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Eisbachtaler Sportfreunde
Eisbachtaler sportfreunde
Voller Name Eisbachtaler Sportfreunde 1919 e.V.
Gegründet 1919
Stadion Eisbachtalstadion
Plätze 6.000
Homepage http://www.sportfreunde-eisbachtal.de
Liga Oberliga Südwest
2008/09 1. Platz (Rheinlandliga)
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Heim
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Auswärts

Die Sportfreunde Eisbachtal von 1919 sind ein in Nentershausen (Westerwald) ansässiger Fußballverein aus dem Westerwald. Neben Fußball wird bei den Eisbären auch Tischtennis gespielt.

Geschichte Bearbeiten

Die Sportfreunde entstanden 1966 als Jugendspielgemeinschaft der Vereine SC Großholbach, TuS Girod-Kleinholbach, VfR Nomborn, TuS Heilberscheid und TuS Nentershausen. Nach dem ältesten dieser Ursprungsklubs gibt der Verein als Gründungsjahr 1919 an. Von 1972 an spielte der Verein in der zweitklassigen Regionalliga Südwest. Bedingt durch die Gründung der 2. Bundesliga wurde der Klub 1974 in die Amateurklasse eingestuft, 1978 war er Gründungsmitglied der neuen Amateur-Oberliga Südwest, wo er sich bis 1986 hielt.

Nach dem Wiederaufstieg 1990 etablierten sich die Sportfreunde erneut in der Oberliga und standen mehrfach knapp vor dem Aufstieg in die Regionalliga. 2003 stiegen die Eisbachtaler erneut ab und nach einer scheinbaren Etablierung in der Rheinlandliga ging es 2007 überraschend wiederum in die Bezirksliga herunter. 2008 gelang der direkte Wiederaufstieg nach der Relegation, für die man sich als Bezirksliga-Zweiter qualifiziert hatte. Drei Spieltage vor Schluss stand Eisbachtal in der Saison 2008/2009 als Rheinlandmeister fest und schaffte damit die Rückkehr in die nunmehr fünftklassige Oberliga Südwest.

Erfolge Bearbeiten

  • Meister Amateurliga Rheinland 1972
  • Meister Rheinlandliga 1990, 2009

Bekannte Spieler Bearbeiten

Der ehemalige deutsche Nationalspieler Matthias Herget entstammt ebenso den Eisbachtaler Sportfreunden wie Roman Weidenfeller, derzeit Torhüter des Bundesligisten Borussia Dortmund, Antonio da Silva, FC Basel, und der ehemalige Erstliga-Spieler Arno Glesius. Günter Breitzke, der vier Jahre mit Borussia Dortmund erstklassig spielte, beendete seine Karriere bei den Sportfreunden.

Stadion Bearbeiten

Die Sportfreunde Eisbachtal tragen ihre Heimspiele im 6.000 Zuschauer fassenden Eisbachtalstadion aus. Bis 1972 wurde im 'Waldstadion Großholbach' gespielt, welches zur Gemeinde Großholbach gehört. (Quelle: W.Skrentny, Das große Buch der deutschen Fußballstadien)

Weblinks Bearbeiten


Info Sign Dieser Wikipedia-Artikel wurde, gemäß GFDL, CC-by-sa mit der kompletten Versionsgeschichte importiert.

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