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Fotothek df roe-neg 0006196 019 Porträt des neuen Oberbürgermeisters Erich Uhlic

Uhlich 1951

Hans Erich Uhlich (* 13. Dezember 1915 in Rabenstein; † ?) war ein deutscher Politiker der SED und von 1951 bis 1959 Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.

Werdegang Bearbeiten

Der Sohn eines Handschuhmachers erlernte nach Abschluss der Volksschule den Beruf eines Buchdruckers. 1945 trat er der neu gegründeten SPD bei und wurde stellvertretender Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde Rabenstein bei Chemnitz. 1947 wechselte er an die Kreisleitung der SED in Chemnitz, wo er als kommunalpolitischer Mitarbeiter tätig war. Nach dem Besuch der Parteihochschule fungierte Uhlich ab 1949 als Erster Kreissekretär der SED sowie Stadtverordneter in Chemnitz. Außerdem wurde er Direktor des Instituts für Kommunalwirtschaft in Dresden.

1951 wurde Uhlich zum Oberbürgermeister der Stadt Leipzig gewählt. Am 10. Oktober 1951 nahm er die Amtsgeschäfte auf. In seine Amtszeit fielen der Aufstieg Leipzigs zur Bezirksstadt (1952), die Ereignisse des 17. Juni 1953 sowie der Bau und die Eröffnung des Zentralstadions (1956).

1959 wurde Uhlich von vom Amt des Oberbürgermeisters entbunden. Er kehrte daraufhin als Direktor an das Institut für Kommunalwirtschaft in Dresden zurück.

Literatur Bearbeiten

  • Karin Kühling/Doris Mundus: Leipzigs regierende Bürgermeister vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sax-Verlag Beucha, 2000. ISBN 3-934544-02-9.


Fairytale kdmconfig Profil: Uhlich, Erich
Namen Uhlich, Hans Erich
Beruf deutscher Politiker (SED), Oberbürgermeister von Leipzig
Persönliche Daten
Geburtsdatum 13. Dezember 1915
Geburtsort Chemnitz

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