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Die am 9. Juni 2010 von Frank Christoph Schnitzler und Sympathisanten gegründete Ritterschaft / Ritterorden Achalmritterschaft Reutlingen hat das Ziel, die Achalmburg wiederaufzubauen und ähnlich wie Robin Hood und seine Gruppe einen Schutzbund für die Schwächeren (in der Gesellschaft) zu bilden. Gründungszeitpunkt war bewusst ein Jahr nach dem Erwerb der Achalm-Grundstücke durch die Stadt Reutlingen.

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Achalmritterschaft Reutlingen e.V. (Original-Vereinslogo)

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Grafen von Achalm-Achalmritter (Achalmritterschaft Reutlingen e.V.)

Grafen von Achalm

Grafen von Achalm (Familienwappen)

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Burg Achalm Rekonstruktion 1856

Entstehung Bearbeiten

Die Entstehung dieser Reutlinger Achalmritterschaft / Ritterorden beruht auf den Kauf der Achalm der Stadt Reutlingen am 9. Juni 2009. Genau ein Jahr später wurde diese Ritterschaft von dem Reutlinger Künstler Frank Christoph Schnitzler erfunden und gegründet. Schnitzler ist Gründer und Schirmherr der Achalmritterschaft Reutlingen.

Gemeinnütziger Ritterorden, soziale Organisation und anerkannter Kulturverein der Stadt Reutlingen Bearbeiten

Die Achalmritterschaft Reutlingen ist ein Ritterorden und eine soziale Organisation die am 9. Juni 2010, aufgrund des Achalmkaufs der Stadt Reutlingen am 9. Juni 2009, vom Gründer und Schirmherr Frank Christoph Schnitzler alias Erster Reutlinger Achalmritter Frank und Frey zu Reutlingen gegründet wurde. Durch Auftritte und andere Aktivitäten der Achalmritterschaft Reutlingen werden Gelder für nationale und internationale Hilfsorganisationen gesammelt und spendet. Das sind unter anderen z.B. das Rote Kreuz, Brot für die Welt, die AWO und Opfer von Flutkatastrophen oder Erdbeben.

Die Achalmritterschaft Reutlingen möchte aber auch mit dem Aufbau der Achalmburg etwas für die ganze Stadt Reutlingen in Sachen Tourismus tun. So entstehen für die Stadt Reutlingen eine neue Sehenswürdigkeit, ein neues Marketingkonzept, Arbeitsplätze, und durch die Vermarktung dieser Burg eine neue Einnahmequelle für alle. Davon profitieren Hotels, der gesamte Einzelhandel und alle die an der Vermarktung der Burg mitmachen, insbesondere die Tourismusbranche. Und durch die dadurch eingenommenen Gewerbesteuergelder, nicht zuletzt die Stadt Reutlingen selbst. Darüber hinaus möchte die Achalmritterschaft Reutlingen mittelalterliches Brauchtum pflegen, bewahren und aktiv leben. Mittelalterliche Musik, Tänze und Kultur. Wir sind ein Ritterorden, der direkt dem nächsten Mitmenschen hilft, Freude bereiten möchte und der sich für die Schwächeren dieser Gesellschaft einsetzt. Wir treten mit unseren schönen Gewändern, Musik und Tänzen in Behinderten-, Altenheimen und anderen sozialen Einrichtungen auf, um den dort lebenden Mitmenschen eine Freude zu bereiten.

Bei Auftritten „kommerzieller Art“ oder Vorführungen, kommt das dort eingenommene Geld in unseren Spendenfond, aus dem wir dann, wie oben bereits aufgeführt, den verschiedenen Hilfsorganisationen spenden. So können wir den Armen und Kranken helfen und noch jede Menge Spaß dabei haben. Die Achalmritterschaft Reutlingen versteht sich also in einer „Robin Hood“-Funktion. Dazu werden wir bei Brauchtumsfesten der Stadt Reutlingen und anderen Städten mitwirken und mitgestalten, um das Brauchtum des Mittelalters unseren Mitmenschen nahebringen zu können. Gerne darf jeder, der seinen Mitmenschen helfen und eine Freude machen möchte und sich an unseren Ehrenkodex hält, mitmachen. Wir sippen jeden Monat immer am 9. Tag um 20 Uhr standesgemäß auf der Achalm im Achalm-Hotel. Bei den Sippungen bitte unsere Kleiderordnung laut unserem Ehrenkodex einhalten. Weitere Informationen über die Achalmritterschaft Reutlingen erhalten Sie unter:

Philosophie Bearbeiten

Philosophie der "Achalmritterschaft Reutlingen F.V."

Diese Freie Vereinigung / Ritterschaft / Narrengruppe / Narrenzunft / Musikkapelle / Kulturgruppe / Interessengemeinschaft Achalmritter Reutlingen soll die Stadt Reutlingen nach außen hin vertreten, sowie die Stadt selbst nun auch ihre Ritterschaften in "einer eigenen Figur" präsentieren kann. Diese Figur / Freie Vereinigung / Ritterschaft, so die Idee Frank Christoph Schnitzlers, kann / soll an historischen und kulturellen Festen wie Reutlinger Schwörtag, Heimattagen, Festumzügen, Narrentreffen, Mittelalterlichen Treffen sowie an anderen kulturellen Veranstaltungen, an die Ritterschaften in und um Reutlingen erinnern.

Das soziale Engagement ist eine Grundlage dieser Vereinigung und liegt im Sinne des Gründers und Schirmherrn Frank Christoph Schnitzler. Die Förderung, Anteilnahme, Unterstützung und Mitwirkung an sozialen Projekten, Aktionen wie Brot für die Welt, Hilfe für Opfer von Naturkatastrophen, Hilfsprojekte in Drittländern, AWO usw., und Veranstaltungen von und für behinderte, kranke, sowie aus der Gesellschaft ausgeschlossene Mitmenschen, soll eine Grundbasis dieser Vereinigung sein. Auftritte und Aktionen jeglicher Art, in Pflegeeinrichtungen wie Krankenhäuser, Heimen, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen sollen uns und diesen dort lebenden Mitmenschen fröhliche Stunden bereiten, um Sorgen und Alltagsprobleme etwas vergessen zu lassen. Im sozialen Engagement und verantwortlichen, also "ritterlichen", Handeln an unseren Mitmenschen liegt eine der Hauptinteressen dieser Vereinigung.

Interessengemeinschaft zur Rekonstruktion und Wiederaufbau der Burg Achalm innerhalb der "Freien Vereinigung Achalmritterschaft Reutlingen".

Durch Auftritte, Konzerte, Ritterliche Festspiele, Mittelalterliche Märkte, verschiedene andere Aktionen und Veranstaltungen der Achalmritter Reutlingen, sollen Gelder, Fördermittel und Spenden zur Rekonstruktion der Burg Achalm eingehen. Eine Vision, Idee und zugleich größter Wunsch des Visionärs Frank Christoph Schnitzlers ist es, dass man einmal Burgführungen in der wieder aufgebauten Burg Achalm machen kann. Die Einnahmen durch Eintrittsgelder, Burgführungen, Festivals und Rittertreffen auf der Burg Achalm kämen der "Achalmritterschaft© Reutlingen" und der Eigentümerin selbst, der Stadt Reutlingen, zugute, schafft neue Arbeitsplätze rund um die Burg Achalm und ein neues Marketingkonzept für die Stadt Reutlingen kann entwickelt werden. Darüber hinaus hätte die Stadt Reutlingen eine weitere einzigartige Sehenswürdigkeit anzubieten.


Zum Reutlinger Achalmritter wird man geschlagen...

mit zur Philosophie Frank Christoph Schnitzlers und dieser "Freien Ritterlichen Vereinigung Achalmritterschaft© Reutlingen" gehört, dass es bei den Achalmritter© Reutlingen keine "Mitglieder" im Sinne eines Vereins gibt, sondern bei den Achalmritter© Reutlingen wird man nach Ritterlicherm Brauch zum Ritter geschlagen.

Dies hat den Vorteil, dass man in dieser "Freien Ritterlichen Vereinigung" im wahrsten Sinn des Wortes auch frei ist. Dies bedeutet, dass es bei dieser Freien Vereinigung / Ritterschaft keine vereinsrechtlichen Verpflichtungen und keine Vereins-Hierarchien gibt. Es liegt im Sinne des Gründers und Schirmherrn Frank Christoph Schnitzlers ("Erster Reutlinger Achalmritter© Frank und Frey"), Menschen in dieser Vereinigung auf- und anzunehmen, die aus Überzeugung an der Grundphilosophie des sozialen Engagement der Freien Vereinigung und Freude am Mittelalterlichen, Kulturellen, und Musikalischen haben. Sie sollen aus freier Entscheidung kommen und auch wieder gehen dürfen. Es soll zwanglos und absolut frei sein. Es gibt folglich auch keine Aufnahmeformulare / Mitgliedsformulare oder ähnliches. Vielmehr gibt es Auszeichnungen wie Ritter-Urkunden und Ritter-Orden für langjähriges Engagement und Mitarbeit in der Freien Vereinigung. Es gibt keine Mitgliedsbeiträge oder ähnliche Bindungen. Für Geld- und Sachspenden sind die Reutlinger Achalmritter immer dankbar.

Die historische, offizielle und feierliche Gründung der "Freien Vereinigung Achalmritterschaft Reutlingen" zu Ehren der Stadt Reutlingen vom Gründer und Schirmherr Frank Christoph Schnitzler, "Erster offizieller Reutlinger Achalmritter Frank und Frey", soll der Jahrestag zur Übergabe der Achalm an die Stadt Reutlingen anno 9. Juni 2010 auf der Burg Achalm direkt am Bergfried in der Mitte des Tages um 12 Uhr sein.

Zur Erklärung der neuen historischen Figur Der Reutlinger Achalmritter©

Frank Christoph Schnitzler geht es nicht darum irgendeine Narrenfigur zu schaffen, damit man zu den sowieso schon vielen und leider auch historisch völlig unbegründeten "Fantasie-Narrenzünften" noch eine hinzufügt, sondern vielmehr eine die, so die Meinung Frank Christoph Schnitzlers, schon lange für die Stadt Reutlingen wichtig war und ist. Aus historischer Sichtweise sogar die wichtigste und bedeutendste Figur Reutlingens überhaupt, da die Ritterschaften in und um Reutlingen die Stadt wesentlich geprägt und das heutige historische Stadtbild beeinflusst haben. Frank Christoph Schnitzler ist sogar der Meinung, dass die Erfindung dieser Figur wohl völlig vergessen worden sei, weil es ohne die Ritter in Reutlingen heute ganz anders aussehen würde, und deshalb gerade diese Figur äußerst bedeutsam für die Stadt Reutlingen ist.

Da Reutlingen durch mehrere alemannische Teilsiedlungen, wie beim heutigen Friedhof unter den Linden, entstand und bereits im 5. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde, hat Reutlingen historisch nachgewiesene alemannische Wurzeln. Schon die Endsilbe "-ingen" weist auf einen alemannischen Landsitz hin.

Aus dieser Historie heraus ist die Figur Der Reutlinger Achalmritter© schwäbisch-alemannischen Ursprungs und auch berechtigt diesen "Titel" tragen zu dürfen, so die Meinung Frank Christoph Schnitzlers.

Bei der Figur Der Reutlinger Achalmritter© geht es Frank Christoph Schnitzler nicht um einen bestimmten Ritter der damaligen verschiedenen Ritterepochen, sondern vielmehr um die Verkörperung aller Ritter in und um Reutlingen überhaupt. Die wichtigsten fünf Ritterepochen sollen hier kurz beschrieben werden:

Anno 1030 begann der Bau der Höhenburg Achalm durch Graf Egino und wurde nach dessen Tod von seinem Bruder Graf Rudolf fertiggestellt. Die damit verbundenen Herrschaftsrechte hatten über Jahrhunderte wichtige Bedeutung für die Stadt Reutlingen. In dieser Ritterepoche entstand auch der Name der Achalm, wie in der Ballade von Ludwig Uland 200 Jahre später beschrieben.

Anno 1247 wurde die Stadt Reutlingen durch Anhänger des Gegenkönigs Heinrich Rapse belagert. Aus Dankbarkeit der Reutlinger Bürger über die überstandene Belagerung begannen die Reutlinger mit dem Bau der Marienkirche. Nachweislich eine der schönsten Kirchen Deutschlands.

Anno 1377 begann die "Schlacht bei Reutlingen" eines württembergischen Ritteraufgebots unter Graf Ulrich.

Anno 1519 überfiel Herzog Ulrich die Stadt Reutlingen, die jedoch rasch durch den Schwäbischen Bund wieder befreit wurde.

Anno 9. Juni 2009 ging die Achalmburg erstmals seit 920 Jahren in den Besitz der Stadt Reutlingen über. Seit 26. Februar 2010 halten die Reutlinger Achalmritter in einem original erhaltenen Zwingerturm (Wehrturm) regelmäßig ihre Sippungen und Rittermahle in ihren Tafelrunden ab.

Wie bereits oben beschrieben, handelt es sich bei der Figur nicht um einen bestimmten Ritter einer bestimmten Ritterepoche sondern vielmehr um die Verkörperung in einer Figur aller damaligen Ritterschaften in und um Reutlingen. So sollen nun diese Ritter mit der neuen Figur nicht mehr in Vergessenheit geraten und jährlich an der Fasnet und anderen heimatlichen Brauchtumsfeste und in den Festumzügen das Straßenbild Reutlingens mitprägen. Um diese verschiedenen Ritterepochen in einer Figur darzustellen, möchte Frank Christoph Schnitzler, der Vater und Schöpfer dieser Figur, zu Ehren der Stadt Reutlingen die Reutlinger Stadtfarben im Rittergewand / Häs zum Ausdruck bringen. Auch das Stadtwappen und das Wappen der letzten Ritterepoche (Das Wappen des Landkreises Reutlingen) soll auf dem Rittergewand / Häs den Reutlinger Achalmrittern und somit der Stadt Reutlingen selbst die Ehre geben. So die Idee Frank Christoph Schnitzlers.

Die Reutlinger Achalmritter© oder Achalmritterschaft Reutlingen, wie herum auch immer, sollen erstmals als Ritterschaft, Musikkapelle und Kulturgruppe in Erscheinung treten, da, wie aus dem Ursprung dieser Idee von Frank Christoph Schnitzler, der bereits bestehenden Narrenzunft „Achalmgautscher" 1987 Reutlinger Schandele, eine Musikkapelle in den Fasnetsumzügen fehlt. Da die Achalmritter Reutlingen© aber eine völlig unabhängige "Freie Vereinigung" darstellen, können sie auch jederzeit als Einzelgruppe auftreten.

So macht nun die Erfindung dieser Figur Der Achalmritter Reutlingen© einen historischen Sinn in der Stadtgeschichte Reutlingens.

Hier eine mögliche Herkunft des Namens Achalm:

Der Legende nach soll der Name des Berges bzw. der vormaligen Burg auf die letzten Worte des in Folge eines Mordanschlags tödlich getroffenen Burgherrn Graf Egino zurückgehen. In seinem Todeskampf seien dessen letzte Worte „Ach Allm…“ gewesen, wobei er den gemeinten Ausruf „Ach Allmächtiger!“ aufgrund des eintretenden Todes nicht mehr habe aussprechen können.

„Ach Allm –!" stöhnt' einst ein Ritter; ihn traf des Mörders Stoß; „Allmächt'ger!" wollt er rufen, – man hieß davon das Schloß. Herr Ulrich sinkt vom Sattel halb tot, voll Blut und Qualm, Hätt' nicht das Schloß den Namen, man hieß' es jetzt Achalm.

Interessengemeinschaft zum Aufbau der Achalmburg Bearbeiten

Innerhalb der Reutlinger Achalmritterschaft befindet sich die Interessengemeinschaft zum (Wieder)-aufbau der Achalmburg. Zur Förderung und Aufbau des Tourismus in Reutlingen und Umgebung.

Ehrenkodex Bearbeiten

Ritterlicher Ehrenkodex der Reutlinger Achalmritterschaft: Grundvoraussetzung zur Teilnahme an den Sippungen und Tafelrunden der Achalmritterschaft Reutlingen ist die Anerkennung und strikte Einhaltung der Kleiderordnung und des Ehrenkodex - Verhaltenskodex der Achalmritter Reutlingen. Wir sind die Ritterschaft der Reutlinger Achalmburg, genießen hohes Ansehen der Stadt Reutlingen, haben einen guten Ruf, Niveau, hohen Intellekt und sind in ritterlich gehobener Gesellschaft. Wir reden uns bei unseren Sippungen mit "Euch" und "Ihr", sowie mit dem Ritternamen an, so wie es sich standesgemäß für ritterliches Verhalten gebührt. Ebenso kleiden wir uns auch! Kleidervorschrift: Entweder standesgemäß in originalen mittelalterlichen Gewändern gleich welchen Standes oder "zivil" in Hemd, Krawatte oder Fliege und Bundfalthose. Bei uns trägt niemand Jeans! Wir sind eine vornehme Ritterschaft aus gehobenem Stand. Angelehnt an den Verhaltenskodex der Schlaraffen oder den der Freimaurer. Unsere Sippungen sind etwas besonderes, nicht Alltägliches. Darüber hinaus repräsentieren wir ehrwürdig die Stadt Reutlingen nach außen hin! Wir leben das Mittelalter! Wir sind die stolze Ritterschaft der Stadt Reutlingen und ihrer Hochburg Achalm. Ritterliches Verhalten nach unserem ritterlichen Ehrenkodex - Verhaltenskodex, wo auch immer wir auftreten oder uns aufhalten, ist ritterliche Ehrensache. Stimmberechtigt sind ausschließlich in den Ritterstand gehobene Reutlinger Achalmritter der Tafelrunde. Zum Ritter geschlagen und somit in den Ritterstand gehoben werden kann nur der, der den Ehrenkodex der Reutlinger Achalmritterschaft einhält und danach lebt. Die gesamte Ritterschaft der Achalmritter Reutlingen muss einstimmig in der Sippung und Tafelrunde zustimmen. Ebenso bei Ausschlüssen aus den Sippungen und Tafelrunden. Die Anwärterzeit eines Knappen oder Junkers zum Ritterschlag kann variabel sein. Sie wird von der Ritterschaft innerhalb der Sippungen und der Tafelrunden festgelegt. Sie beträgt jedoch mindestens ein Jahr. Innerhalb der Sippungen und Tafelrunden wird generell nicht geraucht! Wir erhalten somit uns und unseren Mitmenschen die Gesundheit und schonen unsere ritterlichen Gewänder samt Musikinstrumente. Wer dennoch der Sucht frönen muss / will, darf dies gerne außerhalb der Sippungen und Tafelrunden tun. Der Reutlinger Achalmritter ist frei, friedvoll, höflich, fröhlich, sozial engagiert, hilfsbereit, beständig, offen, aufrichtig und ehrlich. Wir "bechern" gerne aber wir "saufen" nicht! Bei uns ist niemand betrunken! Des weiteren dulden wir bei unseren Sippungen und Tafelrunden weder Mobilfunktelefone, Fotoapparate noch andere elektronische Geräte, die unsere Sippungen und Tafelrunden stören. Wenn solche oder ähnliche Geräte mitgebracht werden, sind diese vor dem Betreten der ritterlichen Sippungen und Tafelrunden auszuschalten und wegzuräumen. Diese haben bei uns nichts verloren Tonaufzeichnungen jeglicher Art, sowie das Fotografieren innerhalb der Sippungen und Tafelrunden der Reutlinger Achalmritter sind nicht gestattet! Alles innerhalb der Sippungen und Tafelrunden ge- und besprochene bleibt auch in den Sippungen und Tafelrunden der Reutlinger Achalmritter! Wir tragen nichts aus den Sippungen und Tafelrunden nach außen! Wer gegen diesen Ehrenkodex - Verhaltenskodex der freien Vereinigung der Achalmritterschaft Reutlingen, innerhalb und außerhalb dieser Ritterschaft und Tafelrunde verstößt, muss eine "Runde" von Getränken an der Tafelrunde bezahlen (Also jedem an der Tafelrunde sich befindenden) oder wird unehrenhaft aus dem Ritterstand enthoben und von der Ritterschaft sowie der Tafelrunde ausgeschlossen! Die Entscheidung obliegt der gesamten Ritterschaft der Tafelrunde.

Beim Betreten der Sippungen und Tafelrunden grüßen wir die Ritterschaft an der Tafelrunde!

Männliche Gäste grüßen die Ritterschaft mit folgenden lauten Worten: "Gott zum Gruße! Herr (Richtiger Vorname, Nachname, „aus“ Wohnort) sippt sich zur Tafelrunde! Ich gelobe den Ehrenkodex der Reutlinger Achalmritterschaft einzuhalten!"

Weibliche Gäste grüßen die Ritterschaft mit folgenden lauten Worten: "Gott zum Gruße! Frau (Richtiger Vorname, Nachname, „aus“ Wohnort) sippt sich zur Tafelrunde! Ich gelobe den Ehrenkodex der Reutlinger Achalmritterschaft einzuhalten!"

Ritter grüßen die Ritterschaft mit folgenden lauten Worten: "Gott zum Gruße! Der Reutlinger Achalmritter (Rittername, z.B. "zu Frank und Frei") sippt sich zur Tafelrunde! Ich gelobe den Ehrenkodex der Reutlinger Achalmritterschaft einzuhalten!"

Knappen oder Junker grüßen die Ritterschaft mit folgenden lauten Worten: "Gott zum Gruße! Der Knappe / Junker (Richtiger Vorname, Nachname, „aus“ Wohnort) sippt sich zur Tafelrunde! Ich gelobe den Ehrenkodex der Reutlinger Achalmritterschaft einzuhalten!"

Frauen grüßen die Ritterschaft mit folgenden lauten Worten: "Gott zum Gruße! Das Burgfräulein, Die Bäuerin, Die Magd oder sonstiges („Burgfäulein-, Bäuerin-, Magdname“) sippt sich zur Tafelrunde! Ich gelobe den Ehrenkodex der Reutlinger Achalmritterschaft einzuhalten!“

Wer sich das nicht auswendig merken kann, darf es von einem Zettel ablesen. Jedoch muss es beim Eintreten laut gesagt werden.

Dies soll eine schöne Geste und vornehmes Ritual sein, erhält die Tradition des sich grüßens und man weis mit wem man es zu tun hat.

Vereinsgründung (e.V.) Bearbeiten

Am 20. Februar 2011 gründete Frank Christoph Schnitzler mit weiteren 12 Gründungsmitgliedern in den Räumen der Schützengilde Reutlingen 1290 e.V. den gemeinnützigen Verein Achalmritterschaft Reutlingen e.V., der so beim Amtsgericht Reutlingen eingetragen wurde. Frank Christoph Schnitzler wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Der Reutlinger WappenstreitBearbeiten

Frank Christoph Schnitzler alias "Achalmritter Frank und Frey zu Reutlingen" seit 2012 auch der "Kreisritter des Landkreises Reutlingen" genannt, deckte erstmals nach 32 Jahren einen "Wappenfehler" auf, den er als den "Reutlinger Wappenschwindel" bezeichnete. "Der Reutlinger Wappenstreit" wurde zum Politikum und ging bis zum Innenministerium des Landes Baden-Württemberg. Schnitzler stellte während eines "Wappenstreites" mit dem Landratsamt Reutlingen fest, dass der Landkreis Reutlingen das Wappen der Grafen von Achalm fälschlicher Weise als Amtswappen vom Regierungspräsidium Tübingen (am 26. August 1980) eintragen lies, dies aber heraldisch und rechtlich völlig unmöglich sei. Schnitzler behauptete, dass der Landkreis Reutlingen noch gar nie ein eigenes Wappen hatte, sondern sich einfach des Wappenschilds der Grafen von Achalm bediene, und dies noch in unabgeänderter Weise, also eins zu eins als Vollwappen übernommen (Kopiert) und dann umbenannte zu "Landkreis Reutlingen". Dies nennt Schnitzler einen "Kardinalsfehler" der hätte so nie passieren dürfen und käme einem "Wappenklau" gleich und sei sogar Urkundenfälschung, da auch ein Familienwappen eine Urkunde sei. Alle anderen Landkreise der Bundesrepublik Deutschland mussten, eben aus diesem Grunde, auch ein völlig neues und eigenständiges Landkreis-Wappen für sich entwerfen / kreieren lassen. Diese Aussage Schnitzlers bestätigten so auch Grafiker und Heraldiker deutschlandweit, die sich eingehend damit befassten. Schnitzlers neuer Wappenentwurf für den Landkreis Reutlingen wurde von verschiedenen Zeitungen im Landkreis Reutlingen erstmals am 29. Februar 2012 (Südwest-Presse) veröffentlicht und vorgestellt. Die Ursache des "Reutlinger Wappenstreites" lag in der Behauptung Schnitzlers, er verwende für seinen von ihm selbst gegründeten Reutlinger Ritterorden, das Familienwappen der Grafen von Achalm, das die Achalmritterschaft Reutlingen e.V. seit 1. Juni 2011 auf ihrer Standarte abbildet und zu Ehren dessen Familie trägt. Das Landratsamt Reutlingen hingegen behauptete, es sei das Landkreiswappen des Landkreis Reutlingen.


Aktivitäten des Ritterordens und KulturvereinsBearbeiten

  • Achalm-Burgführungen
  • Ritteressen / Rittermahle
  • Interessengemeinschaft Aufbau Achalm-Burg
  • Achalm-Ritterspiele auf der Achalm
  • Tanzgruppe
  • Musikgruppe
  • Reitergruppe / Kutschfahrten
  • Bogenschützengruppe
  • Schwertkampfgruppe
  • Familiengruppe
  • Jugendarbeit
  • Work-Shops
  • Produktmarketing- und Managementgruppe
  • Auftritte in sozialen Einrichtungen
  • Mitwirken an verschiedenen Spendenaktionen und –Veranstaltungen
  • Mitwirken bei Festumzügen
  • Mitwirken beim Reutlinger Weihnachtsmarkt
  • Mitwirken bei verschiedenen Events
  • Achalmritter-Rabatt-System

Weblinks & Pressemitteilungen Bearbeiten

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