Benno Möhlmann
Disk0| Benno Möhlmann | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Benno Hans Möhlmann | |
| Geburtstag | 1. August 1954 | |
| Geburtsort | Lohne (Oldenburg), Deutschland | |
| Größe | 178 cm | |
| Position | Mittelfeldspieler | |
| Vereine als Aktiver1 | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore) |
| 1974–1978 1978–1987 1987–1989 | Preußen Münster Werder Bremen Hamburger SV | 149 (28) 267 (45) 25 (2) |
| Nationalmannschaft | ||
| 1982 1982 | Deutschland U-21 Deutschland Olympia | 1 (0) 1 (0) |
| Stationen als Trainer | ||
| 1989–1990 1992–1995 1995–1997 1997–2000 2000–2004 2004–2007 2007–2008 2008–2009 2010– | Hamburger SV (Co-Trainer) Hamburger SV Eintracht Braunschweig SpVgg Greuther Fürth Arminia Bielefeld SpVgg Greuther Fürth Eintracht Braunschweig SpVgg Greuther Fürth FC Ingolstadt 04 | |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
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Benno Hans Möhlmann (* 1. August 1954 in Lohne) ist ein deutscher Fußballtrainer und ein ehemaliger Fußballspieler. Seit November 2010 trainiert er den FC Ingolstadt 04.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere als Spieler
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Seine Profikarriere als Mittelfeldspieler begann er 1974 bei Preußen Münster in der 2. Bundesliga Nord. Von dort wechselte er 1978 in die 1.Bundesliga zu Werder Bremen, wo er bis Oktober 1987 blieb. Anschließend wechselte er zum Hamburger SV, wo er während der Saison 1988/89 seine aktive Fußballerkarriere beendete. Insgesamt absolvierte Möhlmann 255 Bundesligaspiele, in denen er 35 Tore schoss.
Karriere als Trainer
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Seine Trainerlaufbahn begann er bereits 1988 beim Hamburger SV als Nachwuchs- und Co-Trainer. Am 23. September 1992 wurde er als Nachfolger von Egon Coordes zum Cheftrainer befördert. Im Oktober 1995 wurde er beim Hamburger SV beurlaubt und wechselte wenig später in die Regionalliga zu Eintracht Braunschweig, wo er bis 1997 als Trainer tätig war. Anschließend trainierte er von 1997 bis 2000 die SpVgg Greuther Fürth, bevor er von 2000 bis 2004 Arminia Bielefeld coachte. Im Februar 2004 wechselte er zum zweiten Mal zur SpVgg Greuther Fürth.
In der Saison 2007/08 trainierte Möhlmann erneut Eintracht Braunschweig in der Regionalliga. Nach einer Niederlage bei Rot-Weiß Oberhausen und der damit verbundenen akuten Abstiegsgefahr gab Möhlmann am 12. Mai 2008 seinen Rücktritt bekannt. Bis zum Vertragsende am 30. Juni 2008 blieb Möhlmann freigestellt.
Zu Beginn der Saison 2008/09 übernahm er erneut das Traineramt bei der SpVgg Greuther Fürth, wo er Nachfolger von Bruno Labbadia wurde, der ihn erst ein Jahr zuvor selbst beerbt hatte. Nach einem fünften Rang in der Saison 2008/09 folgte ein Absturz der Fürther auf Rang 15 zur Winterpause, so dass sich der Verein und Möhlmann am 20. Dezember 2009 auf eine Auflösung des Vertrags verständigten.
Am 7. November 2010 wurde Möhlmann als Trainer des FC Ingolstadt vorgestellt. Beim FCI erhält er einen Vertrag bis zum Saisonende, der im Falle des Klassenerhalts automatisch um ein weiteres Jahr verlängert wird.
Erfolge
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als Spieler
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- Deutscher Meister 1987/88 mit Werder Bremen (wechselte nach nur einem Einsatz zum HSV)
als Trainer
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- 2. Bundesliga: Aufstieg mit Arminia Bielefeld 2002
- DFB-Hallenmasters-Sieger 2000 mit der SpVgg Greuther Fürth
Weblinks
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- Benno Möhlmann in der Datenbank von weltfussball.de
- Benno Möhlmann in der Datenbank von Fußballdaten.de
Moise Bambara | Marino Biliškov | Andreas Buchner | Romain Dedola | Tobias Fink | Márkó Futács | Manuel Hartmann | Moritz Hartmann | Sebastian Hofmann | Fabian Gerber | Ronald Gercaliu | Andreas Görlitz | Amaechi Igwe | Markus Karl | Benjamin Kauffmann | Ralf Keidel | Sascha Kirschstein | Fabrice Lassonde | Stefan Leitl | Michael Lutz | Marvin Matip | Malte Metzelder | Patrick Mölzl | Stefan Müller | David Pisot | Steven Ruprecht | Christopher Sommerer | Mathias Wittek | Steffen Wohlfarth | Sebastian Zielinsky | Trainer: Benno Möhlmann
| Namen | Möhlmann, Benno Hans (vollständiger Name) | |
| Beruf | deutscher Fußballtrainer | |
| Persönliche Daten | ||
| Geburtsdatum | 1. August 1954 | |
| Geburtsort | Lohne | |
| Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia Artikel, Autoren in der Wikipedia |
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