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Esperanto-Liga Berlin

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Die ELB ist Ortsverein des Deutschen Esperanto-Bundes (DEB) und des Esperanto-Verbandes Berlin-Brandenburg (EVBB).

Wer Mitglied ist, erhält das monatliche Mitteilungsblatt des EVBB und die Zeitschrift des DEB "Esperanto aktuell".

Der DEB seinerseits ist Landesverband des Esperanto-Weltbundes (Universala Esperanto-Asocio - UEA). Damit gehört jedes Mitglied der ELB auch der organisierten weltweiten Esperanto-Sprachgemeinschaft an.


Mitgliedschaft Bearbeiten

Mitglied der Esperanto-Liga Berlin e. V. (ELB) kann jeder in Berlin wohnende oder mit Berlin verbundene Esperanto-Sprecher oder Freund des Esperanto werden, der sich mit den Zielen identifiziert.

Das sind die Förderung des Erlernens und Anwendens der internationalen Sprache Esperanto und der Esperanto-Kultur die Achtung unserer Traditionen der Völkerverständigung des Friedensgedankens und der Toleranz und gegenseitigen Akzeptanz unterschiedlicher Kulturen.
Neben Einzelmitgliedern können auch Vereine und Gruppen der ELB beitreten. Sie ist Dachorganisation für verschiedene Gruppen, Treffpunkte, Projekte (z.B. Esperanto-Gruppe Lietzensee, Esperanto-Fachgruppe im Kulturverein Prenzlauer Berg e.V.) und damit die organisatorische Basis des Esperanto-Lebens in Berlin.
Zur Verwirklichung ihrer Ziele arbeitet die Liga zusammen mit anderen Esperanto-Organisationen und Projekten (z.B. Deutsche Esperanto-Jugend) und nichtesperantistischen Vereinigungen (z.B. Gesellschaft für Interlinguistik). Sie unterstützt damit im Zusammenhang stehende Aktivitäten verschiedener Art unabhängig davon ob sie von Mitgliedern oder von Nichtmitgliedern ausgehen.  

Veranstaltungen Bearbeiten

Regelmäßig veranstaltet sie Treffen für alle Berliner Esperanto-Sprecher wie das alljährliche Esperanto-Geburtstagsfest im Juli und das Zamenhoffest im Dezember und ist um internationale Kontakte bemüht, vor allem zu unserem nächsten Nachbarn Polen.
Alljährlich fassen die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung im ersten Quartal Beschlüsse über Ziele und Vorhaben, analysieren und diskutieren die Tätigkeit der Liga und ihres Vorstandes und wählen den Vorstand und die Kommissionen der Liga.

GeschichteBearbeiten

Die Esperanto-Liga Berlin führt ihre Traditionen zurück auf die 1903 unter Schirmherrschaft der Deutschen Friedensgesellschaft gegründeten Berliner Esperanto-Gruppe, aus der sich 1912 der Esperanto-Verband Groß-Berlin entwickelte, aber auch auf die der Arbeiter-Esperanto-Gruppen, die sich ab 1911 in Berlin entwickelten. Nach dem Verbot in der Zeit des Faschismus und dem Krieg wurde im Juli 1949 die Liga gegründet und in den 3 Westsektoren Berlins offiziell zugelassen, wirkte aber auch lange Zeit über Gruppen und Mitglieder in Ostberlin, wo Esperanto-Organisationen von 1949-1961 verboten waren . Dort entstand nach Aufhebung des Verbots im Rahmen des Deutschen Kulturbundes ab 1965 eine Ostberliner Esperanto-Organisation (ab 1981 im Esperanto-Verband des Kulturbundes der DDR), die 1991 der Liga beitrat. Nach einer langen Phase der immer intensiveren Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Esperanto-Verband wurde dieser im Februar 2005 in EsperantoVerband Berlin-Brandenburg umgewandelt und die Liga, die seit 1951 der Berliner Landesverband des DEB war, wurde als Ortsverein Teil dieses neuen Verbandes.

Weblink Bearbeiten

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