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Andreas „Sterz“ Munkert (* 7. März 1908 in Nürnberg; † 23. April 1982) war ein deutscher Fußballspieler.

Der drahtige Abwehrspieler begann seine Karriere beim 1. FC Nürnberg. Er war ein eher ruhiger Vertreter, aber sein Abwehrschlag war berühmt.

1934 stand er mit dem Club im Endspiel um die deutsche Meisterschaft. In Berlin unterlag man jedoch dem FC Schalke 04 mit 2:1. Zwei Jahre später konnte er dann auch eine deutsche Meisterschaft bejubeln. Erst kurz vor Schluss in der Verlängerung gelang das 2:1-Siegtor gegen die starken Düsseldorfer. 1937 konnte Schalke 04 im Endspiel wieder den Sieg für sich verzeichnen. Diesmal verlor der Club 2:0.

Wegen seiner guten Abwehrleistungen wurde er bald für die Nationalmannschaft entdeckt und kam in den Jahren 1935 und 1936 zu acht Länderspielen. 1936 gehörte er auch dem Kader für die Olympiamannschaft an, kam aber nicht zum Einsatz.

Später gab er ein Gastspiel beim FC Thüringen Weida, bevor er wieder zum Club zurückkehrte. 1939 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und erst 1947 kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft zurück.

Als Trainer war er unter anderem von 1946 bis 1949 und 1950 bis 1953 beim SC Freiburg aktiv.

Heute trägt Block 4 des easyCredit-Stadions seinen Namen.

Fairytale kdmconfig Profil: Munkert, Andreas
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Namen Munkert, Sterz (Spitzname)
Beruf deutscher Fußballspieler
Persönliche Daten
Geburtsdatum 7. März 1908
Geburtsort Nürnberg
Sterbedatum 23. April 1982



Kopie vom 16.02.2011, Quelle: Wikipedia, Artikel, Autoren in der Wikipedia
Lokale Autorenseite, Lizenz: GFDL, CC-by-sa 3.0

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