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Burschenschaft Markomannia Kaiserslautern (NeueDB)

Wappen Zirkel
Coats of arms of None
Basisdaten
Gründung: 3. November 1920
Gründungsort: Kaiserslautern
Stiftungsdatum: s. Gründung
Korporationsverband: N.C.t.C. (1926-1997), NeueDB (seit 1997)
Farben: schwarz-weiß-blau, Fuxenband: blau-weiß-blau
Art des Bundes: Männerbund
Stellung zur Mensur: fakultativ
Wahlspruch: Einer für alle, alle für einen
Feldgeschrei (Panier): Markomannia sei's Panier
Mitglieder insgesamt: ca. 120
Aktive: ca. 15
Webseite: http://www.markomannia-kl.de

Die Burschenschaft Markomannia Kaiserslautern ist die älteste Studentenverbindung in Kaiserslautern.

Geschichte Bearbeiten

Die Markomannia wurde am 3. November 1920 an der Staatlichen Ingenieurschule in Kaiserslautern als Burschenschaft gegründet. In den 20er Jahren trat die Markomannia dem N.C.t.C. bei, einem Verband von Studentenverbindungen an fränkischen Ingenieurschulen. Die Bezeichnung änderte man entsprechend von "Burschenschaft" in "Studentenverbindung". 1935 wurde die Markomannia von den Nazis verboten.

1959 erfolgte zusammen mit der Ingenieurschule auch die Wiedergründung der Markomannia als nicht-schlagende Studentenverbindung.

1969 ist der AStA-Vorsitzende der Ingenieurschule (nun Fachhochschule), Seid, auch Sprecher der Markomannia. Seit 1982 ist die Markomannia auch an der Technischen Universität Kaiserslautern aktiv, wenig später stellte man sich ausländischen Kommilitonen offen. In den 90er Jahren fand die Markomannia mit der Neue Deutsche Burschenschaft einen neuen, liberalen Dachverband, der mehr räumliche Nähe, einen interessanteren Gedankenaustausch zwischen den Verbindungen und ein intensiveres Verbandsleben brachte. Zeitgleich besann man sich auf die burschenschaftlichen Wurzeln, nannte sich wieder "Burschenschaft" und stellte sich freistellend dem Schlagen von Mensuren offen ("Fakultativ Schlagende Verbindung"). Im gleichen Zeitraum bezog die Markomannia ihr jetziges und erstmalig eigenes Verbindungshaus ("Konstante") in der Richard-Wagner-Straße 75.

Farben und Wappen Bearbeiten

Die Verbindungsfarben Schwarz, Weiß und Blau leiten sich von den preußischen und bayrischen Staatsfarben ab. Diese Farben sind (bei Studentenverbindungen und Burschenschaften nicht selbverständlich) heraldisch korrekt[1][2]. Das Wappen der Burschenschaft übernimmt die Farbkombination in der Helmdecke. Der Schild zeigt das Monogramm (den "Zirkel") der Burschenschaft, Eichenlaub mit gekreuzten Mensurschlägern, den pfälzischen Löwen (mit gespaltetem und gekreuztem Schwanz) und die Symbole der ursprünglich drei technischen Fakultäten an der Lautrer Ingenieurschule: Zahnrad (Maschinenbau), Spule (Elektrotechnik) und Winkel (Bauingenieurwesen).

Quellen Bearbeiten

  1. http://http://www.dr-bernhard-peter.de/Heraldik/seite43.htm
  2. http://http://www.dr-bernhard-peter.de/Heraldik/farbregel.htm


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