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Elke Reinke (* 2. Mai 1958 in Aschersleben) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke).

Leben und Beruf Bearbeiten

Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule machte Elke Reinke von 1975 bis 1978 eine Lehre zur Facharbeiterin für Nachrichtentechnik. Danach war sie als Fernmeldemechanikerin bei den Buna-Werken tätig und absolvierte ab 1979 ein Studium an der Ingenieurschule für Elektrotechnik in Velten-Hohenschöpping, welches sie 1982 als Elektroingenieurin beendete. Anschließend war sie bis 1986 bei WEMA in Aschersleben und von 1986 bis 1991 bei LMW in Nachterstedt tätig. Von 1991 bis 1993 ließ sich Elke Reinke zur Speditionskauffrau umschulen, blieb aber bis 2005 arbeitslos.

Elke Reinke hat zwei Kinder.

Partei Bearbeiten

Von 1979 bis 1989 war sie Mitglied der SED.

Über ihr Engagement gegen die auch sie betreffenden Hartz-IV-Gesetze wurde Elke Reinke im Februar 2005 Mitglied der WASG.

Abgeordnete Bearbeiten

Von 2005 bis 2009 war Elke Reinke Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie zog über die offene Landesliste Sachsen-Anhalt der Linkspartei.PDS in den Bundestag ein.

Elke Reinke scheiterte bei der Bundestagswahl 2009 am 27. September 2009 im Bundestagswahlkreis Harz (Wahlkreis 69) beim Kampf um das Direktmandat mit 31,1 % der Erststimmen.[1] Da sie nur über Platz 7 auf der Landesliste der Partei Die Linke abgesichert war, schied sie aus dem Bundestag aus.

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/bt09/fms/fms213li.html

Weblinks Bearbeiten

Fairytale kdmconfig Profil: Reinke, Elke
Beruf deutsche Politikerin (Die Linke)
Persönliche Daten
Geburtsdatum 2. Mai 1958
Geburtsort Aschersleben

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