Ulli ein Trainer verpflichtet, der die Vorarbeit von Alberto Pezzoli weiterführen sollte. Ulli, der bereits beim SV Sissach sowie der U-17 des FC Basel Erfahrungen als Übungsleiter gesammelt hatte, brachte die Mannschaft den entscheidenden taktischen Schritt weiter, der in den drei vorhergegangenen Spielzeiten gefehlt hat. Mit einem knappen 1:0 Erfolg in der "Finalissima" über den NK Dinamo sicherte sich der FC Rheinfelden den Gruppensieg in der 3. Liga Gruppe 1 und stieg damit in die regionale 2. Liga auf.

In den darauffolgenden zwei Jahren sollte Ulli seine erfolgreiche Arbeit weiterführen. Er erreichte mit praktisch unveränderten Teams jeweils einen Mittelfeldplatz womit er den Klassenerhalb in beiden Spielzeiten sicherstellte. In seinem vierten Jahr als Cheftrainer der Fricktaler entwickelten sich die Dinge allerdings nicht mehr so, wie man sich das beim Verein vorstellte. Mit grossen Erwartungen startete das Fanionteam in die Saison 2012/13, stand am Ende der Vorrunde jedoch mit gerade einmal sechs eingespielten Zählern am Tabellenende. Kurz vor Abschluss der ersten Saisonhälfte  wurde Ulli freigestellt und während der Winterpause durch Sandro Kamber ersetzt. Mit Kamber kamen einige nahmhafte Verstärkungen, darunter mit Tim Grossklaus ein ehemaliger Super League Spieler, zum FC Rheinfelden. Und mit dem neuen Chetrainer kehrte der Erfolg zurück. Dank einer überragenden Rückrunde gelang Kamber doch noch der Klassenerhalt.

Neben dem Fussballplatz wurde in der Spielzeit 2012/13 zudem ein Stück Vereinsgeschichte geschrieben. Mit Vincenza Cuppuleri wählten die Vereinsmitglieder zum ersten Mal in der über 100-jährigen Historie des FC Rheinfelden eine Frau in den Vorstand. Sie wird im Führungsgremium als Aktuarin fungieren.

Sportanlage Bearbeiten

Der FC Rheinfelden trägt seine Heimspiele auf der Sportanlage Im Schiffacker aus. Der Fussballplatz wurde 1925 gebaut, erhielt 1968 eine Flutlichtanlage und im Jahr 1972 errichtete die Stadt Rheinfelden ein zweites Spielfeld. Als drittes Feld wurde 2001 ein Allwetterplatz errichtet. 2008 bewilligte die Stadt Rheinfelden einen Millionenkredit, der die Sanierung, den Ausbau und die Erweiterung der Sportanlage Schiffacker ermöglicht. Unter anderem wurde dabei der Allwetterplatz in ein drittes Rasenfeld umgebaut.

Die 1. Mannschaft Bearbeiten

Die 1. Mannschaft des FC Rheinfelden spielt aktuell in der 2. Liga Gruppe 1 des Fussballverbandes Nordwestschweiz.

Trainerstab Bearbeiten

Nr. Name Geburtstag Nationalität
CT Sandro Kamber 23. Juni 1973 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
AT Philipp Wehrli 17. August 1966 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
TT Fausto De Vita 19. November 1972 Flag of Italy Italien
MA Dr. André Leumann 14. Februar 1978 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
CM Pascal Knobel 25. April 1978 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
ST Andrea Knobel 6. Juli 1987 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz

Tor Bearbeiten

Nr. Name Geburtstag Nationalität
1 Ersin Durmaz 13. Mai 1983 DeutschlandFlag of Germany Deutschland
23 Ivan Fernandez 27. Januar 1991 Flag of Spain Spanien

Abwehr Bearbeiten

Nr. Name Geburtstag Nationalität
3 Jonas Hürbin 13. Februar 1989 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
4 Umberto Di Stefano 29. September 1986 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
5 Roman Lehmann 19. Juni 1994 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
16 Jonas Erhard 22. September 1994 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
17 Philipp Koller 22. September 1983 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
22 Bardh Dauti 8. Februar 1996 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz

Mittelfeld Bearbeiten

Nr. Name Geburtstag Nationalität
6 Roberto Farinha Silva 18. Dezember 1994 Flag of Portugal Portugal
10 Matthieu Horner 3. Dezember 1986 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
11 Arben Gashi 1. Januar 1989 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
13 Sinan Durmaz 11. März 1996 Flag of Turkey Türkei
14Danilsson Fernandes21. März 1991Flag of Brazil Brasilien
15 Chris Zurbrügg 9. März 1988 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
18Naser Kurtaj7. April 1992Flag of Kosovo Kosovo
19 Luca Tschudi 16. Mai 1994 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
21Dominique Balmat3. Februar 1987Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz

Angriff Bearbeiten

Nr. Name Geburtstag Nationalität
7 Talha Madkour 29. April 1993 Flag of Libya Libyen
8 Marc Rügge 16. Juli 1993 Flag of Switzerland within 2to3 Schweiz
9 Visar Kryeziu 10. Oktober 1987 Flag of Kosovo Kosovo
20 Marko Mihalj 21. Februar 1988 Civil Ensign of Croatia Kroatien
27 Tim Grossklaus 22. Juli 1987 DeutschlandFlag of Germany Deutschland

Stand: 1. Oktober 2013.

Weitere Mannschaften Bearbeiten

Neben der 1. Mannschaft verfügt der FC Rheinfelden über weitere Mannschaften:

  • 2. Mannschaft: 4. Liga (FVNWS), Gruppe 1
  • Frauen: 3. Liga (FVNWS)
  • Senioren: Promotion (FVNWS), Gruppe 1
  • Junioren in den Altersgruppen G-Junioren bis A-Junioren
  • Juniorinnen in der Altersgruppe B-Juniorinnen

Personen Bearbeiten

Vorstand Bearbeiten

Die nachfolgende Tabelle zeigt die aktuellen Vorstandsmitglieder des FC Rheinfelden und deren Funktion.

Name Funktion
Remo Jotti Präsident
Roland Schmid Vizepräsident
Marianno Palumbo Spiko-Präsident
Alberto Pezzoli Finanzen
Dominik Tanner Juniorenobmann
Matthias Schläpfer Presse/Werbung
Vincenza Cuppuleri Aktuarin

Stand: 1. August 2013.

Herausragende Spieler Bearbeiten

Einige wenige Spieler des FC Rheinfelden haben es über die Grenzen Rheinfeldens hinaus zu einiger Bekanntheit gebracht. Einen besonderen Status haben deswegen

  • Stefano Di Pasqua
  • Daniel Stucki
  • Ralph Thoma
  • Ruedi Zbinden

Präsidenten Bearbeiten

Die nachfolgende Auflistung zeigt sämtliche Präsidenten des FC Rheinfelden seit seiner Gründung

  • Edgar Liewen
  • Robert Baumer
  • Arnold Baumer
  • Karl Waidele
  • Fritz Brogli
  • Karl Scheck
  • Oskar Ruefer
  • Wilhelm Hartmann (alle zwischen 1909 und 1912)
  • 1913 Hans Kölla
  • 1914 Konrad Scherrer
  • 1914 - 1916 Jakob Schneeberger
  • 1916 - 1917 Ernst Deckert
  • 1917 - 1919 Hans Kölla
  • 1920 - 1924 Alfredo Rigassi
  • 1925 - 1929 Walter Rigassi
  • 1930 Max Koller
  • 1930 Hans Weber
  • 1931 - 1933 Alfredo Rigassi
  • 1933 - 1934 Maurus Rüegg
  • 1934 - 1936 Arturo Berri
  • 1936 - 1937 August Lüdin
  • 1937 Walter Rigassi
  • 1937 - 1939 Arturo Berri
  • 1940 - 1945 Walter Rigassi
  • 1945 - 1949 Hans Walz
  • 1949 - 1950 Arturo Berri
  • 1950 - 1956 Wilhelm Kremers
  • 1956 - 1960 Albert Egli
  • 1960 - 1962 Paul Schreiber
  • 1962 - 1964 Marcel Widmer
  • 1964 - 1965 Hanspeter Siegenthaler
  • 1965 - 1968 Werner Vögelin
  • 1968 - 1971 Walter Rigassi jun.
  • 1971 - 1980 Werner Vögelin
  • 1980 - 1988 Heinz Gloor
  • 1988 - 1994 Max Roesch
  • 1994 - 2004 Fritz Gloor
  • seit 2004 Remo Jotti

Weblinks Bearbeiten


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