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Das Europäische Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden e.V., (Kurzform: EIPOS) ist ein An-Institut der TU Dresden.

Institut Bearbeiten

Das Europäische Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden e. V. wurde im Jahre 1991 vom ersten freigewählten Rektor der TU Dresden Günther Landgraf (derzeitiger Präsident von EIPOS) und dem damaligen Prorektor für Bildung Günter Lehmann (derzeitiger wissenschaftlicher Direktor von EIPOS) gegründet.

EIPOS stellt sich der gesellschaftlichen Herausforderung lebenslangen Lernens. Die Studien- und Fortbildungsangebote führen zu akademischen Abschlüssen oder anerkannten Zertifikaten. Das Institut entwickelt flexibel in interdisziplinärer Verknüpfung von Lehre und Forschung, Wissenschaft und Praxis. Es orientiert sich an internationalen Qualitätsstandards.

Das Präsidium besteht aus:

  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. E. h. Günther Landgraf, Rektor a. D. der Technischen Universität Dresden (Präsident)
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Günter Binger, Technischen Universität Dresden, Ordinarius
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Günter Hertel, DaimlerChrysler AG, Forschungsdirektor
  • Prof. Dr. paed. habil. Günter Lehmann, EIPOS, Wissenschaftlicher Direktor
  • Alfred Post, Technische Universität Dresden, Kanzler
  • Prof. Dr.-Ing. Roland Zickler, Ingenieurbüro Zickler, Inhaber

Studiengänge Bearbeiten

EIPOS entwickelt und betreut gebührenfinanzierte Weiterbildungsveranstaltungen hauptsächlich in den Fachbereichen

  • Bau- und Immobilienwirtschaft
  • Management und Kommunikation
  • Umweltschutz und Regionalplanung

Das Leistungsprofil des Instuts umfasst berufliche Weiterbildung, Weiterbildungsforschung sowie Qualifikations- und Projektberatung.

Seit 2000 bietet EIPOS in Kooperation mit verschiedenen Universitäten und Hochschulen Master-Programme sowie ein Doktorandenseminar an. Die Masterstudiengänge werden in enger Zusammenarbeit mit

  • Universität für Bodenkultur Wien,
  • Donau-Universität Krems,
  • Steinbeis-Hochschule Berlin und
  • Hochschule Zittau/Görlitz durchgeführt.

Mit diesen Hochschulen werden folgende postgradualen, universitären Studiengänge angeboten:

  • Master of Science in Facility Management
  • Master of Science in Real Estate
  • Master of Engineering (Vorbeugender Brandschutz)
  • MBA "Zukunfts Chance"
  • Master of Advanced Studies (Regional Management)

Das Doktorandenseminar bereitet seine Studenten auf die Teilnahme an einem berufsbegleitend gestaltetem Promotionsverfahren an renommierten europäischen Universitäten vor. Die Doktoranden werden fachlich und organisatorisch betreut.

Lehrgänge & Fortbildung Bearbeiten

Des Weiteren werden zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen zur berufsbegeleitenden Fachqualifizierung angeboten:

  • Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz
  • Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz
  • Immobilien-Projektentwicklung
  • Immobilien-Portfoliomanagement
  • Regionalmanagement und -beratung
  • Citymanagement und Stadtmarketing
  • Rating Analyst
  • China PreProject Management

Insbesondere wird die Aus- und Weiterbildung von Sachverständigen gefördert:

  • Sachverständiger für Energieeffizienz von Gebäuden
  • Sachverständiger für Immobilienbewertung
  • Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz
  • Sachverständiger für Schäden an Gebäuden
  • Sachverständiger für Bautenschutz und Bausanierung
  • Sachverständiger für Holzschutz

Einzigartige Möglichkeit der Fortbildung bieten folgende Lehrgänge:

  • Sicherheitsmanagement
  • Management in der Sport- und Freizeitwirtschaft (Vereinsmanager)
  • Sportmanagement

Kooperationen Bearbeiten

Für eine effiziente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen arbeitet EIPOS in enger Kooperation mit Partnern aus dem Bildungssektor, Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen zusammen.

Universitäre Bildungseinrichtungen Bearbeiten

  • Donau-Universität Krems, [1]
  • [Universität für Bodenkultur Wien, Österreich
  • Technische Universität Ostrava, Tschechien
  • Technische Universität Prag, Tschechien [2]
  • Tongji-Universität|Tongji Universität Shanghai, China
  • Europäisches Institut für postgraduale Bildung e. V. an der TU Kielce, Polen [3]
  • Hochschule für Wirtschaft und Handel Kielce, Polen [4]
  • Dresden International University (DIU) [5]
  • Palacky Universität Olomouc, Tschechien [6]
  • Technische Universität Kosice, Slowakei [7]
  • Comenius Universität Bratislava, Slowakei [8]
  • Wirtschaftsuniversität Bratislava, Slowakei
  • Hochschule Zittau/Görlitz
  • Universität Zilina, Slowakei

Unternehmen und Wirtschaftsverbände Bearbeiten

  • DaimlerChrysler AG
  • Deutsche Börse|Deutsche Börse AG
  • Deutsche Post AG
  • SIM Siemens Immobilien Management GmbH & Co. OHG
  • IHK Bildungszentrum Dresden gGmbH
  • Sächsische Aufbaubank
  • Bundesverband mittelständische Wirtschaft e. V.

Staatliche Einrichtungen/Stiftungen/Vereine Bearbeiten

  • Kommission der Europäischen Union
  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt
  • Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung
  • inWent Internationale Weiterbildungs- und Entwicklungs GmbH
  • Verein Deutscher Ingenieure VDI
  • Freistaat Sachsen
  • Stadt Dresden
  • Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt

Weblinks Bearbeiten

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