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Artland Dragons
Gegründet1955
HalleArtland-Arena
(3000 Plätze)
Homepagewww.artland-dragons.de
GeschäftsführerMarius Kröger
TrainerFlorian Hartenstein / Christian Greve
Liga2. Bundesliga ProB 1. Herren
  NBBL U19
  JBBL U16
FarbenWeiß/Schwarz
Kit body basketball
Kit shorts
Heim
Kit body basketball
Kit shorts
Auswärts
2006/07: Deutscher Vizemeister, Vizepokalsieger
2007/08: Deutscher Pokalsieger

Die Artland Dragons sind eine deutsche Basketballmannschaft aus Quakenbrück in der Samtgemeinde Artland. Der Spielbetrieb in der BBL wurde am 3. Mai 2015 eingestellt. Der QTSV hat daraufhin die Lizenz für die 2. Bundesliga ProB der SG Braunschweig übernommen und am 30. Mai 2015 die Lizenz zur Teilnahme an der ProB unter Auflagen bekommen.

Geschichte Bearbeiten

Quakenbrück17 5708 Basketball hat in der Stadt Quakenbrück eine lange Geschichte. Nachdem am Artland-Gymnasium in Quakenbrück Basketball gespielt wurde, konnte im Jahr 1955 beim QTSV eine Basketballabteilung aufgebaut werden. In den 1970er Jahren gelangen der ersten Herrenmannschaft die ersten sportlichen Erfolge. Zum einen stieg man in die 2. Basketball-Bundesliga auf und zum anderen kämpfte man um den Einzug ins Achtelfinale des DBB-Pokals. Die 2. Bundesliga konnte drei Spielzeiten gehalten werden. In dieser Zeit mussten die Ligaspiele mangels regelgerechter Halle in Essen (Oldenburg) ausgetragen werden.

Langjähriger Hauptförderer der Basketball-Bundesliga Mannschaft Artland Dragons bzw. des Basketballsports in Quakenbrück und einer der maßgeblichen Initiatoren der Basketballbegeisterung in Quakenbrück ist Günter Kollmann, ehemaliger Basketball-Nationalspieler (für die BBL-Clubs ATV Düsseldorf und VfL Osnabrück) und Unternehmer in der Textilbranche.[1]

In der Saison 1977/79 stieg der QTSV aus der 2. Bundesliga ab und es ging weiter abwärts bis in die Landesliga. Ab 1985 wurde in der Artland-Sporthalle gespielt.[2]

1990er JahreBearbeiten

In den 1990er Jahren kämpften sich die Quakenbrücker zurück, stiegen 1994 in die 2. Regionalliga, 1995 in die 1. Regionalliga und 1996 in die 2. Bundesliga auf.[3]

Ab 1994 gehörte der US-Amerikaner Chris Fleming zum Kader und wurde als Leistungsträger (und späterer Trainer) zu einer der Hauptfiguren in der folgenden Erfolgsgeschichte.[4] In den Saisons 1997/98 und 1998/99 erreichte der QTSV die Aufstiegsrunde zur Basketball-Bundesliga. In der Saison 1998/99 wurden zudem Ausrufezeichen im DBB-Pokal gesetzt: Der damalige Tabellenvierte der Bundesliga, Rhöndorfer TV, wurde mit 65:63 bezwungen. Im Achtelfinale traf die Mannschaft von Trainer Toni Bevanda dann ebenfalls auf einen Erstligisten, nämlich auf DJK Würzburg mit dem jungen Dirk Nowitzki. Der spätere NBA-Star war mit 33 Punkten in der Artland-Sporthalle entscheidend daran beteiligt, dass der QTSV eine weitere Pokalüberraschung knapp verpasste und mit 74:77 verlor.[5][2]

2000er JahreBearbeiten

Im Jahr 2000 übernahm Fleming das Traineramt,[6] an seiner Seite stand mit Ritz Ingram ein erfahrener Assistent. Die Saison 2000/01 wurde vom Zweikampf zwischen Quakenbrück und Rhöndorf geprägt, der erst am letzten Spieltag entschieden wurde.[7] Der QTSV musste sich den Rheinländern mit 97:100 nach Verlängerung geschlagen geben, Rhöndorf war Meister[8] (gab die Lizenz aber an Köln weiter)[9], Quakenbrück beendete die Saison als Zweiter. In der Saison 2001/02 wurde man Dritter, ehe 2002/03 der Aufstieg gelang: Der QTSV marschierte ungeschlagen zum Meistertitel, zur Erfolgsmannschaft gehörten unter anderem der US-Amerikaner Michael-Hakim Jordan, der Austro-Amerikaner Johnny McNeil, der Grieche Konstantinos Stavropoulos, Arne Woltmann, Daniel Strauch und Ingo Freyer.[3]

Die mittlerweile in Artland Dragons umbenannte Mannschaft verpasste als Aufsteiger in der Saison 2003/04 nur hauchdünn die Bundesliga-Playoffs, nach der Punktrunde war man mit Bayer Leverkusen punktgleich. 2004/05 führte Chris Fleming die Drachen erstmals ins Playoff-Viertelfinale. 2005/06 gelang das ebenso, 2006/07 erreichte man dank Playoff-Siegen über Berlin und Köln gar die Finalserie und verlor dort mit 1:3-Spielen gegen Bamberg.[6] Ins Pokalendspiel kämpfte man sich ebenfalls vor, verpasste aber auch dort den ersehnten Titel.

In der Saison 2007/08 qualifizierten sich die Quakenbrücker als Tabellenzweiter für die Meisterrunde, schieden dort aber im Viertelfinale gegen Bonn aus. Dafür wurde im Pokal gefeiert: Ein 74:60-Endspielsieg über Ludwigsburg holte den Pott ins Artland.[10] Nach der Saison 2007/08 verließ Erfolgstrainer Fleming Quakenbrück, sein Nachfolger wurde Thorsten Leibenath.[11] In dessen zweijähriger Amtszeit wurde die Playoff-Teilnahme zweimal knapp verfehlt.[12]

2010er JahreBearbeiten

Stefan Koch wurde 2010 Leibenaths Nachfolger. Er führte die Artländer 2011 und 2012 ins Halbfinale der Meisterrunde, 2013 schied man im Viertelfinale aus. Zudem schafften die Dragons unter Kochs Leitung 2012 den Sprung ins Viertelfinale des europäischen Vereinswettbewerbs EuroChallenge.[13]

Vorerst letzter Quakenbrücker Trainer in der ersten Liga wurde 2013 der US-Amerikaner Tyron McCoy, der zuvor Kochs Assistent gewesen war.[14] Im Playoff-Viertelfinale 2014 warf man die Bamberger mit Trainer Chris Fleming aus dem Rennen, die zuvor viermal in Folge Meister geworden waren. Fleming wurde daraufhin in Bamberg entlassen.[15] Im Halbfinale schieden die Drachen gegen Berlin aus. Die Saison 2014/15 wurde auf dem elften Tabellenrang beendet. Am 3. Mai 2015 gab der Verein die Einstellung des Profispielbetriebs in der Bundesliga bekannt. „Der Standortnachteil (zu kleine Halle, zu wenig Top-Sponsoren), den Quakenbrück und die Dragons gegenüber anderen Basketball-Klubs haben (Berlin, München, Frankfurt, Bamberg, Bonn, Ulm), hat nun zum Ende des Bundesliga-Basketballs im Artland geführt“, lautete es in der offiziellen Begründung.[16]

Nach dem Rückzug aus der ersten Liga ging man ab der Saison 2015/16 in der 2. Bundesliga ProB an den Start.[17] Als neuer Cheftrainer wurde der ehemalige Profi Dragan Dojčin präsentiert.[18] Am 9. Januar 2017 trennten sich die Dragons während der laufenden Saison von Dojčin. „Grund ist die sportliche Entwicklung der letzten Wochen, in der die notwendige Konstanz fehlte“, hieß es in der Pressemitteilung des Vereins.[19] Florian Hartenstein und Christian Greve bildeten fortan das neue Trainergespann der Dragons. Wie im Vorjahr war die Saison nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der Meisterrunde beendet.

Saisonbilanzen Bearbeiten

Ergebnisse nach dem Aufstieg in die 1. Basketball-Bundesliga:

  • 2003/2004: 9. Platz in der Hauptrunde
  • 2004/2005: 5. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Viertelfinale)
  • 2005/2006: 5. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Viertelfinale)
  • 2006/2007: 8. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Finale), Vizemeisterschaft, Vizepokalsieger
  • 2007/2008: 2. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Viertelfinale), Pokalsieger
  • 2008/2009: 9. Platz in der Hauptrunde
  • 2009/2010: 9. Platz in der Hauptrunde
  • 2010/2011: 4. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Halbfinale)
  • 2011/2012: 4. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Halbfinale)
  • 2012/2013: 6. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Viertelfinale)
  • 2013/2014: 7. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Halbfinale)
  • 2014/2015: 11. Platz in der Hauptrunde

Ergebnisse in der 2. Bundesliga ProB:

  • 2015/2016: 6. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Achtelfinale)
  • 2016/2017: 2. Platz in der Hauptrunde, Teilnahme an den Play-Offs (Achtelfinale)

BBL-Pokal:

  • 2003/2004 kamen die Dragons bis in die 1. Hauptrunde des BBL-Pokals, wo sie mit 91:84 von den Eisbären Bremerhaven besiegt wurden.
  • 2004/2005 schieden sie im Viertelfinale des BBL-Pokals mit 67:85 gegen die Walter Tigers Tübingen aus.
  • 2005/2006 erreichten die Dragons erstmals das Top-Four-Halbfinale des BBL-Pokals und erspielten den vierten Platz.
  • 2006/2007 standen sie zum ersten Mal im Finale des Top Four und verloren knapp mit 58:60 gegen RheinEnergie Köln.
  • 2007/2008 gewannen die Dragons den BBL-Pokal durch ein 74:60 gegen EnBW Ludwigsburg.
  • 2008/2009 konnten sie den Titel aber nicht verteidigen, da sie im Achtelfinale den New Yorker Phantoms Braunschweig mit 79:85 unterlagen.
  • 2009/2010 konnten sich die Dragons nicht für den BBL-Pokal qualifizieren, da zur Saison 2009/2010 nur die ersten sechs der Hinrunde für den BBL-Pokal qualifiziert sind.
  • 2010/2011 erreichten sie das Top-Four-Halbfinale und gewannen das Spiel um Platz 3 gegen die Deutsche Bank Skyliners mit einem 90:56.
  • 2011/2012 schieden die Dragons nach einem 79:65 gegen die Brose Baskets Bamberg in der Qualifikationsrunde für das Top-Four-Turnier aus.
  • 2012/2013 erreichten sie das Top-Four-Halbfinale und belegten Platz 4 nach Niederlagen gegen ratiopharm Ulm und FC Bayern München.
  • 2013/2014 verloren die Dragons in der Qualifikationsrunde für das Top-Four-Turnier mit 76:61 gegen den FC Bayern München.
  • 2014/2015 verpassten sie den Einzug in die Qualifikationsrunde, da sie es nicht nach Abschluss der Hinrunde unter die ersten 6 der Pokal-Tabelle schafften.

Europapokal:

  • 2007/2008 erreichten die Dragons als einzige deutsche Mannschaft das Achtelfinale des ULEB Cups.
  • 2008/2009 kamen sie bis unter die letzten 16 Teams des neuen Eurocups.
  • 2009/2010 zogen die Dragons bis in die Runde der letzten 16 der EuroChallenge ein.
  • 2010/2011 konnten sie sich nicht für die Hauptrunde der EuroChallenge qualifizieren, da sie nach Hin- und Rückspiel gegen ETHA Encomi Nikosia verloren.
  • 2011/2012 kamen die Dragons bis in die Viertelfinal-Playoffs der EuroChallenge, schieden dort aber nach zwei Niederlagen gegen Beşiktaş Milangaz aus.
  • 2012/2013 kamen sie als 4. nicht über die Gruppenphase des Eurocups hinaus.
  • 2013/2014 schieden die Dragons als 5. in der Gruppenphase des Eurocups aus.
  • 2014/2015 erreichten sie erneut nicht die Runde der letzten 32 Teams des Eurocups, da sie als 6. in der Gruppenphase ausschieden.

Trainer Bearbeiten

Amtszeit Name
02/1998–2000 Civil Ensign of Croatia Kroatien Toni Bevanda
2000–2008 Vereinigte StaatenFlag of the United States Chris Fleming
2008–2010 DeutschlandFlag of Germany Thorsten Leibenath
2010–2013 DeutschlandFlag of Germany Stefan Koch
2013–2015 Vereinigte StaatenFlag of the United States Tyron McCoy
2015–01/2017 SerbienFlag of Serbia Dragan Dojčin
seit 01/2017 DeutschlandFlag of Germany Florian Hartenstein/DeutschlandFlag of Germany Christian Greve

Verein Bearbeiten

Kader 2015/16 Bearbeiten

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Team Artland Dragons in der Saison 2016/2017
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2009/2010)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info letztes Team
Guards (Point Guard, Shooting Guard)
1 DEU Matt Reid 15.01.1984 1,85 m SC Rasta Vechta
5 DEU Maximilian Rockmann 25.11.1988 1,98 m MLP Academics Heidelberg
11 DEU Philipp Lieser 17.11.1989 1,94 m Dresden Titans
22 DEU Christopher Dewayne Frazier 20.07.90 1,82 m Crailsheim Merlins
Forwards (Small Forward, Power Forward)
7 USA Gregory Graves 07.10.1993 2,01 m Mount St. Mary's Mountaineers/NCAA1
13 DEU Aleksandar Dimitrijevic 19.10.1997 1,96 m Alba Berlin
14 DEU Blanchard Obiango 30.04.1988 2,02 m SC Rasta Vechta
21 DEU Jonathan Mesghna 20.12.1989 1,98 m HEBEISEN White Wings Hanau
25 DEU Thorben Banko 17.08.1999 1,89 m eigene Jugend / Young Dragons
Center
8 DEU Benjamin Fumey 30.03.1987 2,03 m Hamburg Towers
15 USA Kenneth Ray Cooper 26.12.1987 2,08 m RSV Eintracht
Trainer
Nat. Name Position
SRB Dragan Dojčin Trainer
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 28. Januar 2016


Abgänge 2015/16 Bearbeiten

Zugänge 2015/16 Bearbeiten

Jugendarbeit Bearbeiten

Die Nachwuchsabteilung der Artland Dragons sind die Young Dragons, mit je einem NBBL- und JBBL-Team. Zudem besteht eine Kooperation mit dem Stammverein TSV Quakenbrück.

Das JBBL-Team unter Leitung von Florian Hartenstein wurde 2014 erstmals Deutscher Meister.

Fans Bearbeiten

Der Fanclub der Artland Dragons heißt „Dragonfire“ und die derzeitige Spielstätte ist die Artland-Arena mit 3.000 Sitzplätzen.

Medien Bearbeiten

Von der regionalen Neuen Osnabrücker Zeitung erfahren die Dragons Aufmerksamkeit, überregional ist dies jedoch erst seit der Play-Off-Teilnahme 2007 zögernd der Fall. Der Osnabrücker Bürgersender osradio 104,8 berichtet seit Jahren unregelmäßig über Heimspiele und ist gelegentlich auch bei Auswärtsspielen vertreten. Durch den Pokalsieg 2008 konnte sich das Team auch im Medieninteresse weiter etablieren. Ab der Saison 2009/2010 wurden regelmäßig Live-Übertragungen auf Sport1 gezeigt. Darüber hinaus publizierte die Osnabrücker Monatszeitung INSIDER seit 2010 in jeder Ausgabe eine Sonderseite zum regionalen Profi-Basketball, auf der die Artland Dragons die größte thematische Rolle spielten. Das 192-seitige Magazin „Die Macht im Norden“ von der Quakenbrücker Werbeagentur „Artland Design“ beleuchtet chronologisch mit vielen Informationen die zwölfjährige Bundesliga-Geschichte der Artland Dragons.[20]

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Mit Kuhstall-Image leben gelernt. Neue OZ, abgerufen am 18. Februar 2017.
  2. 2,0 2,1  Basketball-Bazillus kam aus dem Baltikum | noz.de. In: archive.is. 11. Februar 2013 (Basketball-Bazillus kam aus dem Baltikum | noz.de (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.is)).
  3. 3,0 3,1 MOKOM 01 GmbH & Co. KG: Artland Dragons -Geschichte. Abgerufen am 18. Februar 2017 (deutsch).
  4. Fleming formte Pokalsieger Artland zum Titelkandidaten: Basketball - WELT. Abgerufen am 18. Februar 2017.
  5. Christoph Winck: H1: BSV angelt sich Jan Sprünken. Abgerufen am 18. Februar 2017.
  6. 6,0 6,1  Sport1.de: Der Aufstieg von Chris Fleming von der Zweiten Liga zum Bundestrainer. In: Sport1.de. (http://www.sport1.de/basketball/nationalteam/2014/11/artikel_986371).
  7. Das Thema Rhöndorf ist ,,verboten". Neue OZ, abgerufen am 18. Februar 2017.
  8.  - "Den Spaß haben sich die Jungs verdient". In: General-Anzeiger Bonn. 23. April 2001 (http://www.general-anzeiger-bonn.de/sport/regio-sport/Den-Spa%C3%9F-haben-sich-die-Jungs-verdient-article85310.html).
  9. SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany: BASKETBALL: Rein in die Großstadt - DER SPIEGEL 39/2001. Abgerufen am 18. Februar 2017 (deutsch).
  10. Basketball: Pokalsieg für die Artland Dragons: - WELT. Abgerufen am 18. Februar 2017.
  11.  kicker online, Nürnberg, Germany: Leibenath coacht Artland. In: kicker online. (http://www.kicker.de/news/basketball/startseite/379412/artikel_leibenath-coacht-artland.html).
  12.  FOCUS Online: Artland Dragons entlassen Leibenath. In: FOCUS Online. (http://www.focus.de/sport/mehrsport/basketball-bundesliga-artland-dragons-entlassen-leibenath_aid_505313.html).
  13. RP ONLINE: Basketball- EuroChallenge: Viertelfinal-Aus für Artland Dragons. Abgerufen am 18. Februar 2017.
  14.  Perform Media Deutschland GmbH: McCoy neuer Trainer der Artland Dragons. In: SPOX.com. 13. Mai 2013 (http://www.spox.com/de/sport/mehrsport/basketball/1305/News/artland-dragons-quakenbrueck-tyron-mccoy-tritt-nachfolge-von-stefan-koch-an.html).
  15.  Basketball: Umbruch in Bamberg: Coach Fleming von Amt entbunden. In: Die Zeit. Hamburg 28. Mai 2014, ISSN 0044-2070 (http://www.zeit.de/news/2014-05/28/basketball-umbruch-in-bamberg-coach-fleming-von-amt-entbunden-28213006).
  16. MOKOM 01 GmbH & Co. KG: Artland Dragons -Dragons stellen Profispielbetrieb ein. Abgerufen am 18. Februar 2017 (deutsch).
  17. Artland Dragons : Neuaufbau in der ProB. Neue OZ, abgerufen am 18. Februar 2017.
  18. MOKOM 01 GmbH & Co. KG: Artland Dragons -Dragons verpflichten Dragan Dojcin. Abgerufen am 18. Februar 2017 (deutsch).
  19. MOKOM 01 GmbH & Co. KG: Artland Dragons -Artland Dragons trennen sich von Dragan Dojcin. Abgerufen am 21. Januar 2017 (deutsch).
  20. http://www.artland-design.de/macht.html


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